EMA rät nicht zu beschränkter Nutzung von Astrazeneca

Noch unbe­stech­li­cher geht nicht.

»mja/„Nach dem jet­zi­gen wis­sen­schaft­li­chen Stand gibt es kei­ne Belege, die dafür spre­chen, die Verwendung die­ses Impfstoffs in irgend­ei­ner Bevölkerungsgruppe zu beschrän­ken“, sag­te EMA-Chefin Emer Cooke am Mittwoch. Die Überprüfung von neu­en Hinweisen auf Blutgerinnsel lau­fe noch…

Bisher habe die Überprüfung kei­ne beson­de­ren Risikofaktoren erge­ben, etwa Alter, Geschlecht oder frü­he­re Blutgerinnsel, füg­te sie hin­zu. „Ein ursäch­li­cher Zusammenhang mit dem Impfstoff ist nicht bewie­sen, aber er ist mög­lich und die wei­te­re Analyse läuft.“…

Geimpften riet die EMA, auf die ent­fern­te Möglichkeit der sehr sel­te­nen Blutgerinnsel zu ach­ten. Sollten sie ent­spre­chen­de Symptome ent­wi­ckeln, soll­ten sie sofort medi­zi­ni­schen Rat ein­ho­len, hieß es wei­ter.«
rp-online.de

12 Antworten auf „EMA rät nicht zu beschränkter Nutzung von Astrazeneca“

  1. "Wir wis­sen zwar nicht so genau, war­um die Leute tot umfal­len, aber wir glau­ben, das hat nichts mit der Impfe zu tun. Macht ruhig wei­ter." Stimmt, Glauben passt zur Anbetung der hei­li­gen Impfe, Wissen wür­de da nur stören.

    Es gab mal eine Zeit, in der jeder unge­klär­te Todesfall ein Fall für die Staatsanwaltschaft war.

    Was ist eigent­lich aus die­sem Prinzip gewor­den? Gilt es nicht mehr?

  2. Wen darf man um Rat fra­gen (als Geimpfter)? Etwa den KL, den Dr. Osten, den Tierarzt oder gar den Bankkaufmann?
    Oder jemand von der Heute Show?

  3. Cookie wirds nicht mer­ken – die Garantie liegt in der gemein­sa­men Absprache mit den Pharmaunternehmen bei ICH. Was durch­geht, wird dort ver­han­delt. Sterben ist kei­ne Ausrede – das muss man halt abkön­nen, the good Stuff muss in die Leute, erbar­mungs­los. Die ICH ist eine PPP. Wie so vie­les andere …

    1. AstraZeneca COVID-19 vac­ci­ne: review of very rare cases of unusu­al blood clots con­ti­nues Share
      News 31/03/2021

      EMA’s safe­ty com­mit­tee (PRAC) is mee­ting today, Wednesday 31 March, in the con­text of its ongo­ing review of very rare cases of unusu­al blood clots asso­cia­ted with low num­bers of plate­lets, in peop­le vac­ci­na­ted with AstraZeneca’s COVID-19 vac­ci­ne (now cal­led Vaxzevria).

      EMA con­ve­ned an ad hoc expert group mee­ting on Monday 29 March to pro­vi­de fur­ther input into the ongo­ing assess­ment. Independent exter­nal experts with a ran­ge of medi­cal spe­cia­li­ties, inclu­ding haema­to­lo­gists, neu­ro­lo­gists and epi­de­mio­lo­gists, dis­cus­sed spe­ci­fic aspects such as pos­si­ble mecha­nisms, whe­ther under­ly­ing risk fac­tors could be iden­ti­fied and what addi­tio­nal data are nee­ded to fur­ther cha­rac­te­ri­se the obser­ved events and the poten­ti­al risk. The out­co­me of this mee­ting will be dis­cus­sed by the PRAC and feed into its ongo­ing evaluation.

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      At pre­sent the review has not iden­ti­fied any spe­ci­fic risk fac­tors, such as age, gen­der or a pre­vious medi­cal histo­ry of clot­ting dis­or­ders, for the­se very rare events. A cau­sal link with the vac­ci­ne is not pro­ven, but is pos­si­ble and fur­ther ana­ly­sis is continuing.
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      As com­mu­ni­ca­ted on 18 March, EMA is of the view that the bene­fits of the AstraZeneca vac­ci­ne in pre­ven­ting COVID-19, with its asso­cia­ted risk of hos­pi­ta­li­sa­ti­on and death, out­weigh the risks of side effects.

      More infor­ma­ti­on and advice for health­ca­re pro­fes­sio­nals and the public is avail­ab­le in the vaccine’s pro­duct infor­ma­ti­on and the asso­cia­ted direct health­ca­re pro­fes­sio­nal com­mu­ni­ca­ti­on. Vaccinated peop­le should be awa­re of the remo­te pos­si­bi­li­ty of the­se very rare types of blood clots occur­ring. If they have sym­ptoms sug­ges­ti­ve of clot­ting pro­blems as descri­bed in the pro­duct infor­ma­ti­on, they should seek immedia­te medi­cal atten­ti­on and inform health­ca­re pro­fes­sio­nals of their recent vaccination.

      EMA con­ti­nues to work with the natio­nal aut­ho­ri­ties in the EU Member States to ensu­re that suspec­ted cases of unusu­al blood clots are repor­ted; the­se cases are being ana­ly­sed in PRAC’s ongo­ing assessment.

