Impfmuffel: Die Impfung muss in MV zur Haustür kommen

Mit die­sem groß­ar­ti­gen Foto macht am 22.9. ein Artikel unter genann­ter Überschrift auf nordkurier.de auf:

»SCHWERIN · Die Zahlen sind eher ernüch­ternd. Die bun­des­weit durch­ge­führ­te Impf-Aktionswoche hat die Impfquote in Mecklenburg-Vorpommern nicht ent­schei­dend in die Höhe getrie­ben. Während in der Aktionswoche täg­lich durch­schnitt­lich knapp 1000 Erstimpfungen in und über die Impfzentren erfolgt waren, beweg­ten sich die Zahlen zuvor in ähn­li­chen Bereichen. Ein posi­ti­ver Ausreißer nach oben war ledig­lich der Landesimpftag am 10. September, als mehr als 2000 Erstimpfungen im Nordosten regis­triert wor­den waren.

Vor dem Hintergrund der nur schlep­pend vor­an­kom­men­den Schutzimpfungen – in MV haben aktu­ell 61,7 Prozent und damit 993.000 Menschen einen voll­stän­di­gen Impfschutz – appel­lier­te Gesundheitsminister Harry Glawe am Dienstag zum wie­der­hol­ten Mal an die Bevölkerung, dass jede Impfung zäh­le. Die Aktionen hät­ten im gesam­ten Land ein­mal mehr gezeigt, dass der Weg zur Impfung vor der Haustür begin­ne. Das müs­se in den kom­men­den Wochen wei­ter inten­si­viert wer­den, so der CDU-Politiker.

Gesundheitsminister will noch mehr Aufklärung…«

Daran wird es lie­gen… Aber mal ehr­lich, wer wird so einen Pharmavertreter ins Haus lassen?

12 Antworten auf „Impfmuffel: Die Impfung muss in MV zur Haustür kommen“

    1. Haben die über­haupt ein Recht, auf mein Territorium zu kom­men? Ich hab' vor Jahren mal einen Zivilfahnder der dama­li­gen GEZ ziem­lich dras­tisch vom Grundstück verwiesen.

  1. Dass hier eins zum ande­ren kommt und in eine Tiefe führt, die man nicht ein­mal mehr Niveau nen­nen kann, das wäre eine Verschwörungtheorie, die sich natür­lich von selbst verbietet.

  2. Klingt nach Bürgerkrieg und Häuserkampf. Ich hof­fe doch sehr, dass das nicht gemeint ist. Aber für aus­ge­schlos­sen hal­te ich es nicht mehr.

    Man muss sich nur mal anschau­en, was die Oligarchen (der USA, Saudi Arabien und "Partner") aus Syrien und Libyen gemacht haben. Da wur­den auch zuerst neu­ar­ti­ge Freiheitskämpfer ein­ge­schleust und dann wur­de alles zer­stört – weil "Regime Change" usw.

    Libyen war mit sei­nen Nachbarn auf dem Weg zur Gründung einer eige­nen, Gold-gestütz­ten, vom grü­nen Klopapier der USA unab­hän­gi­gen Währung. Nun soll bei uns mit aller Gewalt ein Zertifikate-gestütz­tes Überwachungs- und Währungssystem der­sel­ben Oligarchen ein­ge­führt wer­den, die zuvor schon unzäh­li­ge Menschen in ande­ren Ländern ermor­det haben (mit Gewalt im wahrs­ten Sinne des Wortes, s. tote und ver­letz­te Impflinge).

    Ich hof­fe, dass es nicht so weit kommt.

    Was Leute wie Harry Glawe betrifft, emp­feh­le ich, dass mög­lichst vie­le Menschen die­sen Namen und sei­ne Taten protokollieren.

  3. Vermutlich wer­den Leute aus­ti­cken, wenn sie sich in die Enge getrie­ben füh­len. Na, noch wer­den die Leute, die sich nicht "imp­fen" las­sen wol­len, von der "Impf"-Mafia und deren Helfershelfern, wie wei­land unter Hitler, _nicht_ abge­holt und in Mordzentren ver­schleppt. Fragt sich, wie lan­ge noch.

    Das kann dann in M/V so enden, wie's hier geen­det hat:
    https://reitschuster.de/post/schockierende-bluttat-wird-schon-politisch-ausgeschlachtet/

  4. Die Regierung hat per Varabkasse Millionen von Impfdosen bestellt. So lan­ge der "Konsument" sei­ne Leistung nicht ange­nom­men hat ist der Vertrag nicht erfüllt. Es steht also ein Betrug im Raum.
    Amtsmissbrauch und Veruntreung hän­gen nicht mit der Höhe der Beträge zusam­men um die es geht. Dennoch kön­nen Millionen von Ungeimpften in der Summe nicht als "Geringfügig" abge­tan wer­den. Der Geimpfte ist also qua­si "mit im Boot". Der Kauf wur­de abge­schlos­sen. Vorgang been­det. Alles Rechtskonform.
    Dabei gilt es zu beden­ken, dass die Pandemiemassnahmen wis­sen­schaft­lich nicht aus­rei­chend begrün­det wur­den. (PCR-Diagnosen) D.h. wir alle haben Impfungen bestellt, bezahlt und die Leistung erhal­ten. Alles frei­wil­lig! Nach dem "Solidaritätsprinzip" bestün­de also kein Betrugsfall.

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