Das wurde Zeit! Neues Coronavirus entdeckt

»Neuer Typ des Coronavirus bei Hunden gefun­den – Studie
Ein neu­er Typ von Coronavirus, von dem ange­nom­men wird, dass er von Hunden stammt, wur­de bei Patienten ent­deckt, die 2017–2018 mit Lungenentzündung ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den, und könn­te das ach­te ein­zig­ar­ti­ge Coronavirus sein, von dem bekannt ist, dass es Krankheiten beim Menschen ver­ur­sacht, wenn es als Erreger bestä­tigt wird, so eine Studie.

Die Forscher der Studie, die am Donnerstag in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases ver­öf­fent­licht wur­de, sag­ten, dass ihre Ergebnisse die Bedrohung der öffent­li­chen Gesundheit durch tie­ri­sche Coronaviren unterstreichen.

Die Forscher sag­ten, sie hät­ten Nasenabstrichproben von 301 Lungenentzündungspatienten in einem Krankenhaus im ost­ma­lay­si­schen Bundesstaat Sarawak unter­sucht. Acht der Proben, meist von Kindern unter 5 Jahren, waren posi­tiv für ein cani­nes [hün­di­sches, AA] Coronavirus.

Eine wei­te­re geno­mi­sche Sequenzierung ergab, dass der neue Stamm, der den Namen CCoV-HuPn-2018 trägt, Merkmale ande­rer Coronaviren auf­weist, von denen bekannt ist, dass sie Katzen und Schweine infi­ziert haben, aber größ­ten­teils dem Stamm ähnelt, von dem bekannt ist, dass er Hunde infi­ziert hat.

Es ent­hielt auch eine gene­ti­sche Deletion oder Mutation, die in kei­nem bekann­ten Coronavirus für Hunde gefun­den wur­de, aber in mensch­li­chen Stämmen wie SARS-COV und SARS-COV‑2, dem Virus hin­ter der COVID-19-Pandemie, vor­han­den war. Die Quelle des SARS-COV-2-Coronavirus selbst, ob tie­risch oder anders, bleibt unklar.

Die Autoren des Papiers sag­ten, dass die Ergebnisse dar­auf hin­deu­ten, dass das Virus wahr­schein­lich vor kur­zem von Tieren auf den Menschen über­ge­sprun­gen ist, beton­ten aber, dass wei­te­re Studien erfor­der­lich sind, um fest­zu­stel­len, ob es zwi­schen Menschen über­tra­gen wer­den kann.

Sie sag­ten auch, dass es unklar sei, ob das Virus Menschen krank machen kön­ne. Sie merk­ten an, dass es mög­lich sei, dass es ledig­lich in den Atemwegen des Patienten "getra­gen" wer­de, ohne eine Krankheit zu verursachen.

Es gibt sie­ben Coronaviren, von denen bekannt ist, dass sie beim Menschen Krankheiten ver­ur­sa­chen: vier, die die Erkältung ver­ur­sa­chen, und drei, die die Krankheiten ver­ur­sa­chen, die all­ge­mein als SARS, MERS und COVID-19 bekannt sind.«
https://www.reuters.com/world/asia-pacific/new-type-coronavirus-originating-dogs-found-study-2021–05-21/

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

28 Antworten auf „Das wurde Zeit! Neues Coronavirus entdeckt“

  1. Wenn ein Virusstamm ledig­lich in "den Atemwegen getra­gen" wird, aber nicht krank macht, dann macht er gesund. 

    Deutsche Virologen ahnen das viel­leicht nicht, aber die phy­si­schen Andockstellen für Viren pro Wirt sind begrenzt. 

    Lümmeln also über­all harm­lo­se Zoonosen (Viren ent­ste­hen nicht per Jungfrauengeburt, Viren holt man sich immer von ande­ren Lebewesen, wahr­schein­lich sogar die Tiere öfter von Menschen als umge­kehrt) im Körper, ist da ein­fach kein Platz mehr für ande­re Viren. 

    "Wir haben Platz" funk­tio­niert im Körper eben­so wenig, wie im Wohnungsmarkt!

