Gouverneur macht Texas open again

»FAST SO ALS GÄBE ES CORONA NICHT
Texas fährt wie­der hoch!

Der US-Bundesstaat Texas hebt sei­ne Corona-Beschränkungen wei­test­ge­hend auf. Der repu­bli­ka­ni­sche Gouverneur Greg Abbott ver­öf­fent­lich­te am Dienstag ein Dekret, mit dem die gel­ten­de Maskenpflicht abge­schafft wird. Die Streichung der bis­he­ri­gen Corona-Beschränkungen tritt am Mittwoch kom­men­der Woche in Kraft.

„Zu vie­le Besitzer von klei­nen Unternehmen kämp­fen, um ihre Rechnungen zu beglei­chen“, sag­te Abbott. „Das muss enden.“

Und: „Die Zeit ist gekom­men, Texas zu 100 Prozent zu öffnen.“

„Mit den medi­zi­ni­schen Fortschritten bei Impfungen und Antikörper-Therapien hat Texas jetzt die Instrumente, um die Texaner vor dem Virus zu schüt­zen“, erklär­te der kon­ser­va­ti­ve Gouverneur. Covid-19 sei zwar nicht „ver­schwun­den“, staat­li­che Vorgaben sei­en aber nicht län­ger „not­wen­dig“. Seine Lösung: Jeder müs­se sei­ner Verantwortung für sei­ne eige­ne Sicherheit und die Sicherheit ande­rer gerecht wer­den.«
bild.de

7 Antworten auf „Gouverneur macht Texas open again“

  1. Ich find's schön, dass texa­ni­sche Politiker sich noch für die Texaner ver­ant­wort­lich füh­len und nicht für "die Menschen". Es ist schon sehr ver­mes­sen, wie es unse­re Bundeskanzlerin immer macht, mit­ver­ant­wort­lich für die Bewohner Madagaskers und Neukaledoniens zu sein. Diese Menschen wol­len nicht, dass sich Deutsche als Vormünder sehen.

      1. @aa
        Ich glau­be, der Kommentar lässt sich leicht "auf links dre­hen" (was für ein Wortspiel!):

        Herr Schumann schreibt über die ver­schie­de­ner­orts gemach­te Erfahrung, dass Frau M. ihre Untertanen seit län­ge­rem nicht mehr als "Bürgerinnen und Bürger" anspricht, son­dern als "die Menschen". Manch grund­rech­tebe­raub­ter Nicht-mehr-Bürger ver­spürt dabei einen nega­tiv kon­no­tier­ten Unterton, der an die Adressierung einer Herdenpopulation erinnert.

        Dass die Bewohner Madagaskers [sic!] und Neukaledoniens kei­ne Deutschen als Vormünder nötig haben, wird wohl in unser aller Interesse liegen.

  2. Die USA zei­gen ganz ein­deu­tig, wie kri­mi­nell und ver­fas­sungs­feind­lich Merkels Ministerpräsidentenrunde ist. Denn eigent­lich hat­te man in Deutschland die ver­ti­ka­le Gewaltenteilung (also den Föderalismus) eben­falls auch des­halb ein­ge­führt, um eine Gleichschaltung, wie wir sie gera­de seit rund einem Jahr erle­ben, zu ver­hin­dern. Es bräuch­te auch hier end­lich einen Ministerpräsidenten, der aus­schert. Aber ver­mut­lich hat der Deep State sie alle an den Eiern; ins­be­son­de­re auch den Totalversager Ramelow.

  3. Ich bin empört über die ver­kürz­te Berichterstattung. Der groß­ar­ti­ge Joe Biden hat sich schon dazu geäu­ßert und gesagt: "Das Letzte, was wir brau­chen, ist ein Neandertaler-Denken, dass in der Zwischenzeit alles in Ordnung ist." (z.B. zu lesen auf Spiegel.de). Versucht da jemand, in die Fußstapfen sei­nes Vorgängers zu treten?

    Aber texa­ni­sche Instrumente? Ich weiß nicht. Der Taschenrechner Texas Instruments TI-30 Galaxy, den die meis­ten bei uns in der Schule in der 7. Klasse kauf­ten, war dem von mir ange­schaff­ten und noch 35 Jahre spä­ter ver­wen­de­ten Solarrechner von Casio deut­lich unter­le­gen und neben­bei teurer. 😉

    Scherz bei­sei­te, schön, dass ein wei­te­rer Bundesstaat bei dem Quatsch aus­schert. Don't mess with Texas…

  4. Mittlerweile haben sich fol­gen­de US Staaten von Maskenzwang und Lockdown befreit: 

    Texas.
    Florida.
    Tennessee.
    Mississippi.
    South Dakota. 

    und das ist gut, so.

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