Dringender Offener Brief von Ärzten und Wissenschaftlern an die Europäische Arzneimittelbehörde bezüglich der Sicherheitsbedenken gegen den Impfstoff COVID-19

Bereits vom 28.2. stammt die­se Warnung, die gera­de in ein grel­les Licht getaucht wird:

»Als Ärzte und Wissenschaftler unter­stüt­zen wir prin­zi­pi­ell den Einsatz neu­er medi­zi­ni­scher Interventionen, die in ange­mes­se­ner Weise ent­wi­ckelt und ein­ge­setzt wer­den, nach­dem eine infor­mier­te Zustimmung des Patienten ein­ge­holt wur­de. Diese Haltung umfasst Impfstoffe in glei­cher Weise wie Therapeutika.

Wir stel­len fest, dass nach der Impfung von zuvor gesun­den, jün­ge­ren Menschen mit den gen­ba­sier­ten COVID-19-Impfstoffen über ein brei­tes Spektrum von Nebenwirkungen berich­tet wird. Darüber hin­aus gab es zahl­rei­che Medienberichte aus der gan­zen Welt über Pflegeheime, die inner­halb weni­ger Tage nach der Impfung von Bewohnern von COVID-19 befal­len wur­den. Wir erken­nen zwar an, dass es sich bei die­sen Vorkommnissen jeweils um unglück­li­che Zufälle gehan­delt haben könn­te, sind aber besorgt dar­über, dass die mög­li­chen Krankheits- und Todesursachen unter die­sen Umständen nicht aus­rei­chend unter­sucht wur­den und wer­den, vor allem, da kei­ne Obduktionen durch­ge­führt wurden.

Insbesondere stel­len wir in Frage, ob kar­di­na­le Fragen zur Sicherheit der Impfstoffe vor ihrer Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) adäquat behan­delt wurden.
Mit gro­ßer Dringlichkeit for­dern wir hier­mit die EMA auf, uns Antworten auf die fol­gen­den Fragen zu geben:

1. Nach intra­mus­ku­lä­rer Injektion muss damit gerech­net wer­den, dass die gen­ba­sier­ten Impfstoffe in die Blutbahn gelan­gen und sich im Körper ver­brei­ten [1]. Wir for­dern den Nachweis, dass die­se Möglichkeit in prä­kli­ni­schen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurde.

2. Liegt ein sol­cher Nachweis nicht vor, muss damit gerech­net wer­den, dass die Impfstoffe in der Zirkulation ver­blei­ben und von Endothelzellen auf­ge­nom­men wer­den. Es ist anzu­neh­men, dass dies ins­be­son­de­re an Stellen mit lang­sa­mem Blutfluss, also in klei­nen Gefäßen und Kapillaren, geschieht [2]. Wir bit­ten um den Nachweis, dass die­se Wahrscheinlichkeit in prä­kli­ni­schen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor deren Zulassung für den Einsatz am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurde.

3. Wenn ein sol­cher Nachweis nicht vor­liegt, muss damit gerech­net wer­den, dass wäh­rend der Expression der Nukleinsäuren der Impfstoffe Peptide, die vom Spike-Protein abge­lei­tet sind, über den MHC I – Weg an der lumi­na­len Oberfläche der Zellen prä­sen­tiert wer­den. Viele gesun­de Personen haben CD8-Lymphozyten, die sol­che Peptide erken­nen, was auf eine frü­he­re COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit ande­ren Coronavirus-Typen zurück­zu­füh­ren sein kann [3; 4] [5]. Wir müs­sen davon aus­ge­hen, dass die­se Lymphozyten einen Angriff auf die ent­spre­chen­den Zellen star­ten. Wir bit­ten um den Nachweis, dass die­se Wahrscheinlichkeit in prä­kli­ni­schen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung durch die EMA für den Einsatz am Menschen aus­ge­schlos­sen wurde.

