In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

das ste­tig wach­sen­de Interesse an die­sem Blog ist einer­seits erfreu­lich. Auf der ande­ren Seite bringt es mit sich, daß ich mit den vie­len wert­vol­len Anregungen in Kommentaren und Zuschriften nicht Schritt hal­ten kann. Ich bemü­he mich nach Kräften, sie auf­zu­grei­fen. Es wer­den so vie­le inter­es­san­te Aspekte ange­spro­chen, daß dafür eine gan­ze Redaktion von­nö­ten wäre.

Insofern bit­te ich um Geduld und Verständnis, wenn man­che Hinweise nicht oder nicht schnell genug umge­setzt wer­den. Das betrifft auch die Freigabe der inzwi­schen fast 15.000 Kommentare. Die kommt, es dau­ert nur manch­mal etwas.

Es kann nicht oft genug betont wer­den, daß nur mit die­sen Anregungen von Euch und von Ihnen das Angebot so gestal­tet wer­den kann, wie es ist. Herzlichen Dank noch ein­mal dafür! Danke für die Kommentare, aus denen ich oft ler­nen konn­te. Dank auch an Markus, der die undank­ba­re Aufgabe über­nom­men hat, alle Positionen der "Gegenseite" uner­müd­lich zu ver­tre­ten. Besonderen Dank auch an die Menschen, die immer wie­der mit sach­li­chen Argumenten dar­auf eingehen.

Loswerden muß ich auch einen rie­sen­gro­ßen Dank an mei­ne Liebste, die mir ermög­licht, so viel Zeit und Energie in die­se Arbeit zu ste­cken, und dabei eine ganz schön blö­de Rollenverteilung in Kauf nimmt: Der Mann ret­tet die Welt, die Frau putzt und wäscht. Auch das ist ein Grund, die­se ver­fah­re­ne Lage bal­digst zu ändern. Machen wir also gemein­sam weiter!

33 Antworten auf „In eigener Sache“

    1. Lieber Herr Aschmoneit,
      Ich habe Sie ken­nen­ge­lernt durch den Corona Ausschuss, und seit­dem lese ich hier Ihren Blog. Besonders gefällt mir, dass Sie danach schau­en, dass es sehr wenig „ unan­ge­mes­se­ne“ Texte gibt. Es macht mir Freude, die Meinungen und Kommentare ande­rer zu lesen, im siche­ren Gefühl, kei­ne Scheusslichkeiten zu hören. Auch gefal­len mir Ihre Einlassungen, selbst wenn ich Sie nicht immer tei­le, es hat etwas von einem Korrektiv, tut mir ein­fach nur gut zur Kenntnis zu nehmen.
      Zu ihrem heu­ti­gen Schreiben möch­te ich Ihnen sagen, bit­te fin­den Sie einen Weg, die Ihnen wich­ti­gen Dinge des Lebens unter einen Hut zu bekom­men. In die­ser Hinsicht gefällt mir ganz beson­ders gut Ihre Gedanken im letz­ten Abschnitt. Alles Gute Sabine

  1. Der Mann ret­tet die Welt, die Frau putzt und wäscht. Das sind ja Zustände …
    Die zu erwar­ten­den Verschärfungen bie­ten ja ohne­hin die Gelegenheit, uns noch mal extra ins Zeug zu legen! Aber so haben wir natür­lich noch mehr Motivation um Aufklärung bemüht zu blei­ben (wie schön wäre eine Plattform mit dem Namen coroleaks) …

