Impfbereitschaft der Deutschen
Das nächste Angstszenario des Kanzleramts

So ist (Bezahlschranke) am 6.5. ein Artikel auf welt.de betitelt.

»Manch­mal macht es sich das Kanzleramt doch etwas leicht, mag sich man­cher gedacht haben, der die Ausführungen von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) im Bundestag ver­folg­te. Gefragt, was denn Paare machen soll­ten, die dem­nächst in Urlaub fah­ren wol­len, von denen aber nur einer geimpft sei, ant­wor­te­te Braun am Mittwoch sinn­ge­mäß: Dann müs­se der eine anschlie­ßend in Quarantäne und der ande­re nicht – oder man ver­rei­se eben getrennt.

Das war nicht ein­mal weit her­ge­holt, hat Mecklenburg-Vorpommern doch unge­impf­ten Kindern die Einreise mit ihren geimpf­ten Eltern für einen Tagesausflug untersagt.

Es sind die­se prak­ti­schen Fragen, die die Menschen aktu­ell umtrei­ben. Sie wer­den sogar noch drän­gen­der, nach­dem der Bundestag am Donnerstag ent­schie­den hat, dass Geimpfte und Genesene wie­der mehr Grundrechte in Anspruch neh­men können…

Union, SPD, Grüne und Linke stimm­ten für die Verordnung, die AfD lehn­te sie ab, die FDP ent­hielt sich. So viel scheint sicher: Weitere Freiheiten wer­den kommen.

Das Bemühen vie­ler um eine bal­di­ge Impfung dürf­te dies noch befeu­ern. Und damit Frust und Enttäuschung. Obwohl Impfstoffe in immer grö­ße­rer Zahl gelie­fert wer­den, kom­men aktu­ell noch nicht ein­mal die Priorisierten der Gruppe drei über­all an einen Termin…

In Anbetracht des­sen ver­wun­dert es doch, wel­ches Szenario dem Kanzleramt unaus­weich­lich erscheint. Braun sag­te: „Wir kön­nen schon in weni­gen Wochen in eine Phase kom­men, dass wir dar­um wer­ben müs­sen, dass sich Menschen imp­fen las­sen.“ Oder: „Wenn die, die sich imp­fen las­sen wol­len, nicht mehr kom­men, müs­sen wir zu denen gehen.“

Das Kanzleramt geht also davon aus, dass nicht nur die Impfverweigerer ein Problem wer­den könn­ten, son­dern sogar Impfwillige sich nicht mehr auf­raf­fen wer­den. Ist das rea­lis­tisch?«

Das Blatt meint: nein.

»Die Haltung des Kanzleramts wäre irrele­vant, wenn aus ihr nicht auch kon­kre­te Politik fol­gen wür­de. Die Auffassung der Kanzlerin und ihres Amts, dass es ohne Ausgangssperren bun­des­weit zu kei­nem Rückgang der Fallzahlen kom­men kann, hat der Republik unlängst die nächt­li­chen Ruhezeiten beschert. Nun gehen die Zahlen zwar zurück, doch viel frü­her und stär­ker, als es pro­gnos­ti­ziert wur­de. Dass dies an den Ausgangssperren liegt, darf bezwei­felt werden.«

Pfeifen im Walde

»Die Sorge des Kanzleramts vor der Impfnachlässigkeit der Deutschen war lan­ge Zeit die all­ge­mei­ne Auffassung im poli­ti­schen Berlin. In der Bundestagsdebatte ver­trat noch SPD-Fraktionsvize Johannes Fechner (SPD) die Sicht des Kanzleramts: „Ich glau­be, dass wir in weni­gen Wochen schon das Problem haben wer­den, nicht dass wir zu wenig Impfstoff haben, son­dern dass es zu wenig Bürger geben wird, die sich imp­fen las­sen wollen.“

Doch vie­le sei­ner Kollegen haben ihre Auffassung inzwi­schen geän­dert. „Die Impfbereitschaft der Bürger ist viel höher, als wir erwar­tet haben, die Impfskepsis viel gerin­ger“, sag­te CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt WELT… Dobrindt glaubt nicht, dass die Bereitschaft sinkt, wenn die Zahl der Neuinfektionen zurück­geht und sich damit das Risiko einer Infektion im Sommer verringert.

Karin Maag (CDU), gesund­heits­po­li­ti­sche Sprecherin der Union im Bundestag, ist über­zeugt, dass die bevor­ste­hen­de Zulassung der Impfstoffe für Kinder im Juni einen wei­te­ren Schub brin­gen wer­de. „Auch des­halb mei­ne ich, dass das Interesse am Impfen nicht nach­las­sen wird.“

Optimistisch blickt auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in die Zukunft. „Ich gehe davon aus, dass die Impfbereitschaft im Sommer stei­gen wird.“ Jeder wer­de in sei­nem Umfeld sehr vie­le geimpf­te Personen ken­nen, die kei­ner­lei gesund­heit­li­che Beeinträchtigungen erlebt hät­ten und sehr froh über die Immunisierung seien.