4. Liegt ein sol­cher Nachweis nicht vor, muss damit gerech­net wer­den, dass es an unzäh­li­gen Stellen im Körper zu einer Endothelschädigung mit anschlie­ßen­der Auslösung der Blutgerinnung durch Thrombozytenaktivierung kommt. Wir for­dern den Nachweis, dass die­se Wahrscheinlichkeit in prä­kli­ni­schen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor deren Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurde.

5. Liegt ein sol­cher Nachweis nicht vor, muss damit gerech­net wer­den, dass es zu einem Abfall der Thrombozytenzahl, zum Auftreten von D‑Dimeren im Blut und zu unzäh­li­gen ischä­mi­schen Läsionen im gan­zen Körper, ein­schließ­lich im Gehirn, Rückenmark und Herz, kommt. Im Gefolge die­ses neu­ar­ti­gen DIC-Syndroms kann es zu Blutungsstörungen kom­men, u.a. zu star­ken Blutungen und hämor­rha­gi­schen Schlaganfällen. Wir for­dern den Nachweis, dass alle die­se Möglichkeiten in prä­kli­ni­schen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung für den Einsatz am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurden.

6. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein bin­det an den ACE2-Rezeptor auf Thrombozyten, was zu deren Aktivierung führt [6]. Thrombozytopenie wur­de in schwe­ren Fällen von SARS-CoV-2-Infektionen berich­tet [7]. Auch bei geimpf­ten Personen wur­de über Thrombozytopenie berich­tet [8]. Wir bit­ten um den Nachweis, dass die poten­zi­el­le Gefahr einer Thrombozytenaktivierung, die auch zu einer dis­se­mi­nier­ten intra­va­sa­len Gerinnung (DIC) füh­ren wür­de, bei allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurde.

7. Die welt­wei­te Ausbreitung von SARS-CoV‑2 führ­te zu einer Pandemie, die mit vie­len Todesfällen ver­bun­den war. Zum Zeitpunkt der Prüfung der Zulassung der Impfstoffe waren die Gesundheitssysteme der meis­ten Länder jedoch nicht mehr in unmit­tel­ba­rer Gefahr, über­for­dert zu wer­den, da ein wach­sen­der Teil der Welt bereits infi­ziert und das Schlimmste der Pandemie bereits abge­klun­gen war. Wir for­dern daher schlüs­si­ge Beweise dafür, dass zum Zeitpunkt der Erteilung der beding­ten Marktzulassung durch die EMA an die Hersteller aller drei Impfstoffe ein tat­säch­li­cher Notfall vor­lag, um deren Zulassung zur Verwendung am Menschen durch die EMA zu recht­fer­ti­gen, angeb­lich auf­grund eines sol­chen Notfalls.

Sollten all die­se Beweise nicht vor­lie­gen, for­dern wir, dass die Zulassung für die Verwendung der gen­ba­sier­ten Impfstoffe zurück­ge­zo­gen wird, bis alle oben genann­ten Fragen durch die Ausübung der Sorgfaltspflicht durch die EMA ord­nungs­ge­mäß geklärt sind.

Es bestehen schwer­wie­gen­de Bedenken, ein­schließ­lich, aber nicht beschränkt auf die oben genann­ten, dass die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe durch die EMA vor­ei­lig und rück­sichts­los war, und dass die Verabreichung der Impfstoffe einen "Menschenversuch" dar­stell­te und dar­stellt, was ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex war und ist.

In Anbetracht der Dringlichkeit der Situation bit­ten wir Sie, inner­halb von sie­ben Tagen auf die­se E‑Mail zu ant­wor­ten und auf alle unse­re Bedenken inhalt­lich ein­zu­ge­hen. Sollten Sie die­ser ange­mes­se­nen Bitte nicht nach­kom­men, wer­den wir die­sen Brief öffent­lich machen.