  2. Moin Artur, ich hof­fe für dich, gut geruht zu haben. Denn die Erholung und gele­gent­li­ches Abschalten sind unbe­ding­te Voraussetzung für einen erfolg­rei­chen Einsatz. Da kann man auch gern auf den einen oder ande­ren Artikel ver­zich­ten, denn … alle wirst du sowie­so nicht brin­gen kön­nen. Der Zuspruch dei­ner Seite beruht gera­de dar­auf, dass du die Interaktion beför­derst und so der viel beschwo­re­nen Schwarmintelligenz eine gute Chance gibst. Großen Dank auch dafür, und nicht zuletzt damit auch an dei­ne Liebste, die das unter­stützt. Wer weiß, viel­leicht ist ja auch mal ein "Rollentausch" drin, falls sie das will. Der wäre viel­leicht auch für eine Überraschung gut, denn manch einer ahnt gar nicht, wie stark solch mecha­ni­sche Tätigkeiten wie put­zen und auf­räu­men auch für eine Reinigung in den Gehirnwindungen sor­gen kön­nen.… ;-D
    In dem Sinne schlie­ße ich mich der "Aufforderung" des Vorredners an.

    Nun aber hof­fe ich auch, dass es mir nach­ge­se­hen wird, wenn ich gleich wie­der etwas zu tun anhän­ge. Das fin­de ich aber so wich­tig, dass es – glau­be ich – auch wert ist vor­ge­zo­gen zu wer­den. Gerade in einer Phase, in der eine wei­te­re Verschärfung, ein Mega‑, Total‑, Turbo- oder Wumms-Lockdown droht, wie aller­orts die – kaum noch vor­han­de­nen – Spatzen von den Mediendächern pfei­fen. Es han­delt sich um die neue Peer-Review-Studie von John Ioannidis et al zur Betrachtung der Auswirkungen von Lockdownmassnahmen auf die "Infektionsraten" vom 5.1.21:
    "Conclusions
    While small bene­fits can­not be exclu­ded, we do not find signi­fi­cant bene­fits on case growth of more restric­ti­ve NPIs. Similar reduc­tions in case growth may be achiev­a­ble with less restric­ti­ve interventions."
    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484
    Also, falls noch nicht vor­lie­gend, hier ist sie.

  3. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,

    Danke für die uner­müd­li­che und auf­wän­di­ge Informationsarbeit. Während "Tichy", zumin­dest gefühlt, immer mehr ein­ge­hegt wird, "Achgut" noch gut "gegen­hält", sind Sie ein Fels in der Brandung des Wahnsinns. Reitschuster soll hier auch nicht uner­wähnt blei­ben. Also, noch­mals vie­len Dank an Sie und ihre "Liebste" frei­lich. Halten Sie durch, und auf das die­se Mühen nicht umsonst gewe­sen sei­en mögen und die­ser schlech­te Traum bald endet. Nur recht dran glau­ben kann man fast nicht mehr.

    Viele Grüße und ein schö­nes Wochenende
    Lars N.

  4. In Sachen Corona ist coro­dok mein Lieblingsblog… bin inzwi­schen süch­tig! Danke für Ihre Recherchen und dass Sie mich/uns auf dem lau­fen­den halten.

  5. Danke und Respekt für die uner­müd­li­che Arbeit und Aufklärung. Im Augenblick mei­ner Meinung nach der Beste!!! Informationskanal im Internet. Großes Dankeschön auch an die Frau im Hintergrund. Wie es die Geschichte schon oft gezeigt hat steht hin­ter jedem erfolg­rei­chen Mann eine Frau!!!!! Weiterhin viel Kraft, Nerven und Durchhaltevermögen. Ich ver­su­che wei­ter­hin posi­tiv in die Zukunft zu bli­cken. Nur so lässt sich der Wahnsinn aus­hal­ten. Meine Hoffnung ist das sich alles ganz lang­sam auf­löst und wir Menschen ein­fach "nor­mal" wei­ter­le­ben dür­fen. Und mal ehr­lich, wem nützt es wenn sich irgend­wann die Entscheider die­ser zum Teil unsin­ni­gen Maßnahmen ent­schul­di­gen und ihre Fehler ein­räu­men. Es wird und kann kei­ne Wiedergutmachung geben. Jeder Einzelne muss sehen das er sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und für sich selbst das Beste dar­aus macht. Und regel­kon­form und mora­lisch muss das nicht immer sein. Denn die Entscheider han­deln auch nicht danach. Meine Devise seit jeher: ich muss mich im Spiegel anschau­en kön­nen ohne mich wegen mei­nes Handelns vor mir selbst schä­men zu müs­sen. In die­sem Sinne wei­ter so!!!

