5 Antworten auf „Impfzentrum Hamburg: Fragwürdige Auftragsvergabe“

  1. Ich gehe mal davon aus, dass der Oberbürgermeister Peter Tschentscher, der sonst in allen Fernsehauftritten alles weiß, davon gar nichts erfah­ren hat. Er trägt kei­ne Verantwortung.

  2. So what? Der ganz nor­ma­le all­täg­li­che Betrug, Vetternwirtschaft. Das auch noch? Ja. Aber wich­tig ist es ver­gleichs­wei­se – nicht. Nur für emo­tio­na­le Zytokinstürme gut.

  3. Das passt doch ganz gut zusam­men, ich gehe davon aus, dass auch gegen wei­te­re Beteiligte zukünf­tig Ermittlungsverfahren eröff­net wer­den müs­sen, z.B. die Impfstoffhersteller, Impfärzte, PCR-Testerfinder usw .…

  4. Peter Tschentscher ist ein deut­scher Mediziner (Molekularbiologe und Laborarzt) und Politiker (SPD). Seit 28. März 2018 ist er Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg; er war in die­ser Funktion tur­nus­ge­mäß von Oktober 2018 bis September 2019 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz. Von März 2011 bis März 2018 war er Finanzsenator in den Senaten Scholz I und II. 

    (…) ein Studium der Humanmedizin und ein Aufbaustudium der Molekularbiologie an der Universität Hamburg. Tschentscher bekam 1990 ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung. 1995 wur­de er mit einer Arbeit zur Immunchemischen Unterscheidung hoch­ho­mo­lo­ger Proteinstrukturen am Beispiel der schwan­ger­schaftspe­zi­fi­schen Glykoproteine zum Doktor der Medizin promoviert. 

    Von 1994 bis 2006 arbei­te­te Tschentscher als Assistenzarzt in den Bereichen Laboratoriumsmedizin, Innere Medizin, Transfusionsmedizin und Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Tschentscher

    .

    31.01.2021 | WDR 

    Vor Corona-Impfgipfel: Forderung nach natio­na­lem Impfplan 

    Vor dem Impfgipfel am Montag sprach Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Sonntag in der WDR-Sendung Aktuelle Stunde (…) 

    "Wir brau­chen zuver­läs­si­ge Aussagen der Hersteller, mit wel­chen Impfstofflieferungen wir in den kom­men­den Monaten rech­nen kön­nen. Wir müs­sen zuse­hen, dass wir die Impfstoffproduktionen erhö­hen und vor allem Verlässlichkeit krie­gen über die nächs­ten Monate", sag­te Tschentscher. (…) 

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/hoffnung-vor-impfgipfel-100.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.