Diskussionsangebot

In über 20.000 Kommentaren wird auf die­sem Blog oft leb­haft und enga­giert zu ver­schie­de­nen Aspekten dis­ku­tiert. Ein Problem ist, daß es dabei not­ge­drun­gen weni­ge Bezüge auf ande­re Aspekte gibt, die unter wie­der­um ande­ren Beiträgen kom­men­tiert werden.

Auch wenn ein Blog das nicht umfas­send leis­ten kann, soll der Versuch unter­nom­men wer­den, die Debatte the­ma­tisch zu bün­deln. Die Idee ist, unter je einem Artikel Themen anzu­spre­chen wie

    • Haben wir es mit einem Plan zu tun oder nut­zen ver­schie­de­ne Akteure die Situation ledig­lich für ihre Interessen aus? Wessen Plan wäre das ggf. und was wären des­sen Ziele?
    • Was kön­nen wir errei­chen und was sind Kriterien für Erfolge? Welche Zwischenschritte kann es geben, die einen demo­kra­ti­schen und sozi­al ver­träg­li­chen Weg aus der Krise wei­sen? In wel­chem Maße kön­nen wir zöger­li­che und inkon­se­quen­te Schritte der ande­ren Seite nutzen?
    • Welche Zugänge gibt es zu den immer zahl­rei­che­ren Menschen, die das Vertrauen in die Maßnahmen ver­lie­ren, ohne gleich zu DemonstrantInnen für oder gegen dies oder jenes zu werden?

Wäre das ein Ansatz? Bitte hier noch kei­ne inhalt­li­chen Kommentare, son­dern Vorschläge zum Vorgehen!

27 Antworten auf „Diskussionsangebot“

  1. Wenn an der tech­ni­schen Struktur der Kommentarspalte nichts ver­än­dert wer­den soll, böte sich an, die­sen drei Fragekomplexen jeweils einen Buchstaben o. eine Zahl zuzu­wei­sen, die dem geis­ti­gen Erguss oder Namen vor­an­ge­stellt und somit zuge­ord­net wer­den kön­nen. Oder halt per zusätz­li­chen Ankreuzmodus umzusetzen.
    ( Falls die­ser Vorschlag nicht ziel­füh­rend im Sinne Eurer Frage erscheint, bit­te ein­fach löschen)

  2. ers­ter Punkt : so wäre mir das schon zu eng gefasst.
    Eher: die aktu­el­le (Problem)-Lage jeweils kon­kret beleuchten.
    So auch Widersprüche aufzeigen.
    Darüber austauschen.
    Daraus ergibt sich dann viel­leicht etwas.

    zwei­ter Punkt: für Lösungswege hal­te ich es bei der indu­zier­ten Massenpanik von oben noch zu früh – sie­he ers­ter Punkt – nur mei­ne Meinung.

    drit­ter Punkt: Zugänge so viel­fäl­tig wie die Menschen, die mir begeg­nen: ihre Ängste, Interessen und Motivationen. Immer neu und über­ra­schend, wenn ich offen dar­auf zugehe.

    Vielleicht Austausch über Begegnungen von Mensch zu Mensch, ganz anekdotisch?

    Danke für das blog und die Möglichkeit des Austauschs hier.

  3. Moin Artur!
    Die Idee der the­ma­ti­schen Bündelung der Kommentare fin­de ich sehr gut. Ich ver­spre­che mir davon kon­struk­ti­ve Verläufe, die viel Wissen sam­meln und bereit­stel­len können.

    Folgende Ideen habe ich beizutragen:

    - Die all­ge­mei­nen "Diskussionsartikel" in einer eige­nen Kategorie "Diskussionsforum" sammeln.

    - Unter den jewei­li­gen Nicht-Diskussionsartikeln am Ende einen Textbaustein ein­fü­gen, der dar­auf hin­weist, dass dort nur auf das Thema des Artikels bezo­ge­ne Kommentare erwünscht und all­ge­mei­ne Diskussionen im "Diskussionsforum" will­kom­men sind.

