Daumenfrage

Zur Abwechslung mal was Internes und eher Unwichtiges. Es gab ver­schie­dent­lich Kritik an der Möglichkeit, Kommentare über die Daumen-Logos zu bewerten.

Ich schla­ge dazu mal ein para­do­xes Verfahren vor. In einem Kommentar zu die­sem Beitrag gibt es die Möglichkeit zu ent­schei­den, ob die Daumen bei­be­hal­ten wer­den sol­len – über Daumen rauf und run­ter. Ich möch­te die­ses Votum zwei Tage, also bis Donnerstagmittag lau­fen las­sen und mich dann danach rich­ten. Ist ein Versuch…

43 Antworten auf „Daumenfrage“

    1. … ich bevor­zu­ge eher Richtung Südpol, also dau­men­geo­gra­fisch betrachtet …

      ( … betrach­ten Sie bit­te die­se Stimme als so 'ne Art Briefwahl …)

      1. Ich befürch­te ja, ich wer­de an der Aufgabe schei­tern, mei­nem ehren­wer­ten Bruder den Unterschied zwi­schen Kugelschreiber und Maus nahe­zu­brin­gen (ne Art Briefwahl…), abge­se­hen davon, Daumen…, kann man Daumenschrauben anle­gen und bei den alten Römern hat­te das mit der Richtung des Daumens ange­le­gent­lich Konsequenzen. Momentan bewe­we­gen wir uns ja nur knapp 100 Jahre in die Vergangenheit, hof­fen wir, daß es nicht 1000 oder mehr wer­den. By the way, gibts eigent­lich noch aus­rei­chend Löwen?

    2. Es gibt Leute, die lesen nur Kommentare, die (ver­meint­lich) posi­tiv bewer­tet sind. Ein paar gekauf­te Daumen zwecks Initialdäumchendrehzündung, und schon ist die Blase per­fekt und total Mitläufertauglich. In klei­ne­ren, kon­trol­lier­ten Rahmen könn­te es noch zu was tau­gen, aber dann rei­chen weni­ge "Hooligans", um das Ergebnis zu ver­fäl­schen. Also, alles in allem, ich brauch kei­ne Daumen, schon gar nicht, um mir eine Meinung zu bilden.

      1. Es kommt doch eigent­lich mehr auf den Kommentarschreibenden an. Wenn ich einen Kommentar schrei­be, dann schrei­be ich den nicht in Erwartung eines in die Höhe gehal­te­nenn Daumens. Auch wenn es kei­ne "Daumen" zu ver­tei­len gäbe, schrei­be ich ein­fach, weil mir etwas mehr oder weni­ger wich­tig ist. Einigen gefällt das dann, ande­ren nicht.

    3. Zu der Daumenzahl unter aa's Kommentar: Ist die­se Daumenzahl rea­li­stisch? So vie­le Daumen für und gegen einen Kommentar gab es noch nie. Hat hier jemand mani­pu­liert (soll­te für einen Experten nicht schwer sein)? Oder hat aa selbst sich einen Scherz erlaubt?

      1. @Ehrlicher Handwerker: Ich neh­me an, daß Menschen damit ihre Meinung kund­tun woll­ten, ohne dazu etwas zu schrei­ben. Ich habe nicht dar­an gedreht und ich glau­be, es gäbe Besseres zu mani­pu­lie­ren als irgend­wel­che Daumen.

        1. Manipulierte Daumen. Welch eine fas­zi­nie­ren­de Vorstellung. Sollten wir viel­leicht als Bundestagswahlersatz vor­schla­gen. Wer noch was zu sagen hat dazu kann das ger­ne tun. Ist sowie­so egal inzwischen.

        2. @aa: Ich mein­te frei­lich nicht, dass Du mani­pu­liert hät­test (höch­stens aus Scherz). Die vie­len Daumen erschie­nen mir auf­fäl­lig. In den letz­ten Tagen merk­te ich, dass man nicht pro Person, son­dern pro Rechner einen Daumen set­zen kann. Wenn also zum Beispiel jemand bei Media Markt oder in einer Firma mit vie­len PCs arbei­tet, könn­te er sei­ne Meinung lau­ter kund tun als ande­re. Auch ver­sier­te Hacker hät­ten damit ver­mut­lich kein Problem.

