Hunderttausende Briten unterzeichnen Petition gegen Covid-Impfpässe

Auf corona-transition.org ist am 2.3. zu lesen:

»… Mitte Februar ver­zeich­ne­te die Ende Januar lan­cier­te Petition gegen Impfpässe über 140‘000 Unterschriften. Am 27. Februar waren es bereits über 220‘000. Anfangs März wur­de die 240‘000er-Marke über­schrit­ten, obwohl sie erst Ende Januar ein­ge­rich­tet wurde.

Die Petition verlangt:

        • Wir wol­len, dass sich die Regierung dazu ver­pflich­tet, kei­nen elek­tro­ni­schen Impfstatus/Immunitätspass für die bri­ti­sche Öffentlichkeit ein­zu­füh­ren. Solche Pässe könn­ten dazu benutzt wer­den, die Rechte von Menschen ein­zu­schrän­ken, die eine Covid-19-Impfung abge­lehnt haben, was inak­zep­ta­bel wäre.
        • Die Regierung muss der Öffentlichkeit ihre Absichten bezüg­lich der Verwendung der Impfpässe klar kom­mu­ni­zie­ren, die den gesell­schaft­li­chen Zusammenhalt beein­träch­ti­gen und die wirt­schaft­li­che Erholung Grossbritanniens in die­sem Jahr und bis ins Jahr 2022 hin­ein beein­flus­sen werden.

Da die Petition über den offi­zi­el­len par­la­men­ta­ri­schen Weg ein­ge­reicht wur­de, muss die Regierung auf sie reagie­ren und sie zur Debatte im Unterhaus trak­tan­die­ren, sobald mehr als 100‘000 Unterschriften vor­lie­gen.«

"Traktandieren" bedeu­tet laut Duden "auf die Tagesordnung set­zen". Die SchweizerInnen unter uns wer­den das wissen.

Link zur Petition:Petition: Do not roll­out Covid-19 vac­ci­ne passports

8 Antworten auf „Hunderttausende Briten unterzeichnen Petition gegen Covid-Impfpässe“

    1. Man nen­ne mir auch nur eine ein­zi­ge "Petition", die dazu geführt hät­te, dass das Erbettelte dann auch von der Obrigkeit gewährt wurde.

      Petitionen sind eine Arbeitsentlastungsmaßnahme für die Gerichte.

  1. @DS-pektiven

    Man nen­ne mir bit­te ein Beispiel wo vom Mainstream abwei­chen­de Meinungen zur Zeit mini­mal kri­ti­sche media­le Reichweite erreicht haben. Wenn solch eine Petition dazu bei­tra­gen könn­te sprä­che was dage­gen es zu versuchen?
    Was hin­ter­her damit gemacht wird ist doch eine ganz ande­re Geschichte.

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