    Vielleicht soll­te man statt Luftfilteranlagen einen Bernhardiner in die Klassen set­zen, und jedes­mal, wenn er hus­tet, bekommt er was lecke­res zur Belohnung!

    1. Hallo Lars,
      dan­ke für die Info! 

      Das leuch­tet ein und wür­de auch erklä­ren, war­um die Grippe jetzt Corona heisst, sprich war­um die Grippewellen der­zeit ausfallen.
      Für die bleibt dann schlicht kein Platz mehr, wenn Corona schon alles besetzt hat.

      1. @Klaudia

        Naja, das ist schon indi­vi­du­ell auf den ein­zel­nen Menschen bezogen. 

        Corona ist ja selbst unter denen, die sich lau­fend tes­ten las­sen eher die Ausnahme gewe­sen und so rich­tig schlüs­sig erklä­ren, war­um die Grippe angeb­lich ver­schwun­den ist, konn­te bis­her auch kei­ner. Vermutlich war sie auch nie weg. 

        Was ich mein­te ist eher, wenn ein harm­lo­ses Virus an den Einstiegsstellen sitzt, dann sind natur­ge­mäß weni­ger Plätze/Eingangstüren da. Wenn nun ein gefähr­li­che­res Virus kommt, hat es nur ein paar Türen, und dann kann die Security/das Immunsystem eher dafür sor­gen, dass die­ses Virus wie­der raus­ge­drängt wird. 

        Ganz prak­tisch ist das ja stän­dig der Fall, wir leben ja nicht in einem Reinraum. Sonst wären wir ver­mut­lich stän­dig krank, wenn immer die vol­le Angriffsfläche zur Verfügung stün­de. Bei Bakterien ist es ja ähn­lich, wir sind voll davon, aber die hal­ten sich gegen­sei­tig unter Kontrolle. Am Ende ist es oft schlicht Zufall, wer das Spiel gewinnt. Und natür­lich sind die Folgen sel­ten töd­lich, ist ja nicht Ebola, son­dern eine Schnupfenvire. 

        So wirk­lich erklä­ren, war­um einer an Grippe erkrankt und der ande­re nicht, konn­te bis­her auch nie­mand. Impfungen sind schon sinn­voll, wenn es um einen spe­zi­el­len Virus geht, der sich wenig verändert. 

        Aber bei Atemwegserkrankungen ist das prak­tisch unmög­lich, die ver­än­dern sich laufend.

        1. @Lars
          Soweit ich mich erin­ne­re, ist ‑sinn­ge­mäß ‑fol­gen­der evo­lu­ti­ons­bio­lo­gi­scher Zusammenhang gege­ben: Je kür­zer die Generationenfolge einer Spezies des­to eher sind Mutationen zu erwar­ten. Egal ob Säugetier, Saurier oder Amöbe oder eben Virus. Ist aller­dings lan­ge zurück­lie­gen­des Schulwissen bzw. die Erinnerung daran.

          Angenommen, das ist so zutref­fend, ist dann ein sich "wenig ver­än­dern­des" Virus nicht ein Paradoxon? Wobei ich natür­lich nicht weiss, wel­che Mutationsraten bei Viren als wenig ange­se­hen wer­den. Kann ja sein, das bei Viren wenig ist, was bei Säugetieren als rasend schnel­le Veränderung gilt.

      2. Und wer weiß, falls Welterlöser Bill Gates und sei­ne Saubermachermitstreiter bald wirk­lich das angeb­lich so neu­ar­ti­ge Coronavirus aus­ge­rot­tet haben wer­den (es wird ihnen zum Glück nicht gelin­gen), ob sogleich ein viel aggres­si­ve­res Virus die Stelle aus­zu­fül­len beginnt und ob wir der­einst dem ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen SARS-CoV‑2 hin­ter­her­trau­ern werden. 

        Es gibt kein Virenvakuum … zwi­schen Mensch und Welt vaga­bun­die­ren aller­lei Erreger und das ist auch gut so. Was für eine Keimbesiedelung der gesun­de Bürger auf Schleimhaut (oder Haut) hat, geht den Staat nichts an, ins­be­son­de­re die Rotznase der Kinder bringt den Staat nicht zum Einsturz und der Menschheit gro­ßes Unglück, im Gegenteil scheint der – regel­mä­ßi­ge – Kontakt mit Kindern gera­de für die Ältesten der Immunabwehr nütz­lich zu sein. 