Professsor Sucharit Bhakdi MD, Professor Emeritus of Medical Microbiology and Immunology, Former Chair, Institute of Medical Microbiology and Hygiene, Johannes Gutenberg University of Mainz (Medical Doctor and Scientist) (Germany and Thailand)

Dr Marco Chiesa MD FRCPsych, Consultant Psychiatrist and Visiting Professor, University College London (Medical Doctor) (United Kingdom and Italy)

Dr C Stephen Frost BSc MBChB Specialist in Diagnostic Radiology, Stockholm, Sweden (Medical Doctor) (United Kingdom and Sweden)

Dr Margareta Griesz-Brisson MD PhD, Consultant Neurologist and Neurophysiologist (stu­di­ed Medicine in Freiburg, Germany, spe­cia­li­ty trai­ning for Neurology at New York University, Fellowship in Neurophysiology at Mount Sinai Medical Centre, New York City; PhD in Pharmacology with spe­cial inte­rest in chro­nic low level neu­ro­to­xi­co­lo­gy and effects of envi­ron­men­tal fac­tors on brain health), Medical Director, The London Neurology and Pain Clinic (Medical Doctor and Scientist) (Germany and United Kingdom)

Professor Martin Haditsch MD PhD, Specialist (Austria) in Hygiene and Microbiology, Specialist (Germany) in Microbiology, Virology, Epidemiology/Infectious Diseases, Specialist (Austria) in Infectious Diseases and Tropical Medicine, Medical Director, TravelMedCenter, Leonding, Austria, Medical Director, Labor Hannover MVZ GmbH (Medical Doctor and Scientist) (Austria and Germany)

Professor Stefan Hockertz, Professor of Toxicology and Pharmacologym, European regis­tered Toxicologist, Specialist in Immunology and Immunotoxicology, CEO tpi con­sult GmbH. (Scientist) (Germany)

Dr Lissa Johnson, BSc BA(Media) MPsych(Clin) PhD, Clinical Psychologist and Behavioural Psychologist, Expertise in the social psy­cho­lo­gy of tor­tu­re, atro­ci­ty, collec­ti­ve vio­lence and fear pro­pa­gan­da, Former mem­ber Australian Psychological Society Public Interest Advisory Group (Clinical Psychologist and Behavioural Scientist) (Australia)

Professor Ulrike Kämmerer PhD, Associate Professor of Experimental Reproductive Immunology and Tumor Biology at the Department of Obstetrics and Gynaecology, University Hospital of Würzburg, Germany, Trained mole­cu­lar viro­lo­gist (Diploma, PhD-Thesis) and Immunologist (Habilitation), Remains enga­ged in acti­ve labo­ra­to­ry rese­arch (Molecular Biology, Cell Biology (Scientist) (Germany)

Associate Professor Michael Palmer MD, Department of Chemistry (stu­di­ed Medicine and Medical Microbiology in Germany, has taught Biochemistry sin­ce 2001 in pre­sent uni­ver­si­ty in Canada; focus on Pharmacology, meta­bo­lism, bio­lo­gi­cal mem­bra­nes, com­pu­ter pro­gramming; expe­ri­men­tal rese­arch focus on bac­te­ri­al toxins and anti­bio­tics (Daptomycin); has writ­ten a text­book on Biochemical Pharmacology, University of Waterloo, Ontario, Canada (Medical Doctor and Scientist) (Canada and Germany)

Professor Karina Reiss PhD, Professor of Biochemistry, Christian Albrecht University of Kiel, Expertise in Cell Biology, Biochemistry (Scientist) (Germany)

Professor Andreas Sönnichsen MD, Professor of General Practice and Family Medicine, Department of General Practice and Family Medicine, Center of Public Health, Medical University of Vienna, Vienna (Medical Doctor) (Austria)

Dr Michael Yeadon BSc (Joint Honours in Biochemistry and Toxicology) PhD (Pharmacology), Formerly Vice President & Chief Scientific Officer Allergy & Respiratory, Pfizer Global R&D; Co-foun­der & CEO, Ziarco Pharma Ltd.; Independent Consultant (Scientist) (United Kingdom)«

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20 Antworten auf „Dringender Offener Brief von Ärzten und Wissenschaftlern an die Europäische Arzneimittelbehörde bezüglich der Sicherheitsbedenken gegen den Impfstoff COVID-19“

  1. Und das Alles so kurz nach den Wahlen.
    Gestern hät­te es Einfluß auf das Wahlergebnis neh­men können.
    Das nen­ne ich Verantwortung!

