33 Antworten auf „Frühauf ist spät dran“

  1. Es ver­bie­tet sich zu sagen, es gesche­he Ihr Recht.… Das wäre ja dann mit glei­cher Manier zurück geschla­gen‼️
    Aber es fällt schwer, es sich zu ver­knei­fen 😉 ‼️

    1. @Brian: Exakt – es inter­es­siert nie­man­den, was die­se Person hat oder nicht hat. Aber wich­tig ist halt immer, jede noch so belang­lo­se „Information“ zu „pos­ten“. Wenn man sonst nichts kann oder zu tun hat….

  2. Keine Ahnung ob sie an Covid erkrankt ist oder nur posi­tiv getes­tet ist – mir tut sie leid. Aber was soll ich denn sagen? Ich habe ARD! (gefolgt von einem bös­ar­ti­gem Long-ZDF-Syndrom mit TAZ-Tiraditis, RTL-Spinose, ANTIFA-Fraktur und GG-Nekrose).

    1. Mir tut die­se Frau nicht leid. Eine Hetzerin im eige­nen Gefängnis. Wo ist die dazu gehö­ri­ge Gefängnis-Wärterin? 🙂

    2. Mitleid wird einem geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.
      Ich weiß nicht, um was ich Sarah F. benei­den könn­te, will ich ihr aber Mitleid schen­ken? Ich weiß nicht ein­mal, ob und wor­an sie – wirk­lich – lei­det. In die­sem stren­ge­ren Sinn ver­bie­tet sich mir Mitleidsbekundung als Zuschreibung eines wider­fah­re­nen Leids.
      @H. Brehm: Sie wis­sen als kun­di­ger Medienkonsument um das Leid und wol­len es aus Rücksicht auf die Gescholtene nicht posau­nen!? Wie edel Ihr Mitleid wirkt, Hut ab vor Ihrer Größe. Ich bedau­re, Ihnen nicht noch mehr Anerkennung für Ihren Edelmut zol­len zu – können.
      (Es muss lei­der für mög­lich erach­tet wer­den, dass Erkrankung eine Folge der Gen-Spritzen und Booster ist.)

      1. P.S. Ich grü­ße die Sarah – hier – , auch wenn kaum zu ver­mu­ten steht, dass ihr Gruß den hie­si­gen Kritikern auch an ihrer Hetze galt. Wenigstens in die­sem Punkt, der Achtung, möch­te ich mich bes­sern, zu den Guten gehö­ren, wenn auch (hier) zuletzt. Falls Sie, Frau Frühauf, mein ernst gemein­ter Gruß errei­chen woll­te, dann auch noch ein Wunsch von mir: Auch Sie wer­den eine gute Seite haben, zei­gen Sie sie uns ruhig – öfter! Nichts für ungut!

      2. @Dian C.: Versteh´ ich jetzt nicht ganz, ich sprach ja weder von Mitleid noch von Neid – und wer mich eines Edelmutes bezich­tigt tut mir auch leid. Doch wer sei­nen Hut vor mir zie­hen will ob mei­ner Größe, den kann ich nur war­nen: Das macht ja dann nur noch kleiner 😉

        1. Ich neh­me gern mei­ne Worte bzgl. Ihres Edelmuts zurück, um Ihnen Leid zu erspa­ren. Und ich wün­sche, dass Sie sich wenigs­tens durch mein mich klei­ner Machen gut fühlen.

      1. Mit etwas Glück nimmt sich ihres Falles Gert Postel an, für mich einer der Besten sei­nes Faches: https://​www​.gert​-pos​tel​.de/
        Der Mann konn­te vie­le Menschen aus der Geschlossen in die Ambulanz ent­las­sen. Selbst wenn es bei ihr län­ger dau­er­te, nicht die Hoffnung auf­ge­ben. Ist es wirk­lich die­ses ganz gefähr­li­che, hoch­an­ste­cken­de LONGdoofid, für das es noch kei­ne Spritze gibt?
        Hoffentlich nicht, sonst bekom­me ich doch noch Mitleid.

  3. Christoph Lütge Retweeted
    Alfred Schier
    @alfredschier
    Virologe Stöhr:
    Wende in Südafrika.
    "Dort wo die ers­ten Fälle auf­ge­tre­ten sind, gehen die Zahlen schon wie­der zurück..und interessanterweise: 

    65% der #Coronafälle…in den Krankenhäusern sind Zufallsbefunde…Menschen mit Blinddarmdurchbruch,Beinbruch, Schußverletzung.#Impfpflicht
    5:17 PM · Jan 9, 2022
    https://​twit​ter​.com/​a​l​f​r​e​d​s​c​h​i​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​8​0​2​2​7​2​8​8​2​9​7​9​1​4​368

  4. Dieser hier gezeig­te Ausschnitt ist einer gebüh­ren­fi­nan­zier­ten öffent­lich-recht­li­chen Anstaltssendung entnommen.
    Das Ganze mutet auch an wie eine Gruppensitzung mit Psychiatrie-Insassen:
    https://​twit​ter​.com/​S​H​o​m​b​u​r​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​8​0​9​9​3​5​9​7​2​8​5​7​0​3​687

    Übrigens: Ganz neben­bei zer­schmet­tert die Verwirrte (ohne es zu mer­ken) das gän­gi­ge Narrativ, "Grundimmunisierte" hät­ten einen mil­den Verlauf. Der ihr bekann­te Grundimmunisierte, der laut ihrer Erzählung an Corona erkrank­te, ist tot. 

    Unverzeihlich und unver­ant­wort­lich ist es, dass sol­che kogni­tiv schwer beein­träch­tig­ten Personen auf Altenheime los­ge­las­sen werden.

