Geh nicht zum Arzt!

»G‑BA ver­län­gert Corona-Sonderregeln für ver­ord­ne­te Leistungen bis 31. März 2021
Berlin, 21. Januar 2021 – Angesichts des anhal­tend dyna­mi­schen Infektionsgesche­hens hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) die gel­ten­den Corona-Sonderregeln für ärzt­lich ver­ord­ne­te Leistungen um wei­te­re zwei Monate bis 31. März 2021 ver­län­gert. Den ent­spre­chen­den Beschluss fass­te der G‑BA heu­te. Die Sonderregeln betref­fen ins­be­son­de­re die Möglichkeit der Videobehandlung, Verordnungen nach tele­fo­ni­scher Anamnese, ver­län­ger­te Vorlagefristen für Verordnungen sowie ver­schie­de­ne Erleichterungen bei Verordnungsvorgaben. Ziel ist es, direk­te Arzt-Patientenkontakte wei­ter­hin mög­lichst gering zu hal­ten. Bereits im Dezember 2020 hat­te der G‑BA die Möglichkeit zur tele­fo­ni­schen Krankschreibung bei leich­ten Atemwegserkrankungen und für Krankentransportfahrten von COVID-19-posi­ti­ven Versicherten bis zum 31. März 2021 ver­län­gert.«
Quelle: g‑ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/928/

»Der G‑BA wird von den vier gro­ßen Selbstverwaltungsorganisationen im Gesundheitssystem gebildet:

        • Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV),
        • Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV),
        • Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und
        • Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband)«

https://www.g‑ba.de/ueber-den-gba/wer-wir-sind/

6 Antworten auf „Geh nicht zum Arzt!“

  1. "Gehen Sie nicht zum Arzt" hat auch Vorteile. Die Ärzte sind viel freund­li­cher gewor­den. Mein Mann hat­te heu­te Zahnweh, rief an und ihm wur­de gesagt: Kommen Sie doch sofort. Ich hat­te vor die­sem Zirkus ein ver­stopf­tes Ohr. Ich rief alle Ärzte in den umge­ben­den Ortschaften an und alle sag­ten: Wir neh­men kei­ne neu­en Patienten auf (ich woll­te kein neu­er Patient sein, ich hat­te nur ein Ohr, auf dem ich nichts mehr hör­te). Eine Ärztin sag­te sogar, ich müs­se mich um die Befreiung des Ohres küm­mern, da so was Folgen haben könn­te, wei­ger­te sich aber, die Behandlung vorzunehmen.
    Eine Behandlung, die mir eine Gemeinschaftspraxis in der Stadt gewähr­te und die samt Bürokratie 5 Minuten in Anspruch nahm. Ich konn­te mit dem­sel­ben Bus zurück­fah­ren, mit dem ich gekom­men war.

  2. Interessant. Per Video erstell­te Diagnosen sind also zuver­läs­sig, aber per Ferne aus­ge­stell­te Maskenbefreiungsatteste laden ger­ne mal die Polizei zur Praxisdurchsuchung ein.

  3. .….….… heu­te hat­te ich einen Zoomtermin bei mei­nem Zahnarzt. Ich hat­te ein klei­nes Loch im Backenzahn. Er hat gesagt, nach­dem ich mit einer Taschenlampe in mei­nen Mund leuch­te­te .….> >das haben wir gleich, bin­den sie sich einen Schlabberlatz um, neh­men sie den Akkubohrer mit dem kleins­ten Bohrer in die eine Hand und eine Wassersprühflasche an die ande­re Hand und sehen sie in den Schminkspiegel und boh­ren sie vor­sich­tig < > ja,ja, das machen sie gut und nun ein­mal Mund aus­spü­len und nun die Füllung, sie haben sicher noch ein biß­chen Fugenzement im Haus.…?! rüh­ren sie ein wenig an und dann neh­men sie ein biß­chen auf den klei­nen Finger und fül­len das in den Zahn, etwas andrü­cken .…… ja,ja, gut und nun die Zähne zusam­men­bei­ßen.…… und stört noch etwas.…. neh­men sie etwas Schmiergelpapier .….….… das wird schon .….…. sie brau­chen nicht in die Praxis zu kom­men, das kann ich so abrech­nen, alles Gute ihnen und tschüß.…! < < < < .….….….….… Das OP-Besteck liegt bei mir schon bereit und die Kamera mit Kabel .….….….. Schöne neue Welt !!! (Satire )

  4. Es geht um die Aufklärungspflicht eines Arztes das könn­te die Impfrate drü­cken. Viele Ärzte raten vor­erst ab.
    Das will man verhindern !!!
    Die angeb­li­che Verknappung sind die gerin­gen Impflinge die sich imp­fen las­sen wollen.
    Und das Prinzip : Angebot und Nachfrage. 

    Alles eine schmut­zi­ge Show.

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