    1. Man kann da ja geteil­ter Meinung sein,
      aber ich fin­de die­se Daumen gar nicht so schlecht.
      Ich emp­fin­de sie auch nicht als "mei­nungs­bil­dend."
      Aber sie geben – wenig­stens mir – doch so einen klei­nen Kitzel fürs "Gemüt."

  1. Bewertungen för­dern den Herdentrieb und bewir­ken, dass kri­ti­sche Stimmen bestraft wer­den. Das ist nicht gut – für die Herde 🙂

    1. Ich sage mei­ne Meinung – so oder so – und den­ke dabei nicht an die Daumen, son­dern schrei­be aus dem Bauchgefühl, manch­mal aus noch einem tie­fe­ren Gefühl.

  2. Daumen hoch oder run­ter hat etwas mit Gladiatorenkämpfen zu tun, oder? Man weiß nicht genau, was damals wofür stand.

    "Historiker ver­mu­ten, dass der nach oben gereck­te Daumen das gezück­te Schwert sym­bo­li­sier­te und so als Zeichen dien­te, den Besiegten zu töten." https://​www​.focus​.de/​w​i​s​s​e​n​/​m​e​n​s​c​h​/​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​/​i​r​r​t​u​e​m​e​r​-​d​e​r​-​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​-​d​a​u​m​e​n​-​n​a​c​h​-​u​n​t​e​n​-​b​e​d​e​u​t​e​t​e​-​f​u​e​r​-​g​l​a​d​i​a​t​o​r​e​n​-​d​e​n​-​t​o​d​_​i​d​_​3​6​2​7​6​0​0​.​h​tml

    Ich will doch nicht über Lebenlassen oder Töten von Kommentatoren entscheiden.

  3. Wenn ich jetzt auf einen der Daumen – egal wel­chen – klicke, wür­de ich ja die Daumen als eine Art der Meinungsäußerung akzep­tie­ren, was ich aus­drück­lich ablehne.

    1. @Wolfagng Mayer

      Für eine rei­ne ja/nein Abstimmung sind die Daumen tauglich.

      NUR dafür.

      Für die Bewertung von Meinungen (oder Personen) leh­ne ich sie ab.

    2. Das ist quatsch. Denn hier wird die Iconographie einer pos/neg Bewertung für für eine ande­re Semantik (Abstimmung) gebraucht (den Optionsboxen bzw. exklu­si­vem Häkchen). Das ist nicht para­dox son­dern ledig­lich auf Symbolebene kogni­tiv dis­so­nant. Als ob ich das wort "Rot" in grü­ner Schrift schrei­be anstatt in roter – die Bedeutung von Rot und von Grün ändert sich dabei nicht.

  4. Da ich die Daumen nicht brau­che und die Symbolik für völ­lig dane­ben hal­te, hal­te ich sie für überflüssig.

    Was ich befür­wor­te, wäre ein Zustimmmungsbutton in ande­rer Form, also z.b. ein Zustimmungssternchen ganz ohne Kritikmöglichkeit. Ist wohl der Softwareoptionszeit vor­aus gedacht.

  5. Lieber Herr Aschmoneit,

    Ich benut­ze jetzt ein­mal Ihren „Daumen-Thread“ um eine für mich sehr ern­ste und wich­ti­ge Frage zu stel­len. Bitte ver­zei­hen Sie mir… ich wuss­te nicht, wo sonst!

    Meine Frage lau­tet: was kann ich in die­ser jet­zi­gen Situation sinn­vol­les tun, um den Zustand in die­sem Land zu verändern?

    Ich bin mei­ne Ohnmacht so leid, ich bin es leid zu jam­mern mit und bei ande­ren und anson­sten sit­ze ich auf mei­nem Sofa und visua­li­sie­re mir eine „schö­ne­re“ Welt…

    Macht es Sinn zu kla­gen auf Grundrechte? Oder auf was sonst?
    Sind Demos wirk­lich sinn­voll? Obwohl ich schon vor der Brutalität der Polizei Angst habe… ( kl. zier­li­che Frau, wenig Muskeln)

    Was kann ich tun, ohne sel­ber in Gefahr zu geraten?

