"Hausrecht": Trotz Niederlage vor Gericht hält Uni Marburg an Maskenpflicht fest

»04.050.2022 (pm/red) Ein Aktivist von Weiterdenken-Marburg und den „Studenten-ste­hen-auf Marburg“ – Gabriel Schnizler – hat­te gegen die Maskenpflicht an der Uni geklagt. Das Verwaltungsgericht Gießen hat ihm Recht gege­ben. Es stell­te fest: „Klarzustellen ist dabei zuvor­derst, dass weder das Infektionsschutzgesetz selbst noch die der­zeit gel­ten­de Verordnung zum Basisschutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus (Corona-Basisschutzmaßnahmenverordnung – CoBaSchuV -) vom 29. März 2022 in der Fassung vom 29. April 2022 der Antragsgegnerin eine ein­schlä­gi­ge Ermächtigungsgrundlage zur Anordnung der strei­ti­gen Maskenpflicht bie­tet.“ (AZ 3 L 793/22.GI )

Das Urteil sei noch nicht „rechts­kräf­tig“, da die Philipps-Universität Marburg noch Rechtsmittel ein­le­gen kann, wird von Weiterdenken-Marburg dazu in einer Pressemitteilung infor­miert. Laut Bericht der „Legal Tribune Online“ gilt das Urteil zunächst nur für den Kläger. Uni-Sprecherin Dr. Gabriele Neumann erklär­te gegen­über der Oberhessischen Presse, die Uni wol­le an der Maskenpflicht fest­hal­ten…«
das-marburger.de (4.5.)


Daß im kapi­ta­lis­ti­schen Geschäftsbetrieb das Hausrecht als höher­wer­tig gilt als Grundrechte von Menschen, ist wenig erstaun­lich. Daß eine staat­li­che Hochschule sich die­ses "Arguments" bedient, ist ein Skandal. (Und sagt etwas über Wissenschaftsfreiheit im Kapitalismus aus.)

»Universität will an Maskenpflicht festhalten

Die gene­rel­le Maskenpflicht war zwar in ganz Deutschland seit Anfang April abge­schafft. Aber an der Universität Marburg herrscht trotz­dem noch in Sachen Corona-Prävention größ­te Vorsicht, wie auch an allen hes­si­schen Hochschulen. Und des­we­gen sind mit­hil­fe der Arbeitsschutzverordnung ab dem 12. April die Vorgaben, den Mund-/Nasenschutz zu tra­gen, größ­ten­teils auch im kom­men­den Sommersemester noch gül­tig. Geregelt ist das Ganze in der „Allgemeinverfügung zur Infektionsvermeidung mit dem Coronavirus an der Philipps-Universität“, wie es im Amtsdeutsch heißt.

In der Allgemeinverfügung stütz­te sich die Hochschule nach Angaben des Gerichts aus­drück­lich auf eine Norm aus dem Sozialgesetzbuch. Diese betref­fe aber in der Regel Vorschriften zur Verhütung von Berufskrankheiten oder arbeits­be­ding­ten Gesundheitsgefahren. Diese Norm berech­ti­ge die Universität aber nicht zur Regelung einer Maskenpflicht gegen­über ihren Studierenden, monier­te die Kammer in ihrer Urteilsbegründung. Ebenfalls kei­ne Ermächtigungsgrundlage für eine Maskenpflicht sei­en die der­zeit gül­ti­gen infek­ti­ons­schutz­recht­li­chen Normen des Bundes und des Landes. Denn dar­in sei die Maskenpflicht nur noch auf aus­ge­wähl­te Bereiche wie Arztpraxen, Krankenhäuser, Pflegeheime oder Fahrzeuge des Öffentlichen Personennahverkehrs beschränkt.

Offen ließ die Kammer hin­ge­gen, ob die von der Universität ange­ord­ne­te Maskenpflicht even­tu­ell auf das Hausrecht des Präsidenten gestützt wer­den kann.

Auf jeden Fall hat die Eilentscheidung des Gerichts bis­lang nur Auswirkungen für den stu­den­ti­schen Kläger: Bisher ist die Maskenpflicht nur für ihn aus­ge­setzt. Zudem ist die Entscheidung noch nicht rechts­kräf­tig. So kön­nen die Vertreter der Universität inner­halb von zwei Wochen Beschwerde gegen den Gerichtsbeschluss vor der nächst­hö­he­ren Instanz – dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel – einlegen.

Auf OP-Anfrage beton­te Uni-Pressesprecherin Dr. Gabriele Neumann ges­tern, dass die Philipps-Universität an der Maskenpflicht fest­hal­ten möch­te und der­zeit prü­fe, ob die Entscheidungsgründe der Eilentscheidung über­zeu­gend sei­en. Gegebenenfalls wer­de Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof Kassel ein­ge­legt. Zudem wer­de das Hausrecht als alter­na­ti­ve Rechtsgrundlage für die Maskenpflicht eben­falls umge­hend geprüft…«
op-marburg.de (2.5.)

36 Antworten auf „"Hausrecht": Trotz Niederlage vor Gericht hält Uni Marburg an Maskenpflicht fest“

  1. Uni-Sprecherin Dr. Gabriele Neumann erklär­te gegen­über der Oberhessischen Presse, die Uni wol­le an der Maskenpflicht festhalten…«

    <– Verstehe ich das rich­tig: Ein Gericht sagt, dass es so nicht geht, aber die Uni Marburg sagt "juckt uns nicht, was das Gericht sagt"?!?!?

    Wollen wir nicht gleich alles ein­stamp­fen??? Jeder macht will­kür­lich ein­fach nur noch das, wor­auf er Bock hat. In was für einem Staat leben wir mitt­ler­wei­le eigent­lich und was sind das für Menschen??? Es glaubt wohl mitt­ler­wei­le kei­ner mehr, sich an Recht und Gesetz hal­ten zu müs­sen. Wenn die Demokratie und Gerichtsurteile eh nur noch Makulatur sind, wie­so wird nicht ein­fach die Diktatur ausgerufen?!?!

    Es ist doch nicht mehr zu fas­sen. Oder soll nun jeder ein­zel­ne Student an der Uni Marburg kla­gen, damit er die Maske nicht mehr tra­gen muss?

    Edit: Wieso wird die­ses elen­di­ge Konstrukt des "Hausrechts" nicht end­lich von Gerichten überprüft?!?!?

