Gauck bezeichnet Impfgegner als "Bekloppte"

Nun mal wie­der ernst.

»Alt-Bundespräsident Joachim Gauck greift die Gegner einer Impfung gegen das Coronavirus scharf an. Bei einer Tagung für Lehrer in Rostock betont er, dass die Pandemie noch nicht über­wun­den sei. "Dann ist ja auch schreck­lich, dass wir in einem Land leben, in dem nicht nur Bildungswillige leben, son­dern auch hin­rei­chen­de Zahlen von Bekloppten. Also Entschuldigung: Das darf ich mal so locker for­mu­lie­ren, ich bin ja jetzt Rentner und muss nicht mehr auf jedes Wort ach­ten." Gauck sagt, dass die Menschen mit ihrer Einsicht "Impfen sei schäd­lich" nicht für sich selbst, son­dern für ihr Umfeld Probleme schaff­ten. "Das ist ja alles unglaub­lich.«
n‑tv.de (11.9.)

Mit Verlaub, ich bin ja jetzt auch Rentner: Gerade unter gewe­se­nen Bundespräsidenten fin­den sich hin­rei­chen­de Zahlen von Bekloppten. Also Entschuldigung wäre angemessen.

42 Antworten auf „Gauck bezeichnet Impfgegner als "Bekloppte"“

  1. Ach, der "lebt" noch? Ich dach­te, er sei gestor­ben. Erstaunlich, wie lan­ge man exis­tie­ren kann, nach­dem die Tränendrüsen das Gehirn ver­drängt haben.

    1. Gauck der Gauckler war noch nie ein Intelligenzler.
      Er hat­te es eher mit den "Gefühlen."
      Berufsbedingt – er war ja Prediger.

      "Das Problem ist nicht die Politik, son­dern der Bürger."
      Hat er noch zu "Dienstzeiten" behauptet.
      Soll eben­falls von die­sem Schmarotzer sein, der immer ein Mitläufer war und nie jemand , der sich für die Freiheit ein­ge­setzt hat.

    2. Den schlep­pen wir mit unse­rem Geld immer noch durch. So sind eben die Gesetze.
      Davon abge­se­hen: wer zeigt ihn denn jetzt an wegen Beleidigung?
      Kürzlich wur­de doch gar eine Hausdurchsuchung bei jeman­dem gemacht, der irgend­ei­nen der Politdarsteller einen "Pimmel" nannte.
      Gleiches Recht für alle: Anzeige und Hausdurchsuchung bei Gauck bit­te. Oder genießt der immer noch Immunität?

  2. Witzig.
    Bin gra­de hoide mid­dach mit dem Fahrrad an der Rostocker Stadthalle vor­bei, sah das Schild "Norddeutsche Lehrertag" und frag­te mich, was da drin wohl so abgeht.. gra­de in Pandemiezeiten und so…
    Naja, jetzt weiß ich es.
    Ich hab's eh ja nich so mit den Evangelen, wo da so ein von der Kanzel run­ter und so weiter …

    1. 11.09.2021

      NDLT 2021 · Norddeutscher Lehrertag am 11. September 2021 in Rostock 

      Gemeinsam mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE) ver­an­stal­tet der Verband Bildungsmedien e. V. am Samstag, den 11. September 2021, in der Stadthalle Rostock wie­der den Kongress "Norddeutscher Lehrertag 2021". Das Motto lau­tet: "Mit Vielfalt viel Halt für Schülerinnen und Schüler". 

      Den Hauptvortrag hält Dr. h. c. Joachim Gauck, ehe­ma­li­ger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, zum Thema "Die Verantwortung von Schulen auf dem Weg zu einer plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft". 

      Danach stel­len sich Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Udo Beckmann, Bundesvorsitzender Verband Bildung und Erziehung e. V., Frank Thalhofer, Vorstandsmitglied Verband Bildungsmedien e. V., und Michael Blanck, VBE-Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern, in einem Speed-Talk den Fragen der Teilnehmer zu gelin­gen­den Bildungs- und Entwicklungsprozessen. 

      Im Anschluss kön­nen sich die Teilnehmer aus 18 Veranstaltungen in den Räumen und 18 Produktpräsentationen im Ausstellungsbereich auf drei Zeitschienen ihr per­sön­li­ches Programm zusam­men­stel­len. In den Pausen kann die beglei­ten­de Bildungsmedienausstellung besucht werden. 