        Vielleicht soll­ten wir Erkältungsviren – und die Coronaviren haben schon immer sie­ben bis 15 % der bekann­ten Erreger der jähr­li­chen Grippewelle gestellt – als gesun­des Programm der Kommunikation und des Körperfunktionierens ver­ste­hen, Viren als Botschafter zwi­schen uns und unse­rer natür­li­chen Umwelt … Viren als etwas sehr Wichtiges, als Training für unser Immunsystem. Corona oder Influenza sind nicht Ebola. 

        PS: Dass Corona die Influenza abge­drängt haben soll, glau­be ich nicht. Die eigent­lich gebo­te­ne Differentialdiagnose fin­det m. E. nur noch sel­ten statt, viel­mehr rech­net es sich der­zeit für Big Pharma und Big Tech, wenn alles "Corona" ist. Wie gebo­ten auch nach min­des­tens zehn bis 20 ande­ren Erregern zu tes­ten, passt nicht in den zur Staatsdoktrin gewor­de­nen Coronakult. Dieses span­nen­de Pandemiegefühl wäre weg – das darf ein­fach nicht sein, die (unnö­ti­gen und gefähr­li­chen) Massenimpfungen müs­sen einen Sinn haben, die Lüge darf so bald nicht auffliegen.

        1. @Edward von Roy: Ich fand da den Ansatz von Dr. Ly in Thailand sehr ein­leuch­tend: Erst wer­den dif­fe­ren­ti­al­dia­gnos­tisch alle übli­chen Verdächtigen, wie Grippe etc. abge­klopft, und wenn man da nicht fün­dig wird, erst dann wird zum Schluss auf Corona getestet.

    2. @Lars: dan­ke für die gelun­ge­ne Inspiration und den Brückenschlag zum Wohnungsmarkt!

      Sicher wer­den jetzt bald C‑Dauerimpfungen für (Haus)tiere u.ä. auf­er­legt. Die C‑Tests und Lockdowns dürf­ten so ähn­lich auch für Tiere funk­tio­nie­ren. Maske wird schwie­rig, aber nicht unmög­lich. Herr Wieler, vor­an! Wuff wuff und mäh!

  2. Pfingstessen, alles schick. Es gibt Gänsebraten. Plötzlich fängt mein Vater irgend­ei­ne Geschichte an zu erzäh­len vor irgend­je­man­den der an irgend­et­was ver­mut­lich "dem Virus" gestor­ben sei. Ich fan­ge an mit den Augen zu rol­len, die Reaktion folgt promt "Geh – geh dei­ner Wege – für dich exis­tiert das alles nicht, geh dei­ner Wege". Unschlüssig, ver­su­chen etwas zu erklä­ren was durch Vorurteile längst gefes­tigt ist. Keine Chance. 

    Ich bin gege­gan­gen, obwohl mei­ne Mutter bat zu blei­ben aber es ging ein­fach nicht … (Pfingsten 2021)

    1. Es ist trau­rig, die all­ge­gen­wär­ti­ge Propaganda spal­tet die Menschen bis hin­ein in die Familien 🙁 . 

      Meine bes­te Freundin glaubt inzwi­schen wohl auch ich wäre unter die Verschwörungstheoretiker gegan­gen… kein Wunder wenn ihre Lektüre jeden Tag aus Spiegel, FAZ, ZEIT und Co. besteht…

    2. Ich erle­be das im Privaten Umfeld auch, die Angst ist grö­ßer gewor­den, je harm­lo­ser die Zahlen wurden. 

      Ich reagie­re mitt­ler­wei­le auf das Thema nur mit ja und hmm, also fan­ge kein Gespräch an und las­se die Gläubigen für sich allei­ne beten. Meist ist das Thema dann schnell wie­der been­det und man kann über nor­ma­le Dinge reden. 

      Ich bin zwar recht sicher, dass mei­ne Befürchtung hin­sicht­lich der Impfungen berech­tigt ist, aber bewei­sen kann ich es ja auch nicht, inso­fern lohnt kei­ne Diskussion. 