  2. Es ist zum Steinerweichen: die glau­ben tat­säch­lich immer noch, dass die WHO eine demo­kra­ti­sche Einrichtung ist, die mit Menschenrechten zu tun hat. 

    Dabei ist es eine Behörde, die stur und unan­ge­foch­ten durch jede Realität, die nicht in Ihren Vorgaben vor­kommt, vor sich hin agiert und die Immunization Agenda 2030 von 2019 – 2023 https://www.who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/strategies/ia2030 blind durch­zieht. bei einem Director General, der eine Stabsstelle für Impfstoffe und Immunisierung unter­hält in einer Organisation, die ohne den para­si­tä­ren Befall von NGOs und Industrien jeder Art nicht lebens­fä­hig wäre.

    Impfschäden wer­den auf eine Weise abge­wim­melt, die im dafür auf­ge­leg­ten Handbuch beschrie­ben ist https://www.who.int/vaccine_safety/publications/CausalityAssessmentAEFI_EN.pdf und einer Logik folgt, die Kennedy 2017 tref­fend so beschreibt:

    Sie beschrei­ben eine Orwellsche Catch-22-Situation, in der es fast unmög­lich ist, Todesfälle nach einer Impfung als impf­be­dingt zu kate­go­ri­sie­ren. Dies liegt dar­an, dass der über­ar­bei­te­te Algorithmus den Anwendern nicht erlaubt, eine AEFI als "kon­sis­tent mit kau­sa­lem Zusammenhang mit dem Impfstoff" zu klas­si­fi­zie­ren, es sei denn, es gibt Beweise, die zei­gen, dass der Impfstoff einen sta­tis­tisch signi­fi­kan­ten Anstieg der Todesfälle wäh­rend der kli­ni­schen Studien der Phase III ver­ur­sacht hat. Per Definition kann jedoch ein Impfstoff, der in Phase-III-Studien nicht als "sicher" befun­den wur­de, nicht in Phase IV (Zulassung und Anwendungsbeobachtung) über­ge­hen. Das Ergebnis der ver­wor­re­nen Anforderungen des Algorithmus ist, dass alle Todesfälle, die nach der Zulassung auf­tre­ten, "zufäl­lig" oder "nicht klas­si­fi­zier­bar" werden.

      1. Analysieren, und zwar gründ­lich und scho­nungs­los – das ist die Voraussetzung und wich­ti­ger als alles andere!!!

        Ich neh­me nie­man­dem Naivität übel, zu Anfang geglaubt zu haben, das sei ein natio­na­les poli­ti­sches Problem. Aber spä­tes­tens nach der WHO-Sitzung hät­ten die Alarmglocken schril­len müs­sen dahin­ge­hend, dass es NICHT um Herrn Gates und GAVI geht, son­dern dass und wie der Fisch tat­säch­lich rund­um faul ist.

        Das Problem ist die Tatsache, dass sie alle rauf und run­ter der­ar­tig mit der Pharma- und ande­ren Industrien ver­filzt sind, dass es einen umhaut – auch vor Bewunderung, denn dass Bill Gates ein bril­lan­ter Stratege bezüg­lich Abhängigkeiten ist, das hat er schon mit Mikkisoft bewiesen.

        DANN erst kann man fra­gen, was zu tun ist – wenn man das Problem in sei­nem Ausmaß erkennt. Es bleibt gera­de auch dann schwie­rig, denn es blei­ben nicht vie­le Instanzen übrig, die nicht selbst mit drin hän­gen. Man kann: 1. in juris­ti­sche Schneisen sto­ßen, die es GIBT, am bes­ten auf Ebene EU wie Holzeisen es tut, um immer­hin Zeit zu gewin­nen und die EU zum Nachjustieren zu brin­gen, 2. sich auf eine Klage beim IStGH kon­zen­triert und – ohne Kekse – vor­be­rei­ten, 3. zu Gott beten!