      Die Anmeldung zum NDLT 2021 (…) 

      https://​ver​ba​en​de​.com/​n​e​w​s​.​p​h​p​/​J​e​t​z​t​-​n​o​c​h​-​a​n​m​e​l​d​e​n​-​N​o​r​d​d​e​u​t​s​c​h​e​r​-​L​e​h​r​e​r​t​a​g​-​a​m​-​1​1​-​S​e​p​t​e​m​b​e​r​-​2​0​2​1​-​i​n​-​R​o​s​t​o​c​k​?​m​=​1​4​3​424

      COVAX ist kei­ne Meinung, son­dern ein Verbrechen · Schluss mit dem gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch, mit der unnö­ti­gen und lebens­ge­fähr­li­chen glo­ba­len Injektionskampagne · STOP COVAX

  3. Kaum jemand käme auf die Idee einen Ex-Marionetten-Präsidenten als "Arsc.…." zu beti­teln, aller­dings erwar­tet jeder Bundesbürger von einem Ex-Präsidenten und von offi­zi­el­len Amtsträgern ein Mindestmaß an Respekt!

    Wenn Selbstbestimmung bekloppt sein soll Herr Gauck, so ist der Deutsche lie­ber bekloppt als kriminell.

    Wir aber wis­sen, dass jeder Tiefe-Staat-Kriminelle sein öffent­li­ches Bekenntnis auf­sa­gen muss … und ver­ste­hen, wie wenig Sekten-Gläubige Verständnis für Freiheit geis­tig grei­fen können.

    BANNER TEXT:

    Lieber bekloppt als kriminell

  4. Lieber unge­impft und bekloppt als Geimpfter mit rie­si­gen Dauerschäden! Aber das wird Gauck nicht ver­ste­hen, da man bei sol­chen Äußerungen, ver­bun­den mit sei­nem Alter befürch­ten muss, dass Gehirnverkalkung und Alzheimer schon im Endstadium sind.

      1. @aa: Es geht hier um voll­kom­men unan­ge­mes­se­ne Äußerungen. Da ich auch schon Ende der 50er bin, könn­te ich irgend­wann auch hier­un­ter zu lei­den haben. Ich ver­su­che aber zumin­dest in der Regel posi­tiv zu blei­ben und ansons­ten ande­re Meinungen, wenn mög­lich, zu respek­tie­ren. Deshalb bin ich knapp drei Wochen nach mei­nen Fahrradunfall mit Schädelfraktur wie­der auf den Beinen.

        Gauck hat mit sei­ner Äußerung bewie­sen, dass er mit den glei­chen nie­de­ren Instinkten arbei­tet, wie alle ande­ren Vollidioten in Berlin und anders­wo; wei­ter­hin ist dies auch schon eine Beleidigung und da wer­de ich nicht aus­schlie­ßen, dass so jemand ins­be­son­de­re bei hohem Alter beim Tätigen sol­cher Sprüche irgend­ei­nen sol­chen „Defekt“ im Kopf haben muss.

  5. Jemand, der sich fast vier­zig Jahre lang pro­fes­sio­nell mit der Verkündigung der Existenz und der Anbetung hei­li­ger Wesen und deren Macht über uns beschäf­tigt hat, ist natür­lich auch qua­li­fi­ziert, sich zu den Gefahren noch unge­nü­gend erforsch­ter che­mi­scher Substanzen zu äußern.
    Wer kommt als nächs­tes Testimonial? Luke Skywalker? Oder doch eher Darth Vader?
    Entschuldigung, ich bin auch Rentner…

  6. Der Alt-Bundespräsi darf mich unge­straft "bekloppt" nen­nen; ich befürch­te, er hat damit mehr über sich preis­ge­ge­ben, als ihm bewusst ist. Verurteilen kann jeder jeden, und Gauck meint, ich kön­ne mich nicht gegen ihn weh­ren. Er ahnt viel­leicht nicht, dass er vie­le Menschen damit (erneut) gegen sich auf­bringt. Und so ein mar­kan­ter "Ausfall", so eine bil­li­ge Überheblichkeit, so eine treff­li­che Ehrabschneidung ist sehr ein­präg­sam. Mich hat noch kein Bundespräsi öffent­lich als bekloppt bezeich­net. Gauck hat sich damit ein Denkmal ers­ter Güte selbst geschaffen.
    Und es schwan­te ihm schon im Moment sei­nes unbe­dach­ten Urteils, dass er sich damit vie­le Feinde mach­te. Herr Gauck, – ich – sehe Ihnen die­sen Fauxpas ger­ne nach. Aber er hilft mir, die ande­ren nicht zu ver­ges­sen. Ich dan­ke Ihnen – dafür.