  5. Christoph Lütge Retweeted
    Jan Nieuwenhuijs
    @JanGold_
    "We Failed"

    One of the lar­gest news­pa­pers in Denmark is apo­lo­gi­zing for its jour­na­listic fail­u­re during COVID-19 by only publi­shing offi­cial government messages without ques­tio­ning them. Via @Niemandsknecht
    ekstrab​la​det​.dk
    Vi fejlede
    Læs mere her
    12:57 PM · Jan 11, 2022
    https://​twit​ter​.com/​J​a​n​G​o​l​d​_​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​8​0​8​8​6​6​8​6​0​4​5​3​8​4​706

  6. MIT- und Harvard-Studie deutet darauf hin, dass der mRNA-Impfstoff die DNA dauerhaft verändern könnte sagt:

    Wieviel Kognitive Dissonanz brau­chen sol­che Gestalten sich selbst zu belü­gen um nicht zu erken­nen ein GMO zu sein?

    Die Propagandisten in der Politik, den Staats ‑Konzernmedien und diver­ser gesell­schaft­li­chen Institutionen soll­ten sich drin­gend mit der Studienlage ihrer ad nau­seam bewor­be­nen Corona Gen Spritzen-Abos befassen. 

    MIT & Harvard Study Suggests mRNA Vaccine Might Permanently Alter DNA After All

    https://​rights​free​doms​.wor​d​press​.com/​2​0​2​1​/​0​8​/​1​3​/​m​i​t​-​h​a​r​v​a​r​d​-​s​t​u​d​y​-​s​u​g​g​e​s​t​s​-​m​r​n​a​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​i​g​h​t​-​p​e​r​m​a​n​e​n​t​l​y​-​a​l​t​e​r​-​d​n​a​-​a​f​t​e​r​-​a​ll/

  7. Da hat das agres­si­ve Dummerchen jetzt wohl gelernt, dass es ohne Impfung viel schlim­mer gekom­men wäre. So funk­tio­niert der Glaube. Wird sie schwer krank, dann könn­te der Glaube erschüt­tert wer­den. In die­sem Fall hilft Gott. Wenn nicht, dann hat das Anbeten des gol­de­nen Kalbes gehol­fen. So ein­fach ist das. Ist es nicht schön, dass die Placebogruppe im welt­wei­ten Impfexperiment, die Impfverweigerer, den sta­tis­ti­schen Beweis erbracht hat, dass es sich zumin­dest bei der Omikronvariante unge­impft gesün­der lebt! Ein Glück, das es noch Ungeimpfte gibt.

    1. S.Frühschnauf, aus ihren Augen sprüht blind­wü­ti­ger Hass , einem gereiz­ten Stier nicht ganz unähn­lich, die Stimme macht beim Zuhören augen­blick­lich Krätze.
      Die Augenpartie erin­nert mich stark an Anetta Kahane, feh­len nur noch hoch­es­teck­te Haare in Feuerrrot.
      Hass macht häss­lich ( by the way , was ist der jur. Stand mit unse­rem SPD Nordlicht und sei­ner Dollyklausur ? )
      Bekanntlich wir­ken sich sol­che extre­mis­ti­schen Negativgefühle als Immunsuppressoren aus, genau so, wie Zufriedenheit, Glück das Gegenteil bewirken.
      Also mit unfreund­li­chen Grüßen und : komm nicht mehr zurück.

  8. Da die­se Frau den "C"-Fake-"Test nicht hin­ter­fragt, hängt sie der "C"-Sekte unwi­der­spre­chend und gläu­big an. Selber schuld, die Dame.

  9. Hallo Frau Frühauf. Wenn Sie nun qua­ran­tä­ne­be­dingt oder gar krank­heits­be­dingt die Wohnung hüten müs­sen: Es gibt da ein paar echt gute Bücher, die Sie lesen könn­ten, um sich die Zeit zu ver­trei­ben. Empfehlen kann ich unter ande­rem Hannah Arendt. Lesen Sie mal, das bil­det. Der Chef muss es ja nicht erfah­ren, bestel­len Sie über Bekannte!

      1. @Ulrich: So rich­tig will sie's aber nicht wahr­ha­ben. Sie meint ver­mut­lich es hätt' sie unge­impft stär­ker erwischt. Sie wirkt jung und gesund. Tatsächlich hät­te der Verlauf sogar mil­der ver­lau­fen kön­nen. Es gibt die­se Beobachtungen über das "über­schies­sen­de Immunsystem" nach mRNA-Impfung. Das ist Tatsache. Wenn sich dar­un­ter ihre Skrupellosigkeit tat­säch­lich bes­sern soll­te, wär's schön. Das ist aber eher ein per­sön­li­ches Problem. Sie hat ihre Worte ver­mut­lich vor­her schon sel­ber nicht geglaubt. Daher frag­lich, mei­ne ich. Ihre Worte rich­ten sich schein­bar schon wie­der gegen die Ungeimpften. Jedenfalls distan­ziert sie sich nicht.
        Dennoch heisst's "Aus Schaden wird man klug" und "Die Hoffnung stirbt als letz­tes". 🙂 Ich würd sie trotz­dem "geschenkt" nicht haben wollen.

          1. @aa: Darüber lies­se sich ein eige­ner Blog ein­rich­ten. 😉 Im Übrigen han­delt es sich um ein Sprichwort, wel­ches eine gewis­se Geringschätzung zum Ausdruck brin­gen will, gleich­zei­tig aber auch bereits einen nahe­lie­gen­den Konter vor­ab mit behan­delt. Dass sich Frauen aller­dings nicht selbst hin und wie­der im über­tra­ge­nen Sinn "ver­schen­ken" ist schon noch zu beob­ach­ten zuwei­len. Allerdings wohl weni­ger bei Frau Frühauf.

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