Ich bin mir sicher: Erst wenn man getestet wird, zeigen sich Geist und Seele wahrhaftig.

Ursula von der Leyen bezieht das in ihrer heu­ti­gen Rede zum "State of the Union 2021" nicht auf die Sache mit den Wattestäbchen.

»… Wenn ich heu­te auf die­ses ver­gan­ge­ne Jahr zurück­bli­cke, wenn ich die Lage der Union heu­te betrach­te, dann fin­de ich in allem, was wir tun, eine Seele

In der größ­ten glo­ba­len Gesundheitskrise seit Jahrhunderten haben wir gemein­sam dafür gesorgt, dass der lebens­ret­ten­de Impfstoff in jeden Teil Europas gelan­gen konnte…

Doch Corona ist noch nicht vorbei.

In Teilen unse­rer Gesellschaft herr­schen nach wie vor Trauer, aber auch Unmut und Enttäuschung, wäh­rend die Pandemie anhält. Da sind Herzen, die wir nie­mals hei­len kön­nen, Lebensgeschichten, die wir nie­mals voll­enden kön­nen — und da ist die Zeit, die wir unse­rer Jugend nie­mals zurück­ge­ben kön­nen. Wir ste­hen vor neu­en und dau­er­haf­ten Herausforderungen in einer Welt, die sich ungleich­mä­ßig erholt – und auseinanderdriftet.

Es besteht also kein Zweifel: auch im nächs­ten Jahr ist Charakter gefragt.

Aber ich bin mir sicher: Erst wenn man getes­tet wird, zei­gen sich Geist und Seele wahrhaftig…

Unsere Union wird stär­ker sein, wenn sie mehr wie unse­re nächs­te Generation wird: umsich­tig, ent­schlos­sen, für­sorg­lich für ande­re. Verwurzelt in ihren Werten und kraft­voll in ihrem Handeln

Eine Pandemie ist ein Marathon und kein Sprint.

Wir sind der Wissenschaft gefolgt.
Wir haben Europa ver­sorgt. Wir haben die Welt versorgt.
Wir haben es rich­tig gemacht, weil wir es auf unse­re euro­päi­sche Art und Weise gemacht haben. Und wir hat­ten Erfolg damit.

Wir haben allen Grund, zuver­sicht­lich, aber kei­nen Grund, selbst­ge­fäl­lig zu sein.

Unsere obers­te — und drin­gends­te — Priorität besteht dar­in, die Impfung über­all auf der Welt zu beschleunigen.

Da weni­ger als 1 % der Impfdosen welt­weit in ein­kom­mens­schwa­chen Ländern ver­ab­reicht wur­den, lie­gen das Ausmaß der Ungerechtigkeit und der Grad der Dringlichkeit auf der Hand. Das ist eines der gro­ßen geo­po­li­ti­schen Themen unse­rer Zeit.«

Für einen Augenblick ver­läßt sie hier der pathe­ti­sche Ton. Ein "geo­po­li­ti­sches Thema" ist die Durchimpfung der Welt. Mit dem euro­päi­schen, das heißt deut­schen "Impfstoff", denn AstraZeneca ist schon lan­ge aus dem Rennen geschla­gen wor­den. Nicht weil der Stoff der Briten schlech­ter war, der Anteil der schwe­ren Verdachtsfälle ist bei Biontech deut­lich höher, son­dern weil eine Phalanx aus Politik und Medien eine gigan­ti­sche PR-Kampagne für die Firma an der Mainzer Goldgrube hat lau­fen lassen.

Erklärtermaßen soll Deutschland zum füh­ren­den Pharmastandort gemacht wer­den, zur "Apotheke der Welt". Auch des­halb ist für die Bundesregierung wie für die EU die Freigabe von Patenten kein Thema. Allenfalls sol­len in Afrika Produktionsanlagen gespon­sert wer­den, die die Pfizer-Biontech-Stoffe her­stel­len sollen.

Ebenso erklär­ter­ma­ßen wol­len die Menschen dort den west­li­chen "Impfstoff" nicht. Zu oft haben sie erle­ben müs­sen, daß sie allen­falls als Versuchskaninchen von Pharmafirmen her­hal­ten soll­ten, und haben des­halb ein aus­ge­präg­te­res Mißtrauen als die Versuchskaninchen in den Ländern des Westens. In die­sem Zusammenhang muß unbe­dingt als Drohung ver­stan­den wer­den, wenn von der Leyen davon spricht, wie man es "auf unse­re euro­päi­sche Art und Weise" macht, "ent­schlos­sen, ver­wur­zelt in euro­päi­schen Werten und kraft­voll in ihrem Handeln". Frau von der Leyen soll­te nicht davon aus­ge­hen, daß in Afrika die Erfahrung mit Kolonialismus ver­ges­sen sei. Libyen und Mali sind nur zwei Beispiele dafür, daß die Erinnerung wach­ge­hal­ten wird. 

Keine bessere Geldanlage

Die EU-Kommandeurin kün­digt einen wei­te­ren Schritt zur Unterwerfung unter die Wünsche der Pharmaindustrie an. Mit der Einrichtung von HERA wird den Mitgliedsländern die Autonomie bei der Bekämpfung von tat­säch­li­chen und her­bei­ge­re­de­ten Pandemien entzogen:

»Letztes Jahr habe ich gesagt, es sei an der Zeit, eine Europäische Gesundheitsunion ins Leben zu rufen. Heute las­sen wir unse­ren Worten Taten fol­gen. Unser Vorschlag wird zur Einrichtung der HERA-Behörde führen.

Sie wird uns hel­fen, mit künf­ti­gen Gesundheitsbedrohungen frü­her und bes­ser fer­tig zu werden.