  6. Lieber aa,
    dann mache ich dir noch mehr Arbeit (wie­der ein Kommentar auf­wen­dig recht­lich zu prü­fen und frei­zu­ge­ben), um ein­fach mal wie­der zu sagen: DANKE!

  7. Nein, mein Dank gilt Ihnen. Und was Geduld betrifft, die haben wir schon viel zu lan­ge mit den Usurpatoren der Macht die sich nicht ein­mal davor gefürch­tet haben, das/die Parlament/e aus­zu­schal­ten. Abgesehen noch von viel schlim­me­ren Taten.

  8. Danke! Danke! Danke! Für Ihre Unermüdlichkeit! Für Ihre groß­ar­ti­ge Arbeit! Für schar­fen Blick und Verstand! Sie sind ein Anker in die­sem Meer aus Wahnsinn!

  9. Corodok ist eines der bes­ten Corona blogs und mitt­ler­wei­le eine mei­ner Haupt-Informationsquellen. Danke dafür!!

    Vielleicht soll­ten Sie die Kommentare frei­ge­ben, wie Reitschuster. Weniger Arbeit, noch mehr Leser.

  10. Lieber Herr Aschmoneit,
    bit­te rich­ten Sie Ihrer Frau aus, dass wir sie stets genau­so in unse­ren Dank und unse­re Hochachtung mit ein­schlie­ßen, wie Sie selbst. Ein Bravo für Ihre gemein­sa­me Leistung, das hier auf­zu­stel­len, fantastisch!
    Wenn ich hel­fen könn­te aus der Ferne, wür­de ich das ger­ne tun.
    Vielen Dank für alles und blei­ben Sie bei­de bit­te gesund und guten Mutes!
    Führen Sie, wenn's sein muss, eine Erholungspause ein, wo nichts läuft. Dann fal­len halt mal 1 Tag/pro Woche alle Meldungen aus, basta!
    Herzliche Grüße !

  11. Kein Problem Artur. Ich schaue jeden Tag mehr­mals auf Ihre Seite. Sie gehört mitt­ler­wei­le zu den Dauerbrennern mei­ner Medienlektüre. Sie leis­ten mit Ihrer Arbeit einen unge­mein wich­ti­gen Beitrag zur Informierung über die­se Thematik. Weiter so.

  12. Ich schlie­ße mich Michael G. an. Danke für die Arbeit und die Möglichkeit hier mit­zu­ma­chen. In einer Zeit wo man oft allein mit sei­ner nicht-offi­zi­el­len Meinung steht ist die Möglichkeit sie wenn auch in einem klei­nen Blog zu äußern schon viel wert. Das damit auch Arbeit für Betreiber ver­bun­den ist, ist ein oft unter­schätz­ter Aspekt.
    Viele Grüße

  13. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,

    als stil­ler Mitlesender woll­te ich Ihnen an die­ser Stelle ein­mal mei­nen HERZLICHEN DANK für all Ihre in den letz­ten Monaten geleis­te­te Arbeit ausdrücken!

    Wo Frau Dr. Merkel (und ihre Mitstreiter) seit bald einem Jahr den Tunnel am Ende des Lichts dar­stellt, spen­den Sie mir Trost und Hoffnung in die­ser für mich psy­chisch sehr (!) belas­ten­den Situation. Auch dafür DANKE! 

    Und Dank und Gruß aus­drück­lich auch an Ihre Frau! Hinter einem star­ken Mann steht meist eine star­ke Frau. 🙂 

    Herzliche Grüße + wei­ter­hin viel Kraft wünscht Ihnen beiden

    Walter

    PS: ich hät­te übri­gens größ­tes Verständnis dafür, wenn Sie ein­fach mal meh­re­re Wochen nichts mach­ten. Nur, um sich zu erho­len vom Irrsinn die­ser Tage. 