    Das ist eine Frage an jeden der das liest, nicht nur an Herrn Aschmoneit.
    Ihnen, an die­ser Stelle, mei­nen herz­lich­sten Dank für die­ses, Ihr, Engagement!!!

    Was kann ich, Du, ihr tun????

    1. Das ist ein wun­der­ba­rer Kommentar und mei­ne Situation ähnelt der Ihren. Ich wür­de auch ger­ne wis­sen, was ich aktiv tun kann.
      Ich habe die­sen Hilfeschrei auch schon in meh­re­ren ande­ren Kommentaren von mir gegeben.
      Einfach so wei­ter machen, und ein biss­chen schrei­ben, hal­te ich für zu wenig.

    2. @aa Das sieht mir ganz nach einem not­wen­di­gen Debattenbeitrag aus. Herr Aschmoneit.

      Was kann man tun? Demos, sich lustig machen, recht­ha­ben, Dossiers schrei­ben, kla­gen vor Gericht – wenn ja, wo und wie?, sich mit ande­ren zurück­zie­hen und aufs Schlimmste vor­be­rei­ten?, den Mittelstand im eige­nen Landkreis mobi­li­sie­ren, wie Friebel vor­schlägt, missionieren.…

      Alles das?

      Was wirkt?

      Und wie?

    3. Ich weiß nicht was du tun kannst.
      Was ich tue ist: Fragen stel­len, Fragen stel­len.… Schreiben an z.B. Antidiskriminierungssstellen, emails an Fraktionen. Dazu neh­me ich oft Zitaten oder Quellen. Ich fra­ge auch das rki. Die haben über­ra­schend schnell geant­wor­tet. Bei Konflikten wegen angeb­lich fal­sche MNB direkt an die Firmen den­ree und dm geschrie­ben. Mit Klagen gedroht, Atteste sehen zu wol­len als Verkäuferin ist Amtsanmaßung. Ich ori­en­tie­re mich an gel­ten­dem Recht.
      Ja und das viel­leicht wich­tig­ste und sel­ten erfreu­li­che: Offen reden. Wenn Leute anfan­gen zu het­zen, nicht schwei­gen son­dern die Meinung sagen und dann weg­ge­hen. Ich sage dann im Moment habe ich kei­ne Lust mehr mit Euch irgend­was zu machen, bit­te reflek­tiert mal wie Ihr redet. Diskussionen mit psy­cho­ti­schen Menschen sind sinnlos.
      Dann könn­te man noch Flugblätter aus­drucken und unauf­fäl­lig pla­zie­ren, ver­lie­ren .… Ich habe noch vie­le Ideen, die ich mich allein aber noch nicht traue. Es gibt inzwi­schen eine gro­ße Liste kri­ti­scher Musiker, ich habe sie down­gel­oa­det, und man könn­te auf einem Parkplatz mal für ein Lied laut auf­dre­hen oder mit einer Mobilbox durch die Stadt laufen…

    4. Liebe Helene, mir ging es auch so.
      Ich woll­te aus der Meckerecke raus und aktiv an der Veränderung mit­ar­bei­ten. Für mich hat sich dieBasis als sinn­vol­le Wirkstätte auf­ge­tan. Es ist auch gut und moti­vie­rend, dass da vie­le sind, die ihre Energie in eine gemein­sa­me Richtung bewe­gen. Vielleicht magst auf da mal im Internet nachlesen.

  6. Ich fin­de das auch ein wenig däm­lich. Aber lei­der gibt es kein zustim­men­des Nicken oder ableh­nen­des Kopfschütteln als Zeichen. Wäre spa­ßig, so etwas ein­zu­füh­ren. Also bei­be­hal­ten. Auch wenns albern ist.

    1. Damit wäre ich auch ein­ver­stan­den. Ob Daumen, oder was anderes.
      Die "Antwortfunktion "wür­de ich aller­dings sehr vermissen.
      Warum soll man nicht einen Kommentar zustim­men oder auch kri­ti­sie­ren kön­nen, wenn man davon über­zeugt ist.
      Dadurch erhält, glau­be ich, so ein Forum sehr viel Lebendigkeit. Und in die­sen Zeiten tut das beson­ders gut.
      Bei Sciencefiles steht: " Reply" – ist das­sel­be in grün.

