Habemus Hub

Heute wur­de in Berlin das "WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence" eröff­net. Hier ein paar Highlights, die gan­ze Veranstaltung mit Angela, Jens, Michael, Melinda u.a. gibt es hier zu sehen.

Das ist die offi­zi­el­le Liste der SprecherInnen:

»Sprecher:innen der Eröffnungsveranstaltung:
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor Weltgesundheitsorganisation WHO
Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister
Michael Müller, Regierender Bürgermeister Berlin
Michael J. Ryan, Direktor WHO-Health Emergencies Programme
Fabiola Gianotti, Generaldirektorin CERN
Katalin Karikó, Senior-Vizepräsidentin BioNTech
Chikwe Ihekweazu, Generaldirektor Nigeria Centre for Disease Control
Sabine Gabrysch, Professorin für Klimawandel und Gesundheit, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) & Charité

Es wur­de ein TV-Pool ein­ge­rich­tet: RTL stellt das Signal zur Verfügung…«
nach​rich​ten​.idw​-online​.de

23 Antworten auf „Habemus Hub“

    1. Wirklich brech­reiz­er­re­gend. Warum nur tu ich mir das immer und immer wie­der an?

      Gleichwohl ist das eine gute Gelegenheit, ein Zitat von Erich Mühsam ein­zu­wer­fen, das auf die gan­ze Mischpoke und die gesam­te Politik im Allgemeinen und das Coronoia-Theater und sei­ne Darsteller im Besonderen zutrifft. Siehe vor allem die letz­ten bei­den Sätze:

      „Politik ist die Kunst, Staatsgeschäfte zu besor­gen. Kunst nicht im Sinne der wer­te­schaf­fen­den Kultur, son­dern im Sinne der Artistik: denn in der Politik han­delt es sich um Jonglieren, Balanzieren, Seiltanzen, Sprüngemachen. Politik also ist das Kunststück, Staatsgeschäfte zu besor­gen. Die Berufsartisten die­ser Spezies der Leichtathletik nennt man Diplomaten. Ihre Fertigkeit ist Begriffsverrenkung, Rechtsverdrehung, Verschwindenlassen offen­kun­di­ger Tatsachen und Herbeizaubern von Irrealitäten. Wer es im Durcheinanderwerfen schein­lo­gi­scher Seifenblasen zu beson­de­rer Geschicklichkeit gebracht hat, wird von den Staatsbürgern als Staatsmann hoch geprie­sen und erhält von sei­ner Direktion edel­stein­ge­schmück­te Orden.“ (Erich Mühsam, Politisches Variété, Aus: Kain, 1912 http://​guten​berg​.spie​gel​.de/​b​u​c​h​/​e​r​i​c​h​-​m​-​4​6​5​3/1)

  1. Berlin ist eine "Gesundheitsstadt":
    01.09.2021, 12:40 Uhr – Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung
    Müller: Gesundheitsstadt Berlin idea­ler Standort für neu­en WHO Hub zur inter­na­tio­na­len Pandemiebekämpfung

    Am 1. September 2021 eröff­net die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Berlin ihren neu­en „Global Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“. Die Einrichtung soll eine Schlüsselrolle in der glo­ba­len Prävention, Früherkennung und Bekämpfung von Pandemien und Epidemien spie­len und wird dabei mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie wei­te­ren Partnereinrichtungen welt­weit koope­rie­ren. Der Aufbau und die Arbeit des Hubs wer­den durch die Bundesregierung mit 30 Mio. Euro unterstützt.