Wir haben die Innovationsfähigkeit, die Wissenschaftler, das Wissen des Privatsektors, wir haben die zustän­di­gen natio­na­len Behörden. Und jetzt müs­sen wir all das zusam­men­brin­gen, ein­schließ­lich der Finanzierung.

Daher schla­ge ich eine neue Krisenvorsorge- und Resilienzmission für die gesam­te EU vor. Sie soll­te bis 2027 durch Investitionen von Team Europa im Umfang von 50 Milliarden Euro unter­stützt werden.

Um sicher­zu­stel­len, dass kein Virus jemals aus einer loka­len Epidemie eine glo­ba­le Pandemie macht. Es gibt kei­ne bes­se­re Anlage für unser Geld.«

So spricht die EU-Präsidentin, ganz so wie ein CEO vor sei­nen Anlegern.

Das Digitale entscheidet

Bemerkenswert ist der fol­gen­de ver­ba­le Orgasmus:

»Wir haben gezeigt, dass wir schnell han­deln kön­nen, wenn wir geschlos­sen handeln.

Nehmen wir das digi­ta­le Zertifikat der EU:

Bisher wur­den in ganz Europa über 400 Millionen Zertifikate erstellt. 42 Länder auf 4 Kontinenten machen mit.

Wir haben es im März vorgeschlagen.

Sie haben es vorangebracht!
Drei Monate spä­ter stand es und funktionierte.

In einem gemein­sa­men Kraftakt hat Europa gehan­delt, wäh­rend die übri­ge Welt noch diskutierte.

Wir haben vie­le Dinge rich­tig gemacht…

Im letz­ten Quartal hat die Eurozone die USA und China beim Wachstum überholt.

Aber das ist nur der Anfang

Wir inves­tie­ren in gro­ßem Umfang in 5G und Glasfaser. Aber eben­so wich­tig sind Investitionen in digi­ta­le Kompetenzen. Letzteres braucht Aufmerksamkeit sei­tens der Politik und einen struk­tu­rier­ten Dialog auf höchs­ter Ebene.

Unsere Krisenreaktion gibt Märkten und Investoren eine kla­re Richtung vor…

Das Digitale ent­schei­det über Erfolg oder Scheitern. Und die Mitgliedstaaten tei­len die­se Ansicht. So wer­den die Ausgaben für Digitales bei NextGenerationEU das Ziel von 20 % noch übertreffen.

Dies spie­gelt die Bedeutung wider, die Investitionen in die tech­no­lo­gi­sche Souveränität Europas zukommt. Wir müs­sen uns noch mehr anstren­gen, um den digi­ta­len Umbau nach unse­ren eige­nen Regeln und Werten zu gestalten…

Ziel ist es, gemein­sam ein hoch­klas­si­ges euro­päi­sches Chip-Ökosystem zu schaf­fen, das die Produktion mit­ein­schließt. Das gewähr­leis­tet unse­re Versorgungssicherheit und erschließt neue Märkte für bahn­bre­chen­de euro­päi­sche Technologien…«

Das Folgende ist nicht etwa eine Selbstkritik:

»Wir tre­ten in eine neue Ära ver­stärk­ter Konkurrenz ein.

Eine Ära, in der man­che vor nichts zurück­schre­cken, um an Einfluss zu gewin­nen: von Impfversprechen und hohen Zinssätzen bis hin zu Raketen und Desinformation…«

Aufrüsten, intervenieren, über Meeresengen und die stürmische See gegen Schurkenstaaten

»Wenn es um Sicherheit und Verteidigung geht, ist weni­ger Zusammenarbeit ganz ein­fach nie die rich­ti­ge Antwort. Wir müs­sen in unse­re Partnerschaft inves­tie­ren und die ein­zig­ar­ti­gen Stärken jeder Seite nutzen.

Deshalb arbei­ten wir zusam­men mit Generalsekretär Jens Stoltenberg an einer neu­en Gemeinsamen Erklärung von EU und NATO, die noch die­ses Jahr vor­ge­legt wer­den soll.

Doch das ist nur eine Seite der Gleichung.

Europa kann – und soll­te – sei­ne Bereitschaft zei­gen, selbst mehr zu tun. Aber wenn wir mehr tun wol­len, müs­sen wir zunächst erklä­ren, war­um. Hier mache ich im Großen und Ganzen drei Kategorien aus.

Erstens müs­sen wir in unse­rer Nachbarschaft und in unter­schied­li­chen Regionen für Stabilität sorgen.

Wir sind über Meeresengen, die stür­mi­sche See und sich weit erstre­cken­de Landgrenzen mit der Welt ver­bun­den. Wegen die­ser geo­gra­fi­schen Gegebenheiten weiß Europa sehr genau: Wenn wir uns um die Krisen andern­orts nicht recht­zei­tig küm­mern, kom­men sie zu uns.

Zweitens ändert sich die Art der Bedrohungen, mit denen wir es zu tun haben, rasant, von hybri­den Angriffen oder Cyberattacken bis zum Wettrüsten im Weltraum.

Bahnbrechende Technologien ver­schaf­fen Schurkenstaaten oder nicht­staat­li­chen Gruppierungen heu­te ganz neue Möglichkeiten, ihre Macht einzusetzen.

Niemand braucht mehr Armeen und Raketen, um ver­hee­ren­den Schaden anzu­rich­ten. Alles, was es noch braucht, um Industriewerke, Stadtverwaltungen und Krankenhäuser lahm­zu­le­gen, ist ein Laptop. Und ein Smartphone und eine Internetverbindung genü­gen, um Wahlen zu stören.