    PPS: Mein Motto:
    —————————————————————————-
    "Man kann einen Teil des Volkes die gan­ze Zeit täu­schen und das gan­ze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesam­te Volk die gan­ze Zeit täuschen."
    – Abraham Lincoln (*1809 – †1865), 16. Präsident der Vereinigten Staaten -

  14. Es ist an der Zeit…(Text: Hannes Wader, wo isser hin?)

    Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
    da wo zwi­schen Grabkreuzen Mohnblumen blühn,
    da flüs­tern die Gräser und wie­gen sich leicht
    im Wind der sanft über das Gräberfeld streicht.

    Auf dei­nem Kreuz fin­de ich, toter Soldat,
    dei­nen Namen nicht, nur Ziffern, und jemand hat
    die Zahl neun­zehn­hun­dert­und­sech­zehn gemalt,
    und du warst nicht ein­mal neun­zehn Jahre alt.

    REFRAIN:
    Ja auch dich haben sie schon genau­so belogen,
    so wie sie es mit uns heu­te immer noch tun.
    Und du hast ihnen alles gegeben:
    dei­ne Kraft, dei­ne Jugend, dein Leben.

    Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
    Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
    kön­nen Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn.
    Warst Soldat, um zu ster­ben, nicht, um jung zu sein.

    Vielleicht dach­test du dir, ich fal­le schon bald,
    neh­me mir mein Vergnügen wie es kommt mit Gewalt.
    Dazu warst du ent­schlos­sen, hast dich aber dann
    vor dir sel­ber geschämt und es doch nie getan.

    REFRAIN

    Es blieb nur das Kreuz als die ein­zi­ge Spur
    von dei­nem Leben. Doch hör mei­nen Schwur
    für den Frieden zu kämp­fen und wach­sam zu sein.
    Fällt die Menschheit noch ein­mal auf Lügen herein,

    dann kann es geschehn, daß bald nie­mand mehr lebt,
    nie­mand, der die Milliarden von Toten begräbt.
    Doch es fin­den sich mehr und mehr Menschen bereit,
    die­sen Krieg zu ver­hin­dern, es ist an der Zeit.

  15. Können wir irgend­wie für Ihre Lebensgefährtin spen­den? Ich wür­de ihr gern unbe­kann­ter­wei­se eine Freude machen. Dass sie Ihre Arbeit soli­da­risch unter­stützt, ist jeden Dank wert. Ich weiß, Sie wol­len kein Geld, das fin­de ich auch ver­ständ­lich. Danke für Ihren Einsatz und Dank bit­te auch an Ihre Frau.

  16. Dank für die Arbeit!
    Und an @Alle: Kopf hoch!
    Wenn einer wie Frank Lübberding sich von den Zeugen Coronas absetzt heißt das schon was. Der hat die Nase inner­halb des „Politischen Deutschlands“ schon immer recht­zei­tig im Wind gehabt. Dass er sich nun der Vernunft zuwen­det ist ein Indikator.

  17. Lieber aa,
    ein herz­li­ches Dankeschön für Deine Arbeit!
    Und wenn Du mal eine Auszeit brauchst, sei sie Dir von Herzen gegönnt. Aber bit­te kün­di­ge sie vor­her an, sonst machen sich eini­ge Leute hier erns­te (!) Sorgen.

  18. Vielen Vielen Vielen Dank an Deine Liebe Frau, Lieber Artur!

    Ich weis wovon Du sprichst 🙂
    Nur zu oft wer­den ich von mei­ner 'liebs­ten Ehefrau von allen' (aber nein, ich habe nur eine) dazu ermahnt nicht dafür zu sor­gen, das wir alle im Knast enden oder unse­re eigent­li­che Arbeit zu vernachlässigen.

    So ist es auch an Ihr, nicht nur den Haushalt aber vor allem auch die Schulung unse­rer Kinder durch­zu­füh­ren. Schule daheim hat­ten wir auch schon vor der Schließung, denn das Niveau ist ja unterirdisch.
    Nun haben wir qua­si mehr Zeit, iro­ni­scher Weise.