  7. Mensch, war das nicht der, der damals in einem Satz drei­mal das Wort „Freiheit“ unter­brin­gen konnte? -

    Da ich bei Fragen rund um Corona und die Imp*ung beson­ders bil­dungs­wil­lig bin, fra­ge ich mich, wen Herr Gauck hier beschimpft…?!

  8. Gauck ist ja nun mei­ner Meinung nach auch nicht die hells­te Kerze auf der Torte!Der hät­te es bei einer demo­kra­ti­schen Wahl nie zum Bundespräsidenten geschafft!

  9. Darf ich eigent­lich gegen­über die­sem Herrn, den ich übri­gens schon immer suspekt fand, als beken­nen­der "Bekloppter" ähn­lich offen sein? Oder soll­te ich mich lie­ber nicht auf sein Niveau (herab)begeben? Ich rin­ge noch mit mir.

  10. 'Joachim Gauck (* 24. Januar 1940 in Rostock) ist ein deut­scher par­tei­lo­ser Politiker und evan­ge­li­scher Theologe.'
    Ich moch­te den nie und jetzt mag ich den noch weniger.
    Nach wie vor nur ein trau­ri­ger und gut bezahl­ter Clown…

  11. Ich bin auch Rentnerin und darf das net­te "Kompliment" unge­nutzt umge­hend an den Absender zurücksenden.
    By the way; ich hät­te von einem Bundespräsidenten, der vom Ursprung her ein Pfarrer ist, nie erwartet,dass er am 31.1.2014 auf der 50. Münchner Sicherheitskonferenz für Kriegseinsätze Deutschlands wirbt, natür­lich mit den WESTLICHEN und europ. Verbündeten, den Osten also aus­klam­mert, Nato, Nato über alles! Nein von einem Pfarrer hät­te ich mir fried­li­che­re Empfehlungen zum Zusammenhalt der Welt erwar­tet, statt­des­sen, man den­ke an die AB Ramstein!
    Link zur Rede:
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​i​u​b​x​M​G​K​3​x5o

    Nachfolgend ein Zitat des Tagesspiegels v. 30.6.2014:
    Titel: Ist Joachim Gauck ein Kriegstreiber?
    https://​www​.tages​spie​gel​.de/​t​h​e​m​e​n​/​a​g​e​n​d​a​/​v​o​r​w​u​e​r​f​e​-​g​e​g​e​n​-​b​u​n​d​e​s​p​r​a​e​s​i​d​e​n​t​-​i​s​t​-​j​o​a​c​h​i​m​-​g​a​u​c​k​-​e​i​n​-​k​r​i​e​g​s​t​r​e​i​b​e​r​/​1​0​1​2​7​1​8​2​.​h​tml :
    "für den Erhalt von Menschenrechten müs­se manch­mal als letz­tes Mittel zu den Waffen gegrif­fen werden…"

    Vielen Dank , Herr Präsidenten Pfarrer, solan­ge Sie wie bereits vor Jahren gesche­hen, bereit sind , Waffen zu seg­nen, haben Sie mE. Ihre Berufung als Theologe ver­wirkt und dür­fen mich nen­nen, wie es Ihnen beliebt; ES TANGIERT MICH NICHT!

  12. "Mit Verlaub, ich bin ja jetzt auch Rentner: Gerade unter gewe­se­nen Bundespräsidenten fin­den sich hin­rei­chen­de Zahlen von Bekloppten. (…)"

    word! 😀

  13. Ich bin jetzt auch schon ein paar Jahre im Beruf – einem Gesundheitsberuf, Physiotherapeut und Osteopath. eigent­lich auch schon kurz vor der ren­te und dazu was ein Herr gauck da sagt lann ich da nur sagen: So ist es wohl wenn man die Maske vom Amt weg­neh­men kann und sich als das her­aus­stellt was man ande­ren an den Kopf wirft – gemäß dem Motto 3 fin­ger zei­gen zurück. Tut mir leid für den alten Mann.