Der drit­te Grund ist, dass die Europäische Union in ein­zig­ar­ti­ger Weise für Sicherheit sorgt. Es wird Missionen ohne die Beteiligung der NATO oder der UNO geben – hier soll­te die EU Präsenz zei­gen…«

Man mag dar­über strei­ten, wel­ches Verbrechen das grö­ße­re ist, die Verhängung von Lockdowns und "Impfprogrammen" über die armen Länder oder die Ankündigung von Kriegen, ohne auch nur das Feigenblatt eines UNO-Beschlusses. Deutlich ist auch die­se Drohung:

»Wir kön­nen mili­tä­ri­sche und zivi­le Aspekte mit­ein­an­der ver­bin­den, zusam­men mit Diplomatie und Entwicklungspolitik – und wir haben eine lan­ge Geschichte vor­zu­wei­sen, wenn es dar­um geht, Frieden zu schaf­fen und zu schüt­zen.«

Krieg muß man auch wollen

»Man kann die am wei­tes­ten ent­wi­ckel­ten Streitkräfte der Welt haben – doch wenn man nie bereit ist, sie ein­zu­set­zen – wozu sind sie dann gut?

Was uns bis­her zurück­ge­hal­ten hat, sind nicht nur feh­len­de Kapazitäten – es fehlt auch der poli­ti­sche Wille.

Wenn wir die­sen poli­ti­schen Willen ent­wi­ckeln, kön­nen wir auf EU-Ebene viel tun.

Lassen Sie mich Ihnen drei kon­kre­te Beispiele geben:

Erstens müs­sen wir die Grundlage für unse­re gemein­sa­me Entscheidungsfindung schaf­fen – und die Lage vor Ort mög­lichst umfas­send verstehen.

Wir blei­ben hier bis­lang oft unter unse­ren Möglichkeiten, wenn Mitgliedstaaten, die in der­sel­ben Region aktiv sind, ihre Erkenntnisse nicht auf euro­päi­scher Ebene tei­len. Wir müs­sen unser Informationsmanagement drin­gend verbessern.

Es geht nicht nur um geheim­dienst­li­che Erkenntnisse im enge­ren Sinne.

Es geht dar­um, die Daten und das Wissen aller betei­lig­ten Stellen und aus allen Quellen zusam­men­zu­füh­ren. Von Satellitenbildern bis zu den Erkenntnissen etwa von Polizeiausbilderinnen und ‑aus­bil­dern, von der Auswertung öffent­li­cher Quellen bis zu Kenntnissen, die in der Entwicklungszusammenarbeit anfal­len. All das ver­schafft uns Wissen in ein­zig­ar­ti­gem Umfang und in ein­zig­ar­ti­ger Tiefe.

Es ist da und greif­bar für uns!…

Zweitens müs­sen wir die Interoperabilität ver­bes­sern. Deshalb inves­tie­ren wir bereits in gemein­sa­me Europäische Plattformen, von Kampfflugzeugen bis hin zu Drohnen und im Cyber-Bereich.

Doch wir müs­sen auch über neue Wege nach­den­ken, alle mög­li­chen Synergieeffekte zu nut­zen. Ein Beispiel könn­te eine Mehrwertsteuerbefreiung beim Kauf von Verteidigungsausrüstung sein, die in Europa ent­wi­ckelt und her­ge­stellt wurde…

Drittens kön­nen wir nicht über Verteidigung spre­chen, ohne über Cyber zu spre­chen. Wenn alles mit­ein­an­der ver­netzt ist, kann alles gehackt wer­den. Da die Ressourcen knapp sind, müs­sen wir unse­re Kräfte bün­deln. Und wir soll­ten nicht allein damit zufrie­den sein, dass wir gegen Cyber-Bedrohungen vor­ge­hen – wir soll­ten danach stre­ben, bei der Cyber-Sicherheit füh­rend zu werden…

Es ist an der Zeit, dass Europa einen Sprung macht.

Gemeinsam wer­den die EU und die USA immer stär­ker sein.

Gleiches gilt für unse­re Nachbarn im Westbalkan.«

Letzteres wirkt auf den ers­ten Blick verblüffend.

Keine Straße für Chinesen

»Wir sind gut im Finanzieren von Straßen. Aber es macht für Europa kei­nen Sinn, eine per­fek­te Straße zwi­schen einem Kupferbergwerk in chi­ne­si­schem Eigentum und einem eben­falls in chi­ne­si­schem Eigentum ste­hen­den Hafen zu bauen.

Wir müs­sen bei der­ar­ti­gen Investitionen intel­li­gen­ter vorgehen.

Daher wer­den wir in Kürze unse­re neue Konnektivitätsstrategie namens Global Gateway vor­stel­len.«

Auch im Autobahnbau kann von der Leyen auf Traditionen zurück­grei­fen. Bis auf den Westbalkan und dar­über hinaus.

Nützliche Geflüchtete sind willkommen

»Wenn Sie die Europäerinnen und Europäer fra­gen, dann wer­den die meis­ten sich dar­in einig sein, dass wir die ille­ga­le Migration ein­däm­men soll­ten, dass wir aber auch jenen Zuflucht gewäh­ren soll­ten, die gezwun­gen sind zu fliehen.

Sie wer­den sich einig sein, dass wir die­je­ni­gen, die kein Aufenthaltsrecht haben, abschie­ben soll­ten, aber die­je­ni­gen will­kom­men hei­ßen soll­ten, die legal nach Europa kom­men und einen unver­zicht­ba­ren Beitrag zu unse­rer Gesellschaft und unse­rer Wirtschaft leis­ten.«

Da pas­sen die Abschlußworte wie die Faust aufs Auge:

»In all ihrer Unvollkommenheit ist unse­re Union doch von schö­ner Einzigartigkeit und von ein­zig­ar­ti­ger Schönheit.