        Mehr Instanzen gibt es nicht, klar ist nur, dass eine natio­na­le Strategie oder eine, die nur auf den PCR geht, macht­los ist. Die WHO und das RKI stel­len ja schon längst ihre PCR-Disclaimer offen dar – da ist kein Blumentopf mehr zu gewin­nen! Die PHEIC bleibt ja trotz­dem bestehen, wer mag sie bei dem Datenmaterial denn wider­le­gen kön­nen? Das schafft nicht mal Jeschke, weil der mit den­sel­ben Daten rech­nen muss, der hat auch kei­ne anderen.

        Ich wür­de mir sehr wün­schen, dass Füllmich&Co. die Sache erns­ter neh­men und die Zeit nicht mit der Suche nach "Werten" ver­brin­gen. Ich ver­ste­he, dass einem nach Tröstungen zumu­te sein kann, aber dafür ist eigent­lich kei­ne Zeit.

        Im Prinzip ist es fort­ge­setz­ter Amtsmissbrauch in allen betei­lig­ten Behörden im Verbund mit fahr­läs­si­ger Tötung. Es gibt Millionen von Argumente und eine Menge denk­ba­rer Strategien. Aber eben noch kein Nürnberg Verfahren in Sicht. Dennoch: je mehr man ver­steht, des­to wirk­sa­mer kön­nen die Gegenmaßnahmen sein.

        Demos, Aufklärung sind als Begleitmaßnahmen sinn­voll, auch um ggf. wei­te­re Juristen auf­zu­we­cken – allei­ne aber wer­den die es nicht rich­ten, son­dern am Ende womög­lich Militär auf den Straßen pro­vo­zie­ren – das ist nicht mehr so fern m.E..

        Insgesamt emp­feh­le ich Wodargs Strategie: sach­lich und hart­nä­ckig blei­ben und fle­xi­bel mit den jeweils neus­ten Erkenntnissen immer und immer wie­der nach­set­zen … Füllmichs Lieblingsidee mit dem PCR hal­te ich jeden­falls für geges­sen. Es ist tat­säch­lich Krieg, das soll­te der Leuten klar werden.

      2. @aa‑2: Sie und ich (!) haben den eigent­li­chen Fehler in mei­nem Kommentar über­se­hen: der Brief ist gar nicht an die WHO adres­siert, son­dern an die EMA, eine euro­päi­sche, kei­ne glo­ba­le Behörde wie die WHO als Wurmfortsatz der UN.

        Die WHO unter­hält eine Vielzahl von Experten, u.a. die, die im Rahmen der SAGE die Impfstoffkriterien vor­ge­ben und die, die kon­kret bezo­gen auf eine Vorabempfehlung nach die­sen Kriterien vor­ge­hen. Das ist bei Comirnaty zum ers­ten Mal über­haupt für einen Impfstoff erfolgt! D.h., die­ses erdach­te Verfahren wur­de zum ers­ten Mal ange­wandt und führ­te zu einer Empfehlung der WHO.
        https://extranet.who.int/pqweb/vaccines/who-recommendation-covid-19-mrna-vaccine-nucleoside-modified-comirnaty

        Diese Empfehlung wie­der­um ist für die EMA ein ers­ter Hinweis, dass es damit sei­ne Richtigkeit hat. Schmidt-Krüger ver­wies in einer Sitzung erstaunt dar­auf, dass es der EMA nur um die Produktionsbedingungen und – feh­ler gegan­gen sei und nicht um die Klinik. Jo: die hat ja bereits die WHO durch­ge­wun­ken UND ich bin sicher, dass sie bei der EMA ordent­lich genug waren, die GCP aus­zu­fül­len und durch­zu­win­ken. Die GCP sind eine Vorgabe der ICH, einer Organisation (PPP) die sol­che Standards aus­ar­bei­tet. Die EMA kann also für das Verfahren nur hilf­los auf eine aus­ge­füll­te und unter­zeich­ne­te (?) Checkliste ver­wei­sen, ohne zu wis­sen, was drin steht und ob das gar mit den tat­säch­li­chen Erwägungen der Wissenschaftler zu tun hat: in deren Horizont kom­men "unge­ord­ne­te" Anfragen, die nicht ihrem Schema ent­spre­chen, schlicht nicht vor!