  2. Soweit ich das ver­ste­he, hat sich die Uni bis­lang noch auf eine Norm des Sozialgesetzbuches gestützt. Dies hat das Gericht nun in die­sem Einzelfall für unrecht­mä­ßig erklärt. 

    Gegen die­ses Urteil möch­te die Uni jetzt noch Widerspruch ein­le­gen. Und erst wenn das Urteil auch in der nächs­ten Instanz bestä­tigt wür­de, will man dar­über nach­den­ken, die Maskenpflicht über den Weg des Hausrechts trotz­dem bei­zu­be­hal­ten. Gegen die­se Berufung auf das Hausrecht müss­te dann wohl erneut geklagt werden.

    Es ist der Kampf gegen Windmühlen …

    1. @King Nothing
      Danke für die Erläuterungen! Es gibt doch bereits vie­le Institutionen, die Maskenpflicht auf­grund von Hausrecht ver­hän­gen, z. B. vie­le Stadtverwaltungen. Wieso klagt dage­gen kei­ner? Bzw. hat hier jemand einen Überblick, ob dage­gen schon geklagt wur­de? Dies müss­te ja auf dem Zivilrechtsweg gesche­hen, wenn es um Hausrecht geht, ver­mu­te ich? Oder wie­der vor dem BVerfG wegen Verstoß gegen das Grundgesetz? Vom BVerfG ist ja nicht mehr viel zu erhof­fen. Offenbar ist es nun so, dass die Verwaltungsgerichtsbarkeit nicht mehr bemüht wer­den kann. Von dort hät­te ich mir mitt­ler­wei­le höhe­re Gerechtigkeit erhofft als vom BVerfG. Die Zivilgerichte wer­den mit der Sache voll­kom­men über­for­dert sein, ver­mu­te ich und kei­ne Verwaltungs- und Verfassungsrechtlichen Aspekte mit in die Urteile ein­flie­ßen las­sen. Was ist eigent­lich für ein Gericht vor­ge­se­hen, wenn sowohl Verwaltungsrecht, als auch Verfassungsrecht,, als auch Zivilrecht betrof­fen sind?!?!?

      Ich bin aber immer noch der Meinung, dass wir auf dem Weg der Gegenöffentlichkeit mehr errei­chen kön­nen. Die Maskenpflicht per Hausrecht soll­te öffent­lich ange­pran­gert wer­den mit Aufklebern, Bannern und dem kla­ren Statement, dass hier Diskriminierung stattfindet.
      Und wer mutig ist, kann die Maske weg­las­sen und dann schau­en, was das "Hausrecht" so als Folgen kennt, außer einem Betretungsverbot. Es sind ein­fach schlim­me Zeiten.

      Gestern war ich das ers­te mal seit 2 Jahren auf einem Konzert. Auf der Homepage des Veranstalters war zu lesen, dass die Maßnahmen offi­zi­ell auf­ge­ho­ben wur­den, aber jeder gebe­ten wird, trotz­dem die Maske bis zum Platz auf­zu­set­zen und sich vor­her tes­ten zu las­sen. An der Türe hin­gen auch irgend­wel­che Maskenschildchen, die ich nicht genau­er las und ohne Maske rein­ging (ich hat­te mei­ne extra zu Hause gelas­sen, damit sich die Möglichkeit gar nicht bie­tet). Zirka 90–95% der Besucher setz­ten an der Türe brav ihre Spuckwindel auf und nah­men sie wie­der ab, wenn sie am Platz saßen. Ich sah 3 Personen von ca. 300, die auch am Platz ihre Maske auf­be­hiel­ten. Die sit­zen­den Gäste ohne Maske setz­ten die Maske beim Aufstehen zum Toilettengang wie­der brav auf. Diese Hörigkeit, die jeder Vernunft wider­spricht, ist in mei­nen Augen ekel­er­re­gend, da sie in die­sem Land schon zu so vie­lem geführt hat und auch dafür mit­ver­ant­wort­lich ist, dass Menschen die letz­ten zwei Jahre psy­chisch und phy­sisch mal­trä­tiert und bekämpft wurden.

      Ich fra­ge mich, wie viel Angst die­se Menschen vor nega­ti­ven gesell­schaft­li­chen Sanktionen haben müs­sen, wenn sie am Platz (kei­ne 5 cm Abstand zum Nebenmann) die Maske abneh­men, aber auf dem Weg zum Platz die Maske auf­set­zen? Wie sehr die ihr Hirn in den Schlafmodus geschal­tet haben, um die­sen logi­schen Widerspruch nicht zu erken­nen??? Mich wider­ten die­se Menschen ges­tern an, aber ich emp­fand auch ein wenig Mitleid.
      Sicherlich kann jeder tun und las­sen was er will, so lan­ge er damit nicht ande­ren scha­det, aber wenn man betrach­tet, wel­che gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Folgen die­se abso­lut däm­li­che Hörigkeit hat und wie damit Menschen dis­kri­mi­niert wur­den und momen­tan auch wer­den (teil­wei­se immer noch Maskenpflicht per Hausrecht, was nicht gedei­hen könn­te, wenn es nicht so vie­le Systemlinge gäbe, die aus Angst und Hörigkeit die­se Mechanismen mit­ma­chen), dann hal­te ich Kritik an die­ser Hörigkeit für Angebracht. Da die Leute die Masken ja am Platz abnah­men, kann man auch deut­lich erken­nen, dass es NICHT um Gesundheitsschutz ging, son­dern um Hörigkeit.

      Immerhin war das Konzert trotz­dem sehr schön, aber es war durch­aus ver­stö­rend unter den nicht sit­zen­den Gästen (ist eh schon ver­stö­rend, ein Sitzkonzert zu erle­ben, wo den ste­hen­den und tan­zen­den Gästen nur ein Platz am Rand und im hin­te­ren Bereich des Saals gewährt wur­de) noch mehr Maskenträger zu sehen, als unter den Sitzenden, zumal man beim Stehen ja den Abstand regu­lie­ren kann und wei­ter weg gehen kann, wenn man sich aus gesund­heit­li­chen Gründen (nicht genug Abstand) unwohl fühlt.
      Die ste­hen­den Maskenträger wirk­ten rela­tiv ver­stockt, aber es gab auch wel­che, die mit Maske aus­ge­las­sen tanz­ten. Für mich war der Anblick unschön, aber aus­zu­hal­ten, weil die Tat immer­hin logisch strin­gent war (die Maske wur­de die gan­ze Zeit auf­ge­las­sen, ver­mut­lich aus Angst vor Infektion oder viel­leicht auch Hörigkeit. Jedenfalls war es nicht so voll­kom­men irr­sin­nig wie bei den sit­zen­den Gästen, die mit Maske zum Stuhl trot­te­ten, um sie dann abzunehmen). 