„Je mehr Menschen geimpft sind, des­to eher füh­len sich ande­re als Ausnahme“, so Lauterbach. Hinzu kom­me, dass in immer mehr Bereichen die Impfung einen tages­ak­tu­el­len Schnelltest erset­zen wird. „Das Leben für Geimpfte wird sehr viel leich­ter sein als für Nicht-Geimpfte.“

Eine ähn­li­che Argumentation kommt aus der FDP. „Die Leute sind die Pandemie so leid und wol­len auf kei­nen Fall eine star­ke vier­te Welle erle­ben“, sagt Andrew Ullmann, Gesundheitsexperte der Fraktion. Er gehe daher davon aus, dass die Impfbereitschaft hoch blei­be…«

Werden Zahlen gelie­fert? Nein, es reicht der Glaube. Damit läßt sich sehr gelas­sen umgehen.

29 Antworten auf „Impfbereitschaft der Deutschen
Das nächste Angstszenario des Kanzleramts“

  1. Mittlerweile sind anschei­nend 29 % ein Mal geimpft und 8 % 2x.
    Ganz schön krass! Wenn nur 1 % von denen chro­nisch krank werden…

      1. @Chrissie

        Wenn man sich jedes hal­be Jahr "imp­fen" lässt, sicher.
        Nach einer "Impfung" wür­de ich, als voll­kom­me­ner Laie, 100 % aus­schlie­ßen. Es ist nicht ein­mal sicher, dass die Chargen von so hoher Qualität sind, dass die ent­hal­te­ne mRNA die Bildung des Spikeproteins ermöglicht.

  2. Irre wie die ihr Ding durch­zie­hen (kön­nen) obwohl die Immunisierungs-Wirkung der Impfstoffe nicht mal bewie­sen ist.

    Diese absur­den Impfungen und Tests kom­men für uns nicht in Frage. Restaurants und Läden die das for­dern wer­den eben gemie­den. Bald nur noch Picknick im Grünen.

    1. @Chrissie

      Genau! Ne Bemme an der fri­schen Luft schmeckt sowie­so bes­ser. Und die Zeiten für Rouladen mit Thüringer Klößen für 3,20 Emme sind eh schon längst vorbei.

      Grausige Vorstellung, jedem aso­zia­len Arschloch irgend­ei­nen Ausweis vor­zei­gen zu müs­sen! Oder sich von Idioten mit irgend­ei­ner Giftbrühe besprit­zen zu lassen.

  3. fabia­nus: Wenn nur 1 % von denen chro­nisch krank werden…

    Das wird eine har­te mora­li­sche Frage.
    Momentan kön­nen die nicht mit mei­ner Solidarität rech­nen, wenn sie zum Zeitpunkt der Injektion wischen 17 und 65 waren.

    Und abge­se­hen davon: Die sind nicht nur chro­nisch krank für sich allein.
    Es kom­men ja immer mehr erkennt­nis­se, dass die Gespritzten in vie­ler­lei Hinsicht gefäh­lich für unver­än­der­te sind und even­tu­ell lebens­lang sein werden.

    Fragen über Fragen die sich einem Menschen stel­len, der sich ger­ne als mora­lisch und ethisch sieht.

  4. "So viel scheint sicher: Weitere Freiheiten wer­den kommen."
    Liebe Demokraten: Unser Grundgesetz gibt uns kei­ne Freiheiten, kann es aus der Natur des Daseins nicht! Doch es regelt die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die­se ein­schrän­ken kann zum Gemeinwohl Aller.
    Der Preis der Freiheit heu­te? 250.- für näch­tens aus­häu­sig sein – ich zahl ihn gern, kann ich mir jetzt end­lich Freiheit erkaufen…wtf

  5. Das Problem läßt sich ganz ein­fach lösen: solan­ge die einen mit – ein­ge­bil­de­ter(?) – Entscheidungsfreiheit sich zie­ren, wer­den die ande­ren ohne der­glei­chen Freiheit zur Spritze gebe­ten, z.B. in Köln-Chorweiler. Für die sind dann auch die Reste gut genug :
    "Seit Montag impft ein mobi­les Team Bewohnerinnen und Bewohner des Kölner Stadtteils Chorweiler gegen das Coronavirus. Ohne Termin, ohne viel Papierkram. Impfwillige müs­sen ledig­lich einen Personalausweis vor­zei­gen und Geduld mit­brin­gen, denn für einen Termin müs­sen sie sich anstellen."
    "Die Dosen kamen aus dem Kölner Impfzentrum, sagt Zastrow. Es waren Restdosen, die nicht ver­impft wurden."
    "Die Stadt Köln hat­te die Menschen im Vorfeld über die Aktion nicht infor­miert.[ … ] Auch, wel­ches Präparat bei den mobi­len Impfteams ver­impft wird, erfuh­ren die Bürger erst vor Ort."
    https://www.t‑online.de/region/koeln/news/id_89982002/tid_amp/corona-in-koeln-brennpunkt-impfbus-ausgebremst-weil-impfstoff-fehlt.html
    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koelner-impfbus-startet-in-chorweiler-100.html