    - Die Kategorie "Aktionsideen" als Thema ins "Diskussionsforum" überführen.

    Und all­ge­mein: Vorher sorg­fäl­tig abwä­gen, wel­che Diskussionen öffent­lich geführt Sinn machen in Anbetracht des Umstandes, dass hier vie­le Menschen mit unter­schied­li­chen Interessen mitlesen. 😉

    Sollte für das "Diskussionsforum" Unterstützung gebraucht wer­den, könn­te ich mit­ma­chen. Ich habe zwar nicht täg­lich soviel freie Zeit wie heu­te, aber grund­sätz­lich doch mehr als genug, um etwas beizutragen.

  4. Plan? Sie ver­su­chen eine Disruption.
    https://www.kraus-und-partner.de/wissen-und-co/wiki/disruption-disruptive-veraenderung-berater-beratung-veraenderungen
    "Bei einer nor­ma­len Veränderung/Innovation han­delt es sich um eine Neuerung, die zum Beispiel einen Markt oder die Art, ein Problem zu lösen, nicht fun­da­men­tal ver­än­dert; eine dis­rup­ti­ve Veränderung/Innovation hin­ge­gen führt zu einer völ­li­gen Umstrukturierung eines Marktes oder zu einer ganz neu­en Art, Probleme zu lösen, da sie auf einem Musterwechsel basiert. …
    Christensen zufol­ge sind dis­rup­ti­ve Veränderungen not­wen­dig für die Weiterentwicklung von Märkten. Deshalb ist jedes noch so erfolg­rei­che und eta­blier­te Unternehmen latent von einer sol­chen exis­tenz­ge­fähr­den­den Revolution bedroht. Die Verlierer der dis­rup­ti­ven Veränderungsprozesse sind laut Christensen in der Regel die gro­ßen Unternehmen, weil sie nicht oder kaum dazu fähig sind, ihr Geschäftsmodell von Grund auf zu ver­än­dern. Das eröff­net Newcomern oder Start-ups die Chance, in rei­fe, schein­bar gesät­tig­te Märkte ein­zu­drin­gen und sich gro­ße Teil hier­von zu erobern, indem sie zum Beispiel mit Hilfe der neu­er Technologien und Verfahren sozu­sa­gen die Spielregeln in ihnen ändern.
    Die moder­ne Informationstechnik: Treiber für dis­rup­ti­ve Veränderung
    Aktuell fin­den die meis­ten dis­rup­ti­ven Innovationen/Veränderungen in der Wirtschaft mit­tels der moder­nen Informationstechnik statt – nicht nur im Industriebereich (Stichwort: Industrie 4.0), son­dern auch im Dienstleistungssektor. So wird zum Beispiel aktu­ell das Geschäft der eta­blier­ten Banken und Versicherungen durch die soge­nann­ten FinTechs bedroht, die mit kun­den­freund­li­chen, mobi­len Lösungen nicht nur das Kreditvergabe- und ‑ver­mitt­lungs­ge­schäft, son­dern auch den gesam­ten Bezahlverkehr revolutionieren."
    Ihr Problem ist, dass sie den Konsumenten dazu zwin­gen müs­sen, Also ver­su­chen sie es mit Konditionierung – Masken, Tracing Apps, Impfen, Impfpass, Homeschooling, Home Office , Isolation .…
    Nicht nur den Konsumenten:
    https://www.plattform-i40.de/PI40/Navigation/DE/Angebote-Ergebnisse/IHK-Roadshow/ihk-roadshow.html
    "Viele KMU zögern noch, ihre Produktions- und Unternehmensprozesse zu digi­ta­li­sie­ren. Oft fra­gen sie sich, wor­in der kon­kre­te Nutzen für das eige­ne Unternehmen und der Wettbewerbsvorteil liegen."
    Tja.

  5. Ein Forum wäre gut, in dem man die ein­zel­nen Beiträge kom­men­tie­ren und dis­ku­tie­ren kann, aber auch wei­te­re gene­rel­le Themen wie "Wege aus dem Lockdown", "Impfstoffe", "Schweden", "Merkel", "Drosten" , "inter­es­san­te Corona-Beiträge im Web" etc.

