FAZ: Was Analysten befürchten

Ein Arti­kel der Druck­aus­ga­ben ("Das Coro­na-Labor") befaßt sich mit dem Miß­brauch vor allem armer Pro­ban­dIn­nen, die sich in Bra­si­li­en für Tests von Impf­stof­fen der ver­schie­dens­ten Phar­ma­kon­zer­ne zu Ver­fü­gung stellen.

Auf­schluß­reich ist die Spra­che des Artikels.

»Län­der, die ihre Bevöl­ke­rung rasch und weit­rei­chend imp­fen kön­nenm, wer­den die Kri­se schnel­ler über­win­den kön­nen und wirt­schaft­li­che Vor­tei­le davon­tra­gen – und ihre Regie­run­gen politische…
Das gilt gera­de in einer Regi­on wie Latein­ame­ri­ka, die von ernor­men soia­len Unte­schie­den geprägt ist und in der Poli­ti­ker selbst die Coro­na-Kri­se zum Anlaß neh­men, um in die eige­ne Tasche zu wirt­schaf­ten. Ana­lys­ten befürch­ten daher, dass in die­sem Jahr besten­sfalls die Hälf­te aller Latein­ame­ri­ka­ner gegen das Coro­na­vi­rus geimpft sein wird.«

Das gilt selbst­re­dend nicht für Deutschland.

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