      Es wird sich hoffentlich/leider zum Jahresende zei­gen, wer rich­tig lag bzw. wer­den in ein paar Monaten bis­her unent­deck­te Folgen sichtbar. 

      Vielleicht pas­siert auch nichts, dann lag ich eben falsch.

      1. "Ich erle­be das im Privaten Umfeld auch, die Angst ist grö­ßer gewor­den, je harm­lo­ser die Zahlen wurden. "

        Eine schre­cken­er­re­gen­de und lei­der eben­so zutref­fen­de Beobachtung, die ich mit mei­nen Erfahrungen decken.

        Je offen­sicht­li­cher der Betrug, des­to schril­ler die Reaktionen der Staats- und Konzernmedien und des­to bru­ta­ler die Verordnungswut und die Polizeigewalt.

        Und ich fürch­te, auch mit wei­te­rem Zeitablauf wird sich nichts ändern. Eine Übersterblichkeit liegt in Deutschlan nicht vor, eben­so in vie­len ande­ren Ländern, Reaktion von Regierung, Presse und allen Coronagläubigen: keine.

      2. @Lars: genau­so geht es mir auch, gera­de heu­te nach­mit­tag wieder. 

        Ich gehe mitt­ler­wei­le auch nicht mehr drauf ein und ver­su­che, mög­lichst zügig ande­re inter­es­san­te Themen ins Gespräch zu brin­gen, die es ja zum Glück auch noch gibt. 

        Für mich habe ich beschlos­sen, den Familien- und Freundeskreis nicht spal­ten zu las­sen, wenn ich es ver­hin­dern kann. Wir haben noch genug ande­re Interessen, die uns gemein­sam am Herzen liegen.

        1. Für die Pfingstopfer:
          Coronaausschuss Sitzung 53 anschauen.
          Die Beiträge der Psychologen könn­ten Hinweise und Aufschlüsse geben.

    3. Schlimm, wie es der Pharmalobby der – nicht vor­han­de­nen – Pandemie gelun­gen ist, Streit in Kollegenkreise, Nachbarschaften und sogar Familien zu tragen. 

      Um Gesundheit geht es nicht, Corona ist ein poli­ti­scher Kult.

  3. @Lars Sehr gut beschrieben!

    Ja, das Milieu in dem wir leben, Viren und Bakterien eingeschlossen.
    Eine Familie (mit oder ohne Tiere) ist qua­si kon­sis­tent Immun in diesem.

    Es gibt gar Thesen, wo man nicht nur die Verteidigung gegen­über 'bös­ar­ti­gen' Viren dem Milieu zuschreibt, son­dern auch eine wei­ter­füh­ren­de Kommunikation.

    'Bösartig', weil der Körper sich auf unbe­kann­tes erst­mal ein­stel­len muss was manch­mal zu Komplikationen füh­ren kann.

    Vielleicht ist doch alles viel ein­fa­cher als man es uns vor­ma­chen will.

    Schöne Pfingsten.

    PS: Für mei­ne Person geht es bei Jesus nicht dar­um wie er zur Welt kam, son­dern wie er furcht­los als Rebell mit sei­nem 'Schicksal' umging – zwar ahnend, aber nicht allwissend.
    Hut ab vor so einer Person, unge­ach­tet ob Fiktion oder Wirklichkeit.

  4. @Hier: Traurige Geschichte, aber rich­tig gehan­delt. Würde ich auch so machen.

    Zum Artikel: Es kann also wei­ter­ge­hen. Gut so.
    Es könn­ten auch noch ein paar Mangos, Erdbeeren, Bananen etc. getes­tet wer­den. Alles poten­zi­el­le Bedrohungen.

    Merkel, schüt­ze uns vor dem Bösen!