        Dann noch das PEI, kaum erwäh­nens­wert: die haben die "Sicherheit" von zwei über­ge­ord­ne­ten Behörden im Rücken, die haben höchs­tens geguckt, ob die Nachweise voll­stän­dig sind und durchgewunken.

        Das also zur Hierarchie der Adressaten für die Arzneimittelzulassung. Die prü­fen ihre Regularien, nicht die Tatsachen. Verschanzen sich hin­ter der jeweils über­ge­ord­ne­ten und der Tatsache, dass es stets ein Expertenpool ist, der da undurch­sich­tig zustän­dig war.

        So "funk­tio­nie­ren" Behörden und deren PPP-Buddies!

        Um den Brief anzu­schär­fen, hät­ten die Wissenschaftler idea­ler­wei­se min­des­ten auch die WHO ange­schrie­ben, ins­be­son­de­re und unmit­tel­bar Tedros Gebrysius, denn DER ist tat­säch­lich unmit­tel­bar selbst für die SAGE ver­ant­wort­lich und auch für die EUL, die Empfehlung der WHO für Comirnaty und AstraZ.

        Juristisch wäre ER vor jedem ande­ren (!) der, der für fach­li­che Fehler haf­tet! D.h. in einem Verfahren wäre die 1. Richtigkeit und Vollständigkeit der Verfahren selbst zu prü­fen und 2. die kor­rek­te und vor allem: voll­stän­di­ge Anwendung in die­sem Fall. Sollten sich hier Fehler erge­ben, ist Teddy eigent­lich dran. Nur wo? Sollte man ein Land dazu krie­gen, ihn offi­zi­ell zur Rechenschaft zie­hen zu wol­len, wäre der IGH die Stelle – nicht zu ver­wech­seln mit dem IStGH!

        Alles sehr unüber­sicht­lich, aber ich hal­te für wich­tig, den stin­ken­den Fischkopf stets dort mit anzu­grei­fen, wo die Fäulnis an obers­ter Stelle sitzt: bei der WHO

        1. @some1
          Wäre es mög­lich, dass Sie Ihre Ausführungen Herrn Dr. Wodarg direkt mit­tei­len (um ggf. die Adressatenliste in Ihrem Sinne zu erweitern)? 

          Bislang ent­hält der offe­ne Brief den Zusatz:
          This email is copied to:
          Charles Michel, President of the Council of Europe
          Ursula von der Leyen, President of the European Commission.
          https://doctors4covidethics.medium.com/urgent-open-letter-from-doctors-and-scientists-to-the-european-medicines-agency-regarding-covid-19-f6e17c311595

          1. @Eule

            Das Problem all derer, die der­zeit in der Öffentlichkeit ste­hen, ist ver­mut­lich, dass sie in einer Flut von Mails ertrin­ken. Aber ich kann es in den nächs­ten Tagen mal ver­su­chen. BTW gera­de Wodarg WEISS, dass die WHO das Problem ist, aber nicht wie und wodurch genau. Dabei könn­te ich womög­lich in der Tat hel­fen: beim ZIELEN.

    1. @some1: Woraus ist zu schlie­ßen, bzw. wo steht, dass die WHO eine Behörde sei?

      Meines Wissens ist das ledig­lich eine NGO mit qua­si "Vereinscharakter".

      1. @ Willi S.

        Nein, "NGO und Verein" stimmt nicht. 

