England: Wer nicht "corona-sicher" heiratet, zahlt Dollar-Strafe

Die­ser Mei­nung ist jeden­falls focus​.de heute:

»Die bri­ti­sche Regie­rung reagiert auf die stei­gen­de Zahl von Coro­na-Fäl­len in Groß­bri­tan­ni­en und ergreift dras­ti­sche Maß­nah­men. Ab kom­men­dem Mon­tag, dem 14. Sep­tem­ber, sind in Eng­land Ver­samm­lun­gen von mehr als sechs Per­so­nen ver­bo­ten, sowohl drin­nen als auch drau­ßen. Das berich­tet der Nach­rich­ten­sen­der BBC. Aus­nah­men bil­den laut BBC Schu­len, "coro­na-siche­re" Hoch­zei­ten oder Büros. Die Maß­nah­men gel­ten dem­nach nur in Eng­land, aber für alle Alters­grup­pen und auch für Pubs und Restaurants.

Wer sich nicht an die neu­en Ver­ord­nun­gen hält, muss mit einer Geld­stra­fe von 100 bis 3200 Dol­lar rech­nen, wenn den Auf­for­de­run­gen der Poli­zei nicht nach­ge­kom­men wird. Wie der Sen­der berich­tet, wird erwar­tet, dass Pre­mier­mi­nis­ter Boris John­son wei­te­re Details am Mitt­woch preis­gibt.«

Das kommt vom Brexit.

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