14 Antworten auf „Delta-Welle führt zu Hochwasser“

  1. Eigentlich erüb­rigt sich da jeder Kommentar.
    Das spricht für sich.
    Die see­li­sche Spaltung (Dissoziation) in der Gesellschaft allerdings
    auch.

  2. Habe mal fol­gen­de Rechnung gemacht und irgend­wie wenn man da mit Suchmaschine sucht fin­det man nie was brauch­ba­res, wenn man es nicht selbst rech­net mit bekann­ten Quellen:

    Weil es immer heisst nun pau­schal, die Covid 'Impfungen' wür­den das Risiko einer schwe­ren Erkrankung um ca. 90% mindern.

    Wie vie­le Menschen in % haben denn über­haupt bei Covid einen schwe­ren Krankheitsverlauf gezeigt nach Altersgruppe?

    Als Indikation für einen schwe­ren Krankheitsverlauf habe ich mal einen Krankenhausbehandlung ange­nom­men, denn dazu gibt es Zahlen.

    Schweiz – als Beispiel -
    Zahlen lt. BAG Corona Report vom 18.7.2021:
    file:///C:/Users/CE-MIC~1.SCH/AppData/Local/Temp/MicrosoftEdgeDownloads/3fab33fa-5993–4ef5-aee1-33d59746a3b8/BAG_COVID-19_Woechentliche_Lage.pdf

    Alter PCR-Positive Hospitalisiert in % Pos Leicht in %
    0–9 15'174 331 2.18136285 97.81863714
    10–19 71'666 176 0.2455836 99.75441632
    20–29 123'871 552 0.445624 99.55437512
    30–39 120'839 972 0.804376 99.19562393
    40–49 114'334 1894 1.656550 98.34344989
    50–59 115'894 3934 3.394481 96.60551884
    60–69 64'536 5340 8.274451 91.72554853
    70–79 40'151 7243 18.03940 81.96059874
    80- 44'414 9452 21.28157 78.71842212
    710'879 29894 4.205216 95.79478364

    Dabei durch­schnitt­lich 30.5% mit Antikörper (ohne Impfungen) gere­chent lt. https://swprs.org/die-schweiz-vor-der-delta-welle/

    Bei 8,6 Mio Einwohnern Schweiz sind 30.5% mit Antikörpern 2,623 Mio Menschen, die mit dem Virus in Kontakt waren anstel­le die nur 710.870 Testpositiven in der Statistik, d.h. 3,69 x mehr.

    Für die wei­te­re Rechnung habe ich die offi­zi­ell alters­ver­teil­ten PCR-Postiven x 3,69 gerechnet.

    Antikörper Hospitalisiert
    Positive in % Nicht schwer erkrankt %
    55'989 0.591187589 99.40881241
    264'433 0.066557484 99.93344252
    457'059 0.120772159 99.87922784
    445'872 0.218000022 99.78199998
    421'869 0.44895413 99.55104587
    427'625 0.919963925 99.08003608
    238'125 2.242521459 97.75747854
    148'149 4.888994102 95.1110059
    163'879 5.767680824 94.23231918
    2'623'000 1.139687381 98.86031262

    Bei unter 60jährigen reden wir davon, dass im 0.Komma-Bereich tat­säch­lich schwe­re Erkrankungen (Krankenhaus) auf­ge­tre­ten sind.

    Nebenbei: Falls jemand weiss, wie man hier mit Formatierung rein­ko­pie­ren kann, bit­te kurz erläu­tern, Danke sehr. Ich habe extra nach dem Kopieren manu­ell noch­mal die Abstände ange­passt und sehe es hier auch bes­ser wie vor in der Korrekturansicht, aber nach Speichern ist die Ansicht ohne Abstände wieder…

    1. @A‑w-n: Sehr schön, bzw. sehr gut. Wenn ich an die Quelle kom­me, könn­te ich ver­su­chen, die Formatierung bes­ser hin­zu­krie­gen. Der Link auf eine Datei des loka­len Rechners kann aber nicht funktionieren.

    2. Naja,sie haben einen Denkfehler.
      "Weil es immer heisst nun pau­schal, die Covid 'Impfungen' wür­den das Risiko einer schwe­ren Erkrankung um ca. 90% mindern.

      Wie vie­le Menschen in % haben denn über­haupt bei Covid einen schwe­ren Krankheitsverlauf gezeigt nach Altersgruppe?"

