500.000 Dollar für "Fakten-Checks" zu "Impfstoffen"

»WhatsApp und das IFCN bieten eine finanzielle Unterstützung (a financial shot in the arm) für Faktenchecker im Kampf gegen Fehlinformationen über Impfstoffe

Das Vaccine Grant Program wird insgesamt 500.000 $ verteilen, um sieben verschiedene Projekte zu starten oder zu unterstützen.«

Das teilte "The International Fact-Checking Network" (IFCN) bereits am 26.4. mit.

»Sieben Fact-Checking-Organisationen auf der ganzen Welt erhalten zusammen 500.000 Dollar an Fördergeldern, um ihre Bemühungen im Kampf gegen COVID-19-Impfstoff-Fehlinformationen zu unterstützen.

Die Auszeichnung ist Teil des Vaccine Grant Program - einer Partnerschaft zwischen WhatsApp und dem International Fact-Checking Network, um Fact-Checking-Organisationen dabei zu helfen, ihre Projekte zur Bekämpfung von COVID-19-Impfstoff-Fehlinformationen schnell auszuweiten. Das Programm kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da Länder auf der ganzen Welt damit beginnen, ihre Impfkampagnen auf den Weg zu bringen. Angesichts des dringenden Bedarfs müssen die Empfänger der Fördermittel ihre Projekte bis spätestens 31. Mai starten...

Die Zusammenarbeit zwischen WhatsApp und dem IFCN baut auf der 2020 geschlossenen Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen auf, die die Arbeit der CoronaVirusFacts Alliance unterstützt. Diese Zusammenarbeit hat dazu beigetragen, eine durchsuchbare Datenbank mit mehr als 12.000 COVID-19-Faktenchecks in über 40 Sprachen zu erstellen, die aus der Arbeit von mehr als 90 Fact-Checking-Organisationen in über 70 Ländern zusammengetragen wurden.

"Wir sind stolz darauf, mit dem Poynter Institute und seinem globalen Netzwerk von Fact-Checking-Organisationen zusammenzuarbeiten, um deren wichtige Arbeit zu unterstützen, Menschen weltweit mit lebensrettenden Fakten rund um COVID-19-Impfstoffe zu versorgen", sagte Orlando Watson, Strategic Partnerships Lead bei WhatsApp. "Wir haben auch eine Partnerschaft mit mehr als 150 Regierungsorganisationen und globalen Gesundheitsführern geschlossen, um unsere Nutzer mit offiziellen Informationsquellen zu COVID-19 zu verbinden und ihre Impftermine zu planen."«

Deutsche gehen leer aus, mauscheln aber mit

»Die sieben Finalisten wurden aus einem Pool von mehr als 70 Bewerbern von einer Jury aus Mitgliedern der Fact-Checking-Community und Vertretern von IFCN und WhatsApp ausgewählt. Laurens Lauer, Mitglied des Auswahlkomitees und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen in Deutschland, lobte die Vielfalt der ausgewählten Projekte.

"Die ausgewählten Projekte repräsentieren gut die vielfältigen Bemühungen der globalen Fact-Checking-Community, ihre Effizienz im Kampf gegen gesundheits- und impfbezogene Fehlinformationen zu verbessern", sagte Lauer. "Ihre Anerkennung ist wirklich verdient."«

Über besagten Herrn ist wenig zu erfahren. Es wird sich nicht um ein schlechtes Pseudonym für den Volksverpetzer-Autor Christopher Lauer handeln.

Wie diese mediale Großoffensive pro pharma zusammenpassen soll mit der Beobachtung des rbb, wonach der Widerstand der KritikerInnen "endgültig gebrochen" sei, ist nicht zu erklären (s. Gott sei Dank: Widerstand gegen Maßnahmen endgültig gebrochen).


Das sind die glücklichen Spendenempfänger:

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6 Antworten auf „500.000 Dollar für "Fakten-Checks" zu "Impfstoffen"“

  1. Sollte man dann nicht einen Fakten-Checker-Check ins Leben rufen? Sofort einen Fond ein­rich­ten und not­falls die Falschangaben der Fakten-Checker gericht­lich durch FCC bean­stan­den lassen.

  2. Korruptologisch nach­weis­bar: je höher das Honorar, des­to frü­her kann man die unge­prüf­ten Langzeitwirkungen beurteilen.

  3. Mein zwei­ter Hinweis: Unter dem Stichwort "Long Covid" kön­nen die Medien gar nicht auf­hö­ren mit ihren Berichten über wei­te­re mög­li­che Langzeitfolgen, die angeb­lich erst jetzt ent­deckt wer­den konn­ten. Woraus will man dann her­lei­ten oder aus­schlie­ßen, was die Impfungen noch alles aus­lö­sen kön­nen oder nicht?

  4. Wie soll man ernst blei­ben, wenn ein WiMi seit fast 8 Jahren als "Doktorand" unter­wegs ist, von sich selbst behaup­tet, beson­ders an der Verbindung sozio­lo­gi­scher Theorie und empi­ri­scher Forschung zu sein (wow, ein Soziologe, der an Soziologie inter­es­siert ist, denn genau die­se Verbindung ist die Quintessenz der Soziologie) und das gan­ze auch noch bei einer Professorin Quack tut (die Frau von Primus von Quack aus Entenhausen?)?

    Manch einer mag dar­über erfreut sein, dass auch die unfä­higs­ten Ex-Studenten ihren Lebensunterhalt ver­die­nen kön­nen, indem sie für Nachrichtenagenturen bzw. für von die­sen finan­zier­te halb­sei­de­ne Organisationen arbeiten.
    Andere mögen es eher mit mei­ner wei­sen alten Mutter hal­ten, die bei in ihren Augen ver­werf­li­chen Berufen zu sagen pfleg­te: "Werde lie­ber Müllmann, das hilft allen, und du besei­tigst Dreck, statt wel­chen zu produzieren."
    Dem klei­nen Laurens ist die­se Weisheit sei­ner­zeit offen­sicht­lich nicht zuteil geworden…

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