Sie ist eine Union, in der die Stärke unse­rer Gemeinschaft unse­re indi­vi­du­el­le Freiheit stärkt.

Eine Union, die sowohl durch unse­re gemein­sa­me Geschichte und unse­re gemein­sa­men Werte geformt wur­de als auch durch unse­re ver­schie­den­ar­ti­gen Kulturen und Sichtweisen.

Eine Union mit einer Seele«

(Hervorhebungen nicht im Original.)


Dazu hat Konstantin Wecker eine ganz ande­re Meinung: Schäm Dich, Europa:

39 Antworten auf „Ich bin mir sicher: Erst wenn man getestet wird, zeigen sich Geist und Seele wahrhaftig.“

  1. Ursula von der Leyen – Agenda Contributor des World Economic Forum

    >>> https://www.weforum.org/agenda/authors/ursula-von-der-leyen

    "Wir sind der Wissenschaft gefolgt.
    Wir haben Europa ver­sorgt. Wir haben die Welt versorgt.
    Wir haben es rich­tig gemacht, weil wir es auf unse­re euro­päi­sche Art und Weise gemacht haben. Und wir hat­ten Erfolg damit."

    Wer folgt nun hier eigent­lich wem und warum?

    Auch die "Deutschen Wirtschaftnachrichten" bie­ten einen Ansatz zur Aufklärung die­ser Fragestellung.

    >>> https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/514567/Ursula-von-der-Leyens-Ehemann-ist-seit-dem-Corona-Jahr-Direktor-eines-Biopharma-Unternehmens

    1. Analogie von mRNA und Pharma zur PC-Welt:

      90er: "Mit PCs kann man wun­der­bar Probleme Lösen,
      die man ohne PCs nicht hätte."

      Noch eine Analogie, es hät­te siche­re, sta­bi­le Systeme
      geben kön­nen, aber die wären nicht gut für die Gewinnmaximierung
      und Überwachungsbehörden:

      >>es gibt kei­ne bes­se­re Anlage für unser Geld<<
      Es geht um Geldvermehrung, und der der am meis­ten hat,
      pro­fi­tiert am Meisten – die Schere geht schnel­ler auseinander…
      …halt eine Schere hat meist zwei gleich gro­ße Hälften, das Bild
      eine Einkommensschere ist falsch, ganz ganz falsch.….

  2. wahn­sinn! dafür geht die anti­fa gegen quer­den­ker los.
    hit­ler woll­te auch durch euro­pa die welt beherr­schen (z.b. vor­trag vom 21.11.1939)
    ich bin ein ter­ro­rist, weil ich die stand­ort­po­li­tik in fra­ge stel­le, weil ich die gold­gru­be nicht an mei­nem kör­per betei­li­gen will.

  3. Eine von kei­nem Europäer gewähl­te Pickelhaube,
    lie­be­voll Flintenuschi genannt,
    bun­des­wehr­in­tern jedoch nur Kanonenuschi,
    das weiß ich aus ers­ter Hand.

  4. Sorry, aber mir wird ganz schlecht, wenn ich das lese. 

    Und Frau v. d. L. meint das anschei­nend ziem­lich ernst, was sie da so von sich gibt.

    Ich dach­te bzw. hoff­te immer noch, dass es nicht schlim­mer wer­den kann als 2020/2021 – aber schlim­mer geht anschei­nend immer :(.
    Kennen die denn kei­ne Grenzen und über­schrei­ten alles, was an Menschlichkeit da war – nur aus rei­ner Gier und Machtstreben? 

    Aber die­se Eigenschaften gehö­ren ja, genau­so wie der Wahn und das Psychopathische, zum Menschsein dazu.
    Schlimm nur wenn Menschen mit die­sen Eigenschaften – am "bes­ten" noch mit ein biss­chen von all die­sen "net­ten" Charakterzügen zusam­men – am Drücker sind – aber eigent­lich sind sie das ja häu­fig, leider.

  5. Das kann man wirk­lich nur noch mit 'Wahnsinn' beschreiben…
    Die größ­te Gesundheitskrise seit Jahrhunderten, die tiefste
    Umweltkrise aller Zeiten, etc., das ist wirk­lich Psychopathologie pur.
    "Es besteht also kein Zweifel : auch im nächs­ten Jahr ist Charakter
    gefragt". Das ist eine offe­ne Drohung.
    Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erweh­ren, daß wir mit
    zuneh­men­der Geschwindigkeit auf den Abgrund zurasen.
    Und Fl-Uschi gibt noch­mal Vollgas.