      Das eine hat mit dem ande­ren aber nichts zu tun.
      Die tat­säch­li­che R. liegt aber bei ca. 1%.

      https://tkp.at/2021/05/28/die-tatsaechliche-risikoreduktion-durch-impfung/

      1. @Lars: Danke, wir den­ken da schon gleich.

        Wenn z.B. nach Zahlen Schweiz wie von mir berech­net in der Altersgruppe 20–29 nur 0.12% schwer erkrankt sind, dann wäre 90% Risikoreduktion durch 'Impfung' eine Reduktion um 0.108% auf 0.012%. Die Reduktion wäre nicht ca. 1 pro Hundert, son­dern 1 pro Tausend, von 1.2 pro Tausend auf 0.12 pro Tausend.

        2019 gab es in der Schweiz lt. Statista 1.054.350 Menschen im Alter 20–29. Würden alle Infiziert wür­den nach glei­chen ca. Zahlen 0.12% = 1265 'schwer' erkran­ken, die 'Impfung' 1.139 erspa­ren und noch 126 schwe­re Erkrankungen zu erwar­ten. Das ist ins­ge­samt, 552 schwe­re Erkrankungen sind aber schon erfolgt bis 18.7.2021 und müs­sen abge­zo­gen wer­den, dann könn­ten noch 713 erfol­gen und 642 erspart wer­den und 71 verbleiben.

        Dabei ist das aber nicht ein Risiko wel­ches jeden belie­big trifft, son­dern nach Vorerkrankungen und geschwäch­tes Immunsystem geht. 

        Gleichzeitig wür­den Prophylaxe and Frühbehandlung auch die Zahl schwe­rer Erkrankungen redu­zie­ren ohne die Nebenwirkungen und Kosten der 'Impfungen':
        Update Ivermectin: https://swprs.org/the-ivermectin-debate/
        Covid Behandlung: https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

        Siehe auch:
        https://www.diw.de/de/diw_01.c.795735.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0052/menschen_ueberschaetzen_risiko_einer_covid-19-erkrankung__beruecksichtigen_aber_individuelle_risikofaktoren.html

    3. @A‑w-n
      als Spaltentrenner ein Semikolon hän­disch setzen,
      den Punkt durch Komma und Hochpunkt durch Punkt ersetzten.
      Das Ganze in die­ser Reihenfolge.
      Dann soll­te Excel das als csv erken­nen und wandeln.

      1. @Freebiker: Ich glau­be, es ging um die Formatierung im Kommentar. Da kann man über HTML trick­sen, ich bin aber nicht sicher, daß die hier ver­wen­de­te Kommentarfunktion das zuläßt.

  3. Und noch ein Irrsinn: Die SZ berich­tet heu­te über Gibraltar (https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/covid-19-corona-inzidenz-gibraltar-impfquote-impfung‑1.5362937) und erzählt uns, dass die Impfquote von 100 bzw gar 115 % nicht stimmt, die Realität läge "deut­lich dar­un­ter" – denn von den 78400 Piksen sei­en auch 8000 spa­ni­sche Pendler getrof­fen wor­den. Hm – geht man nun von allen alls "Doppeltgeimpft" aus kämen wir immer noch auf 31200 EinheimischInnen – dies ent­sprä­che eine Quote von 92%. Und wun­der­schön: GMX setzt dem noch eins drauf: "Zudem lässt die gerin­ge Einwohnerzahl von rund 34.000 die Inzidenz ver­gleichs­wei­se höher wir­ken. Setzt man sie in Relation zur Bevölkerungszahl, liegt sie bei in etwa 200." (https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/corona-news-ticker-gibraltar-inzidenz-600-trotz-100-prozent-impfquote-35990536) . Wir haben in Gibraltar also einen "Inzidenz" von 200 per 34000 Einwohner…

  4. Wenn sogar mal einem Varoufakis was däm­mert, wenn auch nur ein Teil der Wahrheit, DANN könn­te das wohl was zu bedeu­ten haben:

    09.07.2021
    Eine neue Transformation des Kapitalismus
    Was wir der­zeit erle­ben, ist nicht bloß eine wei­te­re Metamorphose des Kapitalismus. Die Wertabschöpfung hat sich zuneh­mend von den Märkten weg auf digi­ta­le Plattformen wie Facebook und Amazon ver­la­gert, die nicht län­ger wie oli­go­po­lis­ti­sche Unternehmen arbei­ten, son­dern eher wie pri­va­te Lehnsgüter. Eine klas­sen­ge­stütz­te Politik ist bald Geschichte.