    Anlässlich der fei­er­li­chen Eröffnung des Hubs erklärt der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller: „Die Corona-Pandemie hat unmiss­ver­ständ­lich deut­lich gemacht, wie unver­zicht­bar eine über Ländergrenzen hin­weg ver­netzt arbei­ten­de Wissenschaft für die Bewältigung von glo­ba­len Krisen ist. Die heu­ti­ge Eröffnung des WHO Global Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence ist daher ein Grund zur Zuversicht: Mit die­ser Einrichtung wird von Berlin aus ein inter­na­tio­na­les Netzwerk dar­an arbei­ten, Ausbrüche von Pandemien und Epidemien früh­zei­tig zu erken­nen und die­se mög­lichst zu ver­hin­dern. Das ist ein wich­ti­ger Schritt, um Menschen welt­weit bes­ser zu schüt­zen und der Gefahr von Pandemien künf­tig bes­ser begeg­nen zu kön­nen. Die Entscheidung der WHO für Berlin und die enge Kooperation ihres Hubs mit der Charité und wei­te­ren Einrichtungen
    unter­streicht die hohe Attraktivität unse­rer Stadt als Ort exzel­len­ter Forschung und des inter­na­tio­na­len Dialogs. Ich sehe dar­in auch eine Bestätigung unse­rer Strategie, Berlin Schritt für Schritt zu einer inter­na­tio­na­len Gesundheitsstadt zu ent­wi­ckeln und damit auch einen Beitrag zur glo­ba­len Gesundheitssicherung zu leis­ten. Die Gründung des WHO Hubs gibt uns auf die­sem Weg wei­te­ren Schub. Ich freue mich, dass die WHO hier idea­le Bedingungen für ihre Arbeit fin­det und möch­te die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle inter­na­tio­na­len Partnereinrichtungen des Hubs in Berlin herz­lich will­kom­men heißen.“

  2. »Es liegt in unse­ren Händen die­se Krise zur letz­ten Gesundheitskrise die­ses Ausmaßes zu machen. Wir müs­sen ein glo­ba­les Genom-Projekt aufbauen … «
    Gruselig.

    1. "Sabine Gabrysch, Professorin für Klimawandel und Gesundheit, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) & Charité"

      Was es nicht alles gibt. Eine neue Glaskugel-Modellierzentrale für unse­re Zukunft. Mit Sicherheit kei­ner Evidenz ver­pflich­tet, aber dafür jeder­zeit bereit für die Erfindung neu­er "Es-wird-alles-ganz-furcht­bar-wenn-wir (also ihr) ‑nicht-tun-was-die-Wissenschaft-fordert"-Szenarien.

      Kalles Traumjob. Was macht der eigent­lich gerade?

      1. AHA, dann hat mein PC also ein USB-Zentrum zu bie­ten. Nicht schlecht, wenn man auch Englisch kann. Sieht gar nicht aus wie ein gan­zes "Zentrum", das klei­ne Ding. Um die Ecke hat's ein Wertstoffzentrum. Da kanns­te anlie­fern .… auch "Hub" – HäHä!

        1. Das is ja mal inter­es­sant. Aus "Hub" hat "DUDEN" den "Abhub" gemacht. Jetzt aber das Allergeilste, Leute! Wer hat mei­nen Link auf "Abhub" ver­än­dert? Das war ver­mut­lich nicht die Red. Duden?! Das Sch-inter­net ist echt der Hammer schlecht­hin. Was pasie­ren kann pas­siert. Frei nach .… ? – Ist doch eh Sch-Egal im Sch-Internet.

          Was fuer eine ScheiSSe [mit Doppel-SS!]

            1. @aa: Ich bin über­zeugt damals einen Eintrag zu "Hub" ver­linkt zu haben, nicht "Abhub". EDV-tech­ni­scxh über­haupt nicht unplau­si­bel. Es wur­de geän­dert bzw. "gefaked". So nennt man das. Internet ist unevi­dent. Tut mir Leid. Es betrifft aller­dings nicht bloss das Internet .….

              Nix "Unsinn" Herr Blogger! Darüber dis­ku­tie­re ich auch nicht weiter.

              Übrigens, ich erin­ne­re mich so genau weil ich sei­ner­zeit so schön drü­ber gelacht habe. Sie duer­fen aber ger­ne die "Wahrheitsministeriumsleitung" über­neh­men. Geht mir sonst­wo vor­bei 😉 Internet ist nicht fix. Weiss jeder.

              Alles Müll, tut mir Leid! Die ÖR's sind noch schlim­mer. Die den­ken gar nicht an's revi­die­ren. Die zie­hen ihre Beiträge ein­fach raus.

              MfG

  3. Da sieht man, wie dick Deutschland, ver­tre­ten durch die unsäg­li­che Merkel, mit drin­hängt! Am G 20 Gipfel hat die das aus­ge­heckt. Das Grundgesetz inter­es­siert die einen Dreck. Aber mein Genom genauso!!!