      Leider jedoch muss­te ich vor Ort erle­ben, dass die Band offen­bar auch die Seiten gewech­selt hat­te und auf dem Konzert poli­ti­sche Werbung mach­te (gegen bestimm­te Politiker und für FFF). So kann man sich lei­der ver­tun.. Entweder hat­te ich die gan­zen Lieder falsch aus­ge­legt oder die Band gehört auch zu den Wendehälsen. Auch das war sehr unschön, aber da ich nach zwei Jahren Abstinenz ein­fach nur noch tan­zen woll­te, war mir alles scheißegal. :/

        1. @Angelika: So viel Zustimmung hat­ten jahr­zehn­te­lang die soge­nann­ten "Volksparteien". Nur weni­ge haben das Volk damals für dumm gehal­ten. Es ist nicht klug, wenn die­je­ni­gen, die mei­nen zu einem Thema den Durchblick zu haben, alle ande­ren für dumm hal­ten. Es ist so belie­big ein­zu­set­zen: Die Dummen, die nicht begrei­fen, daß unse­re Erde umwelt­tech­nisch zugrun­de geht, die, die immer noch Fleisch essen, die, die öffent­lich-recht­li­chen Sendern trau­en oder umge­kehrt Internetblasen, die, die für die Russen sind oder umge­kehrt für die Ukrainer…

          1. AA: "Es ist nicht klug, wenn die­je­ni­gen, die mei­nen zu einem Thema den Durchblick zu haben, alle ande­ren für dumm halten."
            Offensichtlich haben Sie Schwierigkeiten mit dem Begriff Dummheit. – Bereits die Bibel for­dert auf, den Verstand zu gebrau­chen. Kriterien für Verstand sind Logik, Empirie, Schlüssigkeit. Wo deren Anerkenntnis fehlt, darf/muss man von Dummheit spre­chen. Haben Sie es jetzt begriffen?

  3. Unsere Firma beharrt ja auch wei­ter­hin eisern auf der FFP2-Pflicht.
    Es wird mit den welt­weit täg­lich tau­sen­den "Kranken und Toten" begrün­det, wobei ich da kei­nen Zusammenhang mit der ört­li­chen Maulkorbpflicht erken­nen kann. Gleichzeitig blüht das Denunziantentum auf und es wer­den bei Verstößen auch Abmahnungen ange­droht, aller­dings gibt es kei­ne gül­ti­ge Rechtsgrundlage dafür – ich wür­de es daher Willkür und Schikane nen­nen. Betriebsrat hat gegen­über der Firmenleitung auch nichts errei­chen können.
    Glaube aber, wir sind da nicht die ein­zi­gen, wo das noch immer so gere­gelt ist.

    1. @R.L.

      Ich emp­feh­le Ihnen, sich mit fol­gen­der Publikation von KRiStA (Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte e.V.) zu beschäf­ti­gen und die­se viel­leicht auch Ihrem Betriebsrat zukom­men zu las­sen. Hier wer­den sowohl recht­li­che wie auch zahl­rei­che gesund­heit­li­che Aspekte dies­be­züg­lich thematisiert. 

      >>> https://netzwerkkrista.de/2022/04/08/koerperverletzung-durch-masken/

      Des Weiteren ist mei­ne Erfahrung, dass, wenn die Menschen erst ein­mal den Aberglaube vor allem im Bezug auf das ver­meint­li­che ja auch sinn­vol­le und schein­bar unbe­dingt not­wen­di­ge Tragen von Masken im Operationssaal ver­lie­ren, weil es auch dort kei­nen Unterschied aus­macht, ob mit oder ohne Maske ope­riert wird, dann fängt es inner­lich an zu brö­ckeln. Auch dazu möch­te ich Ihnen daher diver­se Veröffentlichungen anbie­ten. Ich könn­te bei Bedarf zudem auch noch cir­ca 30 wei­te­re Publikationen dazu anbie­ten, die eben­falls alle eine feh­len­de Wirksamkeit nach­wei­sen kön­nen oder die­se stark bezweifeln.

      Zum Tragen von Chirurgischen Masken unter medi­zi­ni­schem Personal:

      01 – Orr 1981

      Beginnen wir mit der Studie von Dr. Neil Orr, die 1981 in den Annals of the Royal College of Surgeons of England ver­öf­fent­licht wurde.

      Dr. Orr war Chirurg in der Multiplels Surgical Unit in Colchester. Sechs Monate lang, von März bis August 1980, beschlos­sen die Chirurgen und das Personal die­ser Einheit zu prü­fen, was pas­sie­ren wür­de, wenn sie wäh­rend der Operationen kei­ne Masken tra­gen wür­den. Sie tru­gen sechs Monate lang kei­ne Masken und ver­gli­chen die Rate der chir­ur­gi­schen Wundinfektionen von März bis August 1980 mit der Rate der Wundinfektionen von März bis August der vor­an­ge­gan­ge­nen vier Jahre. Sie stell­ten zu ihrem Erstaunen fest, dass, wenn nie­mand wäh­rend der Operationen Masken trug, die Rate der Wundinfektionen weni­ger als halb so hoch war wie die, wenn alle Masken tru­gen. Ihre Schlussfolgerung: "Es scheint, dass eine mini­ma­le Kontamination am bes­ten erreicht wer­den kann, wenn über­haupt kei­ne Maske getra­gen wird" und dass das Tragen einer Maske wäh­rend der Operation "ein Standardverfahren ist, auf das man ver­zich­ten könn­te". >>> https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2493952/pdf/annrcse01509-0009.pdf

      02 – Ritter et al. 1975:

      Ritter et al. stell­ten zuvor im Jahr 1975 fest, dass "das Tragen einer chir­ur­gi­schen Gesichtsmaske kei­nen Einfluss auf die gesam­te Umgebungskontamination im Operationssaal hat­te" >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1157412/

      03 – Ha'eri & Wiley 1980:

      Ha'eri und Wiley brach­ten 1980 in 20 Operationen Mikrosphären aus mensch­li­chem Albumin auf das Innere von Operationsmasken auf. Am Ende jeder Operation wur­den die Wundspülungen unter dem Mikroskop unter­sucht. In allen Experimenten wur­de eine Partikelkontamination der Wunde nach­ge­wie­sen. >>> https://europepmc.org/article/med/7379387

      04 – Laslett & Sabin 1989:

      Laslett und Sabin stell­ten 1989 fest, dass Kappen und Masken wäh­rend der Herzkatheterisierung nicht erfor­der­lich waren. "Bei kei­nem Patienten wur­den Infektionen gefun­den, unab­hän­gig davon, ob eine Kappe oder Maske ver­wen­det wur­de", schrie­ben sie. Sjøl und Kelbaek kamen 2002 zu der­sel­ben Schlussfolgerung. >>> https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ccd.1810170306

      05 – Tunevall 1991:

      In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein all­ge­mein­chir­ur­gi­sches Team bei der Hälfte sei­ner Operationen zwei Jahre lang kei­ne Maske. Nach 1.537 mit Masken durch­ge­führ­ten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, wäh­rend nach 1.551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug. >>> https://link.springer.com/article/10.1007/BF01658736

      06 – Skinner & Sutton 2001:

      Eine Untersuchung von Skinner und Sutton im Jahr 2001 kam zu dem Schluss, dass "die Evidenz für die Einstellung der Verwendung von chir­ur­gi­schen Gesichtsmasken durch Anästhesisten stär­ker zu sein scheint als die ver­füg­ba­ren Beweise für ihre wei­te­re Verwendung". >>> https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0310057X0102900402

      07 – Lahme et al. 2001:

      Lahme et al. schrie­ben 2001, dass "chir­ur­gi­sche Gesichtsmasken, die von Patienten wäh­rend der Regionalanästhesie getra­gen wur­den, in unse­rer Studie die Konzentration luft­über­tra­ge­ner Bakterien über dem Operationsfeld nicht redu­zier­ten. Daher sind sie ent­behr­lich". >>> https://europepmc.org/article/med/11760479

      08 – Figueiredo et al. 2001:

      Figueiredo et al. berich­te­ten 2001, dass in den fünf Jahren, in denen die Peritonealdialyse ohne Masken durch­ge­führt wur­de, die Peritonitis-Raten auf ihrer Station sich nicht von den Raten in Krankenhäusern unter­schie­den, in denen Masken getra­gen wur­den. >>> http://www.advancesinpd.com/adv01/21Figueiredo.htm

      09 – Bahli 2009:

      Bahli führ­te 2009 eine sys­te­ma­ti­sche Literaturrecherche durch und stell­te fest, dass "kein signi­fi­kan­ter Unterschied in der Inzidenz von post­ope­ra­ti­ven Wundinfektionen zwi­schen Gruppen mit Masken und Gruppen, die ohne Masken ope­riert wur­den, beob­ach­tet wur­de". >>> https://www.semanticscholar.org/paper/Does-evidence-based-medicine-support-the-of-in-in-Bahli/751acd427c20c8dc7d1fbc1b45eead104286f481

      10 – Sellden 2010:

      Die Chirurgen des Karolinska-Instituts in Schweden erkann­ten den Mangel an Evidenz für die Verwendung von Masken und stell­ten 2010 die Verwendung von Masken für Anästhesisten und ande­res unge­schrubb­tes Personal im Operationssaal ein. "Unsere Entscheidung, kei­ne rou­ti­ne­mä­ßi­gen chir­ur­gi­schen Masken mehr für nicht chir­ur­gisch geschrubb­tes Personal im Operationssaal zu ver­lan­gen, ist eine Abweichung von der übli­chen Praxis. Aber die Beweise zur Unterstützung die­ser Praxis exis­tie­ren nicht", schrieb Dr. Eva Sellden. >>> https://pubs.asahq.org/anesthesiology/article/113/6/1447/9572/Is-Routine-Use-of-a-Face-Mask-Necessary-in-the

      11 – Webster et al. 2010:

      Webster et al. berich­te­ten 2010 über geburts­hilf­li­che, gynä­ko­lo­gi­sche, all­ge­mei­ne, ortho­pä­di­sche, brust- und uro­lo­gi­sche Operationen, die an 827 Patienten durch­ge­führt wur­den. Die Infektionsrate bei chir­ur­gi­schen Eingriffen stieg nicht an, wenn das nicht geschrubb­te Personal im Operationssaal kei­ne Gesichtsmaske trug. >>> https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1445–2197.2009.05200.x

      12 – Lipp & Edwards 2014:

      Lipp und Edwards über­prüf­ten 2014 die chir­ur­gi­sche Literatur und stell­ten fest, dass "in kei­ner der Studien ein sta­tis­tisch signi­fi­kan­ter Unterschied in der Infektionsrate zwi­schen der mas­kier­ten und der unmas­kier­ten Gruppe bestand". Vincent und Edwards aktua­li­sier­ten die­se Übersicht 2016, und die Schlussfolgerung war die glei­che. >>> https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD002929.pub2/full

      13 – Caroe 2014:

      Carøe schrieb in einer 2014 erschie­ne­nen Übersicht, die auf vier Studien und 6.006 Patienten basier­te, dass "kei­ne der vier Studien einen Unterschied in der Anzahl der post­ope­ra­ti­ven Infektionen fest­stell­te, unab­hän­gig davon, ob Sie eine chir­ur­gi­sche Maske ver­wen­de­ten oder nicht". >>> https://europepmc.org/article/med/25294675

      14 – Salassa & Swiontkowski 2014:

      Salassa und Swiontkowski unter­such­ten 2014 die Notwendigkeit von Peelings, Masken und Kopfbedeckungen im Operationssaal und kamen zu dem Schluss, dass "es kei­nen Beweis dafür gibt, dass die­se Maßnahmen die Prävalenz von Infektionen an der Operationsstelle ver­rin­gern". >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25187588/

      15 – Da Zhou et al. 2015:

      Da Zhou et al. kamen bei der Durchsicht der Literatur im Jahr 2015 zu dem Schluss, dass "es kei­ne sub­stan­zi­el­len Beweise für die Behauptung gibt, dass Gesichtsmasken ent­we­der den Patienten oder den Chirurgen vor infek­tiö­ser Kontamination schüt­zen". >>> https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0141076815583167

