Impfung mit Schießkladde. Über jede verschossene Hülse wird Buch geführt

Er ist "Mima-Mensch" des Tages, der ehe­ma­li­ge Offizier, der vor­fris­tig die Impfsaison begon­nen hat. Für ihn und die ande­ren Kameraden ist alles ein mili­tä­ri­sches Planspiel. Das Wort "Menschenmaterial" fällt nicht.

Das gan­ze Video gibt es hier: zdf.de. "Zero-Covid"-Fans wer­den von der Effektivität des Bevölkerungsschutzes begeis­tert sein.

3 Antworten auf „Impfung mit Schießkladde. Über jede verschossene Hülse wird Buch geführt“

  1. Biontech/Pfizer tuns übri­gens auch: hier wird eine bel­gi­sche Quelle zitiert.
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/kleine-regelaenderung-grosse-wirkung-die-eu-schenkt-pfizer-15-milliarden-euro/

    “Sobald Pfizer erfah­ren hat, dass in Belgien sechs Dosen aus einer ein­zi­gen Durchstechflasche ver­wen­det wer­den, hat es sofort die Menge des zu lie­fern­den Impfstoffs redu­ziert. Statt 92 iso­ther­men Behältern mit 195 Fläschchen (am Tag) bekom­men wir jetzt 76”, schreibt die Zeitung. 

    Soll aber EU-weit gel­ten da durch EU bestellt -.- und offen­bart einen plau­si­ble­ren Grund für die "Lieferverzögerungen".

  2. Wenn man in Anzahl der Dosen bestellt und nicht in Volumenangaben, sel­ber schuld. Die soll­ten mal in den Vertrag rein­schau­en, was drinsteht.

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