  4. Ergänzend zum Drangsalieren durch Testerei wer­den uns nun die glo­ba­len Datenanalysten und ihre Algorithmen zei­gen, ob wir gesund sind, eine Gesundheitsgefahr droht und wir wie­der ein­ge­sperrt wer­den müs­sen. Dagegen hilft kei­ne Wahl und gibt es kei­nen Rechtsschutz. Bemerkenswert ist auch, dass die "Corona-Pandemie" an vie­len Stellen zum Anlass genom­men wird, eine Verknüpfung zum Klimawandel herzustellen.

    https://​www​.for​schung​-und​-leh​re​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​w​h​o​-​e​r​o​e​f​f​n​e​t​-​f​r​u​e​h​w​a​r​n​z​e​n​t​r​u​m​-​f​u​e​r​-​p​a​n​d​e​m​i​e​n​-​i​n​-​b​e​r​l​i​n​-​3​9​76/

    Das Zentrum soll mit­hil­fe von künst­li­cher Intelligenz Unmengen von Daten ana­ly­sie­ren. Dabei geht es etwa um Tiergesundheit, unge­wöhn­li­che Krankheiten bei Menschen, Verhaltensänderungen der Menschen, Klimawandelfolgen oder Bevölkerungsverschiebungen. Modelle sol­len hel­fen, mög­li­che Risiken bes­ser einzuschätzen.

    https://​www​.mor​gen​post​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​n​l​a​n​d​/​a​r​t​i​c​l​e​2​3​3​1​9​7​4​8​3​/​B​e​r​l​i​n​-​w​i​r​d​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​s​-​Z​e​n​t​r​u​m​-​b​e​i​-​P​a​n​d​e​m​i​e​-​B​e​k​a​e​m​p​f​u​n​g​.​h​tml

    Die enge Bindung ans Berliner Universitätsklinik macht auch eine Kooperationsvereinbarung deut­lich, die Charité und WHO kurz zuvor unter­zeich­net hat­ten. Dem Vernehmen nach war Charité-Chef Heyo Kroemer mit sei­nen Kontakten maß­geb­lich betei­ligt, dass die WHO nach Berlin woll­te. Auch die leis­tungs­star­ke Berliner Gesundheitswirtschaftsszene aus Wissenschaft und alten sowie jun­gen Daten-Unternehmen gab den Ausschlag für die Ansiedlung in Berlin. Unter den Organisationen, die mit dem Hub zusam­men­ar­bei­ten wol­len, sind das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut mit sei­ner Kompetenz in Informatik und sei­nem Digital Health Center. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) gehört zu den Kooperationspartnern. Aber auch Klimaforscher und Experten aus ande­ren Disziplinen sol­len Erkenntnisse zuliefern.

  5. Solche Signale (wie die­se demons­tra­ti­ve Eröffnung) sol­len uns versichern:

    Sie wer­den nicht nachlassen!

    Was bleibt uns als Signal zurück zu schicken?

    Ein sol­ches Signal wäre mei­ner Meinung nach ein guter Erfolg der "dieBasis" bei der BuTaWahl.

    Stellt bit­te alle tak­ti­schen und sons­ti­gen Überlegungen zurück. Im Moment zählt nur das eine Signal. Und dieBasis ist die ein­zi­ge Partei die bis­her noch unver­wa­schen für die Botschaft steht: sofor­ti­ger Schluss mit Grundrechtseinschränkungen, Zumutungen, Gängelungen, Rest-Demokratie-Abbau, Bevormundung, Lügen, Betrügen, Angstmache, Entsolidarisierung!

    Die dieBasis muss gar­nicht in den Bundestag kom­men – allei­ne ein hoher Zustimmungswert (mehr als 3% zählt für mich, und sicher auch für die Denkfabriken der Eliten, als hoch) ist das Signal, dass die­se Gangster, Gauner und Verbrecher nicht wer­den igno­rie­ren können …

    (Nach Parteimitglieder-Anzahl sei dieBasis jetzt schon an neun­ter Stelle. Bei der LaTaWahl in BaWü hat­te dieBasis 1% aus dem Stand erreicht (und die WIR2020 0,8%, lei­der kan­ni­ba­li­siert sich da die Bewegung selbst, und genau das soll jetzt noch stär­ker erfol­gen. Die AfD fischt auch fleis­sig dieBasis-Stimmen weg, und schwächt damit die Bewegung. Jeder der AfD wäh­len will soll­te sich über­le­gen, ob er eine rech­te Wischiwaschi-Partei, auf dem bes­ten Weg zur "Alt-Partei", wäh­len will – oder nicht lie­ber ZUMINDEST DIESMAL in die­sem geschicht­lich ent­schei­den­den Moment die unver­fälsch­te, ein­deu­ti­ge Bewegung stär­ken will!)

