"Größte russische Bank entwickelt KI-Algorithmus zur COVID-19-Diagnose binnen einer Minute"

Von irgend­et­was muß das rus­si­sche Portal de.rt.com leben. So ist zu erklä­ren, daß es am 14.1. unter obi­gem Titel einen Artikel ver­öf­fent­licht, in dem tol­le Dinge stehen:

»Das KI-Labor des größ­ten rus­si­schen Geldhauses "Sberbank" hat einen Algorithmus ent­wi­ckelt, der inner­halb einer Minute die Wahrscheinlichkeit einer COVID-19-Erkrankung abschätzt. Dem Verfahren liegt eine kur­ze Abfrage zu mög­li­chen Symptomen zugrun­de. Dann nimmt das Programm drei Audio-Proben auf: eine Stimm‑, eine Atem- und eine Hustenprobe. Diese Aufnahmen wer­den zu einem Spektrogramm ver­ar­bei­tet, das durch die Software von einem künst­li­chen neu­ro­na­len Netzwerk, einer bewähr­ten Methode der Künstlichen Intelligenz (KI), ana­ly­siert wird. Nach Angaben der Entwickler wur­de die­ses künst­li­che neu­ro­na­le Netzwerk (KNN) mit den Audiodateien der Stimm‑, Atemgeräusch- und Husten-Proben von mehr als 1.000 COVID-19-Patienten in Russland trainiert.

Nach Angaben des Ersten Vize-Präsidenten des "Sberbank"-Vorstands Alexander Wedjachin sei das Modell zwar nicht so prä­zi­se wie ein PCR-Test, ver­fü­ge jedoch schon jetzt über ver­gleich­ba­re Charakteristika…

Potenzielle Nutzer kön­nen in der App ihre Symptome abha­ken, wie zum Beispiel Müdigkeit, Husten, Atemnot, Fieber, Halsschmerzen, Geruchs- und Geschmackverlust, Hautausschlag oder Durchfall. Es gibt natür­lich auch die Option "Ich habe kei­ne Symptome". Danach müs­sen die Nutzer den Satz "Ich hof­fe, mei­ne Aufnahmen wer­den hel­fen, die Coronavirus-Pandemie zu bewäl­ti­gen" vor­le­sen und jeweils fünf Sekunden lang ihre Atem- und Husten-Geräusche auf­neh­men. Die KI-Analyse dau­ert eini­ge weni­ge Sekunden. Dann erscheint auf dem Bildschirm das abge­schätz­te Ergebnis, aller­dings mit der Warnung, dass es sich dabei um kei­ne ärzt­li­che Diagnose han­delt.«

4 Antworten auf „"Größte russische Bank entwickelt KI-Algorithmus zur COVID-19-Diagnose binnen einer Minute"“

  1. Brüüüüüüüüüllllll. Ich kann nicht mehr. Mein Zwerchfell streikt. Früher muss­te man für sol­che Lacher nachts den Shopping Kanal mit den Hellseher-Fritzen schau­en. Und Sonntags auf Premiere hat Kalkhofe die­se Ulknudeln auf die Schippe genom­men. Heute gibt's ne App dafür. Wie lang­wei­lig die neue Normalitât doch daherkommt.

  2. Für die Menschen in der Matrix braucht es eine befrie­di­gen­de Lösung des Corona-Spiels. Wenn der Widerstand gegen die "Impfung", auf die sich die Beherrscher geei­nigt zu haben schei­nen, zu groß wird, und so eine KI-Klitsche ent­spre­chen­de Überzeugungskraft ent­wi­ckeln kann, war­um nicht?

  3. … das unsicht­ba­re Böse könn­te über­all lau­ern, Himmel hilf, wir brau­chen Botschaften aus dem ver­bor­ge­nen Seinsbereich oder aus der Anderswelt. 

    Menschenskinder, da geht doch noch was. Hat Corona …, hat nicht Corona, … hat Corona, … hat nicht, .… unter­wegs zur Wahrheitsermittlung per Auszupfen der Blütenblätter einer Blume bei­spiels­wei­se … Christian Drosten und das Gänseblümchenorakel: 

    "Das Gänseblümchen-Orakel gibt nicht nur Antworten bei schwie­ri­gen Liebesangelegenheiten, man kann das Orakel alles fra­gen, was man schon immer wis­sen wollte." 

    rebuy.de/i,1215741/buecher/das-gaensebluemchenorakel-matthias-mala

    Und auch ein Ersatz für den gro­ßen Paul muss her. 

    "ein Krake, der als Orakeltier für die „Vorhersage“ von Spielergebnissen bei inter­na­tio­na­len Fußballturnieren bekannt wurde" 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_(Krake)

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