  6. Der Blog lebt für mich durch gute Quellen (aa), Ausarbeitungen (illa) und Kommentare, die ja auch inter­es­san­te Links ent­hal­ten kön­nen. Und natür­lich vom prä­zi­sen, locke­ren Wort, es wird dabei immer deut­lich, dass aa eine demo­kra­tisch-mensch­li­che Haltung hat.
    Viele Kommentare haben Substanz und könn­ten so zusam­men mit den Artikeln noch ziel­füh­ren­der an die Personen wei­ter gereicht wer­den, die das gemein­sa­me Feld in die­sem Land zukünf­tig bestel­len wer­den. Es fehlt über­all an Debatte über das Thema. Bitte bün­deln, bit­te ausprobieren!

  7. Ich könn­te mir vor­stel­len, daß Sie Artikel unter bestimm­ten Gesichtspunkten oder meh­re­re Artikel zu einem bestimm­ten "Grundthema" ein­stel­len und qua­si eine Frage als Diskussionsansatz vorgeben.
    Das wären dann mög­li­cher­wei­se weni­ger Artikel/Themen – mit dem Anspruch, neu über Dinge nach­zu­den­ken, für die wir kei­ne schnel­le Antwort parat haben, oder auch nicht die glei­che "Weltsicht" vertreten.

  8. Finde ich eine sehr gute Idee! Vielleicht mit star­kem Fokus, was der Einzelne tun kann, um aus der selbst emp­fun­de­nen Ohnmacht herauszukommen.

    Da es schwie­ri­ger ist, die Verantwortlichen an der Spitze zu atta­ckie­ren, soll­ten sich sehr vie­le mit dem "Fußvolk" beschäf­ti­gen, das mit­macht – ob aus Überzeugung oder Konformismus. Natürlich streng gewalt­frei und legal. Was mei­ne ich kon­kret damit: Vielleicht kön­nen sehr vie­le geziel­te Anfragen und even­tu­ell auch Strafanzeigen auf der unte­ren Arbeitsebene (Gesundheitsämter etc.), etwa wegen Falschbehauptungen im Amt (Inzidenzwerte …) oder rechts­wid­ri­ger Freiheitsberaubung (Quarantäne ohne Infektionsnachweis), da einen Druck erzeu­gen, der sich nach oben fort­setzt. Gerne auch mit dem Hinweis, dass man meh­re­re Mauerschützen nach 1989 auch ver­ur­teilt hat, die Befehlsgeber aber nicht. Obwohl auch m.W. Wehrpflichtige dabei waren, konn­te sich nie­mand auf einen "Befehlsnotstand" beru­fen, da war die Justiz gnadenlos.

    Jeder Beamte und Angestellte, der rechts­wid­ri­ge Regeln durch­setzt, ist per­sön­lich ver­ant­wort­lich und macht sich even­tu­ell auch straf­bar. Vielleicht kann man damit eine gewis­se Unruhe erzeu­gen. Aber bit­te gewaltfrei.

    1. "Vielleicht mit star­kem Fokus, was der Einzelne tun kann, um aus der selbst emp­fun­de­nen Ohnmacht herauszukommen."

      Dafür gibt es auch die Kategorie "Aktionsideen" (s. rech­te Seite) in der bereits ver­schie­de­ne Aktivitäten gesam­melt sind.

  9. Evtl. soll­te man auch über­le­gen, ob und wel­che ande­ren Stellen (Blogs, etc.) man ggf. mit ein­be­zie­hen könn­te. Der Gedanke dahin­ter ist, dass ab einer kri­ti­schen Masse, die Medien das nicht mehr ver­tu­schen kön­nen! Natürlich will jeder eige­ne Erfolge erzie­len und man­che dar­aus auch Kapital schla­gen, den­noch könn­ten sol­che Kooperationen auch für die Zukunft, beim Klima und ande­ren Absurditäten, ein wert­vol­les Gegengewicht zum Mainstream werden.

