5 Antworten auf „Impfpropagandist: Frauen unter 60 soll AstraZeneca nicht empfohlen werden“

  1. Alle Menschen unter 55, wie auch die­je­ni­gen über 65, und ganz beson­ders die Frauen unter 60 Jahren dürf­ten sich an die­ser net­ten Kompilation USamerikanischer PR-Kunst erfreu­en. Ein bele­ben­der Tages- wahl­wei­se Aus- oder Einklang. Er hat nicht den Segen ame­ri­ka­ni­scher Impfstoffvertreter, des­halb nur auf die­ser Webseite unten:
    https://blog.fdik.org/2021–03/s1617007595
    Ein auf der sel­ben Webseite ver­link­ter Guardian Artikel zum Thema Chile ist auch emp­feh­lens­wert: dort gibt es trotz hoher Impfrate einen neu­en, knall­har­ten Lockdown.
    Ich bin immer siche­rer, der kommt auch bei uns noch. Wahrscheinlich, wenn es kei­ner mehr erwartet.

  2. Komisch, erst war der Stoff nur für klei­ner 65 Jahre alte Menschen gut. Jetzt ist er gereift, und soll erst ab 60 Jahre und höher taug­lich sein? Unglaublich seri­ös müs­sen die diver­sen kli­ni­schen Phasen sein. Wenn das in dem Tempo wei­ter­geht, dann wird das Altersfenster bald auf 66 bis 67 Jahre ein­ge­schränkt. Damit stimmt das Timing für den Wahlkampf zur geplan­ten Bundestagswahl 2021.

  3. Was sind sind schon Kommunikations- und Imageschaden gegen die mög­li­chen Impfschäden jun­ger Frauen. Aber die Pest gegen Cholera zu tau­schen ist dann auch wie­der ein merk­wür­di­ger Vorschlag. 

    Eine Umgangsparallele der Politik mit mög­li­chen Impfschäden durch COVID-Impfstoffe lässt even­tu­ell die klei­ne Anfrage zum Schweinegrippenimpfstoff Pandemrix erahnen: 

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/058/1805819.pdf

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