  6. Boahh, das muß Mensch erst mal ver­dau­en, die­sen Erguß zu mit­ter­nächt­li­cher Zeit.….
    Die Mutter Europas fin­det tat­säch­lich eine Seele, nun ja, da gibt es ja vie­le Möglichkeiten , und oft­mals auch schwar­ze des Gehörnten nebst Charakter.Zeige mir dei­nen Test, und ich sage dir, wer du bist, eben! Und die Taten der in ihren Werten ver­wur­zel­te nächs­te Generation, wahr­schein­lich im Gefolge Baer-Bocks,ich bete, dass ich die nicht auch noch ertra­gen muß.
    Ein wah­rer Marathon, die­se Heuchelpandemie, für­wahr, aber beim Marathon ist das Ende nach ca. 43 km wenigs­tens erreicht, das ist, im Gegensatz zur Endlosschleife der sog. "Pandemie" mal gewiß. Und lei­der sind wir der "Wissenschaft" gefolgt; es wäre aber ange­zeigt, dass sie DER Wissenschaft gefolgt wären. Erfolgreich auf "euro­päi­sche Art und Weise" natür­lich gepusht durch die Hybris der Deutschen, in Zusammenarbeit mit den wacke­ren, mutig – gewis­sen­lo­sen Menschen der "Goldgrube", gar kei­ne Frage, am DEUTSCH-en Impfstoff resp. Wesen muß mal wie­der die Welt gene­sen, wo kämen wir da auch sonst wohl hin, sagt Ursula Schwab.
    Auch die Stimme der ehe­ma­li­gen Kriegsministerin ist als Geist zu ver­neh­men in Brüssel, denn wozu hat man schließ­lich Streitkräfte, solln sie doch ihre Arbeit ver­rich­ten, aber bit­te erst imp­fen , Frau Kriegsministerin, erst imp­fen, bevor die Soldaten durch die Ausführung ihrer Planungen zu Tode kom­men soll­ten, schließ­lich muß alles sei­ne gewohn­te deut­sche Ordnung behal­ten . Man sieht, die Katze läßt das Mausen nicht, geehr­te "Mutter" Europas.
    (WÜRG!)ps:Grüße an den Gatten!

  7. Wahrhaftig zeigt sich viel­mehr : wie bei Faust wird die Seele im sata­ni­schen Ritual für Ruhm und Geschäfte verkauft.
    Die EU-Chefin ist nicht demo­kra­tisch gewählt. Sie stand nicht mal auf dem Wahlschein.

    "EU-Chefin von der Leyen erhält 32.500 Euro pro Monat, Ehemann ist seit 2020 Direktor von Biotech-Unternehmen

    Deutsche Wirtschaftsnachrichten
    13.08.2021

    Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ver­dient monat­lich 32.500 Euro. Sie ver­fügt über ein geschätz­tes Vermögen in Höhe von drei Millionen Euro. Ihr Ehemann ist seit 2020 Direktor des US-ame­ri­ka­ni­schen Biotech-Unternehmens Orgenesis, das sich mit Zell- und Gentherapien beschäftigt. "

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513890/EU-Chefin-von-der-Leyen-erhaelt-32500-Euro-pro-Monat-Ehemann-ist-seit-2020-Direktor-von-Biotech-Unternehmen

  8. Herr Martin Sonneborn, den ich sehr gut fin­de, weil die Partei, deren Vorsitzender er ist, sehr gut ist, hat mal wie­der in 1 Minute mehr über die­se unsäg­li­che kor­rup­te unfä­hi­ge Frau und ihre "State Of The Union" Rede gesagt, als alle ande­ren EU-Parlamentarier in Stunden nicht.
    https://youtu.be/-1BWYfO3AkY

  9. Es sind grö­ßen­wahn­sin­ni­ge Sektenführer. Die hyp­no­ti­sier­ten und durch per­fi­de psy­cho­lo­gi­sche Techniken gefü­gig gemach­ten Anhänger die­ser Sekte fol­gen ihnen bis in den Tod und rei­ßen vie­le dabei mit. Ich bli­cke in einen Abgrund. Wie holen wir sie aus ihrer Trance wie­der heraus?

  10. Tja, Flintenuschi halt.
    Mehrwertsteuer weg fur Waffen fin­de ich beson­ders interessant.
    Einfach des­halb, weil jedes Jahr wie­der dar­über dis­ku­tiert wird das die ermä­ßig­te MwSt ja so unge­recht (Hundefutter,Schnittblumen) wäre und schlecht fürs Klima (Fleisch).
    Man könn­te auch sagen, Einkommenschwachen (also die wo so eine Erhöhung der MwSt sofort über­pro­por­tio­nal durch­schlägt) ste­hen kei­ne Haustiere, die schö­nen Dinge des Lebens und Fleisch zu.
    Dafür kön­nen sie dann die neu­en MwSt frei­en Panzer in Afrika Gassi führen.

  11. Kriegszentrale ULM und ande­re Kriegsvorbereitungen

    Begleitet von Protesten zele­briert die NATO am Mittwoch in Ulm die vol­le Einsatzfähigkeit ihres neu­en Hauptquartiers JSEC (Joint Support and Enabling Command) in der Ulmer Wilhelmsburgkaserne. Aufgabe des Hauptquartiers ist es, die Verlegung von NATO-Truppen und Material im gesam­ten euro­päi­schen Bündnisgebiet zu koor­di­nie­ren. »Wir sor­gen dafür, dass mili­tä­ri­sche Kräfte in der rich­ti­gen Stärke mit der rich­ti­gen Ausrüstung zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort sind« – so hat Generalleutnant Jürgen Knappe, Kommandeur des JSEC, des­sen Funktion kürz­lich zusam­men­ge­fasst. Faktisch geht es vor allem dar­um, den schnellst­mög­li­chen Aufmarsch des west­li­chen Kriegsbündnisses Richtung Russland vor­zu­be­rei­ten. Die Aufstellung des JSEC war 2018 aus­drück­lich im Kontext des Machtkampfs gegen Moskau beschlos­sen wor­den. Das neue Hauptquartier, in dem zunächst 400, im Krisen- oder Kriegsfall 600 Soldaten arbei­ten wer­den – die Hälfte davon Deutsche –, ist dem NATO-Oberbefehlshaber in Europa (SACEUR), Tod D. Wolters, direkt unterstellt.
    https://www.jungewelt.de/artikel/409944.militarisierung-kriegszentrale-ulm.html

    1. Siehe zu Kriegsvorbereitungen im indo-pazi­fi­schen Raum, die heu­te selbst­ver­ständ­lich als Verteidigungsbemühungen dekla­riert werden:

      "Biden announ­ces Indo-Pacific alli­an­ce with UK, Australia

      President Joe Biden announ­ced Wednesday that the United States is forming a new Indo-Pacific secu­ri­ty alli­an­ce with Britain and Australia that will allow for grea­ter sharing of defen­se capa­bi­li­ties — inclu­ding hel­ping equip Australia with nuclear-powe­red sub­ma­ri­nes. It's a move that could deepen a gro­wing chasm in U.S.-China relations.

