5 Antworten auf „Illa: The PCR Disaster. Genesis and Evolution of the »Drosten Test«“

    1. Der Junge scheint den Schuss nicht gehört zu haben. Sein gan­zes Auftreten ziemt sich nicht, wenn man seriö­ser Wissenschaftler sein will. Drosten wür­de 'ne gute Romanfigur abge­ben. Er wird noch lite­ra­risch ver­ewigt… da bin ich mir sicher.

      Interessant der Drosten-Figur ist, dass er mir schon vor einem Jahr ziem­lich unsym­pa­tisch war und ich nicht ver­ste­hen kann, wie die Fans haben kann. Und nun hat sich seit einem Jahr nichts geän­dert. Regierung und Medien hal­ten immer noch zu ihm. Sind die Medien blind oder bin ich es. Was soll nun so toll am Drosten sein?

      Walter von Rossum sag­te ja nun schon mehr­fach: "Drosten hat alles gesagt." Und mein­te: Drosten hat alles gesagt, auch das Gegenteil. Und den Eindruck hat­te ich schon vor Monaten.

      1. Die WHO, hat doch den Drosten PR Müll selbst als nich­tig erklärt. Alle PCR Tests, mit einem CT Wert von 35 und mehr sind nich­tig, auch für die Labore. Unfug, Drosten, hat lt. sei­nem eige­nem Unfug mit RKI Ganoven, die Tests mit Vorsatz für Betrug: auf 45 ein­ge­stellt, und Markus Söder, Jens Spahn mach­ten mit der Roche Tour da kräf­tig mit, den Betrug zukau­fen, zu pro­mo­ten. Alle Tests sind rei­ne Betrugs Geschäfte, solan­ge man den Virus nicht iso­liert hat

      2. So eine Satire im Stile von "Der Minister" wür­de ich mir glatt angu­cken. Wie wäre es mit "Der Professor"? Oder "Der Doktor"? Oder "Der Oktor"?

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