    sie­he auch hier:
    https://​nor​berthae​ring​.de/​n​e​w​s​/​w​a​h​l​e​m​p​f​e​h​l​u​ng/

  6. Noch´n Gedicht:
    Für alle Leser, die wie ich vor Wut anhand die­ses irri­gen Treffens an Luftnot zu lei­den beginnen:

    ERSTICKÜBUNG.

    ein­den­ken
    ausdenken
    jetzt nur mehr flach denken

    Flach ein­den­ken
    ausdenken
    eindenken
    jetzt nicht mehr ausdenken

    schön still­hal­ten
    so bleiben
    über­haupt nicht mehr
    denken

    oder nur
    an etwas ganz anderes

    Erich Fried.

  7. Das "Hub" (was für ein bescheu­er­ter Name), hat uns alle schät­zungs­wei­se 900 Millionen an Beiträgen für die WHO gekos­tet, mit dem wir Impf-Billys Spritz-Neurosen finan­zie­ren. Deutschland ist der größ­te Beitragszahler und trägt damit wesent­lich zum Wohlergehen der Pharma-Investoren bei, die die­sen "Stiftungs-Hub" für sich geka­pert haben.
    Das "WHO Hub for Panic and Pandemic", ist der ver­gif­te­te Krümel von dem Tisch, den wir für ande­re gedeckt haben.

  8. 20.02.2019 / 20 February 2019 / nature 

    This Nigerian doc­tor might just pre­vent the next dead­ly pan­de­mic

    As lea­der of the Nigeria Centre for Disease Control, Chikwe Ihekweazu works to pro­tect the nati­on — and the world—from devas­ta­ting outbreaks. 

    Amy Maxmen

    (…) Ihekweazu was born in Igboland in sou­the­as­tern Nigeria in 1971, a year after the regi­on had lost the Biafran War for inde­pen­dence from the rest of the coun­try. The war left the Igbo peop­le mal­nou­ris­hed, trau­ma­ti­zed and per­se­cu­t­ed. But inha­bi­tants of the com­mu­nal uni­ver­si­ty town of Nsukka hoped for a bet­ter future. Ihekweazu’s father was a Nigerian doc­tor the­re, and his mother, a German, was a pro­fes­sor at the university. (…) 

    Ihekweazu said to his clo­sest friend, Ike Anya, a fel­low Nigerian public-health spe­cia­list in the United Kingdom (…) 

    Their first move was to launch a blog com­men­ting on health issu­es in Nigeria. During the 2009-10 H1N1 influ­en­za pan­de­mic, Ihekweazu cri­ti­ci­zed the coun­try for being unpre­pa­red. “Nigeria needs a cen­tral, well-resour­ced cent­re for infec­tious dise­a­se pre­ven­ti­on and con­trol,” he wro­te in 2010, “or one day we will pay the pri­ce the hard way.” Out of the blue, he says, Nigeria’s health minis­ter wro­te to him to say that he was in London and wan­ted to meet. They tal­ked at a cof­fee shop about figh­t­ing flu. 

    In 2011, Ihekweazu and his fami­ly moved to South Africa, whe­re he beca­me co-direc­tor of the natio­nal tuber­cu­lo­sis cent­re. He and Anya also laun­ched EpiAfric, a health-care com­pa­ny that con­sults for orga­niz­a­ti­ons across Africa. (…) 

    https://www.nature.com/articles/d41586-019–00615‑x

    WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence

    The World Health Organization Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence was estab­lis­hed by the Director-General of the World Health Organization and the for­mer Chancellor of Germany in 2021 in respon­se to the COVID-19 pan­de­mic. The Pandemic Hub is led by Dr Chikwe Ihekweazu, who is Assistant Director-General, Division of Health Emergency Intelligence and Surveillance Systems at WHO. 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​W​H​O​_​H​u​b​_​f​o​r​_​P​a​n​d​e​m​i​c​_​a​n​d​_​E​p​i​d​e​m​i​c​_​I​n​t​e​l​l​i​g​e​nce

    Chikwe Ihekweazu ( Berlin / DE ) 

    Dr. Chikwe Ihekweazu is an Assistant Director General at the World Health Organisation (WHO), lea­ding the WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence. 

    dghm​-kon​gress​.de/​p​r​o​g​r​a​m​m​/​p​l​e​n​a​r​s​p​r​e​c​her

    Chikwe Ihekweazu is a Nigerian epi­de­mio­lo­gist, public health phy­si­ci­an and World Health Organization’s Assistant Director-General for Health Emergency Intelligence. 

