"Die Rate verdoppelte sich gar, wenn Hühnerfleisch im Spiel war."

Was wür­den wir ohne RKI machen? Alsbald ster­ben? Doch nicht verblöden?

fr​.de (31.12.23)

»… Das RKI [ver­weist] auf eine Studie sei­ner Wissenschaftler unter der Leitung von Bettina Rosner in der Zeitschrift Scientific Reports. Den Forschungsergebnissen zufol­ge besteht ein Zusammenhang zwi­schen Campylobacter-Enteritis-Erkrankungen und dem Zeitraum nach den Feiertagen um Weihnachten und den Jahreswechsel 2018/2019,. Insbesondere tre­ten die Erkrankungen dem­nach ver­mehrt auf, wenn Hühnerfleisch ange­bo­ten wurde.

400 Menschen nah­men an der Studie teil, und von die­sen waren gan­ze 180 an den sie­ben Tagen nach den Feiertagen erkrankt. Gegenübergestellt wur­den sie 260 Kontrollpatienten, die sich einer ande­ren Zeit mit den Bakterien infi­ziert hat­ten. Die Teilnehmer muss­ten ange­ben, ob sie Silvester oder Weihnachten Raclette oder Fondue geges­sen hat­ten. Das Ergebnis war ein­deu­tig: An den Feiertagen infi­zier­te Personen hat­ten häu­fi­ger an Fondue- oder Raclette-Essen teil­ge­nom­men hat­ten. Die Rate ver­dop­pel­te sich gar, wenn Hühnerfleisch im Spiel war. ,,

Laut dem Institut gab es im Jahr 2022 43.166 in Deutschland regi­strier­te Fälle der bak­te­ri­el­len Erkrankung. Wer sich infi­ziert, erlei­det Durchfall – doch in Einzelfällen kann es auch schlim­mer komm­men. So sind auch Gelenkentzündungen oder schwer­wie­gen­de Nervenerkranunkungen mög­lich. (cgsc)«

Das gehört hier nicht hin, son­dern zum "Pandemieradar" des RKI. Dort ist auch das schlim­me mas­ken- und test­lo­se Weihnachtsfest dokumentiert:

Immerhin hat­ten sich am Heiligen Abend 10.624 Menschen eine Viert- und Mehr-Spritze ver­ab­rei­chen las­sen. Auch 24 "Erste Impfungen" waren dabei (rki​.de)

13 Antworten auf „"Die Rate verdoppelte sich gar, wenn Hühnerfleisch im Spiel war."“

  1. Wir dür­fen nie wie­der Fondue oder Raclette zum Jahreswechsel ver­an­stal­ten. Das müs­sen wir jetzt so machen. Das darf nie hin­ter­fragt wer­den. Und wenn wir das igno­rie­ren, dann wer­den wir alle ster­ben. Irgendwann ein­mal. In den Laboren der Charite wer­den die­se Methoden der Nahrungszubereitung kon­se­quent ver­wei­gert und es wird nur noch der Bunsenbrenner ver­wen­det. Der Russanteil steigt zwar erheb­lich, aber alle Bakterien und Viren lösen sich schlag­ar­tig in flocki­ge schmie­rig-schwar­ze Teilchen auf. So etwas ver­mit­telt doch ein war­mes gutes Gefühl.

  2. Was ist mit dem Noro-Virus? Schläft das RKI? In mei­ner Familie hat­ten über Weihnachten und danach 6 von 7 Personen Noro in den Altersgruppen von unter 6 Monaten ibs 61 Jahre. Das ist zwar etwas ande­res als Hühnerfleisch-Raclette-Bakterien. Aber ein Virus, der wirk­lich schreck­lich ist.
    Zum Glück gibt es kei­nen soge­nann­ten Impfstoff und die gute Nachricht: Alle sind wie­der gesund, wenn auch schwach.

    Frohes Neues Jahr

  3. ,,Die Mareksche Krankheit ist eine in Deutschland mel­de­pflich­ti­ge Tierkrankheit, die vom welt­weit ver­brei­te­ten Marek-Virus (MDV) ver­ur­sacht wird. Im letz­ten Jahrhundert wur­de das Virus, das bei Hühnern Tumoren her­vor­ruft und mit einer hohen Sterblichkeit ver­bun­den ist, immer aggressiver. "

    ,,Das MDV ist min­de­stens 1000 Jahre vor sei­ner Entdeckung unter­wegs gewesen

    Das inter­na­tio­na­le Team aus den Fachbereichen Paläogenetik, Archäologie und Biologie iso­lier­te Virengenome von bis zu 1000 Jahre alten Hühnerknochen aus 140 archäo­lo­gi­schen Stätten in Europa und dem Nahen Osten. „Unsere Daten zei­gen, dass das Virus min­de­stens 1.000 Jahre vor der ersten Beschreibung der Krankheit im Jahr 1907 bereits weit ver­brei­tet war“, sagt Frantz. Als die Krankheit zum ersten Mal beschrie­ben wur­de, führ­te sie nur bei älte­ren Hühnern zu leich­ten Symptomen.

    Mit dem dra­sti­schen Anstieg der Hühnerhaltung in den 1950er- und 1960er-Jahren hat sich das Virus wei­ter­ent­wickelt und wur­de trotz der Entwicklung meh­re­rer Impfstoffe immer virulenter.

    Alte Virenstämme ver­ur­sach­ten wahr­schein­lich kei­ne Tumoren"

    https://​bier​mann​-medi​zin​.de/​t​o​e​d​l​i​c​h​e​s​-​h​u​e​h​n​e​r​v​i​r​u​s​-​a​l​t​e​-​d​n​a​-​e​n​t​h​u​e​l​l​t​-​e​v​o​l​u​t​i​o​n​-​d​e​r​-​v​i​r​u​l​e​nz/

    1. Nach Käse fur­zen die mei­sten Hunde ziem­lich übel!
      Hat auch schon Jonathan Archer vom Raumschiff Enterprise bei sei­nem Beagle festgestellt.

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