        Zu schlie­ßen ist das aus der UN-Charta:
        Die WHO ist eine Sonderorganisation der United Nations gem. Art. 57 UN-Charta, kon­troll­be­fugt ggü. der WHO ist der Sozial- und Wirtschaftsrat der UN (ECOSOC) gem. Art. 63,64 UN-Charta. 

        Die United Nations selbst sind ein Staatenbund mit eige­ner (!) Rechtspersönlichkeit, so ähn­lich wie ein Staat. Der Rat ist so etwas wie eine Aufsichtsbehörde, die WHO ent­spricht dem "Eigenbetrieb" einer Behörde eines Landes. Vereinfacht: die UN bewäl­tigt ihre Aufgaben in Behörden, wie eine Kommune Bürgerdienste anbie­tet und ggf. z.B. ein städ­ti­sches Krankenhaus betreibt: die­ses Krankenhaus ist dann zwar selbst kei­ne Behörde, gehört ihr aber und die Arbeitsweise unter­schei­det sich von die­ser nicht.

        Eine recht über­sicht­li­che Darstellung:
        https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdf

        Falls Sie es genau­er wis­sen wollen:
        https://www.corodok.de/wp-content/uploads/2021/03/WHO-Pandemie-verstehen.pdf

        (Ich hof­fe das war nicht zu kom­pli­ziert. Falls doch, kön­nen sie ger­ne nachfragen)

  3. @aa: So bit­ter das Klingen mag: Abwarten bis es noch mehr Tote durch die Impfungen gibt. Anscheinlich sind ja sie­ben Fälle ohne direkt nach­zu­wei­sen­de Todesfolge auf 1,6 Mio. Impfungen nichts außer­ge­wöhn­li­ches, wenn es nach unse­ren Politikern geht. Erst wenn es inner­halb eines Tages ein Dutzend Tote gibt und dies auch publik wird, hört es ganz schnell auf, ins­be­son­de­re dann, wenn hier­von gesun­de Jugendliche oder Kinder betrof­fen wären – ein grau­sa­mer Gedanke!

    Ich unter­stel­le auch, dass sich die­ses Jahr kei­ner von denen imp­fen las­sen wird, wobei dort Totalausfälle am ehes­ten für die Bevölkerung zu ver­kraf­ten wären.

    Es ist manch­mal ein­fach nur uner­träg­lich, taten­los rum­sit­zen zu müs­sen, obwohl man die rich­ti­ge Auffassung ver­tritt, aber eine Minderheit wei­ter­hin mit allen zur Verfügung ste­hen­den Mitteln die Mehrheit drang­sa­lie­ren und schi­ka­nie­ren kann, ohne bestraft zu werden.

  4. Ein klein wenig Off-Topic:
    Wäre nicht Allen gehol­fen, wenn sich die Impfskeptiker vor der Impfung mit einem Vektorimpfstoff (AstraZeneca oder Sputnik V) gegen das Adenovirus‑5 (+ ggf. Adenovirus-26 bei Sputnik V) imp­fen las­sen könnten?
    Dass die Coronadampfwalze irgend­wie noch ange­hal­ten wer­den könn­te ist doch eher unwahr­schein­lich. Notfalls ver­kau­fen die "Sputnik V" als "AstraZeneca 2.0".
    Die Frage ist eher, wie man sich vor den Folgen der Impfung schüt­zen kann. Der Impfzwang wird kom­men und gross sein. Die müs­sen ja die Vergleichsgruppe der Ungeimpften so klein wie mög­lich hal­ten, damit sie die ADE als Folge einer Monstermutante dar­stel­len können.
    Eine Impfung gegen die ver­wen­de­ten Vektorviren müss­te doch dann die Impfung mit den Vektorimpfstoffen unschäd­lich machen können.
    Oder gibt es so eine Impfung mög­li­cher­wei­se schon?

    1. @RaKo 62

      Sich gegen die Impfung imp­fen lassen 🙂

      Ich weiß nicht, ob das hin­hau­en wür­de, bin kein Biologe. Aber wenn, neh­men Sie lie­ber Sputnik – Astra ist ein Schimpansenvirus und hat üble Nebenwirkungen viel­leicht auch wegen Adjuvans, dage­gen gibt es wahr­schein­lich kei­ne Impfung.

