Eierlikör und 1000-Euro-Bonus für Impfbereitschaft der Mitarbeiter

Mit die­sem Titel und der Dachzeile "BeneVit-Gruppe star­tet Challenge" ver­öf­fent­licht schwarzwaelder-bote.de einen Artikel zum Thema "Mit Speck fängt man Mäuse".

»Burladingen – "Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an, damit wir die­ses ver­damm­te Virus besie­gen." Die Worte des BeneVit-Geschäftsführers Kaspar Pfister sind ein­deu­tig. Er rich­tet sich direkt an sei­ne rund 2000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und appel­liert, sich imp­fen zu lassen.

Im Gegensatz zu den Bewohnern ist die Bereitschaft des Pflegepersonals noch immer viel zu gering – sie liegt bei rund 30 Prozent. Als Ansporn hat sich der BeneVit-Chef etwas ein­fal­len las­sen: Für jeden, der sich imp­fen lässt, gibt es eine Flasche Eierlikör, denn bei aller Ernsthaftigkeit darf der Spaß nicht feh­len. Doch damit nicht genug: Kaspar Pfister ruft sei­ne Einrichtungen und Pflegedienste zu einer Challenge auf. Jede Einrichtung, in der sich min­des­tens 60 Prozent der Belegschaft imp­fen lässt, bekommt einen Bonus von 1000 Euro.

Davon kann sich das Team etwas Schönes gön­nen – das gilt selbst­ver­ständ­lich auch für jene Einrichtungen, in denen bereits geimpft wur­de, denn eine Anmeldung zur Impfung ist im Nachhinein immer noch mög­lich.«

10 Antworten auf „Eierlikör und 1000-Euro-Bonus für Impfbereitschaft der Mitarbeiter“

  1. Wofür soll man die 1000 Euro eigent­lich aus­ge­ben? Geschäfte sind geschlos­sen und gehen Pleite, Restaurants sind geschlossen…

    Und was soll der Mist mit dem Gruppenzwang?

  2. Nett, da hat der Chef wohl "Eierlikörtage – Das gehei­me Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre" gele­sen. Ob die da auch einen Club "Alanito" (Alt aber nicht tot) haben?

  3. Eine Flasche Eierlikör pro Impfling. Die 1.000 Euro sind eher für das gesam­te Team der jewei­li­gen Einrichtung gedacht. Aber, man darf nicht ver­ges­sen "… denn bei aller Ernsthaftigkeit darf der Spaß nicht feh­len." Ob dies die Mitarbeitenden auch so humor­voll sehen? 

    Es ist depri­mie­rend, wie wenig Sorgen und Bedenken von Mitarbeitenden auch nur ansatz­wei­se ernst genom­men werden.

  4. "Für jeden, der sich imp­fen lässt, gibt es eine Flasche Eierlikör, denn bei aller Ernsthaftigkeit darf der Spaß nicht fehlen."

    Ja, so einen Schwachsinn hält man nur besof­fen aus. Erst den Verstand weg­trin­ken, und dann ran an die Nadel. (Aber bit­te mit Maske.) Helau!
    *Hicks.*

  5. "Es kommt auf jeden Einzelnen von uns an, damit wir die­ses ver­damm­te Virus besiegen." 

    Die Tausend Euro bekommt aber nicht der Einzelne. Die bekommt die "Einrichtung", wenn sie die Quote erfüllt.

    Der Geschäftsführer Kaspar Pfister kennt sich wohl aus, wenn es dar­um geht, Gruppenzwang, Unfrieden und Mobbing zu schü­ren. Sicher ein guter Arbeitgeber, die "BeneVit". (Was auch immer das sein soll.)

  6. "Shanghaien" nann­te man doch frü­her die Methode, Matrosen in zwangs­al­ko­ho­li­sier­tem Zustand bewusst­los auf Schiffe zu ver­schlep­pen, wo sie erst auf offe­ner See wie­der aufwachten…?

  7. Campact reicht mir eben die­sen Sch… rein:
    Gestartet von: # ZeroCovid
    #ZeroCovid: Für einen soli­da­ri­schen euro­päi­schen Shutdown
    Meine Antwort:
    Wenn Sie mir noch ein­mal solch einen dem­ago­gi­schen Propaganda-Dreck vor­le­gen muss ich Sie lei­der verlassen.
    Schluß bit­te mit solch einem Schwindel!
    Mit freund­li­chem Gruß,

    Abenteuerlich! Ein ech­ter Lockdown-im-Wortsinn in Europa, also poli­zei­kon­trol­lier­te Totalausgangssperre aller Menschen für rund 20 Tage, könn­te in der Tat zu „zero Corona“ füh­ren. Aber nur wenn Europa für immer abge­schlos­sen bleibt. Ausnahmslos jeder, der rein will, müß­te für min­des­tens 14–20 Tage in Quarantäne. Oder es war alles sinn­los und wir sind wie­der da wo wir vor dem Lockdown waren.
    Nein, die Gangster/Idioten oder bei­des die das vor­schla­gen kön­nen es nicht ernst mei­nen. Das ist eher eine flan­kie­ren­de PR-Maßnahme um die Panik anzu­hei­zen damit die Akzeptanz der Gentechnik am Menschen end­lich kommt = Impfen mit die­sen uner­prob­ten Impfmitteln.
    Wir reden von einer virus­be­ding­ten win­ter­li­chen Erkältungskrankheit, aus­ge­löst u.a. von ver­schie­de­nen weit­ge­hend unbe­stimm­ten Coronaviren mit einer IFR zwi­schen 0,02 und 0,4%, wie wir sie jedes Jahr haben.

  8. Erinnert fatal gewis­ser­ma­ßen an den am letz­ten Sonntag auf 3Sat anläß­lich Dürrenmatt´s Geburtstag gesen­de­ten Film"Besuch der alten Dame", wie gesagt, es gibt hier gewis­se Parallelen.…evtl. hat er den Film auch gesehen??

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