  10. Ich fin­de die Idee gut und eigent­lich ist das Diskussionsforum mit den drei Fragen schon eröff­net. Ich wür­de die Kommentarfunktion der ein­zel­nen Beiträge been­den und ein­fach ein Diskussionsforum mit genau den drei Fragen einstellen.

  11. Aus mei­ner Sicht set­zen Ihre Leitfragen einen Konsens über sach­li­che Themen vor­aus, den es noch nicht gibt. So hat z.B. der "Plan oder nicht" INHALTE, viel­fäl­ti­ge Aspekte, die bis­lang die Entwicklungen kenn­zeich­nen und chro­no­lo­gisch "getrie­ben" sind: zuerst war es PCR und Grundrechte, nun Demos und Impfungen – gerin­ger hier, aber eben­falls bedeu­tend: Überwachung und Finanzen. Das alles gehört irgend­wie zusam­men und ist nicht das selbe.… .

    Mein Vorschlag wäre, die Kategorien vor­ab dazu zu ver­wen­den, die Beiträge zu den jewei­li­gen Themen zu bün­deln, sozu­sa­gen als Material für die jewei­li­ge Debatte – so, wie mit den "Ausbrüchen nach Impfung" begonnen.

    Auf der Basis könn­te man dann auch die Diskussionen the­men­be­zo­gen füh­ren und den Kategorien zuordnen.

    Ansonsten steht zu befürch­ten, dass der Happen, der mit den Leitfragen geschluckt wer­den soll ("irgend­wie das alles") sich zer­split­tert und wenig ziel­ori­en­tiert sein wird.

    Am egals­ten fin­de ich die Frage nach dem Plan. Schwab hat einen. Gates auch. Das steht eigent­lich nicht in Frage. In Frage stün­de ledig­lich noch, womit sie die Regierungen vor sich her­trei­ben und wor­in die Eigenständigkeit eines Landes heu­te über­haupt noch bestehen kann? Als sicher kann gel­ten, dass gera­de Deutschland in kei­nem Fall die Freiheiten haben dürf­te wie z.B. Tansania sie sich herausnimmt.

    In Frage zwei spielt zen­tral hin­ein, wie "wir" denn künf­tig leben wol­len. Ich jeden­falls hal­te jeden für einen Illusionisten, der davon träumt, es könn­te so ähn­lich wie zuvor wie­der wer­den oder wei­ter­ge­hen: hier spielt die weni­ge beach­te­te Finanzwirtschaft und die Lieferketten hin­ein und die auf Basis der ange­häuf­ten Schulden all­fäl­li­ge Enteignung über Steuern und Abgaben die steigen..

    Wer von all­dem im Austausch mit ande­ren eine Vorstellung bekom­men hat, ist ver­mut­lich "ein­fach so" in der Lage, gem. Punkt drei "das Richtige zu tun". Denn das kann man erst, wenn man Lösungswege erar­bei­tet hat, also sagen kann, wohin man will, die nicht per­fekt, aber rich­tungs­wei­send sein kön­nen. Nur so könn­te die schein­ba­re Unausweichlichkeit der Entwicklung durch­bro­chen werden.

  12. Diebasis-partei.de
    Das ist eine Möglichkeit, dem irren System poli­tisch zu begegnen.
    Ein Diskussionsforum wür­de ich auch begrü­ßen, wobei ich die­sen Blog so mag und schät­ze, wie er ist. Die Beiträge und Kommentare sind gold­wert. Ich hof­fe, dass ein Forum nicht in ein Zerfasern führt, das wäre scha­de. Vielleicht ist schon viel erreicht, wenn die drei Punkte (Plan und Absicht? Ausweg und Neubeginn? Konkret Konstruktives für die Gegenwart? ) als je eige­ner Beitrag eine Diskussion in den Kommentaren zulie­ßen. Mir wür­de das schon reichen.