      […]

      'We all reco­gni­ze the impe­ra­ti­ve of ensu­ring peace and sta­bi­li­ty in the Indo-Pacific over the long term,' said Biden, who said the new alli­an­ce reflects a broa­der trend of key European part­ners play­ing a role in the Indo-Pacific. 'We need to be able to address both the cur­rent stra­te­gic envi­ron­ment in the regi­on and how it may evolve.'

      The new secu­ri­ty alli­an­ce is likely to be seen as a pro­vo­ca­ti­ve move by China, which has repeated­ly las­hed out at Biden as he’s sought to refo­cus U.S. for­eign poli­cy on the Pacific in the ear­ly going of his presidency.

      Before the announ­ce­ment, a seni­or admi­nis­tra­ti­on offi­cial sought to play down the idea that the alli­an­ce was meant to ser­ve as a deter­rent against China in the regi­on. The offi­cial, who spo­ke on the con­di­ti­on of anony­mi­ty to pre­view the announ­ce­ment, said the alliance’s crea­ti­on was not aimed at any one coun­try, and is about a lar­ger effort to sus­tain enga­ge­ment and deter­rence in the Indo-Pacific by the three nations."

      https://www.newsbreak.com/news/2372164065314/biden-announces-indo-pacific-alliance-with-uk-australia

      https://twitter.com/disclosetv/status/1438135827612246026

  12. Diese Rede ist eine Unterwerfungserklärung der EU:

    2020 gab es von Frau Leyen schon ein "Thank you for lea­ders­hip, Gates"
    und 2021(2020?) ein "Thank you Klaus Schwab for leadership"

    Die EU ist auch nicht "der Wissenschaft" gefolgt,
    son­dern 2020 wur­de die unab­hän­gig­keit von Wissenschaft in der EU
    mas­siv geschädigt.

    50.000.000.000 € Steuergeld oder 1.250€ je EU Bürger Investition
    in "Gesundheit" oder eher für die Dividende der aktu­el­len Pharma-Aktionäre?
    Dann noch Beschleunigung für Digital und Rüstung.…..

    Wie gut um das Wohl der Bürger in der EU geküm­mert wird,
    sah man am 14.07.2021 – kei­ne Warnung vor den Gefahren des Wassers,
    kei­ne Sirenen, kaum Evakuierungen und danach "Helfe Dir selbst…"

  13. Anscheinend ist der ster­ben­de Riese USA ent­schlos­sen, sei­ne euro­päi­schen Kolonien abzu­fa­ckeln, da er sie ohne­hin auf­ge­ben muss.

    Ist es das nicht ein unge­heu­er bril­lan­ter Schachzug, die dümms­te aller deut­schen Trullen auf den euro­päi­schen Thron zu set­zen um ein­mal mehr dem alten Erzfeind die Zerstörung Europas anzulasten?

    Nur dumm, dass die­ses Mal das Publikum, das im neu­en Sportpalast der EU begeis­tert JA!! skan­diert, ein euro­päi­sches ist.

    DAS ist der Fluch eines ver­dräng­ten und pro­ji­zier­ten Faschismus, den man zwang­haft ande­ren anlas­ten MUSS, "lie­be" Antifa&FFF, ver­drucks­te Hosenscheißer die ihr seid und alles unter­stützt, was schon ein­mal den Größenwahn beför­dert hat. Macht euch end­lich ehr­lich und benennt euch in SA um, denn ihr seid nichts ande­res als die Sturmabteilung des eins­ti­gen Geistes.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sportpalastrede

    1. @some1: Ich bin ein gro­ßer Freund des Denkens um ver­schie­de­ne Ecken und aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln. Hier kom­me ich bei Ecken nicht mehr mit. "Antifa&FFF" ver­tre­ten in der Corona-Frage äußerst pro­ble­ma­ti­sche Positionen. Bei den nicht unwe­sent­li­chen Themen Militarisierung und Klima dürf­ten sie zu den ent­schie­de­ne­ren Gegnern des Kurses der EU zählen.
      Unverständlich ist mir, wie man aus den Worten von Frau vdL Ihren ers­ten Satz ablei­ten kann. Ein Schwerpunkt ihrer Rede ist gera­de, die EU zu einem mili­tä­ri­schen, öko­no­mi­schen und poli­ti­schen Global Player umwan­deln zu wol­len, selbst­re­dend unter deut­scher Führung. Das kann man für Größenwahn hal­ten, soll­te aber nicht unter­schätzt werden.
      Aufschlußreich ist Ihre Formulierung, daß der Ami "ein­mal mehr dem alten Erzfeind die Zerstörung Europas" anlas­ten will. Danach hat er schon 1945 bös­wil­lig Krieg und Vernichtung den Deutschen in die Schuhe gescho­ben. Oder ver­ste­he ich etwas falsch?