  7. Hierzu Matthias Burchardt:

    Ähnlich wird berich­tet von Experten, die die­se Social-Media-Kanäle pro­gram­miert haben, dass etwa der Facebook-Daumen, der übri­gens der Ausdruck der Arena ist. Über den Sklaven wird hier gerich­tet, den Gladiator. Ne, Leben und Tod. Das sind sozu­sa­gen sozia­le Existenzbestätigungen. Auch die machen süch­tig. Und das ist so geplant, weil natür­lich ich als Gemeinschaftswesen immer geneigt bin, die Anerkennung der ande­ren zu erzie­len. Und des­halb rich­te ich mich dar­auf aus und möch­te mög­lichst viel Bestätigung durch Nachrichten bekom­men. Auch da hat man lan­ge dar­an gear­bei­tet und gekuckt, wel­che Endorphine aus­ge­schüt­tet wer­den usw. Das sind eben kei­ne neu­tra­len Instrumente, son­dern sie sind Teil der Aufmerksamkeitsökonomie und der Datenökonomie, die da eine Rolle spielt. Und da kann man halt erst­mal sagen, es ist geschickt Geld zu ver­die­nen, auch mit sucht­in­du­zie­ren­den Verfahren. Muss man kucken, ob man da nicht poli­tisch nicht auch Regulativ ein­zieht. Also wir ver­kau­fen ja auch nicht hoch­süch­tig­ma­chen­de Substanzen.

    37. Sitzung des Corona-Ausschusses.

    Ich per­sön­lich fän­de es der­zeit drän­gen­der, die Daumenschrauben abzuschaffen.

  8. Ich per­sön­lich fin­de die Daumen über­flüs­sig, wie es schon eini­ge andeu­ten ist das immer so eine Art "Belohnungssystem", also in der Art die­se Meinung ist gut, die­se Meinung ist schlecht.

    Wie wäre es eher einen Daumen oder der­glei­chen zu basteln , das jemand die­sen oder jenen Kommentar (eben­so der Artikel sel­ber) ein­fach nur gele­sen, zur Kenntniss genom­men hat?
    Damit wür­de die­ses "Belohnungssystem" (das ist eine "gute" Meinung, das ist eine "schlech­te" Meinung) weg­fal­len – neben­bei die älte­ren Kommentare wur­de sel­ten oder gar nicht geli­ket, mir sind die­se Daumen erst gar nicht aufgefallen.

    Über Meinungen eines Kommentarschreibers die man nicht gut fin­det, wird doch dann anson­sten doch sowie­so diskutiert.

  9. Auf die Zustimmung Anderer bin ich bei der Bekundung mei­nes Standpunktes nicht ange­wie­sen. Jedoch fin­de ich es inter­es­sant zu sehen, wie viel Zustimmung oder Ablehnung die ver­schie­de­nen Aussagen beim Publikum erzeu­gen. Auch will ich nicht immer einen gro­ßen Text schrei­ben, wenn ich nur zustim­men möch­te. Ablehnen hin­ge­gen soll­te ver­ba­li­siert wer­den. Den Gladiatorenvergleich fin­de ich albern. Also, viel­leicht könn­te man nur den Daumen nach oben behalten.

  10. Vielleicht könn­te man auch nur Daumen hoch machen. Statt Daumen run­ter muss man dann halt was schrei­ben. Fände ich am besten. oder halt herz­chen oder sternchen.

    1. Ich fän­de bes­ser beim Kommentar eine Selbsteinschäzung ange­ben zu müs­sen ob die­ser kri­tisch ist oder nicht. Dann kann der Leser das schnel­ler ein­ord­nen und bes­ser ent­schei­den ob er die­sen durch­le­sen möch­te oder nicht.

  11. Weg mit den Bewertungen. Verstärken Selektion und Vorurteil. Freier Meinungsfindung undien­lich. Ich mag den Blog hier ohne Daumen lieber.