    2. @R.L.
      Kann man nicht mit Plakaten und Bannern aktiv werden?
      Ich ver­su­che mit Aufklebern raus­zu­stel­len, dass Grundrechtseinschränkungen per Hausrecht Diskriminierung dar­stel­len. Damit kann man den­je­ni­gen, die immer alles rich­tig machen wol­len und zur woken Upperclass gehö­ren, zumin­dest ein wenig ein schlech­tes Gewissen machen. Wenn man fies wäre, könn­te man ihnen auch Nazi-Methoden unter­stel­len, so wie sie allen Andersdenkenden bei den Demos unter­stellt haben, dass wir alles Nazis und Reichsbürger wären. Dann kön­nen sie mal in Ruhe drü­ber nach­den­ken. Vielleicht ist auf die­sem Weg Scham zu akti­vie­ren und die Maskenpflicht per Hausrecht wird fallengelassen?
      Bei eini­gen Geschäften habe ich es erreicht, in dem ich online in Bewertungsportalen auf­zeig­te, wie dis­kri­mi­nie­rend und heuch­le­risch die FFP2 oder gar 3G-Pflicht ist. Je grö­ßer die Öffentlichkeit, des­to besser.

  4. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-maske-covid‑1.5579846

    Wenn ich sonst noch nie Maskengegnerin gewe­sen wäre – jetzt bin ich es.

    Oder anders: Ist das Video Satire oder kann das weg?

    Kurzform des Videos in mei­ner per­sön­li­chen Interpretation:

    Hey, Du willst eigent­lich kei­ne Maske mehr tra­gen, SchlafSchaf? Du siehst über­all im Supermarkt oder Restaurant auf ein­mal immer mehr schwar­ze, unmas­kier­te böse Wölfe ohne Angst vor Viren? Das macht Dir Angst?! Du ver­stehst nicht, war­um die Wölfe und Wölfinnen sich das trauen?

    Pass auf, so geht es doch. Nur Mut, der nächs­te PLAN-DEMIE-Winter 2022 auf 2023 kommt bestimmt und dann hast Du auch im Sommer 2022 davor schon alles rich­tig gemacht. Gut, wenn Du frei­wil­lig auf frei­es Atmen und frei­es Denken ver­zich­tet hast. Sieh mal, die bösen schwar­zen Corona-Skeptiker in der Herde wer­den zwar lei­der, lei­der mehr, ich weiß auch nicht wie­so, zu viel Corodok.de gele­sen?, aber dage­gen hilft die Süddeutsche.de. Und ich natür­lich. Glaube nur mir. Ich sage Dir, wie Du wei­ter schön schläfst mit Deiner Maske beim Einkaufen. Höre auf mich! Glaube mir! Nimm mich beim Wort! Sei brav, Schaf!

    1. @Rotkäppchen
      Die Menschheit ist ein­fach nur voll­kom­men krank. Ich hör­te auch schon Leute, die die Maske über den Sommer wei­ter­tra­gen wol­len, mit der Begründung, im Winter müss­te man sie ja eh wie­der tragen. 

      Da hat die Erziehung pri­ma geklappt, man braucht nicht mal mehr Druckmittel, die Leute ernied­ri­gen und ver­skla­ven sich selbst. Nach der Theorie könn­te man sich auch bereits jetzt in eine Kiste legen, denn ster­ben muss man ja eh.…
      Und wenn ich mir mei­ne Mitmenschen anschaue, trifft dies auch auf vie­le davon zu: Leblose, fern­ge­steu­er­te Zombies, die dem Tod näher sind als dem Leben… 

      Man kann es nur immer wie­der als Anreiz neh­men, selbst für sich wei­ter­zu­kom­men und zu ver­su­chen, zu leben und das auf­recht und wahr­haf­tig. Mit sich selbst im Reinen zu sein und sich und ande­ren nichts vor­zu­ma­chen. Die Anderen kön­nen ein Gradmesser sein, wie gut einem das selbst gelingt oder nicht.

  5. Mit dem frei­en Denken und Sprechen war es an der Universität noch nie weit her. Eine hier­ar­chi­sche, auto­ri­tä­re Institution, mit aus­ge­präg­ten Abhängigkeitsverhältnissen. Dass man dort auf Maulkorb (Mund) steht, wun­dert nicht. Eigentlich ist er das ori­gi­nä­re Symbol die­ser Einrichtung. So wie die Maske (Gesicht) in der Politik, oder der Helm (Gehirn) beim Militär. Was nicht sein soll, wird versteckt.

  6. Tja, einer der wich­tigs­ten und am wei­tes­ten ver­brei­te­ten moder­nen Mythen scheint wohl fol­gen­der zu sein: Universitäten sind Horte des Wissens, der Gelehrsamkeit und des kri­ti­schen, selb­stän­di­gen Denkens.

    An mei­ner Arbeitsstelle ist Ende April die Vermummungspflicht auf­ge­ho­ben wor­den. All jene, die seit Montag den­noch mit Maske in mein Büro kom­men, müs­sen damit leben, dass ich mit pani­scher Miene mei­nen Aluhut auf­set­ze, der hilft genau­so­gut vor ein­ge­bil­de­ten Gefahren wie die Maske…

  7. Die so genann­ten Gebildeten unse­rer Gesellschaft haben abge­ho­ben. Die Hochschulen sind zur Zeit die schlimms­ten Brutstätten des Globalismus. 

    Unsere Akademiker*innen sind, wie die meis­ten Politiker*innen und Journalist*innen, nicht so sehr böse, als viel­mehr kom­plett ver­blö­det: will sagen, sie haben den Bezug zur Realität, zur Lebenswelt, zur gesell­schaft­li­chen Unter- und Mittelschicht verloren. 

    Sie bewe­gen sich in einer gefähr­li­chen intel­lek­tu­el­len Blase und wer­den, wenn sie sich nicht bald vom Kopf auf die Füße stel­len, unser Land in eine Steinzeitwüste verwandeln.