    P.S.: Ich wer­de die Scheisse wei­ter boy­kot­tie­ren und stel­le mich lang­sam auf ein dau­er­haf­tes Leben in der dis­kri­mi­nier­ten Minderheit ein. Dazu gehört auch, den Pseudo-Staat nach Möglichkeit mit den eige­nen Waffen zu schla­gen! Das wären dann Lügen, Betrug, Entzug der Existenz durch Einstellung Zahlungen, .…

  5. … hier etwas für z.B. Leute mit "Berhardiner-Phobie" :

    https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/05/21/self-spreading-vaccines.aspx

    oder in "Muttersprache" :

    https://uncutnews.ch/sich-selbst-ausbreitende-impfstoffe-befinden-sich-in-entwicklung/

    … ein­fach nur wir­ken lassen …

    ( … bald wer­den einem die mit ihrer Impfung "gas­si­ge­hen­den" Geimpten zuru­fen : ,, Keine Angst – mein Wirksoff will nur spielen … ")

  6. @Hier:
    Bis auf die druck­rei­fe Formulierung des Patriarchen (lei­der) ein Klassiker.
    Um dem zu umge­hen, hat man die Wahl, sogar Augenrollen zu unterlassen.
    Falls die eige­ne Position bereits bekannt ist und die Anekdote nur zum Zweck der Bekehrung des Abtrünnigen die­nen soll­te, könn­te es sein, dass sogar ein "Widerruf" erwar­tet wird: als eine Art Preis für den Gänsebraten.
    Viele Menschen sind schon der­art ver­ängs­tigt, dass sogar Argumente gegen die Angst als Gefährdung betrach­tet werden.

    Paradoxerweise hat­te aus­ge­rech­net die CDU vor gut 40 Jahren eine Broschüre mit dem Titel "Argumente gegen die Angst" als Gegenreformation gegen Argumente der Friedensbewegung verteilt …

  7. Rettung Naht.
    "Sich selbst aus­brei­ten­de Impfstoffe befin­den sich in Entwicklung
    ..Impfstoffe der Zukunft könn­ten so anste­ckend sein wie Viren“
    und „COVID-19-Kur: Wissenschaftler wol­len ’sich selbst ver­brei­ten­den‘ Coronavirus-
    Impfstoff ent­wi­ckeln“ . Scott Nuismer und James Bull, Autoren eines Artikels in „Nature“ ,
    in dem sie „selbst­ver­brei­ten­de Impfstoffe zur Unterdrückung von Zoonosen“ for­dern, sagten
    einem Reporter des „New Scientist“: „Vorbeugen ist bes­ser als hei­len, also soll­ten wir damit
    begin­nen, gene­ti­sche Techniken ein­zu­set­zen, um zu ver­hin­dern, dass gefährliche
    Tierkrankheiten auf den Menschen überspringen.“
    Einige Wissenschaftler for­dern öffent­lich selbst­dis­se­mi­nie­ren­de Impfstoffe, um Impfungen
    gegen Infektionskrankheiten zu ver­brei­ten, die in wil­den Tieren begin­nen und den Sprung
    zum Menschen schaf­fen kön­nen. Sie füh­ren Krankheiten wie SARS, MERS und COVID-19 an. Dieses Impfprogramm wäre angeb­lich ein ergän­zen­der Ansatz, um die Verbreitung des
    Infektionserregers in den Wildtiergemeinschaften zu redu­zie­ren oder zu eliminieren.
    Als Argument füh­ren sie das Beispiel von Tollwut-Impfprogrammen an, die die Übertragung
    von Tollwut in den USA und Europa deut­lich redu­ziert haben, und ver­glei­chen die­se mit der
    Tatsache, dass die Tollwut wei­ter­hin Menschen in Afrika und Asien betrifft, wo die Kosten für
    die Impfung von wild­le­ben­den Raubtieren die Länder dar­an hin­dern, ein aus­rei­chen­des Maß
    an Immunität zu erreichen.
    Die Lösung besteht offen­bar dar­in, einen sich selbst auf­lö­sen­den Impfstoff zu schaf­fen, der auf einer radi­ka­len Änderung in der Entwicklung und Produktion beruht. Die Idee ist, ein klei­nes Stück gene­ti­sches Material in ein ande­res Virus ein­zu­fü­gen, das sich bereits inner­halb der Tiergemeinschaft ver­brei­tet und so die Tiere zu immu­ni­sie­ren, die das neue Virus erwerben."
    https://axelkra.us/sich-selbst-ausbreitende-impfstoffe-befinden-sich-in-entwicklung/

    1. @In Vaccines We Trust: Gruselig, in mei­nen Augen fällt soet­was unter bio­lo­gi­sche Waffen und dürf­te nie­mals frei­ge­setzt wer­den. Es ist schon ziem­lich absurd, gegen Genmais Himmel und Hölle in Bewegung zu set­zen und dann sol­ches Zeug als bahn­bre­chen­de Erfindung zu propagieren.