      1. @aa Ich bin ein gro­ßer Freund des Denkens um ver­schie­de­ne Ecken und aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.
        Na, da geht noch was.….
        1. Fragen Sie dort mal nach, woge­gen die sind.
        2. Die Steuerung der Ulmer Kriegszentrale hat Sitz in den USA
        3. Dass Hitler kein Feind des Westens war und von Rockefeller, Ford und auch dem Bushclan mäch­tig unter­stützt wur­de, müss­te einem Historiker eigent­lich bekannt sein, oder wirk­lich nicht? Die Legende sagt, Hitler habe das alles ganz allein hin­be­kom­men und alle guten Menschen im Westen hat­ten nur ein Interesse: ihn von den Kriegen abzu­brin­gen. Steht so was heu­te immer noch in den Geschichtsbüchern? Ich fürch­te ja.

        1. @ak

          Man muss ver­su­chen, vor­ab zu ver­ste­hen, was die­ses Leute tat­säch­lich umtreibt. FFF ist von Haus aus eine Bewegung pri­vi­le­gier­ter, jun­ger Menschen, die Angst haben, dass es ihnen in Zukunft "nicht mehr gut geht". Das war noch nie eine Bewegung, die sich um die Umwelt sorgt – schon eher eine, die Angst vor die­ser Umwelt hat und davor, wie sie ihnen den Wohlstand rau­ben könn­te, an den sie von klein auf gewohnt sind. Das ist so rabi­at ego­is­tisch, dass es einer "Schönung" bedarf in der Weise, dass man vor­gibt, für Gleichheit zu sein, und das ist ja auch bil­lig zu behaup­ten: ALLEN soll es gleich gut gehen. Das aber ist logisch nicht mach­bar, denn die Techniken, die die­se Kinder als "gut gehen" auf­fas­sen, sind genau die, die ande­re aus­beu­ten und die Umwelt zer­stö­ren und damit ihren Wohlstand gefähr­den. Also wird drin­gend jemand gesucht, der die­se Techniken so zu gestal­ten ver­spricht, dass sie die Umwelt unschäd­lich machen. Das ist der WEF und sei­ne digi­ta­le und gen­tech­ni­sche Wissenschaft. FFF ist das genaue Gegenteil einer Umweltbewegung, und sie ist kaum ver­hoh­len auch bereit, auf einen Teil der alten Umweltsünder zu ver­zich­ten, wenn es nur dazu führt, dass es ihnen, den rei­nen, unschul­di­gen Jungen (zu jung, um je schul­dig gewor­den zu sein, zu untä­tig, um es je zu wer­den .…) die Zukunft nicht "ver­saut".

          Die AntiFa mit ihrer Umerziehung zum Antideutschen ist fleisch­ge­wor­de­ner Selbsthass. Sie zie­hen aus, um an ande­ren zu bekämp­fen, was sie in sich selbst has­sen. Sie haben inso­fern gute Andockstellen zu den FFF, als die ihnen die Legende lie­fern: alle gleich, und alle ret­ten den Planeten, indem sie ihn in die Hände jener Wissenschaft über­ant­wor­ten, die nie ande­res erfand als Werkzeuge, ihn zu zer­stö­ren. Vertraue der Wissenschaft, ist das Motto bei­der. Gegen die Natur – die eige­ne und die der ande­ren – der eigent­li­che Schlachtruf.

    2. Sind Sie sicher, dass es um das Abfackeln geht? Möglicherweise sieht man in den USA, die sich zuse­hends spal­ten, nicht mehr den siche­ren Hafen und sucht nach einer bes­se­ren Platform für die eige­nen Ambitionen?

      1. @ 분석

        Das ist eine Frage der Perspektive, Sie neh­men die der EU ein, ich beschrei­be, dass die USA eine irra­tio­nal auf­ge­heiz­te EU-Sekte benutzt, sich selbst ins Unglück zu stür­zen. Ein Beleg für die­se These ist, dass es sich bei dem deut­schen Umschlagplatz um eine Koordinationsstelle für Kriege han­delt, die in den USA koor­di­niert wer­den. USA ist also nicht unbe­tei­ligt, auch wenn Uschi I. in ihrer Sportpalastrede von einem dEUtschen Großreich schwalmt.

        Zum ande­ren ist es eine nicht unbe­kann­te Technik, dem Feind ver­brann­te Erde zu hin­ter­las­sen, wenn man ein Gebiet selbst nicht hal­ten kann, damit die­ser davon wenigs­tens nichts hat. Warum soll­te die USA von die­ser Kriegstechnik kei­nen Gebrauch mehr machen, wo sie doch erfolg­reich den gesam­ten Nahen Osten schon damit ver­wüs­tet haben? Nun sind eben wir dran, der alte Honigtopf, der zuerst die DDR gegen den Sozialismus und dann den Osten gegen dor­ti­ge Strukturen ein­neh­men soll­te. Nun, nach­dem DDR und Naher Osten in der Falle sind, braucht man die Theaterbühne des "frei­en Westens" nicht mehr, ein neu­es Stück steht auf dem Programm.

  14. Ich bin gekom­men bis „lebens­ret­ten­der Impfstoff“ (zwei­ter Absatz) und habe mir den Rest der Ausführungen geschenkt. Frau von der Leyen ist u. a. Ärztin. Im Mittelalter muss­ten sol­che Quacksalber rasch weiterziehen…

  15. Das Peter-Prinzip besagt ja bekannt­lich, daß man so lan­ge beför­dert wird, bis man einen Job hat, mit dem man über­for­dert ist.
    Analog dazu möch­te ich hier­mit das Uschi-Prinzip einführen:
    Es besagt, daß man­che mit JEDEM Job völ­lig über­for­dert sind und trotz­dem oder gera­de des­we­gen immer wei­ter beför­dert wer­den, so lan­ge bis sie ganz an der Spitze ange­kom­men sind.
    Dummerweise gibt es bei Uschi jetzt kei­nen noch höhe­ren Job mehr an den man sie weg beför­dern könnte.
    Mein Vorschlag wäre darum:
    Lassen wir sie von Elon Musk zum Mars schie­ßen und beför­dern sie zur Präsidentin des Mars.
    Da kann sie dann nach Herzenslust her­um regie­ren ohne Schäden anzurichten. 😉