    1. @Ehrlicher Handwerker
      Das sehe ich ähn­lich. Ich erklä­re es mir damit, dass die aka­de­mi­schen Kreise alles rich­tig machen wol­len, nie mehr was falsch, alles muss bewie­sen wer­den usw. Sie tra­ten mal an mit einer guten Idee und ver­mut­lich sogar auf­bau­end auf den Gräueltaten, die in die­sem Land schon ver­bro­chen wur­den. Aber lei­der haben sie übers Ziel hin­aus­ge­schos­sen, denn sie haben eine Sache nicht begriffen:
      Sie bewe­gen sich wie­der auf die Unmenschlichkeit zu, sind teil­wei­se schon zutiefst unmensch­lich gewor­den, in dem sie nur auf den Intellekt, das Wissen, die Zahlen, also tech­no­kra­ti­sche und wis­sen­schafts­ba­sier­te Fakten abstel­len. In die­sem Kreisen gibt es vie­le Menschen, die Emotionen, Bauchgefühl usw. ver­teu­feln. Sie sehen die Wissenschaft als das 100% Gute und die Emotionalität als das 100% Unvernünftige. Dass bei­des zusam­men­ge­hört, das haben sie nicht begrif­fen und so wird die eige­ne Emotionalität abge­tö­tet und damit die eige­ne und frem­de Menschlichkeit und dann glaubt man noch, man wür­de zu den beson­ders 'Guten' gehö­ren, weil man ja weder rau­che, noch sau­fe, noch MinderheitenTV schaue, son­dern abso­lut ratio­nal sei und immer alles rich­tig mache.

      Ja, die aka­de­mi­sche Schicht sitzt nicht nur einem ganz gro­ßen Irrtum auf, son­dern sie sind auch eine ganz gro­ße Gefahr und waren maß­geb­lich dafür ver­ant­wort­lich, dass die letz­ten zwei Jahre ein voll­kom­me­nes mensch­li­ches und recht­li­ches Desaster waren.

      1. @Getriebesand: Ja, wobei "wis­sen­schafts­ba­sier­te Fakten" heu­te frei­lich nicht mehr das sind, was sie viel­leicht mal waren. Gerade die Wissenschaft, die seit über zwei Jahren die Politik betimmt, ist fast nur noch ge- und ver­kauf­te Wissenschaft: gekauf­te Studien, gekauf­te Titel, gekauf­te Professorenstellen, ver­kauf­te Tests, ver­kauf­te Masken, ver­kauf­te Gentherapeutika. Drosten, Wieler, Spahn, Lauterbach und Komplizen eben.

  8. Neulich bin ich mal wie­der an der Odenwaldschule vor­bei­ge­kom­men. Schon von wei­tem sind die in typi­schen Stil der dama­li­gen Zeit erbau­ten Häuser zu sehen. Dieser Stil reflek­tiert die Philosophie des Alldeuschen Vereins als die Wiege des Hitlerfaschismus.

    Wie es zur Hitlerzeit in die­ser Schule zuge­gan­gen ist, davon zeugt ein mir ein­seh­ba­res Dokument in dem ein ehe­ma­li­ger Schüler Rechenschaft über sei­ne Zeit in die­ser Schule ablegt. Dieser Pimpf trat der NSDAP bei und war bis 1945 Bürgermeister einer klei­ne­ren Gemeinde in der spä­te­ren SBZ.

    Diese u.a. Schulen und natür­lich auch die Universitäten bil­den Führungskräfte aus. Mit Zuckerbrot und Peitsche und nur so ler­nen die Schuler und Studenten ihren Ellenbogen zu gebrau­chen. Sie ler­nen Rücksichtslosigkeit und Unbarmherzigkeit. Sie erwer­ben sadis­ti­sche Fähigkeiten und sind damit als Vertreter des Finanzkapitals bes­tens geeignet.

    Bis heu­te hat sich an die­sem Grundsätzen nichts geän­dert. Und schon gar nicht in Marburg, einer Stadt die mit freund­li­cher Unterstützung der US-Alliierten die Sterblichen Reste eines Hindenburg von Tannenberg (Ostpreußen) heim ins Reich holen ließ.

