Gesundheitsdezernentin (CDU) zu "Geimpften": "Unentdeckte Infektionen gefährden vor allem die ungeimpften Menschen"

»Die Gesundheitsdezernentin der Region Hannover, Cora Hermenau (CDU), befürch­tet, dass es eine hohe Zahl unent­deck­ter Corona-Infektionen gibt. Denn die meis­ten Geimpften, die sich mit dem Virus infi­zier­ten, bekä­men von ihrer Infektion wenig oder gar nichts mit. Das sei der­zeit bei­spiels­wei­se bei Patienten fest­zu­stel­len, die mit ande­ren Erkrankungen und Verletzungen in Krankenhäuser kämen und dort auf das Coronavirus getes­tet wür­den. Diese unent­deck­ten Infektionen gefähr­de­ten vor allem die unge­impf­ten Menschen, sagt Hermenau.«
goettinger-tageblatt.de (22.10., Bezahlschranke)

Der Artikel unter der Überschrift "Niedersachsen: Zahl der Corona-Schnelltests bricht um zwei Drittel ein" weiß auch: "Allerdings füh­ren die kos­ten­pflich­ti­gen Tests bis­her nicht zu einer mar­kan­ten Steigerung bei den Impfungen. Die Zahl der Impfungen hat sich „auf einem ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Niveau ein­ge­pen­delt“, sag­te ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Hannover."

15 Antworten auf „Gesundheitsdezernentin (CDU) zu "Geimpften": "Unentdeckte Infektionen gefährden vor allem die ungeimpften Menschen"“

  1. Solidarische gen­the­ra­pier­te Virenschleudern, Superspreader, Omi-Mörder. 

    Diese Viren-Mutterschiffe müs­sen sich drin­gend und durch­gän­gig kos­ten­pflich­tig tes­ten las­sen. Als Selbstzahler, ver­steht sich. Die Solidargemeinschaft kann für sol­cher­art viru­len­te Infektiöse nicht auch noch die Kosten über­neh­men. Es reicht schon, dass das Geld für die Gentherapie zum Fenster hin­aus­ge­wor­fen wur­de. Vor allem: Ohne selbst­ge­zahl­ten Test kein Zutritt zu Gastronomie und kul­tu­rel­len Einrichtungen und Geschäften für die soge­nann­ten Geimpften bzw. Gentherapierten.

    Viuelleicht schlie­ßen sich ja die Unternehmer und Einrichtungen die­ser Testforderung an. Natürlich ohne jeg­li­che finan­zi­el­le Absichten.

  2. Ganz ein­fach: Dann gehö­ren nur noch die Gespritzten getes­tet und zwar regel­mä­ßig, also mehr­mals pro Woche. Die Ungespritzten erkran­ken ja (angeb­lich!) sowie­so immer mit Symptomen und in der Regel auch schwer, so dass man es ja auch ohne Test erken­nen würde.

  3. Das war auch schon vor den Impfungen der Fall, das vie­le Ungeimpfte gar nichts gemekt haben von einer Infektion.
    Deshalb möch­te ich wie­der ein­mal auf die Mainzer Studie hinweisen:
    Zitat:
    "So lie­fer­te die Untersuchung wich­ti­ge Hinweise zur Dunkelziffer hin­sicht­lich des Infektionsgeschehens. Bei etwa 3,7 Prozent der Teilnehmenden wur­de bis Anfang April eine ver­gan­ge­ne oder aku­te, wis­sent­li­che oder bis­lang nicht dia­gnos­ti­zier­te Infektion mit SARS-CoV‑2 nach­ge­wie­sen. Dies ent­spricht basie­rend auf den schon vor­lie­gen­den Daten bis Anfang Juli, aktu­ell einem Anteil von unge­fähr 6,3 Prozent in der Bevölkerung. Der Lagebericht des Dashboards des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 02. Juli 2021 beschreibt im Vergleich einen Anteil von 4,6 Prozent wis­sent­li­cher Infektionen in Deutschland. _Etwa 42 Prozent der betrof­fe­nen Menschen wuss­ten dem­nach nicht von ihrer ver­gan­ge­nen Infektion_. Männer waren häu­fi­ger unwis­send infi­ziert, eben­so älte­re Studienteilnehmende: Der Höchstwert lag bei etwa 63 Prozent bei den 75- bis 88-Jährigen. Der hohe Anteil an uner­kann­ten Infektionen ver­deut­licht, dass eine sys­te­ma­ti­sche Testung wich­tig ist, um eine Ausbreitung des Virus und damit auch eine mög­li­che erneu­te Infektionswelle früh­zei­tig erken­nen zu können.
    https://www.unimedizin-mainz.de/presse/pressemitteilungen/aktuellemitteilungen/newsdetail/article/aha-regeln-und-testen-als-pandemiebremse.html

    Es ist wirk­lich krass, wie hier wie­der Sachen ver­ges­sen oder ver­dreht werden.
    >:-(

    1. …vor allem war schon bei der Ur-Variante die Dunkelziffer hoch. Bei den anste­cken­de­ren und gleich­zei­tig weni­ger krank­ma­chen­den Varianten dürf­te das noch viel höher sein, also sprä­che es nicht gera­de für den prak­ti­zier­ten Impfzwang.

