3 Antworten auf „Impfmix hilft noch besser gegen schwere Verläufe“

  1. Die einen wer­den sar­kas­tisch, den ande­ren platzt der Kragen langsam.
    "Die Bedrohlichkeit der Mutationen ist ja nichts wei­ter als Propaganda." sagt Prof. Schrappe in einem guten Interview bei Focus, in dem er sich in einer Schärfe aus­drückt, die ich von ihm noch nicht ken­ne. Und das "Kuba-Syndrom" soll­te nicht zu ernst genom­men wer­den. Kommt erst gegen Ende zur Sprache und wird auch erklärt. Auch wenn es einen dum­men Kern hat, hat es der Herr Schrappe viel­leicht nur wegen des Vergleichs benutzt.
    https://www.focus.de/gesundheit/news/kritik-am-lockdown-kurs-merkel-leidet-unter-kuba-syndrom-infektiologe-sagt-warum-das-ein-problem-ist_id_12971235.html

  2. AstraZeneca und dann BioNTech: Wie ist die Studienlage?

    Auch wenn die Zeit drängt, weil 2,2 Millionen Personen unter 60 Jahren,
    die ihre ers­te Dosis AstraZeneca erhal­ten haben,
    ab Mai eine Zweitimpfung bekom­men sollen,
    ist es aktu­ell nicht mög­lich eine Empfehlung basie­rend auf bestehen­den wis­sen­schaft­li­chen, kli­ni­schen Daten auszusprechen.
    Zwar ist vie­les bereits aus Studien im Zusammenhang mit ande­ren Impfungen bekannt,
    doch feh­len kli­ni­sche Daten, wel­che die Auswirkungen der Kombination einer AstraZeneca-Impfung mit einer mRNA-Impfung zeigen:
    Wie lan­ge hält der Schutz an?
    Wie hoch ist die Effektivität?
    Gibt es ande­re Sicherheitssignale?

    https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/astrazeneca-dann-biontech-datenlage

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