7 Antworten auf „Nur Spielplätze sind sicherer als Demos“

  1. Nicht- Covid- Effekte (Kollateralschäden) wer­den beson­ders dann als "limi­tiert" oder "mode­rat" erach­tet, wenn sie "nur" zum wirt­schaft­li­chen Ruin des Betriebs füh­ren ( Existenznot + Arbeitslosigkeit: egal!)

    1. Wieso, es läuft doch alles nach Plan… Die Bürgerinnen und Bürger wer­den ver­armt, arbeits- und per­spek­tiv­los gemacht. Dann folgt der nächs­te "Gnadenakt" des Staates: ein bedin­gungs­lo­ses Bürgergeld in Form von z.B. 1000 E‑Euros ( Konto bei der EZB ist die Voraussetzung). So hat man die Kontrolle über die Finanzen des Volkes und kann den klei­nen vor­lau­ten Rackern das "Taschengeld" belie­big an- und abdre­hen… schö­ne neue Überwachungswelt…

  2. Der "Begleittext" dazu ("ControlCOVID" – immer­hin nur "bis Frühjahr 2021") ist ein Musterbeispiel für "Masse statt Klasse"
    4 Seiten Text
    3 Seiten Grafik
    5 Seiten Quellen

    Immerhin erfah­ren wir gleich zu Beginn, dass der­zeit (Stand 18.2.2021):
    "ein Rückgang der Akzeptanz von Maßnahmen in der Bevölkerung
    zu beob­ach­ten" ist.
    (Toll! Woher wis­sen die das nur? Methode "Harun al-Raschid"?
    https://www.managerseminare.de/ta_Artikel/Rezension-Storytelling-Das-Harun-al-Raschid-Prinzip,143745 )

    Ein wei­te­rer Satz ver­rät etwas über die "Strategie":
    "Bis sich auf Populationsebene Immunität durch die Impfungen ein­stellt, ist es aus infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gi­scher Sicht erfor­der­lich, den erneu­ten Eintritt in ein expo­nen­ti­el­les Wachstum der
    Pandemie durch antiepi­de­mi­sche Maßnahmen zu ver­hin­dern und – dar­über hin­aus – die Fallzahlen deut­lich wei­ter in einen vor­aus­sicht­lich kon­trol­lier­ba­ren Bereich zu senken."

    und viel über Kaffeesatzleserei :
    "Die ange­ge­be­nen Wertebereiche die­nen der Orientierung; eine belast­ba­re Evidenz für schar­fe Grenzwerte liegt nicht vor;" 

    Man kann sich die "Task Force" vor­stel­len, die sich viel Mühe gibt.
    Wohl noch schlim­mer als bei der Planung eines berühm­ten Flughafens – wobei es dort zumin­dest recht früh "belast­ba­re Evidenz" für Mismanagement gab – und jede Menge Möglichkeiten, es bes­ser zu machen.
    Eine Aufarbeitung auf die­sem Niveau wäre nötig:
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/berlin-flughafen-ber-wie-aus-dem-grossprojekt-ein-debakel-wurde-a-1f30d1ba-26ed-40d9-aa22-72d62895b7a4
    (aber die wird, wenn über­haupt, nicht von einem Presseorgan kom­men, das Teil des Problems ist oder es wäh­rend der Krise wurde)

  3. Demonstrationsverbote müs­sen schon sein, sonst kann die men­schen­ver­ach­ten­de Agenda nicht ohne grö­ße­re Probleme durch­ge­setzt wer­den. Und die Gerichte sind noch immer par­ti­ell gelähmt, die­ser Farce ent­schie­den ent­ge­gen­zu­tre­ten. Willkommen in der sich bil­den­den Hygienediktatur.

  4. Deshalb genieß ich gera­de auch kaum etwas mehr als Spielplatzbesuche. Da gibts näm­lich kei­ne Pandemie und nahe­zu alle Leute Leben nor­mal weiter.
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    Bisher ist mir dort kei­ner mit Maske auf­ge­fal­len und zum Glück auch nie­mand, der die Kinder zum Abstand hal­ten anhält.
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    Die Lauterbachultras beob­ach­ten das nur aus ihren Fenstern, mit Tränen in den Augen. Umso schöner.…

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