Der Wanderwitz blickt mit Sorge auf den Osten

Und zwar auf spie​gel​.de am 6.9.:

»»Es wird dann kein Halten geben«
Ostbeauftragter warnt vor dra­ma­tisch stei­gen­den Coronazahlen im Osten«

Das muß sich drin­gend ändern:

25 Antworten auf „Der Wanderwitz blickt mit Sorge auf den Osten“

  1. Coronaherbst – was ein schö­nes Wort.
    Da kann der olle „Indian Summer“ ein­pa­cken. Auch unser baye­ri­scher „Altweibersommer“ kann nicht mithalten.

  2. Am bekann­tes­ten bei der Achromatosie
    (Farbenblindheit) ist die rot-grün- Schwäche.
    Die rot-grau- Schwäche hat Herr Wanderwitz ganz für sich alleine.

  3. Wanderwitz: Ein Reh bricht aus dem Wald. Kommt ein Wanderer des Weges und sagt, jaja, das kommt vom Saufen.

    Und noch ein Wanderwitz: Eichen, Morgentau, eine Lichtung. Ein Hirsch tritt aus dem Dickicht und fängt an, fürch­ter­lich rum­zu­röh­ren. Kommt ein Wanderer des Weges, guckt sich das eine Weile an und geht dann kopf­schüt­telnd wei­ter. Vor sich hin­mur­melnd: So ein Kitsch!

  4. Tja die Ostdeutschen haben das Spiel durch­schaut und las­sen sich nicht mehr tes­ten. Der Westdeutsche hin­ge­gen ist so merk­be­freit und lässt sich immer wei­ter testen.

  5. Endlich mal ein Model, dass nur stim­men kann.
    Was wäre denn sonst weni­ger als Nichtinfiziert? 🙂
    von 1 auf 2 … 100% mehr … dra­ma­ti­sches Drama

  6. Ich war letz­te Woche im Wanderwitz-Wahlkreis. Der Mann kann sowas von ein­pa­cken. Ich wür­de kei­ne Wetten dar­auf abschlie­ßen dass es dort zwei­stel­lig wird für die CDU. Die Leute in Mittelsachsen sind so sau­er auf die­sen Typ.

    1. Nicht nur auf den Typ sind die Leute sauer.
      Insgesamt auf die Parteien im Deutschen Bundestag. Ob Alt oder ob Jung. Alle Parteien in Sachsen wer­den sich umgu­cken. Es wird wohl ein sat­ter Wahlsieg für die AfD werden.
      Die Leute in Sachsen sagen, sie wür­den von Merkel und Co. erpresst.
      Dem ist von mei­ner Seite aus inhalt­lich nichts hinzuzufügen.

        1. @aa

          Das Vierte Reich mit der AfD ist unge­fähr so rea­lis­tisch wie der 3. und 4. Weltkrieg in Trumps Amtszeit und die bevor­ste­hen­de Wiederkehr des Messias.

  7. Die DDR in den Grenzen von 1989plus Schleswig Holstein, mehr wol­len wir doch gar nicht für unse­ren neu­en bes­se­ren Staat.
    "04.03.1990
    Jürgen Reents,40, Bundesvorstandsmitglied der Grünen und einer der Wortführer des lin­ken Flügels, wur­de von der DDR-Zeitung Neues Deutschland (ND) bier­ernst genom­men. Als Antwort auf eine Forderung der Bild-Zeitung, wonach in einem ver­ein­ten Deutschland »kein Platz für Stalinisten, Spinner, Rechtsbrecher« mehr sein dür­fe, hat­te der Ex-Kommunist in der Wochenzeitung Die Grünen vor­ge­schla­gen, eine Teilrepublik »Nordanien« von fast der Größe Norddeutschlands ein­zu­rich­ten. Dort soll­ten sich alle Gegner der Einheit zusam­men­fin­den. In einem Kommentar auf der ers­ten Seite lehn­te das frü­he­re SED-Organ die Einrichtung eines Nordaniens vor­letz­te Woche ab: »Deutschland wie­der­um zu tei­len«, befand der ND-Schreiber, »wäre die schlech­tes­te Lösung«, schließ­lich gin­ge es um einen neu­en Staat, der »nicht den Stempel der Intoleranz« tra­gen dürfe."
    https://www.spiegel.de/politik/juergen-reents-a-d198717a-0002–0001-0000–000013497617

      1. Naja, Nordanien macht min­des­tens so viel Sinn wie ele­gan­ter Ziegenkäse. Aber wie ich Jürgen Reents ken­ne hat er eher an eine nörd­li­che Variante von Jordanien gedacht nach­dem es nicht gelun­gen war, "Altona zurück an Dänemark" zu geben.

  8. Ich lebe in Thüringen und füh­le mich jetzt ganz schlecht, bestimmt geht es bald zu Ende mit mir.

    Denn die­ser net­te Herr von der Bundesregierung hat das so gesagt…

    und bei dem Thema Corona haben die noch nie gelo­gen, ähm Entschuldigung – sich geirrt !

    Am bes­ten ich flüch­te mich in den Suizid, dann kann mich Covid nicht mehr erwischen.

  9. ICH BIN Miraskulimps, Die tomatös-gerötete A.U.S.G.E.B.U.R.dESCHRECKENS aller ostelbischen Slawen- und Junker-Sippen der DDR...ABER nicht Dr.Aschmoneit, sondern OSTEN gereicht mir dereinst zum Tode am SCHAFFOTZBERG sagt:

    Wenn sich der Osten nicht impft, muss er sich ja tes­ten, um zu Weihnachten eine hal­be Ganz außer Haus zu ver­spei­sen, und Durch die­se herbst-+winterliche MASSENTESTEREI wer­den auch die Infidenzen im Osten wie­der wie gewünscht hoch­ge­hen, weil dort bei der Bundestagswahl wie­der alle die böh­se AfD gewählt haben werden !

  10. Ich traue den Impfzahlen genau­so wenig wie den 'Inzidenzen' all­ge­mei­nen oder dem Ostbeschimpfungs-Beauftragten.
    In mei­nem pri­va­ten und beruf­li­chen Umfeld lie­ßen sich grob geschätzt 80–90% aller Erwachsenen"pieksen".
    Warum die Zauberzahlen ost­wärts nied­ri­ger sind, wird schon sei­ne Gründe haben. Ob's wirk­lich mit der Impfquote zusam­men hängt, muss sich zeigen.

    1. Gerade im beruf­li­chen Umfeld schät­ze ich die Aussagen zum Impfstatus als nicht beson­ders aus­sa­ge­kräf­tig ein. Die meis­ten wer­den im Kreise der Kollegen wohl ein­fach sagen das sie geimpft sind, um unnö­ti­gen Debatten und even­tu­el­len Konsequenzen aus dem Weg zu gehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.