Frau Högl hat 'nen Vögl!

»"Wenn das dazu führt, dass wir ein Stück mehr zusam­men­rü­cken, Bundeswehr und Gesellschaft, (…) dann ist das ein guter Aspekt in die­ser doch so schwe­ren Corona-Zeit», sag­te Högl.«

Alle sol­len Abstand hal­ten, es gibt Kontaktverbote, aber die Wehrbeauftragte des Bundestags for­dert das Zusammenrücken mit der Bundeswehr? So ist es jeden­falls auf welt.de zu lesen über Högls Auftritt in der Führungsakademie der Bundeswehr.

»"Wir alle kön­nen sehr dank­bar sein und auch sehr stolz sein, dass die Bundeswehr an vie­len Stellen in unse­rer Gesellschaft hilft", sag­te Eva Högl (SPD) auf einem Pressetermin in der Führungsakademie der Bundeswehr. Dabei ret­te die Bundeswehr jeden Tag Leben.«

Richtig dar­an ist: Solange die Bundeswehr hier mit Nachverfolgungen von "Infizierten" beschäf­tigt ist, kann sie in die­ser Zeit kei­ne Menschenleben in Auslandseinsätzen auslöschen.

»Bundesweit sind nach jüngs­ten Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) mehr als 9000 Soldaten im Einsatz gegen die Pandemie.«

An vor­ders­ter Front.

5 Antworten auf „Frau Högl hat 'nen Vögl!“

  1. Denn wak bei die Sozis…

    Denn wak bei die Sozis. Na, also ick bin ja eijent­lich, bei Licht besehn, ein alter, jei­eb­ter Sosjaldemokrat. Sehn Se mah, mein Vata war akti­va Untroffssier… da liecht die Disseplin in de Familie. Ja. Ick rin in de Vasammlung. Lauta klas­sen­be­wuß­te Arbeita wahn da: Fräser un Maschinenschlosser un denn ooch der alte Schweißer, der Rudi Breitscheid. Der is so lang, der kann aus de Dachrinne saufn. Det hat er aba nich jetan – er hat eine Rede jehal­ten. Währenddem daß die Leute schlie­fen, sahr ick zu ein Pachteigenossn, ick sah­re: "Jenosse", sah­re ick, "wie­so wählst du eijent­lich SPD – ?"

    Ick dach­te, der Mann kippt mir vom Stuhl! "Donnerwetter", sacht er, "nu wähl ick schon sswei­uns­s­wans­sich Jahre lang die­se Pachtei", sacht er, "aber war­um det ick det due, det hak ma noch nie iebalecht! – Sieh mal", sach­te der, "ick bin in mein Bessirk sswei­ta Schriftfiehra, un uff unse Sahlahmde is det imma so jemiet­lich; wir kenn nu schon die Kneipe, un det Bier is auch jut, un am erschten Mai, da machen wir denn 'n Ausfluch mit Kind und Kejel und den jan­zen Vaein… und denn ahms is Fackelssuch… es is alles so scheen ein­je­schau­kelt", sacht er. "Wat brauchst du Jrundsätze", sacht er, "wenn du'n Apparat hast!" Und da hat der Mann janz recht. Ick wer­de wahr­schein­lich die­se Pachtei wähln – es is so ein beruh­jen­des Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau: mit die­se Pachtei kommt se nich. Und das is sehr wich­tig fier einen selb­ständ­jen Jemieseladen!
    (Kurt Tucholsky 1930!)
    https://www.spiegel.de/kultur/literatur/das-original-kurt-tucholsky-ein-aelterer-aber-leicht-besoffener-herr-1930-a-375134.html

  2. Ich hof­fe, dass die meis­ten Bundeswehr Soldaten wis­sen, dass sie Deutsche sind!
    Und ihr lasst euch gera­de gegen eure Freunde, Kumpels, Bekannten und Familie ein­set­zen. Denkt bit­te nach und folgt kein blin­den Gehorsam… 

    >IHR WERDET GERADE GEGEN DAS EIGENE
    VOLK EINGESETZT<

  3. "Eine Militarisierung und Faschi-
    sie­rung des Gesundheitssektors
    war auch bei uns bereits lan­ge vor
    Corona zu beob­ach­ten: Während
    des H1N1-Schweinegrippe-Fehl-
    alarms 2009 wur­de Bundeswehr-
    gene­ral Hans-Ulrich Holtherm
    in das Bundesgesundheitsminis-
    teri­um (BMG) ein­be­ru­fen. Welch
    ein Zufall: Pünktlich vor Corona,
    am 17.2.2020, wur­de ebenjener
    General erneut von Gesundheits-
    minis­ter Jens Spahn zum Leiter
    der BMG-Abteilung »Gesundheits-
    schutz« ernannt (69). Seit Corona
    und General Holtherm läuft die Im-
    ple­men­tie­rung von Biosecurity in
    Deutschland auf Hochtouren: Der
    Einsatz von Bundeswehrsoldaten
    in den Gesundheitsämtern (70), die
    geplan­te Verabreichung des Co-
    rona- Impfstoffs an 60 militärisch
    abge­si­cher­ten, bis­lang geheimen
    »Standorten« (71), die Corona- Tra-
    cking-App, erzwun­ge­ne Tests und
    Quarantäne oder Maskenscan-
    ner an Klinikeingängen (72). Die
    Androhung einer »Absonderung«
    von Kindern aus ihren Familien in
    Quarantänezentren auf Anweisun-
    gen der Gesundheitsämter stellt
    einen trau­ri­gen Höhepunkt dieser
    besorg­nis­er­re­gen­den Entwicklung
    dar (73)."

    Dies und man­che ande­ren inter­es­san­ten Details sind nach­zu­le­sen im Demokratischen Widerstand Nr. 28, Seite 12 ff.
    https://archiv.demokratischerwiderstand.de/media/W1siZiIsIjIwMjAvMTEvMjgvNXhtNzAwaGdza18yOF9XaWRlcnN0YW5kXzIwMjBfMTFfMjhfbmljaHRvaG5ldW5zLmRlLnBkZiJdXQ/28_Widerstand_2020_11_28_nichtohneuns.de.pdf?sha=8a45a92b704eec86

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