  9. [Domain hessenschau.de/wirtschaft/fabriken-in-container-bauweise-biontech-baut-in-marburg-impfstofffabriken-fuer-afrika,corona-biontech-impfstoff-afrika-100.html durch­su­chen] https://www.hessenschau.de › wirt­schaft › fabriken-in-container-bauweise-biontech-baut-in-marburg-impfstofffabriken-fuer-afrika,corona-biontech-impfstoff-afrika-100.html
    Fabriken in Container-Bauweise: Biontech baut in Marburg …
    Fabriken in Container-Bauweise Biontech baut in Marburg Impfstofffabriken für Afrika Aktualisiert am 16.02.22 um 14:55 Uhr Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech will Impfstoff in Afrika…
    [Domain sueddeutsche.de/wissen/biotechnologie-marburg-biontech-setzt-auf-container-loesung-fuer-impfstoffproduktion-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101–220215-99–142668 durch­su­chen] https://www.sueddeutsche.de › wis­sen › biotechnologie-marburg-biontech-setzt-auf-container-loesung-fuer-impfstoffproduktion-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101–220215-99–142668
    Biotechnologie – Marburg – Biontech setzt auf Container …
    Mainz/Marburg (dpa) – Mit mobi­len Produktionsanlagen will das Mainzer Unternehmen Biontech die Produktion von Corona-Impfstoff in Afrika vor­an­brin­gen. Es stell­te am Mittwoch im hes­si­schen Marburg…
    [Domain dw.com/de/biontech-startet-impfstoffproduktion-in-marburg/a‑56520330 durch­su­chen] https://www.dw.com › de › bio­n­tech-star­tet-impf­stoff­pro­duk­ti­on-in-mar­burg › a‑56520330
    BioNTech star­tet Impfstoffproduktion in Marburg …
    BioNTech hat mit dem ers­ten Schritt zur Impfstoffproduktion im hes­si­schen Marburg begon­nen. Das Mainzer Unternehmen hat­te die Anlage im September vom Schweizer Pharmakonzern Novartis über­nom­men und…
    [Domain zdf.de/nachrichten/panorama/corona-biontech-marburg-100.html durch­su­chen] https://www.zdf.de › nach­rich­ten › pan­ora­ma › corona-biontech-marburg-100.html
    Biontech-Werk: Alles im Plan in Marburg – ZDFheute
    Im neu­en Impfstoff-Werk in Marburg ist die Produktion laut Biontech im Zeitplan. In der zwei­ten Aprilhälfte sol­len die ers­ten Vakzine in den Impfzentren ankom­men. 250 Millionen Impfdosen bis Ende…
    [Domain new.siemens.com/de/de/unternehmen/stories/industrie/2021/pharma-covid-19-biontech.html durch­su­chen] https://new.siemens.com › de › de › unter­neh­men › sto­ries › indus­trie › 2021 › pharma-covid-19-biontech.html
    Impfstoff-Produktion: Marburg gibt Stoff | 2021 | Siemens …
    BioNTech stellt den Impfstoff BNT162b2 in Kooperation mit dem ame­ri­ka­ni­schen Pharmaspezialisten Pfizer her. Am Produktionsstandort im hes­si­schen Marburg hat das Biotechnologieunternehmen nun selbst mit der Fertigung begon­nen. Das dor­ti­ge Werk ver­fügt bereits über eine hoch­mo­der­ne Produktionsanlage für die Herstellung rekom­bi­nan­ter Proteine.
    [Domain n‑tv.de/wirtschaft/Biontech-nimmt-Produktion-in-Marburg-auf-article22350890.html durch­su­chen] https://www.n‑tv.de › wirt­schaft › Biontech-nimmt-Produktion-in-Marburg-auf-article22350890.html
    Früher als geplant: Biontech nimmt Produktion in Marburg …
    Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech hat mit der Impfstoffproduktion in sei­ner neu­en Produktionsstätte im hes­si­schen Marburg begon­nen. Dort wer­de nun zunächst der mRNA-Wirkstoff her­ge­stellt, von…
    [Domain hessenschau.de/gesellschaft/biontech-startet-impfstoff-produktion-in-marburg,biontech-produktion-startet-100.html durch­su­chen] https://www.hessenschau.de › gesell­schaft › biontech-startet-impfstoff-produktion-in-marburg,biontech-produktion-startet-100.html
    Biontech star­tet Impfstoff-Produktion in Marburg …
    Das Mainzer Unternehmen Biontech hat in sei­nem neu­en Werk in Marburg mit der Produktion des Corona-Impfstoffs begon­nen. Dort wer­de in einem ers­ten Schritt der wich­ti­ge Botenstoff mRNA hergestellt,…
    [Domain faz.net/aktuell/wirtschaft/biontech-produktion-in-marburg-die-heldin-valeska-schilling-17308733.html durch­su­chen] https://www.faz.net › aktu­ell › wirt­schaft › biontech-produktion-in-marburg-die-heldin-valeska-schilling-17308733.html
    Biontech-Produktion in Marburg: Die Heldin Valeska Schilling
    Biontech-Produktion:Eine Heldin aus Marburg. Von Sebastian Balzter. – Aktualisiert am 28.04.2021 – 15:38. Bildbeschreibung ein­blen­den. Valeska Schilling, 42, Diplom-Biologin und …
    [Domain spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/biontech-behoerden-genehmigen-ausweitung-der-produktion-in-marburg-a-e6968b2b-8017–49be-a881-5fdb1a2971f9 durch­su­chen] https://www.spiegel.de › wirt­schaft › unter­neh­men › biontech-behoerden-genehmigen-ausweitung-der-produktion-in-marburg-a-e6968b2b-8017–49be-a881-5fdb1a2971f9
    Biontech: Behörden geneh­mi­gen Ausweitung der Produktion in …
    Die Firma Biontech – die mit dem US-Konzern Pfizer zusam­men­ar­bei­tet – stellt seit weni­gen Monaten ihren Coronaimpfstoff Comirnaty in Marburg her. Das Werk hat­ten die Mainzer zuvor vom Pharmakonzern…
    [Domain finanzen.net/nachricht/aktien/impfstoffproduktion-biontech-plant-kraeftigen-stellenausbau-am-standort-marburg-aktie-klar-im-plus-10964924 durch­su­chen] https://www.finanzen.net › nach­richt › akti­en › impfstoffproduktion-biontech-plant-kraeftigen-stellenausbau-am-standort-marburg-aktie-klar-im-plus-10964924
    BioNTech plant kräf­ti­gen Stellenausbau am Standort Marburg …
    BioNTech hat­te im Jahr 2020 das Werk in Marburg von Novartis mit 300 Mitarbeitern zur Ausweitung sei­ner COVID-19-Impfstoffproduktionskapazitäten über­nom­men und seit­her schon 200 zusätzliche…

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    Corona-Impfaktion am 17. Januar
    https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2022/corona-impfaktion-am-17-januar
    Nächste Corona-Impfaktion am 31. Januar
    https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2022/impfaktion-am-31-januar

    Ehrendoktorwürde für Özlem Türeci und Uğur Şahin https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2021/ehrendoktorwuerde-fuer-oezlem-tuereci-und-ugur-sahin

    Ehrenpromotion für Özlem Türeci und Uğur Şahin https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/events/termine-2-quartal-2022/ehrenpromotion-fuer-oezlem-tuereci-und-ugur-sahin

    Ehrenpromotion für Özlem Türeci und Uğur Şahin https://www.uni-marburg.de/de/aktuelles/news/2022/ehrenpromotion-fuer-oezlem-tuereci-und-ugur-sahin

    2021_Plakat_A3_Sechste Impfaktion_final.pdf https://www.uni-marburg.de/de/fb01/aktuelles/nachrichten/2021_plakat_a3_sechste-impfaktion_final.pdf
    2021_Flyer_Dritte Impfaktion Studierende_A4_final.pdf https://www.uni-marburg.de/de/fb01/aktuelles/nachrichten/2021_flyer_dritte-impfaktion-studierende_a4_final.pdf
    2022_Plakat_A3_Impfaktion_Februar14_final.pdf https://www.uni-marburg.de/de/fb06/pdf/2022_plakat_a3_impfaktion_februar14_final.pdf
    Information zur 2. Impfmöglichkeit für Studierende https://www.uni-marburg.de/de/fb01/aktuelles/nachrichten/information-zur-2-impfmoeglichkeit-fuer-studierende
    Weitere Impfaktionen am 12. & 18. Oktober in der Uni https://www.uni-marburg.de/de/fb01/aktuelles/nachrichten/weiteren-impfaktionen-am-12–18-oktober-in-der-uni

    https://www.uni-marburg.de/de/forschung/spitzenfoerderung/sfb

    https://www.uni-marburg.de/de/konfliktforschung/forschung/projekte/laufende-forschungsprojekte

    https://www.uni-marburg.de/de/konfliktforschung/forschung/projekte/abschlossene-forschungsprojekte

  10. Ein Diktatorium, das auf Kosten des Steuerzahlers selbst­herr­lich ein "Hausrecht" und damit gleich­zei­tig auch noch eine umstrit­te­ne "Lehrmeinung" auf­zwin­gen will, sowohl anti­de­mo­kra­tisch als auch anti­wis­sen­schaft­lich. Die Justiz hum­pelt dem durch ihre Regularien immer nur schwer­be­hin­dert hinterher.