  6. In den 70ern hat man die Schweinegrippeimpfung been­det weil bei 70 Mio. Geimpften 50 gestor­ben waren in USA. Jetzt sind es schon ein paar tau­send Impftote, und man darf nicht mal Fragen stel­len (sonst wird man zb von face­book per­ma­nent eliminiert).

    Tucker: How many Americans have died after taking COVID vaccines?
    May. 06, 2021 – 15:44 – 'Tucker Carlson Tonight' host takes a look at the poten­ti­al risks that come with taking vaccines
    https://video.foxnews.com/v/6252794642001

  7. Das klingt alles sehr nach Nudging. Die mei­nen, dass die Bevölkerung so doof ist, das nicht zu durch­schau­en. Es wer­den wohl den­noch genug dem Rattenfänger folgen.

  8. Da hal­te ich mich doch an das Lager der Verschwörungsliebhaber.
    An einer Freiheit,
    die man sich
    sprit­zen lassen
    muß, habe ich
    kein Interesse.

    Niemand der BRD-Kompetenzsimulanten weiß, ob die Impfung einen ande­ren Hintergrund hat. Die Weltbevölkerung wächst rapi­de und die Ressourcen sind end­lich. Und ja, es wird Entscheidungsträger geben, die den Tod von Milliarden Menschen beab­sich­ti­gen, zum Stabilisieren einer huma­nen Welt in 20 – 50 Jahren. Diese selbst­auf­er­leg­te Verantwortung einer unbe­kann­ten Elite ist durch­aus real. Übrigens, übli­che Politiker sind mehr­heit­lich nur Marionetten und ein gro­ßer Teil von denen bil­det sich sogar ein, eine gro­ße Nummer zu sein…

  9. Vielleicht kann mir das jemand erklären?
    Laut Statista haben unter den Infizierten der Altersklassen u50 Männer/u70 Frauen je über 99% ihre Infektion über­lebt. Bei den ü50–60 Männern auch noch 96%. 

    Man kann also in die­sen Altersklassen von einer offen­kun­dig vor­han­de­nen Schutzwirkung von bis zu 100% ausgehen. 

    Die Impfungen haben nach vor­läu­fi­gen Schätzungen eine Schutzwirkung von bis zu 95% gegen schwe­re Verläufe und ansons­ten schüt­zen sie nach gegen­wär­ti­gem Stand weder vor Infektion, noch vor Weitergabe. 

    Wenn das so ist, dann bedeu­tet das doch, dass in den obi­gen Jahrgängen durch eine Impfung kei­ner­lei Verbesserung des Ist-Zustandes für den Geimpften selbst, als auch für ande­re erreicht wird. Das ein­zi­ge, was dort erreicht wer­den kann, sind Impfnebenwirkungen, Impfschäden oder Todesfälle. 

    Bei den älte­ren Jahrgängen sind wir in Altersregionen, wo ohne­hin gestor­ben wird, wenn nicht an Corona, dann an etwas ande­rem. Dort wird aus bekann­ten Gründen auch kein Impfschutz auf­ge­baut, bes­ten­falls teilweise. 

    Woher kommt das, dass obwohl eigent­lich völ­lig klar ist, dass die Impfung kei­ner­lei Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben kann und bei der Mehrzahl der Bürger schlicht nicht wir­ken kann, dass dar­an so fest­ge­hal­ten wird?

    Ich mei­ne, jeman­dem, der 99–100% Überlebenswahrscheinlichkeit bei Infektion hat, eine Impfung zu geben, die ihn weni­ger schützt, ist doch völ­li­ger Quatsch.

    1. @Lars,

      es wäre müßig, über den gan­zen Müll der 7/24 über uns aus­ge­kippt wird, dis­ku­tie­ren zu wollen.

      Fakt jedoch ist, daß denen ihre Lügengebäude schon lan­ge wackeln. Der gan­ze Scheißkapitalismus gehört auf den Dunghaufen der Geschichte!