      Based on all the cur­r­ent­ly avail­ab­le data, PRAC is expec­ted to issue an updated recom­men­da­ti­on during its April ple­na­ry mee­ting (6–9 April).

      The report describ­ing the PRAC’s preli­mi­na­ry assess­ment of the repor­ted cases of blood clots and con­clu­si­ons is available.
      More about the procedure

      The review of cases of very rare cases of unusu­al blood clots asso­cia­ted with low blood plate­lets (throm­bocy­to­pe­nia) is being car­ri­ed out in the con­text of a safe­ty signal, under an acce­le­ra­ted time­ta­ble. A safe­ty signal is infor­ma­ti­on on a new or incom­ple­te­ly docu­men­ted adver­se event that is poten­ti­al­ly cau­sed by a medi­ci­ne such as a vac­ci­ne and that war­rants fur­ther investigation.

      The review is being car­ri­ed out by EMA's Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC), the Committee respon­si­ble for the eva­lua­ti­on of safe­ty issu­es for human medi­ci­nes. Once the review is com­ple­ted, PRAC will make any recom­men­da­ti­ons necessa­ry to mini­mi­se risks and pro­tect pati­ents' health. The PRAC recom­men­da­ti­ons will then be sent to the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP), respon­si­ble for ques­ti­ons con­cer­ning medi­ci­nes for human use, which will rapidly adopt the Agency’s opinion.

      EMA pro­vi­des sci­en­ti­fic recom­men­da­ti­ons under­pin­ning the safe and effec­ti­ve use of COVID-19 vaccines.

      EMA’s recom­men­da­ti­ons are the foun­da­ti­on upon which indi­vi­du­al EU Member States will design and imple­ment their own natio­nal vac­ci­na­ti­on cam­pai­gns. These may dif­fer from coun­try to coun­try depen­ding on their natio­nal needs and cir­cum­s­tan­ces, such as infec­tion rates, prio­ri­ty popu­la­ti­ons, vac­ci­ne avai­la­bi­li­ty and hos­pi­ta­li­sa­ti­on rates.
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      Vaxzevria (pre­vious­ly COVID-19 Vaccine AstraZeneca): EPAR

      https://www.ema.europa.eu/en/news/astrazeneca-covid-19-vaccine-review-very-rare-cases-unusual-blood-clots-continues

      1. @Dr. Kassandra: dan­ke für das Einstellen von Primärquellen! Ich fin­de das sehr hilf­reich und auf­schluss­reich. Auch wenn es schwer ist, das alles zu ver­ste­hen. Aber es beweist letzt­end­lich die Lüge. Vielen Dank.

  4. Eine mir bekann­te Lehrerin hat sich mit AZ imp­fen las­sen, da in ihrem Ort eine Inzidenz von 300 herrscht, sie stun­den­lang im Klassenraum steht und sich ein Verwandter durch sei­ne Tochter infi­ziert hat und folg­lich auch erkrankt ist. Die Leute haben teil­wei­se wirk­lich Angst und den­ken, dass die Impfung sie vor der bri­ti­schen Mutante schützt.

    1. Studien aus der Praxis bestätigen, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Menschen bis zu etwa 70 Jahren hoch ist, die Wirksamkeit bei älteren Menschen jedoch weiterhin ungewiss ist . Darüber hinaus ist die Neutralisierung durch aktuelle mRNA-Impfstoffe gegen die "brasilianischen" und "südafrikanischen" Varianten bereits 10- bis 100-mal geringer . Daher werden wahrscheinlich regelmäßige "Booster-Shots" wahrscheinlich notwendig .

      Die gemeldeten Todesfälle nach der Impfung in den USA und in Europa nähern sich 5000 . Die reale Zahl kann sogar noch höher sein, da ein erheblicher Berichtsstau besteht . Im Gegensatz zu Medienberichten sind die Todesfälle nach mRNA-Impfstoffen (Pfizer, Moderna) höher als nach AstraZeneca. Es wurden auch mehrere hundert Fälle von Blindheit, Taubheit und Fehlgeburten nach koviden Impfungen gemeldet .

      US-Arzt Dr. J. Patrick Whelan hatte die US-amerikanische FDA bereits Anfang Dezember gewarnt, dass Impfstoffe, die auf dem Coronavirus-Spike-Protein basieren, selbst Symptome einer schweren systemischen Covid auslösen können, einschließlich Blutgerinnsel, Lungenembolie und Gehirnentzündung, selbst bei Kindern und jungen Erwachsenen, die normalerweise eine Coronavirus-Infektion in den frühen Stadien überwinden.
      https://swprs.org/covid-spring-update/

      Die Leute werden mit Inzidenzen weichgekocht. Die "Impfung" hat zudem so eine Funktion wie ein Ablassbrief, denke ich: wenn man es macht, hat man scheinbar "alles getan".

  5. Lesen wir mal genau: "…kei­ne Belege, die dafür spre­chen, die Verwendung die­ses Impfstoffs in irgend­ei­ner Bevölkerungsgruppe zu beschrän­ken“ – heißt: Wenn es alle trifft, trifft es kei­ne spe­zi­el­le Bevölkerungsgruppe.
    Auch hier das­sel­be: "Bisher habe die Überprüfung kei­ne beson­de­ren Risikofaktoren erge­ben, etwa Alter, Geschlecht oder frü­he­re Blutgerinnsel," – wenns für alle gilt wäre das hier nicht erwähnenswert.

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