6 Antworten auf „EMA Ltd. (Bildkorrektur)“

  1. VITA

    Cooke studierte am Trinity College in Dublin

    Pharmazie und Betriebswirtschaft. Nach dem Abschluss ihres Master-Studiums arbeitete sie in der irischen

    Pharmaindustrie. Von 1985 bis 1988 war sie in verschiedenen Positionen in der irischen

    Pharmaindustrie tätig, bevor sie 1988 als

    pharmazeutische Gutachterin zur irischen Arzneimittelregulierungsbehörde wechselte. 1991 übernahm sie die Funktion als Managerin für wissenschaftliche und regulatorische Angelegenheiten bei der EFPIA, dem europäischen Verband der

    pharmazeutischen Industrie in Brüssel.[2] Danach wechselte sie zur EU-Kommission, wo sie von 1998 bis 2002 vier Jahre lang die

    pharmazeutische Abteilung leitete. Von dort wechselte sie zur EMA, wo sie bis 2016 zunächst noch am Sitz in London als Inspektionsleiterin und Leiterin für internationale Angelegenheiten tätig war.[3]

    2016 wurde sie zur Direktorin der Abteilung für Regulierung und Präqualifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf berufen. Dort zählte zu ihren Aufgaben die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten und internationaler Partner für die Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit von Gesundheitstechnologien zu gewährleisten.[3]

    Seit dem 16. November 2020 ist sie die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur in Amsterdam.[3] Sie ist die erste Frau, die dieses Amt bekleidet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Emer_Cooke

    Kekschen hat nie was anderes gemacht als PHARMAINDUSTRIE, um dann ins Elysium der WHO und der EMA aufzusteigen .. ..

  2. In den USA gibt es eine "Opiodkrise", d.h. vie­le Menschen sind durch Opium-hal­ti­ge Schmerzmittel dro­gen­ab­hän­gig gewor­den, wobei vie­le anschlie­ßend auf bil­li­ge­res Heroin umstie­gen und einer Überdosis starben. 

    Verantwortlich dafür sind die gro­ßen Pharmakonzerne wie Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline, usw., die nun Covid-Impfstoffe herstellen.

    https://humansarefree.com/2021/03/russell-brand-drugmakers-who-caused-opioid-crisis-in-charge-of-solving-the-pandemic.html

    "Russell Brand wants you to know that the trans­na­tio­nal glo­bal mega-com­pa­nies crea­ting vac­ci­nes for COVID-19 are the same drug­ma­kers respon­si­ble for the opio­id cri­sis that has kil­led more peop­le than COVID."

    https://www.youtube.com/watch?v=rEi01-9Ya0c

    – – – – – –

    Zur Opoidkrise:
    1. Beitrag vom 24.10.2017 Die betäub­te Nation
    https://www.deutschlandfunk.de/opioidkrise-in-den-usa-die-betaeubte-nation.724.de.html?dram:article_id=399032

    "… Gleichzeitig berei­te­te eine Gruppe von Kongressabgeordneten einen Gesetzentwurf vor, der die Kontroll- und Regulierungskompetenzen der Anti-Drogenbehörde ein­schränkt und die Verbreitung opio­id­hal­ti­ger Schmerzmittel erleichtert. 

    Der Entwurf pas­sier­te das Repräsentantenhaus und den Senat ohne eine ein­zi­ge Gegenstimme. Im April 2016 mach­te der dama­li­ge Präsident Barack Obama mit sei­ner Unterschrift den Entwurf zum Gesetz. …"

    2. Beitrag vom 16.04.2019: „Die Menschen ster­ben wie die Fliegen“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/opioid-krise-in-den-usa-die-menschen-sterben-wie-die-fliegen.976.de.html?dram:article_id=446478

    "… Knapp 100 Menschen ster­ben jeden Tag an einer Überdosis mor­ph­in­hal­ti­ger Substanzen – sei­en es Schmerztabletten, Heroin oder das hoch­po­ten­te Narkosemittel Fentanyl. 

    Als Antwort auf die Krise erklär­te US-Präsident Donald Trump 2017 den natio­na­len Gesundheitsnotstand und stell­te zusätz­li­che Bundesmittel im Kampf gegen die Epidemie bereit: Drei Milliarden Dollar pro Jahr, vor allem für Therapieplätze.…"

    3. Artikel vom 07.08.2019
    Fatale Suchtwelle in den USA: Deshalb könn­te die Schmerzmittel-Krise auch uns erreichen
    https://www.merkur.de/leben/gesundheit/suchtwelle-in-usa-kommt-opioid-krise-auch-nach-deutschland-zr-12179674.html#idAnchComments

    "Lehrer, Geschäftsmänner oder Anwälte: In Amerika sind erschre­ckend vie­le Menschen aus allen Schichten schmerz­mit­tel­ab­hän­gig. Ursache sind mil­lio­nen­fach ver­schrie­be­ne Schmerzmittel wie OxyContin. Dieses und ande­re künst­li­che Opiate wir­ken ähn­lich wie Heroin und machen bereits nach einem Monat süchtig.

    Ganze 1,9 Millionen Amerikaner sind opio­id­süch­tig und bei sehr vie­len endet die Sucht tra­gisch: So star­ben in den letz­ten fünf Jahren gan­ze 200.000 Menschen in den USA an einer Überdosis und dar­aus fol­gen­dem Atemstillstand – das sind rund 10 Tote pro Stunde und damit mehr, als Menschen im Straßenverkehr verunglückten.

    Der Grund für die enor­me Suchtwelle in den USA liegt nicht nur an der eupho­ri­sie­ren­den Wirkung von Schmerzmitteln, son­dern in ers­ter Linie an der töd­li­chen Profitgier der Pharmabranche, wie eine arte-Dokumentation schil­dert. Medikamente wie OxyContin oder Fentanyl ran­gier­ten bereits Ende der 90er zum Kassenschlager. Ein lukra­ti­ves Geschäft für Pharmaunternehmen wie dem US-ame­ri­ka­ni­sche Konzern Purdue: Es fuhr sat­te Gewinne über 35 Milliarden Euro ein."

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