      Aber cle­ver sind Sie, das muss man Ihnen lassen

      1. @some1 & gelegentlich:
        Eine ähn­li­che Idee wie von RaKo62 vor­ge­schla­gen hat ein Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz von der Kafrelsheikh University.
        "In der Anmeldung zur Studie[i] heißt es:
        Isotretinoin (13- Cis-Retinsäure) gegen Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis für die Bereitstellung eines voll­stän­di­gen Schutzes gegen COVID-19 und die Verhinderung der zu erwar­ten­den schwer­wie­gen­den Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Spike-Protein-Basis."
        Darüber bin ich auf der Webseite von Dr. Wodarg gestolpert …

        1. @MG
          Ja, der "Traum" der "ewi­gen" Impfung: die Krankheit, die Impfung dage­gen, die Impfung gegen die Impfung, das Mittel, gegen die "über­ra­schen­den" Wirkungen bei­der, wie­der eine Impfung … man ver­gisst, dass der mensch­li­che Körper ein Immunsystem hat, das nicht all­mäch­tig, aber im Gegensatz zu den Impfungen fle­xi­bel ist und das man … durch sol­che Maßnahmen tot­schlägt (!), weil man es stän­dig aus­trickst. Das ist im Grunde ganz ana­log wie die Zivilisationskrankheiten, aus deren Existenz ja auch nie­mand schließt, dass die "Haltung" nicht art­ge­recht ist und sie ändert, son­dern man setzt im Grunde mit jedem Heilungsversuch immer neue Risiken drauf. Warum? Weil die Wissenschaft weit davon ent­fernt ist, die Passgenauigkeit der Interventionen zu ken­nen und die Pharmaindustrie an Gesundheit auch gar nicht inter­es­siert sein KANN: damit wür­de sie nichts ver­die­nen, son­dern sich über­flüs­sig machen.

  5. @RaKo62 – 15. März 2021 um 18:34 Uhr
    Gute Idee! Sie soll­ten sich im noch nicht exis­tie­ren­den, aber drin­gen­den benö­tig­ten Fach Guerilla-Immunologie habilitieren.

  6. "Wir bit­ten um den Nachweis, dass die­se Wahrscheinlichkeit in prä­kli­ni­schen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung durch die EMA für den Einsatz am Menschen aus­ge­schlos­sen wurde."
    Eben das wur­de nicht aus­ge­schlos­sen, son­dern die Versuchsprotokolle der Phase-II-Studien an Tieren bele­gen, dass der Impfstoff nicht im Muskel ver­bleibt, son­dern sich im gan­zen Körper ver­teilt (Es wäre auch ein Wunder, wenn es anders wäre). Im Coronaausschuss (Viedeo37) wur­den die Versuchsprotokolle durch eine Berliner Wissenschaftlerin erör­tert. https://www.youtube.com/watch?v=UJz7LCvPJdc
    Ab 4:05

  7. "Gewarnt vor sol­chen Nebenwirkungen hat­te indes aus­ge­rech­net ein Wissenschaftler, der frü­her als renom­miert galt, sich zu Beginn der Pandemie dann aber von der „Querdenker“-Szene instru­men­ta­li­sie­ren ließ und sich damit im Kreis der meis­ten Expertinnen und Experten ins Abseits geschos­sen hat: Sucharit Bhakdi"
    Na, wer sagt's denn, das schreibt die Frankfurter, aller­dings nur die Rundschau. Und das ist auch nur für die zu lesen, die den gan­zen Artikel zuen­de lesen.
    Aber viel­leicht trotz­dem ein Zeichen für lang­sa­mes Umdenken?
    https://www.fr.de/wissen/astrazeneca-verursacht-die-impfung-thrombosen-und-blutungen-impfstopp-deutschland-who-90242751.html

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