  12. Mir per­sön­lich hat das Lesen der Kommentare mehr Spass gemacht, als die Daumen noch nicht ein­ge­führt waren.

    Warum? Vielleicht fühl­te es sich ohne pari­tä­ti­scher an. Kommentare mit vie­len Daumen, egal ob up oder down, haben irgend­wie mehr Gewicht, für mein Empfinden. So als wür­den den Leuten mit vie­len Bewertungen mehr Teilnehmer "zuhö­ren". Denn inter­es­sant ist ja immer die Leerstelle: Was ist mit den Aussagen, wo nie­mand bewer­tet hat? Übersehen? Weniger inter­es­sant? Bissl wurscht? "Nix"? Schon klar, die haben ihre Daseinsberechtigung, aber irgend­wie fehlt was, obwohl es voll­wer­ti­ge Beiträge sind.
    Es ist halt eine Bewertung. Und kei­ne Bewertung ist auch eine. Ich für mei­nen Teil kann bes­ser hin­schau­en und den­ken (und ggf FÜR MICH bewer­ten), wenn nicht schon ne Stimmung in der Luft liegt. Toll, wenn Leute das aus­blen­den kön­nen. Toll auch, wenn hier TeilnehmerInnen total egal ist, wenn sie nur Daumen run­ter krie­gen. Wär mir nicht egal. Ich habe ein pho­to­gra­phi­sches Auge und ich kann das nicht über­se­hen, und zuge­ge­be­ner­ma­ssen nicht inhalt­lich aus­blen­den, wenn da ein Kommentar 20 mal gelik­ed wur­de, oder gedisliked.

    Super, dass Sie nachfragen!
    Und bei der Gelegenheit:
    Danke für die­sen Blog! Abgesehen von der inhalt­li­chen Arbeit, die gross­ar­tig ist: Ich lach mich oft kaputt über Ihre Titel, Zwischenbemerkungen in den Beiträgen, Wortspiele…auch ihre Art, die Comment sec­tion zu mode­rie­ren, mode­rat, aber bestimmt und mit kla­ren Grenzen, gefällt mir.
    Und ich schät­ze es, dass sie gendern! 😉

  13. Die Daumen fin­de ich nett, sie sind Rückmeldungen auf Kommentare. Ich kom­men­tie­re hier öfter, weil ich den Blog sehr schät­ze und ger­ne mei­ne Meinung schrei­be, des öfte­ren auch gute Antworten auf mei­ne Kommentare erhal­te. Viele Daumen sagen mir: "Schön, das ist genau so ange­kom­men, wie Du es gemeint hast." Kein Daume heißt: "Naja, wur­de nicht so gut ver­stan­den, bleibt aber trotz­dem mei­ne Meinung." Summa sum­ma­rum fin­de ich also die Daumen gut, pas­se mich aber auch ger­ne der ableh­nen­den Mehrheit an.

  14. Als Rückmeldung dafür, dass der Kommentar gele­sen wur­de, fin­de ich den Daumen hilf­reich. Gerade, wenn man irgend­wel­che Links hier ein­stellt, die man wich­tig fin­det, auch noch recht spät, dann ist es schon gut zu wis­sen, ob die Empfänger hat­ten oder man sie noch mal an ande­rer Stelle ein­ge­ben sollte.
    Damit wäre ich auch für den einen Daumen oder ein­fach nur einen Button.

  15. @aa – … Würde man einen sol­chen Hinweis "off topic" nennen ?

    Die Geschichte vom Daumenlutscher 

    (Kurzfassung aus einem Werk des Frankfurter Arztes und Psychiaters Heinrich Hoffmann aus dem Jahr 1844 – " Der Struwwelpeter ")

    Der Daumenlutscher, ein Junge namens Konrad, lutscht stets an sei­nem Daumen, obwohl es ihm sei­ne Mutter („Frau Mama“) ver­bo­ten hat. Sie warnt ihn vor dem Schneider, der ihm sei­ne Daumen abschnei­den wer­de, wenn er nicht mit dem Lutschen auf­hö­re. Doch Konrad hört nicht auf die Warnung. Schließlich kommt der Schneider und schnei­det mit einer über­trie­ben gro­ßen Schere dem Jungen bei­de Daumen ab. 

    (… in unse­rer recht umfang­rei­chen Hausbibliothek war es eins der "span­nend­sten Kinderbücher", wir waren fünf – dem­entspre­chend sieht der Einband heu­te aus …)

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