  8. Das ist jetzt aber dumm, da die Menschheit weder 2018 noch 2019 aus­ge­stor­ben ist. Aber viel­leicht gewinnt die­se Variante ja erst jetzt an Gefährlichkeit?

  9. @Günter Adams: Beängstigend.
    Gleichzeitig sind sol­che Projekte nur ein Ausdruck dafür, dass sich unse­re Gesellschaften gänz­lich von ihrem natür­li­chen Ursprung abge­spal­ten haben und ihren Heil in einem Krieg suchen, der nur in man­chen Köpfen exis­tiert, der aber rea­le destruk­ti­ve Auswirkungen hat. Das Ganze wird jeden­falls von infan­ti­len Eliten orches­triert, die sich kol­lek­tiv wei­gern ech­te Verantwortung zu über­neh­men und die des­halb jede Form der Haftung an Einzelne über­tra­gen, ins­be­son­de­re an jene, die über kei­ner­lei per­sön­li­che Entscheidungsmöglichkeiten verfügen. 

    Genexperimente kön­nen ähn­lich gefähr­lich sein wie das kurz­sich­ti­ge Hantieren mit Atomphysik. Natürliche Organismen sind näm­lich wesent­lich mehr als nur die Summe ihrer Gene und in der Natur kann nichts iso­liert exis­tie­ren, denn alles greift inein­an­der ein. Alles dreht sich des­halb um Anpassung und Symbiose, denn am Ende geht es um das Überleben der eige­nen Art im Einklang mit allen ande­ren leben­di­gen Organismen.

  10. Ich lehn mich jetzt mal etwas wei­ter als sonst aus dem Fenster, denn ich konn­te man­che der nach­fol­gen­den Sachen weder veri­fi­zie­ren noch fal­si­fi­zie­ren. Es strei­ten sich dar­über auch Fachgelehrte, die sich damit Jahrzehnte beschäftigen.
    Ich stell es ein­fach mal in den Raum und sage, dass ich noch kei­nen fel­sen­fes­ten Standpunkt dazu habe.
    Man kann aber mal zumin­dest drü­ber nach­den­ken und sich im Hinterkopf behal­ten, dass etwas nicht wahr sein muss, blos weil man sich dar­auf "geei­nigt" hat oder weil es die aktu­el­le Lehrmeinung ist:

    Es gibt stu­dier­te Virologen, die behaup­ten, dass bis Dato kein Virus, das für Krankheiten bei Menschen ver­ant­wort­lich gemacht wird jemals voll­stän­dig iso­liert und somit ein­deu­tig wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen wurde.

    Manche von ihnen behaup­ten, dass das, was man Viren nennt vom mensch­li­chem Organismus sel­ber pro­du­ziert wird, als Antwort auf eine Vergiftung/Krankheit.

    Viele seriö­se Wissenschaftler (fach­über­grei­fend) sehen die Millieutheorie (nicht die päd­ago­gi­sche, son­dern nach Antoine Béchamp 1816 – 1908 ) als wahr­schein­li­cher als die Keimtheorie.

    Der Streit über das Letztere ist alt:
    „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!“ sprach Antoine Béchamp im 19. Jahrhundert und wie­der­sprach damit der Keim-Theorie Louis Pasteurs, der in dem Erreger den um jeden Preis zu bekämp­fen­den Feind sah.
    Alles eine Frage des Milieus