  16. "Dasselbe kann man von der Politik sagen, die sich in fol­gen­de Regel zusam­men­fas­sen läßt: 'Man muß das Volk auf sol­che Weise im Joch hal­ten, und aus­plün­dern, daß es nicht zu laut über sein Geschick klagt, daß es nicht ver­gißt, zu gehor­chen und daß es kei­ne Zeit hat, an Widerstand und Empörung zu den­ken.' Wie kann man sich dann vor­stel­len, daß Leute, die aus der Politik ein Handwerk gemacht, und ihr Ziel ken­nen – näm­lich Ungerechtigkeit, Gewalt, Lüge, Verrat, Massen- und Einzelmord -, daß sol­che Leute auf­rich­tig an die Kunst der Politik und die Weisheit des Staates, des Erzeugers sozia­ler Glückseligkeit glau­ben können?"
    (Michail Bakunin, Die Commune von Paris und der Staatsbegriff [1871], in: Ders., Staatlichkeit und Anarchie und ande­re Schriften, hg. von Horst Stuke, Frankfurt a. M./ Berlin/ Wien 1972, S. 298 – 314, S. 313)

  17. Passt hier ganz gut:

    So wird die neue Wirtschaft der Konzerne aussehen:

    Der Milliardär Bill Gates glaubt nicht, dass die Pandemie bis Ende 2022 vorbei sein wird. Dies sagte er in einem Telefoninterview mit The Times of India. Jetzt, da die Welt weiß, dass sie für eine Pandemie anfällig ist, braucht es, „enorme Anstrengungen in der Forschung“ für neue Instrumente.

    Er sagte auch, dass unbedingt mehr Fabriken gebaut werden müssen, damit in kurzer Zeit genügend Impfstoffe für die ganze Welt hergestellt werden könne. Er sagte, er arbeite mit dem deutschen Unternehmen BioNTech, an dem er natürlich auch beteiligt ist, an einem HIV-Impfstoff auf der Grundlage der mRNA-Technologie. „Wir haben einen Malaria-Impfstoff und wir glauben, dass wir einen Grippe-Impfstoff herstellen können, um die Grippe weltweit deutlich zu reduzieren“.

    Gates sagte, einige Atemwegsviren müssen ganz ausgerottet werden, weil sie zu einer Form mutieren können, die „eine weitere Pandemie auslösen kann“. „Ich hoffe, dass alle Länder mehr Forschung in diesem Bereich betreiben werden“, sagte er.

    Weiter ist er der Meinung, dass „die Welt nicht auf die Corona-Pandemie vorbereitet war“ und dass „Lehren daraus gezogen wurden müssen“. „Bei der nächsten Pandemie werden wir riesige mRNA-Fabriken in Indien und den übrigen Entwicklungsländern haben, um innerhalb von 100 Tagen Impfstoffe für alle herzustellen“, so Gates der an allen großen Pharma-Unternehmen beteiligt ist und auch die WHO mit Millionen unterstützt.
    deutsche Zusammenfassung von: https://uncutnews.ch/bill-gates-bei-der-naechsten-pandemie-werden-wir-gigantische-mrna-fabriken-haben/
    Originalbericht:
    https://timesofindia.indiatimes.com/world/rest-of-world/for-the-next-pandemic-well-have-gigantic-mrna-factories-in-india/articleshow/86223792.cms

    Vielleicht sollte man sich angewöhnen, kompetente Wissenschaftler zu fragen und nicht Mulitmilliardäre und ihre Polithuren, die mit Antivirenupdates Monopole auf Menschenfleisch errichten.

  18. "Niemand braucht mehr Armeen und Raketen, um ver­hee­ren­den Schaden anzu­rich­ten. Alles, was es noch braucht, um Industriewerke, Stadtverwaltungen und Krankenhäuser lahm­zu­le­gen, ist ein Laptop. Und ein Smartphone und eine Internetverbindung genü­gen, um Wahlen zu stören."
    Und war­um wer­den dann die Atombomben in Büchel "moder­ni­siet", neue Trägersysteme ange­schafft und die Startbahn reno­viert und jähr­li­che Atombombenmanöver Steadfast Noon im Oktober abge­hal­ten? Ist gut fürn Klimawandel und die Industrie und Arbeitsplätze… Merken die eigent­lich nicht wie sie sich selbst stän­dig widersprechen?
    Nörvenich 9.10. 12 Uhr.

  19. Das Digitale ent­schei­det über Erfolg oder Scheitern…
    ???
    Gleichzeitig wird gewarnt, dass man mit einem Laptop Verheerendes anrich­ten kann.

    Also müs­sen wir mehr digi­ta­li­sie­ren damit man mehr…

    .…pöh­sen Russen die Möglichkeit gibt, "unse­re" "demo­kra­ti­schen" Wahlen zu hacken? (nur als Beispiel)

    Ich ver­ste­he es nicht. 

    Cyber Polygon wur­de ja wohl durch­ge­führt, um sol­che Angriffe zu pro­ben. Sollte man da nicht lie­ber die vul­nerable Infrastruktur nicht all­zu sehr digi­ta­li­sie­ren? Würde das evtl. vor Angriffen schützen?

    Ich bin zu dumm anschei­nend, denn sicher ist das viel zu sim­pel gedacht.

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