Gemeint ist China

»Wer das Pech hat, im glei­chen Flugzeug zu sit­zen, in dem ein ande­rer spä­ter posi­tiv auf Sars-Cov‑2 getes­tet wird, der kann nach Angaben des Auswärtigen Amts „bei Einreise in sofor­ti­ge mehr­wö­chi­ge Krankenhausquarantäne über­führt und weit­rei­chen­den Untersuchungen unter­zo­gen“ wer­den. Das gilt auch für Menschen, die vor Monaten an Covid-19 erkrankt und eigent­lich längst aus­ku­riert sind. Für die chi­ne­si­schen Behörden ist es uner­heb­lich, ob jemand nega­ti­ve PCR- und Bluttests vor­wei­sen kann. Das Stigma einer frü­he­ren Erkrankung reicht aus…

Die Nervosität hat meh­re­re Gründe: Erstens will Peking unter allen Umständen ver­hin­dern, dass Mutanten ins Land ein­ge­schleppt wer­den. Zweitens rei­sen der­zeit wegen des Frühlingsfestes deut­lich mehr Chinesen als sonst, was die Gefahr neu­er Ausbrüche erhöht. Drittens fin­det im März das jähr­li­che Treffen des Volkskongresses statt. Eine Infektion poli­ti­scher Amtsträger wür­de dem Ruf der Kommunistischen Partei schaden…«

So berich­tet faz.net am 10.2. über Reisehinweise aus dem Hause Maas. Und ihnen fällt wirk­lich nichts auf.

Eine Antwort auf „Gemeint ist China“

  1. Eine tol­le Bildunterschrift und Hinweise zur Stichhaltigkeit der Erzählung vom aus einem (vom deut­schem Militär unter­stütz­ten) Labor in Wuhan ent­wi­chen Corona-Virus (nach dem bzw. des­sen Spuren eine US-ame­ri­ka­ni­sche Virologen-Gruppe seit 2013/2014 in Fledermäusen und Antikörpern von Süd-Chinesen nach­weis­lich such­te), lie­fert die Nachrichtenagentur der Regierung der Volksrepublik China :

    22.2.20, "Update: Xi schätzt die Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation in Chinas Kampf gegen COVID-19 …
    (Anm. von mir: Es folgt ein Bild mit der BU:) Bill Gates, Co-Vorsitzender der Bill & Melinda Gates Foundation, erhält ein exklu­si­ves Interview mit Xinhua in Seattle, Vereinigte Staaten, am 13. November 2019. …
    "Ich unter­stüt­ze Ihre Zusammenarbeit mit den rele­van­ten chi­ne­si­schen Institutionen und freue mich auf eine ver­stärk­te Koordination und kon­zer­tier­te Anstrengungen in der inter­na­tio­na­len Gemeinschaft zum Wohle der Gesundheit und des Wohlergehens aller", sag­te Xi in dem Brief an Bill Gates.
    BEIJING, 22. Februar (Xinhua) – Der chi­ne­si­sche Präsident Xi Jinping hat Bill Gates, dem Co-Vorsitzenden der Bill & Melinda Gates Foundation, zurück­ge­schrie­ben, nach­dem er einen Brief des US-ame­ri­ka­ni­schen Wirtschaftsführers über die neu­ar­ti­ge Coronavirus-Krankheit (COVID-19) erhal­ten hatte.
    In sei­nem Brief vom 20. Februar schrieb der chi­ne­si­sche Präsident: "Ich schät­ze den Akt der Großzügigkeit der Bill & Melinda Gates Foundation und Ihren Brief der Solidarität mit dem chi­ne­si­schen Volk in einem so wich­ti­gen Moment sehr."
    Ein Forscher arbei­tet in einem Labor der Beijing Health-Biotech Group in Peking, der Hauptstadt von China, am 14. Februar 2020. Eine Reihe von Pharmaunternehmen in Peking hat die Produktion wie­der auf­ge­nom­men, um die Versorgung mit Medikamenten wäh­rend des Kampfes gegen die neu­ar­ti­ge Coronavirus-Epidemie mit umfas­sen­den Vorsichtsmaßnahmen sicher­zu­stel­len. (Xinhua/Zhang Yuwei)
    Gates sag­te in sei­nem Brief vom 6. Februar, dass sei­ne Stiftung bis zu 100 Millionen US-Dollar an Notfallmitteln zuge­sagt hat, von denen ein Großteil China dabei hel­fen wird, die epi­de­mio­lo­gi­sche Forschung, die Notfallmaßnahmen sowie die Forschung und Entwicklung von Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zu unterstützen.
    "Seit dem Ausbruch der Epidemie habe ich Vertrauen, Einigkeit, einen wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Ansatz und eine geziel­te Reaktion als Leitlinien für Chinas Bemühungen zur Kontrolle der Epidemie gefor­dert", schrieb Xi in dem Brief.
    "Wir haben die gan­ze Nation zusam­men­ge­trom­melt und eine Reihe von bei­spiel­lo­sen Maßnahmen ergrif­fen, um die Epidemie ein­zu­däm­men und die Kranken zu behan­deln", schrieb Xi und füg­te hin­zu, dass die­se außer­ge­wöhn­li­chen Maßnahmen beacht­li­che Ergebnisse liefern.
    Medizinische Arbeiter inji­zie­ren Medizin für Li Zuofan® auf einer Intensivstation der neu­ar­ti­gen Coronavirus-Infektionsfälle in einer Zweigstelle des Tongji-Krankenhauses, das dem Tongji Medical College der Huazhong University of Science and Technology ange­glie­dert ist, in Wuhan, Zentralchinas Provinz Hubei, 18. Februar 2020. (Xinhua/Wang Yuguo)
    "Wir sind ent­schlos­sen, das Leben und die Gesundheit der Menschen in China und in allen Ländern der Welt zu schüt­zen. Wir sind ent­schlos­sen, unse­ren Teil zur Aufrechterhaltung der glo­ba­len öffent­li­chen Gesundheitssicherheit bei­zu­tra­gen", füg­te Xi hinzu.
    Xi wies dar­auf hin, dass die Menschheit eine Gemeinschaft mit einer gemein­sa­men Zukunft ist, und schrieb, dass Einigkeit und Zusammenarbeit die stärks­te Waffe sind, um eine Krankheit zu besie­gen, die alle bedroht.
    "Die Stiftung hat sich schnell der glo­ba­len Aktion ange­schlos­sen und eine akti­ve Rolle in der glo­ba­len Antwort gegen den Ausbruch der Krankheit gespielt", bemerk­te Xi.
    "Ich unter­stüt­ze Ihre Zusammenarbeit mit rele­van­ten chi­ne­si­schen Institutionen und freue mich auf eine ver­stärk­te Koordination und kon­zer­tier­te Anstrengungen in der inter­na­tio­na­len Gemeinschaft zum Wohle der Gesundheit und des Wohlergehens aller", füg­te Xi hinzu."
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    http://www.xinhuanet.com/english/2020–02/22/c_138807761.htm

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