  14. Gauck war nach Lübcke der übels­te Bundespräsident, den wir je hat­ten. Einer, der sich sei­ne DDR- Vergangenheit kom­plett zusam­men­ge­lo­gen hat . (Dagegen ist die per­sön­li­che Geschichtsfälschung von Bärbock fast noch harm­los). Bei dem war wirk­lich bei fast jedem Spruch das Gegenteil rich­tig, von dem, was er von sich gege­ben hat. (Er hat jeden neo­li­be­ra­len Schwachsinn und jeden Angriffskrieg ver­tei­digt und – noch schlim­mer- jeden Kritiker dar­an aus dem demo­kra­ti­schen Konsens aus­zu­gren­zen ver­sucht. Er war völ­lig frei von jener Restliberalität, die. Leute wie Weizäcker oder Herzog noch aus­zeich­ne­ten. Insofern ver­ste­he ich die Aufregung nicht. Ich wäre eher irri­tiert gewe­sen, wenn er sich das ers­te Mal in sei­nem Leben wkrk­lich für Freiheitrechte ein­ge­setzt hätte.

  15. Diesen Waxxer habe ich noch nie lei­den kön­nen. Ein selbst­ge­rech­ter Gutmensch. Er soll sich bit­te wie­der in sei­ne – von uns Steuerzahlern finan­zier­te – kusche­li­ge Rentnerhöhle zurück­zie­hen und ja kei­nen boos­ter shot verpassen!

    Von so einer Person muss ich mich nicht belei­di­gen lassen!

  16. "Nach dem Aufstand des 17. Juni
    Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands
    In der Stalinallee Flugblätter verteilen
    Auf denen zu lesen war, daß das Volk
    Das Vertrauen der Regierung ver­scherzt habe
    Und es nur durch ver­dop­pel­te Arbeit
    Zurückerobern kön­ne. Wäre es da
    Nicht doch ein­fa­cher, die Regierung
    Löste das Volk auf und
    Wählte ein anderes?"

    Bertolt Brecht aus: BBGA, Bd. 12, Berlin/Frankfurt a. M. 1988, S. 310
    https://​www​.mdr​.de/​z​e​i​t​r​e​i​s​e​/​s​t​o​e​b​e​r​n​/​d​a​m​a​l​s​/​s​i​e​b​z​e​h​n​t​e​r​-​j​u​n​i​1​4​0​.​h​tml

  17. Ich habe es begrüßt, als er Bundespräsident wur­de. Fand ihn immer gut, aber er ent­täusch­te mich, weil er der Regierung Merkel nicht öfter mal Kontra gab. Negativ fiel mir auch auf, als Hoeneß als "aso­zi­al" bezeich­net hat, weil er Steuern hin­ter­zog. Gerade von Gauck – ein Mann der Worte und mit Geschichtsbewusstsein – hät­te ich erwar­tet, dass er das Wort nicht nutzt. In bei­den deut­schen Diktaturen wur­den Randständige als Asoziale gebrand­markt. Die Nazis haben sol­che Leute ver­nich­tet, in der DDR wur­den die angeb­li­chen Asozialen zu Zwangsarbeit verdonnert.

    1. @Johannes Schumann: Was anschei­nend annä­hernd das Gleiche ist. Jeder erin­nert sich wie heu­te an 6 Millionen Zwangsarbeiter in der DDR.
      (Nachtrag – Da die­ser Stil ger­ne miß­ver­stan­den wird: Die zuge­spitz­te Aussage soll die absur­de Gleichsetzung Hitler-Honecker und die "zwei deut­schen Diktaturen" verdeutlichen.)

        1. @Bolle: Es gibt sie nicht. Ich habe das eli­tä­re Recht des Blogbetreibers genutzt, um aus­nahms­wei­se mei­nen Kommentar dies­be­züg­lich zu ergänzen.