  11. Diese Uni Marburg ist die ein­zi­ge Uni die in pri­va­ter Hand ist- Rhönkliniken !! ehe­ma­li­ger Vorstand Karl Lauterbach. Da wer­den bestimmt Drittmittel flie­ßen… wes­sen Brot ich ess , des­sen Lied ich sing..

    1. @Bürgerfreund
      Wie kann eine Uni in der Hand der Rhönklinik sein? 

      Ich rief gera­de die Seite der Uni Marburg auf, um im Impressum zu recher­chie­ren: Ich sehe auf der Startseite das Bild der Biontech-Gründer mit gro­ßem Foto und dem Text "Ehrenpromotion für Özlem Türeci und Uğur Şahin". Manchmal kann man echt nicht so viel fres­sen, wie man kot­zen möchte…

      Im Impressum fand ich übri­gens nur den Hinweis auf den Präsidenten der Uni: Prof. Dr. Thomas Nauss.
      Falls es sie gibt, wie sind die Verbindungen zu den Rhön-Kliniken?

    2. @Bürgerfreund
      Nun war ich lei­der zu lang­sam mit dem Editieren mei­nes Kommentars. Ich kann­te mich auch nicht damit aus, wie Kliniken nor­ma­ler­wei­se mit Universitäten zusam­men­hän­gen. Bin nun bei Wikipedia etwas schlau­er gewor­den (falls das dort stimmt):

      "In der Bundesrepublik Deutschland befin­den sich Universitätskliniken in der Regel in der Trägerschaft der ent­spre­chen­den Universität, heu­te meist in Form einer juris­ti­schen Person, in deren Aufsichtsrat sich Universitäts- und Landesvertreter befinden. 

      Eine Sonderstellung neh­men die nicht­lan­des­ei­ge­nen Universitätskliniken an der Ruhr-Universität Bochum, das in städ­ti­scher Hand befind­li­che Universitätsklinikum Mannheim, das 2006 pri­va­ti­sier­te Universitätsklinikum Gießen und Marburg, sowie das Helios Universitätsklinikum Wuppertal, wel­ches der eben­falls nicht-staat­li­chen Universität Witten/Herdecke ange­hört, ein. "

      Dies ist in der Tat inter­es­sant, weil es bedeu­tet, dass nor­ma­ler­wei­se Universitätskliniken der Uni (öffent­li­che Hand) ange­hö­ren, nur die Unikliniken Gießen und Marburg, sowie Wuppertal und Bochum gehö­ren offen­bar in ganz Deutschland nicht zur öffent­li­chen Hand, son­dern zu pri­va­ten Investoren.
      Sehr inter­es­sant. Vielen Dank für das Aufmerksam-Machen auf die­sen Zusammenhang!!!!

  12. Zu prü­fen wäre unbe­dingt, ob eine Maskenpflicht, die sich auf ein Hausrecht im Privatrecht beruft, nicht den­noch Straftatbestände wie ver­such­te Nötigung, Körperverletzung bzw. Diskriminierung erfüllt. Frau RA Bahner, Frau RA Hamed, Herr RA Füllmich oder KRISTA: Egal wer – aber über­neh­men Sie!

    1. Da haben Sie m. M. n. den ent­schei­den­den Punkt getrof­fen: Privates kann nicht auf den öffent­li­chen Sektor (Schulen, Verwaltungsgebäude, sogar auch öffent­li­che Gaststätten, . . ) ange­wen­det wer­den. Denn ihr Dasein beruht auf öffent­li­cher Lizensierung, und nicht auf irgend­wel­chen Privatentscheidungen.

    2. Der Link wur­de wei­ter oben schon genannt: Kritische Richter und Staatsanwälte haben das Thema aus­führ­lichst behandelt.
      https://netzwerkkrista.de/2022/04/08/koerperverletzung-durch-masken/ 08.04.2022
      KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V.
      Bessemerstraße 82 in 12103 Berlin kontakt@netzwerkkrista.de http://www.netzwerkkrista.de/
      AUFSATZ: Zu Fragen von Remonstration und Strafbarkeit bei der Durchset-zung von Maskenpflichten
      Thomas Wagner, Staatsanwalt, B.Sc. • Dr. med. Magdalena Resch • Prof. Dr. Werner Berg-holz • Dr. Jörg Uhlig, Diplom-Biologe • Dr. med. vet. Andrea Hammerl • Martina Eberhart, Staatsanwältin a. D.

  13. Liebe Studenten der Universität Marburg, über­legt Euch bit­te, wie die­se Universität in Erscheinung tritt und was ein Abschluss von einer sol­chen Universität wert ist. Betrachtet Eure Interessen und Zukunft.

  14. Frage: Könnte es sein, dass bewusst ein Klageverfahren aus­ge­rech­net an der Uni Marburg gestar­tet wur­de, um ein Exempel zu sta­tu­ie­ren? Wenn ich lese, dass die Uniklinik Marburg fast die ein­zi­ge Uniklinik in Deutschland ist, die in Privathand ist, kann man sich ja aus­ma­len, was dort die Interessen und Geldgeber sind und dass man dort für das Verfahren ent­spre­chen­des Geld zur Verfügung stellt.

    Sollte man nicht bes­ser an einer ande­ren Hochschule gegen das Masken-Hausrecht kla­gen? Eine, die nicht von der Pharmalobby durch­setzt ist? Aber auch eine, die nicht nur höri­ge Konformisten um sich schart.. könn­te eng wer­den, aber es muss doch noch Hochschulen geben, die nicht kom­plett der Ideologie ver­fal­len sind?

    1. … aber es muss doch noch Hochschulen geben, die nicht kom­plett der Ideologie ver­fal­len sind? Leider nein. Im Übrigen ist der gan­ze Staat pri­va­ter Natur eben weil er pri­va­te Interessen vertritt.

      Es ist nur so, daß an pri­va­ten Eliteschulen das Mobbing beson­ders aus­ge­prägt ist. Und Eltern die ihr letz­tes Geld dafür aus­ge­ben, ihre Kinder auf eine Private Schule zu schi­cken den­ken auch noch daß sie ihren Kindern damit was Gutes tun. Welch fata­ler Irrtum.

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