    https://gegenblende.dgb.de/artikel/++co++90d7e576-e095-11eb-95b5-001a4a160123

    Heißa, ja. Nun muss er nur noch begrei­fen, was digi­ta­les Zentralbankgeld WIRKLICH bedeu­tet und wie das mit der Impfübung zusam­men­hän­gen könn­te, dann begreift er – und ande­re – viel­leicht auch mal, dass wir wirk­lich über Sklaverei reden. Oder wie nennt man es, wenn Sie sich einen Rechner kau­fen wol­len und die Bank es nicht geneh­migt, weil Sie nicht brav waren? Oder der Pfeifentabak ver­wei­gert wird, weil es gegen die Health-Richtlinien verstößt?

    Wer immer noch glaubt, dass das tech­nisch nicht mög­lich sei, dass nicht fie­ber­haft dar­an und an der Umsetllung gear­bei­tet wird, der möge sich mal auf den Stand der Zeit brin­gen: "Coro" hat ganz ande­re Implikationen, als Gesundheit, das ist klar. Welche das sind, auf die Spur kann er immer­hin schon mal füh­ren, der Gute.

    Wer es bis jetzt noch nicht getan hat, soll­te aus­schließ­lich mit Bargeld zah­len und mög­lichst bei klei­nen Geschäften in der Umgebung regio­na­le Ware kau­fen. Das ist unbe­quem, aber es scheint deut­lich am Horizont, dass es mal ein Vorteil sein könn­te, wenn man Sie als Stammkunde kennt. Wenn Sie Kredite brau­chen, fan­gen sie an, ja, fan­gen sie an, mit Freunden und Familie ent­spre­chen­de Vereinbarung zu tref­fen, nicht mit der Bank. Zu Beginn mög­lichst bar, auf län­ge­re sicht könn­te eine ver­ein­bar­te Währung helfen.

    Das dazu. Nicht um das Spiel zu ver­der­ben, aber verd.… noch mal, es kann doch nicht sein, dass sich das alles immer noch in der Besorgnis über Zwangsimpfungen und Nachteile erschöpft! Es geht dar­um, nicht das "gehor­te­te" Geld auf eine zuneh­mend löch­ri­ge sup­ply-chain los­zu­las­sen, denn bis zu die­ser Wahl, so mei­ne ich, soll­ten die Wirkungen der jahr­zehnt­lan­gen Plünderung durch das Großkapital und ihre Regierungen noch zurück­ge­hal­ten werden.

    Die Impfmaschine namens ACCELERATOR beschleu­nigt NUR die Umschichtung nach oben. Wie der funk­tio­niert, ein­fachst erklärt: rei­che Länder geben Geld, damit die Konzerne Impfstoffe an hun­gern­de Länder lie­fern. Da die Länder aber gar kein Geld mehr haben, ver­schul­den sie sich bei den Konzernen. am Zahltag wird dann die Sicherheit kas­siert. Welche Sicherheiten hat ein Staat? Land, Volk und Militär. Jo.

    Wem das zu dras­tisch erscheint, der möge die Augen auf­ma­chen und sich auch dran erin­nern, was er vor 2 Jahren noch für unmög­lich gehal­ten hät­te und was inzwi­schen pas­siert ist. Der Crash ist im Gegensatz zur Pandemieinszenierung, die eine wirk­lich gute Idee von Gates war, sogar für Varoufakis jetzt absehbar.

    Also wer es immer noch nicht begrif­fen hat, möge damit anfan­gen. Dieser Staat ist am Ende, die gesam­te EU. Die USA haben ihr eige­nes Päckchen zu tra­gen, sind aber von Haus aus weni­ger ver­wöhnt als Europäer. Jetzt bricht die Zeit an, wo man sich wie­der selbst etwas ein­fal­len las­sen muss, anstatt sich auf einen Staat zu ver­las­sen. Denn den gibt es bald nicht mehr. Wetten?

    1. @Some 1
      Ist das in etwa das, was Wolfram Pfreundschuh als Feudalkapitalismus beschreibt?

      Feudalkapitalismus (…) ent­steht aus den Folgen einer unter den Marktbedingungen des Finanzkapitals irrepa­ra­blen kapi­ta­lis­ti­schen Krisenwirtschaft, also die Bewirtschaftung einer öko­no­mi­schen Krise, die in eine unüber­wind­ba­re Staatsverschuldung gera­ten ist und den Geldkreislauf ins Stocken gebracht hat. Das Bankensystem bricht infol­ge der unge­deck­ten Geldakkumulation zusam­men und Kredite kön­nen nicht mehr hin­rei­chend besi­chert, also nur noch ein­ge­schränkt ver­ge­ben wer­den, – eben nur an die Wirtschaftseinrichtungen, die zu einer Negativverwertung in der Lage sind. 