  13. Die Idee fin­de ich gut. Du könn­test je einen Artikel pos­ten von der aus die Diskussion dann star­ten kann bzw. qua­si eine kur­ze Einleitung ver­fas­sen zu jedem Thema (viel­leicht mit Zusammenfassung oder Verlinkungen der bis­he­ri­gen hier erschie­ne­nen Artikel, die mit dem Themenbereich in Verbindung ste­hen), auf die man sich dann bezie­hen kann. Vielleicht noch mit ein paar Leitfragen.

  14. Mich inter­es­sie­ren Antworten auf die Frage:
    "Haben wir es mit einem Plan zu tun oder nut­zen ver­schie­de­ne Akteure die Situation ledig­lich für ihre Interessen aus? Wessen Plan wäre das ggf. und was wären des­sen Ziele?"

    Ich wür­de dies ger­ne in Szenarien diskutieren.
    Ein Szenario könn­te sein: "Während 75 Jahre Frieden in der moder­nen west­li­chen Welt, ein bis­her ein­ma­li­ger Zustand, hat sich die "Technokratie" soviel schnel­ler als die Menschen selbst wei­ter­ent­wi­ckelt, daß mitt­ler­wei­le die "Technokraten" die Herrschaft über­nom­men haben und die repä­sen­ta­ti­ve Demokratie geschei­tert ist".

    Erst wenn wir eine gefes­tig­te Meinung über den "Plan", so es ihn gibt, ent­wi­ckelt haben, kön­nen wir m.E. die nächs­ten Schritte der glaub­haf­ten Erkenntnisvermittlung und des wirk­sa­men Angriffs gehen. 

    Technisch gese­hen wür­de ich für die prak­ti­ka­ble Diskussion die­ser Fragen die Installation und Nutzung eines "Forums" vor­schla­gen (da gibts eini­ge Open Source Boards wie z.B. "phpBB").

  15. Arturo !
    Wenn die gan­ze Chose (= die erstreb­te "the­ma­ti­sche Bündelung") nur immer unter "je einem Artikel" (Zitat aa hier inna Einleitung zu die­sem Thread) erfolgt, wo ist dann bit­te die Bündelung ? Dann ist doch wie­der alles jeweils unter den ein­zel­nen Artikeln zerfasert !?!?!?!?!!!
    ODDA ISCH VERSCHDEHE ALLEN FALSCH ????

  16. Das haben Sie nun davon 🙂

    Ich schla­ge einen prag­ma­ti­schen Versuch vor:

    Machen Sie doch aus der ers­ten Frage eine These, die Ihrer Auffassung ent­spricht und begrün­den Sie die. Die stel­len Sie genau wie die Fundstücke HIER EIN. Das wäre dann ein Ausgangspunkt, an dem sich unter­schied­li­che Auffassungen "abar­bei­ten" könn­ten und bei dem jeder ler­nen wür­de / könnte.

    Wenn das funk­tio­nie­ren soll­te — machen Sie mit dem Rest wei­ter, also: Ihre Vorstellung vom demo­kra­ti­schen Umbau und dann mög­li­che Umsetzungen und Überzeugungen (NICHTS über­zeugt mehr als eine Umsetzung!) 

    Na?

  17. Zusammen hier im Blog vor Gericht zie­hen. Material sam­meln , even­tu­ell Geld und dann kla­gen. Die Offenlegung von Dokumenten erstrei­ten. Was genau weiß ich nicht, könn­te man hier alles bere­den. Irgendwas wo ein mess­ba­res, vor­zeig­ba­res Ergebnis bei raus kommt.

    1. @Ms
      In wel­ches Gericht set­zen Sie noch Hoffnung, nach­dem selbst das Bundesverfassungsgericht die gesetz­lich ver­an­ker­ten Grundrechte für unter der "Pandemie" aus­setz­bar erklärt hat?