    1. Ich hat­te schon lan­ge die Vermutung, dass der Zusammenbruch der DDR via Kirchenkreise der DDR vor­be­rei­tet und insze­niert wor­den war.
      Angeblich kann­te die Merkel bei Kirchens nie­mand, als die 1989/1990 wie Phönix aus der Asche plötz­lich ganz vorn in der Welt auf­tauch­te. Das hal­te ich auch für ein bos­haf­tes Märchen.

      Dass Merkel sofort neben Kohl Platz nahm und von da an sich nach oben schranz­te, auch das war lan­ge im Voraus geplant wor­den. Also auf der einen Seiten Kirchens und die (nicht ver­ges­sen) Umweltbewegung der DDR und auf der ande­ren Seite, als staats­tra­gend sozu­sa­gen, die Merkel.
      Und zu den Kirchenkreisen gehör­ten Gauck und die ande­ren, die spä­ter­hin in den "neu­en" Regierungen und "neu­en" Bundesländern, neben den Westimporten (oft abge­half­ter­te Politiker aus der drit­ten Reihe aus Westdeutschland) saßen. Gauck spä­ter als Bundes-ich-tu-nur-so-Präsident.

      1. @Bolle, Gauk war wohl den ande­ren Pfarrern recht unbe­kannt, bzw die Pfarrer der ande­ren Kirchen waren Regierungskritisch, nur der Gauk nicht. Er beschimpf­te damals schon die Ausreisewilligen und DDR Kritiker.

        Kirchenkreise haben kei­nen Zusammenbruch vor­be­rei­tet, sie durf­ten aber legal Gelder von West Kirchen bekommen.

  18. Gauk? Der Stasi Gauk? Achja die Gurke wur­de ja mal auf den Posten des nutz­lo­sen Bundespräsidenten verschoben.
    Dieses gestam­mel hat er aber auch schon 2014 gemacht, als er die Menschen die vor einen sich anbah­nen­den Krieg zwi­schen Ukranie und den NATO Ländern gegen Russland warn­ten und demons­trier­ten (waren genau wie heu­te, ja auch alles "Nazis").
    Er nann­te sie "Geschichtsvergessen".
    Gauk, auch von eini­gen in der Vergangenheit schmä­hend "Schweinepriester" genannt, war der Stasi Mann: IM Larve.
    Zu DDR Zeiten beschimpf­te er dann, ähn­lich wie heu­te, Ausreisewillige und DDR Kritiker. Die Schimpferei hat er dann wohl so ins BRD-Regime über­nom­men, das ein­zigs­te was er kann.
    Nach dem ende der DDR konn­te er durch Trickserei als einer der ers­ten zu sei­nen Stasi Unterlagen und war dann selt­sa­mer­wei­se und unüb­li­cher­wei­se auch eini­ge Minuten mit sei­nen Akten allein. Die kamen dann plötz­lich ver­än­dert zum Vorschein (gelin­de aus­ge­drückt) und danach wur­de die­ser Gauk (ler) zum Chef der Stasiunterlagenbehörde.
    Im übri­gen war und ist er, durch sei­nen Vater sozia­li­siert, Russland und Russen-Hasser.
    Solche Leute aus der ehe­ma­li­gen DDR, will­fä­hi­ge Figuren, wur­den in der BRD Spitze gebraucht.

  19. Der Gauch

    Gauch ist eigent­lich ein ver­al­te­ter Name für den heu­te Kuckuck genann­ten Vogel, von jeher hat das Wort aber auch die Doppelbedeutung „Narr, Tor, Dummkopf. (Wikipedia)

  20. Wir schrie­ben das Jahr 1957 als unse­re Eltern mit uns Kindern aus der DDR flüch­te­ten. An unse­rem Haus in Helbra war zu lesen: HIER WOHNT EIN RIAS HÖRER.
    Herr Gauck soll­te sei­ne noch leben­den ALTGENOSSEN bit­ten an sein Behelfsheim den obi­gen Satz abge­wan­delt sicht­bar auf­ma­len lassen.
    Vorschlag: HIER WOHNT EIN ARD/ZDF MAINSTREAM SEHER.
    Seine ALTGENOSSEN WISSEN WAS DAMALS ZWANG WAR.
    Ein beklopp­ter Rentner grüßt aus der Ferne alle die die Demokratie leben.

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