      EF

    2. Gut erkannt 🙂
      Auf ande­ren Foren wür­de man Dich jetzt vir­tu­ell "stei­ni­gen", da Du mit die­ser Haltung wohl "alte Menschen ster­ben las­sen willst".
      Schau Dir ein­fach die­se her­vor­ra­gen­de Doku "Die Profiteure der Angst" von ARTE an, dann gehen Dir die Augen auf. Ist von 2009/2010 und geht um die Schweinegrippe, bei der sich auch vie­le imp­fen las­sen soll­te, da ja die Mortalität ach so hoch ist.…
      https://www.youtube.com/watch?v=-hluVv5iBMQ

  10. »Jeder wer­de in sei­nem Umfeld sehr vie­le geimpf­te Personen ken­nen, die kei­ner­lei gesund­heit­li­che Beeinträchtigungen erlebt hät­ten und sehr froh über die Immunisierung seien.«

    Ich erwar­te da ja eher das Gegenteil. Alle Aspekte betreffend.

  11. Angstszenarien, Ratlosigkeit, Missachtung der Grundgesetze sowie Verbreitung „zurecht­ge­bo­ge­ner“ oder schlicht­weg fal­scher Informationen sind die vier Standbeine des Handelns der Regierung.

    Die Bereitschaft zur Impfung schwin­det (wen wun­dert es bei den stän­di­gen Meldungen zu Impfschäden), und somit greift man jetzt zur Notlüge, es sei der Urlaub 2021 in Gefahr, um die Leute zur Impfung zu bewe­gen – bes­ser gesagt, ver­sucht zu zwin­gen. Stand heu­te mor­gen auch schon wie­der auf tagesschau.de.

    Wenn jeder sei­nen Verstand ein­schal­tet und sich sel­ber suf den offi­zi­el­len Seiten des Bundes infor­miert, wird er über­wie­gend nur Reisewarnungen fin­den aber kei­ne Verbote. Das glei­che gilt für eine Quarantänepflicht bei Rückkehr. Stand 3. Mai 2021 gilt hier In NRW die­se nur für Virusvariantengebiete wie Indien. Ansonsten hat man bei nega­ti­vem Schnelltest vor dem Rückflug kei­ne Einschränkungen. Hier wird in dem Bericht oben gelogen,

    Wie schon Chrissie oben geschrie­ben hat, wer­den ansons­ten hier die Geschäfte und Restaurants hier im Lande auch ohne uns aus­kom­men müs­sen, weil regel­mä­ßi­ge Tests und ins­be­son­de­re Impfungen nicht in Frage kommen.

  12. COVID-19 Vaccine Janssen:

    "How long does pro­tec­tion from COVID-19 Vaccine Janssen last?

    Protection with COVID-19 Vaccine Janssen starts around 14 days after vac­ci­na­ti­on but it is not cur­r­ent­ly known how long pro­tec­tion con­ti­nues. The peop­le vac­ci­na­ted in the cli­ni­cal tri­als will con­ti­nue to be fol­lo­wed for 2 years to gather more infor­ma­ti­on on the dura­ti­on of protection."

    Auf die­ser Grundlage erhal­ten Geimpfte" Privilegien"??
    Ja, wie lan­ge sol­len die denn gel­ten, wenn kei­ner sagen kann, ab wann man sich wie­der anste­cken kann bzw. man wie­der anste­ckend ist? 

    Bei den ande­ren Impfstoffen ist es nicht anders. 

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/covid-19-vaccine-janssen#overview-section

  13. Es ent­spricht der stän­di­gen Rechtsprechung, sich auf eine "Obliegenheit" bzw. Erforderlichkeit zu beru­fen, wenn sich die Mehrheit einer bestimm­ten Handlung mehr oder weni­ger frei­wil­lig unter­wirft. Dies begrün­det nicht nur zivil­recht­li­che Nachteile, son­dern kann auch her­an­ge­zo­gen wer­den, um gesetz­li­che oder ver­ord­ne­te Pflichten zu rechtfertigen.

    Wenn die Mehrheit in D "geimpft" ist, wird die unmit­tel­ba­re "Impf"pflicht kom­men. Und auch von den Gerichten abge­seg­net wer­den; auf jeden Fall aber zumin­dest die Benachteiligung "Ungeimpfter".

  14. Man schlie­ße nicht von sich auf ande­re , Herr Lauterbach, Ihre Aussage trifft eher auf Menschen zu, die sich als Teil einer Herde empfinden.

  15. Jeder wer­de in sei­nem Umfeld sehr vie­le geimpf­te Personen ken­nen, die kei­ner­lei gesund­heit­li­che Beeinträchtigungen erlebt hätten
    Dieser Plan funk­tio­niert ja rich­tig gut. Meine Frau kennt schon 2 hef­ti­ge Impfschäden.

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