    2. @ Mr X
      Genau das woll­te ich auch bemer­ken. Die meis­ten unge­impft oder geimpft bekom­men von der Infektion nichts mit weil Corona in den meis­ten Fällen eine harm­lo­se Erkältung ist. Die Mainzer Studie möch­te ich aller­dings auch nicht unein­ge­schränkt tei­len, da eine sys­te­ma­ti­sche Testung emp­foh­len wird, deren ich über­drüs­sig bin, die über­dies die Lage auch nicht beru­hig­ten, son­dern zu eben­falls absur­den Regeln geführt haben.

  4. Mir scheint, dass durch sol­che Äußerungen das Feld für einen Lockdown der Ungeimpften à la Österreich vor­be­rei­tet wird. Denn die Geimpften, nicht wahr, sind ja nicht gefähr­det; allen­falls haben sie einen leich­ten und mil­den Krankheitsverlauf, wäh­rend die ach so gefähr­de­ten Ungeimpften zu ihrem Schutz weg­ge­sperrt wer­den müs­sen. Siehe:
    https://www.wochenblick.at/naechste-eskalation-corona-knast-fuer-ungeimpfte-ohne-serioese-datenbasis/

  5. Ach so! Die Impfung hat also die Gefahr erst geschaf­fen, die vor­her gar nicht vor­han­den war! Denn es war ja bereits erwie­sen, dass Ungeimpfte, wenn sie asym­pto­ma­tisch waren, nie­mand anders anste­cken konn­ten (Studie an fast 10 Mio Menschen in Wuhan). Geimpfte jedoch brin­gen die­ses Kunststück jetzt fer­tig! Erfüllt das nicht einen juris­ti­schen Tatbestand. Und muss man dies jetzt im Hinblick auf die Neuregelung des Rechts auf kör­per­li­che Unversehrtheit sehen, wo es nun heißt, dass die Übetragung von bio­l­gisch wirk­sa­men Agentien nicht dar­un­ter fällt?

  6. "Das sei der­zeit bei­spiels­wei­se bei Patienten fest­zu­stel­len, die mit ande­ren Erkrankungen und Verletzungen in Krankenhäuser kämen und dort auf das Coronavirus getes­tet würden."

    Werden die jetzt als C‑Fälle gezählt oder nicht? Wenn es um "Ungeimpfte" geht, sind es ja C‑Fälle, auch wenn sie nichts davon mer­ken, oder?

    Da ist man jetzt in einem Dilemma: zählt man die gen­the­ra­pier­ten C‑Fälle mit, doku­men­tiert man gleich­zei­tig die Anzahl der Impfversagen, was eher nicht gewünscht ist. Zählt man sie nicht mit, drückt man die "Inzidenz", was wohl auch nicht gewünscht ist.

  7. Volksbegehren sei „Angriff auf die Demokratie“ , meint Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner

    Norbert Häring berich­tet über das ver­faul­te Verständnis von Demokratie der Frau Ilse Aigner (CSU), die Bayerns Landtagspräsidentin ist.
    https://norberthaering.de/news/aigner-denunziert-volksbegehren/

    Zur Erinnerung zitie­re ich den Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demo­kra­ti­scher und sozia­ler Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch beson­de­re Organe der Gesetzgebung, der voll­zie­hen­den Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ordnung, die voll­zie­hen­de Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unter­nimmt, die­se Ordnung zu besei­ti­gen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn ande­re Abhilfe nicht mög­lich ist.

    Nun wer­den seit 1 ½ Jahren wich­ti­ge Artikel der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland zum Schutz des Volkes gegen einen über­mäch­ti­gen Staatsapparat per Verordnungen des Staatsapparats außer­kraft gesetzt. Die ver­fas­sungs­mä­ßi­ge Ordnung, an die die Gesetzgebung gebun­den ist, ist besei­tigt worden.
    Frau Ilse Aigner (CSU) wider­spricht als Bayerns Landtagspräsidentin dem Artikel 2 der Verfassung.
    Wenn man dar­aus schließt, dass die Bundesrepublik Deutschland kein demo­kra­ti­scher Bundesstaat mehr ist, dann haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand gegen die Verfassungsfeinde.

    Wann kom­men Rufe aus der Politik nach der Auslieferung von Bill Gates und sei­nem Clan?
    Wie tief steckt unser Land bereits im Morast einer Zertifikate-Diktatur?

    1. Die bay­ri­sche Volksabstimmung, wie alle ande­ren auch, fußen auf dem Landesrecht. Bundesweit gibt es bis­her kei­ne Abstimmung, eine Kommission prüft deren recht­li­che Möglichkeit. Statt des­sen gibt es die Indemnität nach Artikel 46 GG …

  8. Es gibt kei­ne "Unentdeckten Infektionen". Das ist ein unwis­sen­schaft­li­ches Ammenmärchen.
    Das Immunsystem ent­deckt immer Infekte und bil­det dage­gen Antikörper. Coronaviren sind dem Immunsystem schon lan­ge bekannt.

    Ich fra­ge mich außer­dem, wie sich geimpf­te denn angeb­lich durch unge­impf­te anste­cken kön­nen? Sie sind doch geimpft, oder? Oder wirkt die Gen-Therapie etwa nicht?

    1. @Andi67: Es wird ja neu­er­dings auch behaup­tet (es beginnt meist mit "es gibt Studien…"), dass die Spritzung ja "nur" vor schlim­mer Krankheit schüt­ze, aber die Ansteckung sel­ber nur durch Ungespritzte erfol­gen würde.

      Damit las­sen sich zwei Fliegen erschlagen:
      – wei­te­re Ausrede für Notwendigkeit einer Massenspritzung
      – Vorbereiten und Planen des Lockdowns für Ungespritzte

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