  18. "Auch wenn ein Blog das nicht umfas­send leis­ten kann, soll der Versuch unter­nom­men wer­den, die Debatte the­ma­tisch zu bündeln. "

    Schlage wei­te­res Thema vor:

    Wie wird die offen­sicht­lich ablau­fen­de, mit extre­men Geldmitteln und mas­sig Pesonal betrie­be­ne PR in "Alternativmedien", Blogs und Foren umge­setzt? Welche Rolle spie­len Pseudo-Nachdenkseiten und Co.? (Nachdem alle pseu­do­lin­ken gro­ßen Medien wie TAZ, der Freitag, ND, Konkret, Junge Welt, … längst geka­pert sind). Wie vie­le bezahl­te Trolle, Agenten und Influenzer sind wohl in den Foren und Blogs unter­wegs (man den­ke etwa als Extrembeispiel für mani­pu­la­ti­ve "Forenbetreuung" an Telepolis)?

    Man den­ke auch an die Manipulationen in "Wikipedia" (Wikiblödia). Man den­ke an Hetzplattformen wie "Volksverpetzer" oder Schandseiten wie "Psiram" um den Einfluss von PR-Agenturen, Haltungs-Organisationen ("NGOs"), Manipulations-Stiftungen und Geheimdiensten ins Internet abzuschätzen.

    Wie sehr sind wir schon voll­kom­me­ne Opfer des Themendiktats, des Framings, der Aufmerksamkeits- und Empörungs-Steuerung, orch­striert von der Herrschenden Klasse, geworden?

  19. @ zu der Frage:
    "Welche Zugänge gibt es zu den immer zahl­rei­che­ren Menschen, die das Vertrauen in die Maßnahmen ver­lie­ren, ohne gleich zu DemonstrantInnen für oder gegen dies oder jenes zu werden?"

    ——————————————

    Diese Zugänge, Infrastruktur kann ein Blog wohl nicht leis­ten oder nur ein­ge­schränkt mit tags, Markierungen, so dass zwi­schen Blogbeiträgen Quer-BEZÜGE her­ge­stellt wer­den können…

    Infrastruktus muss m.E. erst noch per Software auf­ge­setzt werden:

    Meines Erachtens -> Struktur: Datenbank (wo buch­stäb­lich jeder Daten ein­brin­gen kann) + VISUALISIERUNG (sie­he 3 Bereiche unten, wo dies schon lan­ge gemacht wird!)!

    Wohin geht die Reise???

    1) """Eliten""" zei­gen was dabei raus­kommt, wenn (die unter sich kommunizieren):
    https://intelligence.weforum.org/topics/a1Gb0000000pTDdEAM?tab=publications

    2) Patentbereich:
    Ich "bin", arbei­te als Patentfingenieur. Patentfachleute auf der gan­zen Welt ver­wen­den die­se Tools! 

    ~Min. 2:00 ff: Man stel­le sich nur vor, jeder Punkt im fol­gen­den link ent­spricht einer "Sichtweise", einem Menschen!
    https://www.youtube.com/watch?v=zTPVAWPGDSo

    https://www.youtube.com/watch?v=OM9mhI9o6bM

    3) die Technische Universität München ver­wen­det sol­che Tools zur Analyse der Zusammenhänge der "Corooona" Kriiise" . Allerdings wer­den dem Interessierten Leser nur Balkendiagramchen (schlech­ter wie in Excel nach aus­sen hin ange­zeigt. Man sieht auf der Hompage, an deren Aufmachung aller­dings, dass im Hintergrund kom­ple­xe, ver­netz­te Daten, Informationen vor­han­den sind, aller­dings eben nicht nach aus­seh hin VISUALISIERT werden…)

    https://www.coronanet-project.org/index.html

    Corona Projekt der Tcehnischen Universität München
    https://www.youtube.com/watch?v=OM9mhI9o6bM

    ODER ANDERS AUSGEDRÜCKT:

    Prof. Peter Kruse, im Bundestag

    https://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h‑o

    1) hoch­gra­di­ge Vernetzung

    2) spon­ta­ne Aktivität

    3) Verstärkung der Aktivität

    Fazit: NICHT-linea­re Systeme sind prin­zi­pi­ell nicht kontrollierbar!

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