    Ihekweazu was born to Nigerian-German parents. 

    Ihekweazu holds an MBBS from the University of Nigeria, Nsukka, a Diploma in Tropical Medicine at University of Heidelberg, Germany, a Masters in Public Health from Heinrich Heine University Düsseldorf, Germany, a Fellowship of the European Programme for Intervention Epidemiology Training as well as a Fellowship of the UK's Faculty of Public Health. 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​h​i​k​w​e​_​I​h​e​k​w​e​azu

    Dr. Chikwe Ihekweazu

    Direktor, Hauptgeschäftsführer und natio­na­ler Koordinator des Nigerianischen Zentrums für Seuchenbekämpfung 

    Chikwe Ihekweazu ist der Direktor, Hauptgeschäftsführer und natio­na­ler Koordinator des Nigerianischen Zentrums für Seuchenbekämpfung. Er ist Epidemiologe, der sich auf Infektionskrankheiten spe­zia­li­siert, und Berater bei Fragen zu öffent­li­cher Gesundheit. 

    Vor sei­ner Berufung war Ihekweazu geschäfts­füh­ren­der Partner von EpiAfric, einer Gesundheitsberatungsfirma. Zuvor arbei­te er als Ko-Direktor beim Tuberkulosezentrum des süd­afri­ka­ni­schen natio­na­len Instituts für über­trag­ba­re Krankheiten in Johannesburg. Er war sowohl medi­zi­ni­scher Epidemiologie-Berater bei der Gesundheitsschutzagentur Großbritanniens als auch beim Robert-Koch-Institut. 

    Ihekweazu beriet die Weltgesundheitsorganisation bereits mehr­fach, unter ande­rem bei der Reaktion auf Großausbrüche und der Konzipierung von Gesundheits-Überwachungsystemen in Genf, Sudan, Liberia, Botswana, Simbabwe, Lesotho, Swasiland, der Türkei und Nigeria. 

    https://​www​.one​.org/​d​e​/​p​e​r​s​o​n​/​c​h​i​k​w​e​-​i​h​e​k​w​e​a​zu/

    01.09.2021 / Pressemitteilung / Charité ( Berlin ) 

    Charité und WHO unter­zeich­nen Kooperationsvereinbarung

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein Memorandum of Understanding unter­zeich­net. Beide Institutionen ver­ein­ba­ren dar­in eine lang­fris­ti­ge stra­te­gi­sche Zusammenarbeit und die gegen­sei­ti­ge Unterstützung im „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“. Die Charité wird sich mit ihren Kliniken und Forschungseinrichtungen an der glo­ba­len Plattform für Epidemie- und Pandemie-Risikomanagement betei­li­gen und mit den Expertinnen und Experten der WHO pro­jekt­be­zo­gen zusam­men­ar­bei­ten. Zudem wird die Charité eine inter­ne Struktur schaf­fen, die die Aktivitäten des Hubs för­dert und unter­stützt. Die WHO und die Charité erar­bei­ten zudem einen gemein­sa­men Arbeitsplan. 

    Der Berliner WHO Hub soll eine glo­ba­le Plattform für Pandemie- und Epidemieaufklärung sein, der einen gemein­sa­men und ver­netz­ten Zugang zu wesent­li­chen sek­tor­über­grei­fen­den Daten schafft und Innovationen in der Datenanalytik för­dert. Ziel ist es, eine neue Basis zur Vorhersage, Prävention und Erkennung sowie zur Vorbereitung und Reaktion auf welt­wei­te Gesundheitsbedrohungen zu schaffen. 

    Am Nachmittag wer­den die Weltgesundheitsorganisation und die Bundesrepublik Deutschland den „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“ in Berlin eröff­nen. An der Feierstunde wer­den Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller sowie der Vorstand der Charité teilnehmen. 

    Anlässlich der Unterzeichnung erklärt Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité: (…) 

    https://​www​.cha​ri​te​.de/​s​e​r​v​i​c​e​/​p​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​e​t​a​i​l​/​c​h​a​r​i​t​e​_​u​n​d​_​w​h​o​_​u​n​t​e​r​z​e​i​c​h​n​e​n​_​k​o​o​p​e​r​a​t​i​o​n​s​v​e​r​e​i​n​b​a​r​u​ng/

    ·

    Es gibt kei­ne Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und glo­ba­les Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

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