    Béchamp ging davon aus, dass sich Mikroben (=Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen, ggf. Viren) je nach Milieu in die Form ver­wan­deln, die gera­de benö­tigt wird. Ist das Milieu basisch, wie es außer in weni­gen Organen sein soll­te, bil­den die Mikroben aero­be Mikroorganismen, die Sauerstoff umset­zen und rege­ne­ra­ti­ve Prozesse ansto­ßen. Saure Stoffwechselprodukte wer­den abge­baut, damit Gewebe und Zellen wie­der basisch wer­den. Füllen wir jedoch lau­fend Saures nach, bleibt das Milieu sau­er. Dieser Zustand soll­te eigent­lich nur im Todesfall vor­herr­schen, denn in die­sem Fall ver­wan­deln sich ein und die­sel­ben Mikroben in anae­ro­be, dege­ne­ra­ti­ve Keime, die Stickstoff umset­zen und die Arbeit des Verfalls ansto­ßen. Die Mikroben über­neh­men also bei­de Aufgaben, je nach Milieu.

    Das Bekämpfen der Erreger im sau­ren Milieu macht aus die­ser Sicht wenig Sinn, da ja immer wei­te­re Erreger nach­fol­gen wür­den, um die (fälsch­li­cher­wei­se) erfor­der­li­chen, dege­ne­ra­ti­ven Prozesse zu ver­rich­ten. Will man den Körper mit sei­nen Erregern nicht per­ma­nent bekämp­fen, bleibt die­ser Theorie zufol­ge nur die Milieuänderung. Denn wie sag­te schon Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg: „Keine Krankheit kann in einem basi­schen Milieu exis­tie­ren, nicht ein­mal Krebs!“

    Es wird über­lie­fert, dass Pasteur zur Béchamp’s Theorie noch am Sterbebett bestä­tig­te „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“, was soviel bedeu­tet, dass man über eine Milieuregulierung effek­tiv die Grundlage schaf­fen kann, damit sich kei­ne Bakterien, Keime ent­wi­ckeln können.

    Nachzulesen (eng­lisch) auch online hier: Bechamp Or Pasteur?: A Lost Chapter in the History of Biology

    Nicht nur ich, son­dern vie­le renom­mier­te Mediziner und Biologen neh­men die­se Lehre als Basis für ihre nach­hal­ti­ge Therapiestrategie."

    Quelle:
    https://www.beckundbeck.at/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles/

    Interessant ist , dass auf der deut­schen wiki Seite von Béchamp das Wort Milieu kein ein­zi­ges mal zu fin­den ist.
    Im eng­li­schen Artikel auch nicht, aber es ist ein Verweis auf einen ande­ren Eintrag "Germ theo­ry denia­lism" zu lesen.
    Zu deusch: Keim-Theorie Leugnung.

  11. Das ist doch gar nichts. Wir hat­ten mal ne Hündin die hieß Corona. Ratten jagen war ihre Lieblingsbeschäftigung. Und für uns natür­lich auch ein Riesenspaß. Glückliche Zeiten!

  12. Oh nein, wo kann ich mich gegen die Hundegrippe imp­fen lassen???
    Btw, bei den Simpsons gab es 2010 was ähn­li­ches – wie kre­iere ich die next pho­ny bal­o­ny crisis:
    https://anonfiles.com/dcq7C1xcu3/The_Simpsons_cat_flu_s22e06_excerpt_mkv

    @V:
    Gebe dir abso­lut recht.
    Selbst Wikipedia bestä­tigt z.B. bei Tuberkulose, dass die­se nur ent­steht, wenn die Bakterien zu wenig Sauerstoff bekommen.
    Leider gilt das nicht für soge­nann­te Viren. Aber ich sage da nur: 250.000€ für ein Isolat!
    https://www.samueleckert.net/durch-die-genom-analyse-werden-fiktive-viren-erschaffen/

    Die Propagandisten der Pharmamafia sagen, dass man Viren nicht iso­lie­ren kann, aber das ist gelogen.
    Aus der Krebsforschung wis­sen wir, dass das schon min­des­tens seit den 60er Jahren tech­nisch funk­tio­nie­ren würde.
    http://www.virusmyth.com/aids/index/edharven.htm
    Andere rele­van­te Namen zu dem Thema sind Stefan Lanka, Claus Köhnlein, Andrew Kaufman und eini­ge aus die­sem Artikel:
    https://www.rubikon.news/artikel/das-trugerische-aids-erbe-von-rock-hudson

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