    Dein Blog und das von Volker https://blog.fdik.org/
    scheint mir der Ehrlichkeit am Naheliegendsten zu sein.

    Ich sel­ber weiß nur, das es mich doch etwas auffrisst,
    im Sinne von Nietzsche, "Und wenn du lan­ge in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein".
    Aber wer­de auch bald mal wie­der mein unbe­deu­ten­des Blog fortsetzen.

    Somit viel Gratulation Euch bei­den und allen, das Ihr es schafft eben nicht gänz­lich ver­rückt zu wer­den und den pro­fes­sio­nel­len emo­tio­na­len Abstand ein­hal­ten könnt. Dies ist wichtig.

    Etwas ande­res scheint der­wei­len auch zu pas­sie­ren, da die Welt ja in Wirklichkeit doch nicht still­steht. Mag CV19 gar eine per­fek­te Ablenkung bieten.

    Wie Volker auch Dokumentiert – und von ande­ren Seiten – ist der­weil in den US die MIC wie­der auf 'go' ('dank' Biden etc).
    Selbst die Deutsche Regierung scheint einem Angriff gegen Iran nicht abge­neigt? Es sind Pläne veröffentlicht.
    Somit schei­nen unse­re Herrschaften schon wie­der ein sehr war­mes Jahr zu pla­nen, leider.

    Im Rückblick mag man gar sagen, obwohl der Trump irgend­wie 'häss­lich' ist, so hat er wohl am wenigs­ten Krieg geführt.
    Hoffen wir mal, das die jet­zi­ge bestimm­te US Führung Obama nicht top­pen wird. 

    Ob Deutschland wohl über­haupt so was wie eine Wahl haben wird?

    Alles Liebe

    ~Sven

  19. Großes Danke dem coro­dok-Team für die kon­struk­ti­ve Zusammenarbeit. Ist ja klar, lie­ber Artur Aschmoneit, dass
    die 'Weltrettung' nur zusam­men mit die­ser Art von 'Care-Revolution' gehen kann. 🙂

  20. Einen habe ich noch (gefun­den) ..

    So zum Thema: Gibt es ueber­haupt eine Opposition i.d. Landtagen?

    ".. manch­mal ist es viel­leicht auch gut das die Menschen da drau­ßen nicht alles hören.", Thomas Kreuzer CSU (Vorsitzender)
    https://clubderklarenworte.de/aus-dem-rueuer-laufen/

    Dies zur Aufarbeitung der vom BR 'zen­sier­ten' Rede von Markus Plenk zur Regierungserklaerung von Soeder am 8. 1. 2021.
    https://www.youtube.com/watch?v=MEkxnq4k42Q

    Details details .. ich weiss. Aber die­se schei­nen den Ton zu doku­men­tie­ren, der der­wei­len Selbstverstaendlichkeit unse­rer Welt.

  21. Ich bin sehr froh, daß es die­sen Blog gibt – sonst müss­te ich mich völ­lig ver­lo­ren im Paralleluniversum fühlen!

    Deshalb: Herzlichen Dank – auch an Ihre Liebste!

  22. Sich auch noch bei "Markus" für sei­ne kri­ti­schen Beiträge zu bedan­ken, das zeugt von Größe!
    Herzlichen Dank für Ihre uner­müd­li­che Arbeit. Manchmal ertrin­ke ich aller­dings in Meldungen auf die­ser Seite, die auch ander­wei­tig zuhauf zu lesen sind. Wäre eine etwas kri­ti­sche­re Auswahl der Artikel nicht manch­mal etwas "mehr"?

    1. @Ernst Stössel: Da ist was dran. Versuche Besserung. Es ist nicht leicht zu ent­schei­den, was alle eh schon wis­sen und was unter­geht im Wust. Aber klar ist das ein Problem.

  23. Ich möch­te mich dem gan­zen tol­len Lob anschlie­ßen! Sie haben das wirk­lich ver­dient, denn die­se Seite ist groß­ar­tig :))) Vielen Dank!!

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