      Der Staat muss zum Systemerhalt der Wirtschaft Geld zur Verfügung stel­len, das sei­ne Deckung wesent­lich nur in Versprechungen, also in zukünf­ti­gen "Gewinnen" aus einer zukünf­ti­gen Produktion haben, die durch kei­ne gegen­wär­tig ver­füg­ba­re Werte auf­ge­bracht wer­den kann. Aus dem rei­nen Schuldverhältnis, das kei­ne mate­ri­el­le Sicherheit hat, wird die Schuldensicherung durch zukünf­ti­ge Arbeit der Menschen ver­bürgt, die dem Staat als Bürger ver­füg­bar sind, auch wenn die Realisierung die­ser Sicherheit illu­so­risch ist. Dennoch muss die Ausbeutung der Menschen aus der Währungsregion sicher sein, um über­haupt den Zahlungsverkehr des staat­lich in Umlauf gebrach­ten Geldes in Gang zu hal­ten. Und es müs­sen die Bürger und ihre Kinder und Kindeskinder als Bürgen für eine Wirtschaftssicherheit her­hal­ten, die für sie selbst nur ihre Abhängigkeit verstärkt. 

      Sicherheit ist daher auch die tra­gen­de Ideologie, der alle Grundlagen des demo­kra­ti­schen Staatsverständnisses geop­fert wer­den. Im Prinzip ist dies eine unend­li­che Bestimmung, wel­che den Staat zum Verschuldungsträger und ‑Einbringer bestimmt, der in die­ser Funktion den Zahlungsverkehr tat­säch­lich in Gang hal­ten kann – aller­dings nur soweit er über sei­ne Bürger noch rein poli­tisch ver­fü­gen kann, also Gewalt über sie hat und die­se auch anwendet.

      Das Feudalkapital ist also ein Kapital, das sich aus den Schuldverpflichtungen des Staates ent­wi­ckelt hat, für die er sei­ne Bürger zu Bürgen ver­pflich­tet, weil sein wirt­schaft­li­ches Vermögen zur Schuldentilgung über­schrit­ten ist. Es ist also ein Kapital, das sich aus dem gewöhn­li­chen Kreditverhältnis, das auf Sachleistungen beruht, her­aus­ge­setzt hat und zukünf­ti­ge Arbeit von Menschen zur Kredittilgung der Staatsverschuldung garan­tiert, auch wenn die­se Menschen noch nicht mal gebo­ren sind. Dies hat einen Druck auf die Bevölkerung zur Folge, nicht nur zu ihrer Reproduktion und nicht nur zur Reproduktion des Kapitals und des in die Profitrate ein­ge­hen­den Mehrwerts zu arbei­ten, son­dern auch zur Tilgung von Verschuldungen, die vor ihrer Lebensarbeit schon ent­stan­den waren und die auch über ihr Leben hin­aus fort­be­steht und an ihre Kinder wei­ter­ge­ge­ben wird. Von daher ensteht ein Feudalverhältnis (Schuldverhältnis), das sich nicht aus ihrem Leben selbst erklärt, son­dern für sie als über­his­to­ri­sche Pflicht, als über sie hin­weg abs­tra­hier­te Schuld ver­han­gen ist.

      Der Druck, den der Staat zum Schuldendienst sei­ner Bürger set­zen kann, resul­tiert aus dem Besitz an Lebensraum und Gemeinvermögen, das durch die Landesgrenzen bestimmt ist, auf dem Besitz von Kulturgütern, wel­che Menschen lebens­not­wen­dig sind und durch wel­chen sie gezwun­gen sind, sich für Geld zu ver­din­gen, um in deren Besitz zu gelan­gen. Wer inner­halb der Landesgrenzen gebo­ren wird, wird durch sei­ne Geburt schon ver­schul­det, also zu einem Lehnswesen bestimmt. Lehen kommt von Leihen und zeigt auf, dass Leben und Arbeit der Menschen schon im Vorhinein für ver­lie­hens Vermögen bestimmt ist

      http://kulturkritik.net/begriffe/index.php?lex=feudalkapitalismus

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