Israel kann Personen, die keine COVID-Auffrischungsimpfung erhalten haben, grüne Pässe verweigern

Auf haa​retz​.com war unter die­sem Titel schon am 24.8. zu lesen, wor­auf sich "Geimpfte" auch hier­zu­lan­de ein­stel­len sollten:

»Gesundheitsminister Horowitz erklärt, dass der Impfstoff mit der Zeit an Wirksamkeit ver­liert und der Nachweis der Immunität für Personen, die kei­ne Auffrischung erhal­ten haben, nicht mehr gül­tig ist.«

Darauf bezog sich aber nicht die­se in den Artikel ein­ge­bet­te­te Anzeige:

»Menschen, die kei­ne Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhal­ten haben, wird der so genann­te grü­ne Pass, der die Einreise an ver­schie­de­ne Orte ermög­licht, ver­wei­gert, sag­te Gesundheitsminister Nitzan Horowitz am Dienstag.

"Das liegt ganz ein­fach dar­an, dass der Impfstoff nur für einen Zeitraum von fünf oder sechs Monaten gül­tig ist", sag­te Horowitz dem Fernsehsender Channel 13. "Nach etwa einem hal­ben Jahr muss man eine drit­te Dosis erhal­ten. Sonst ver­liert der Impfstoff sei­ne Wirkung."

"Der Grüne Pass beschei­nigt, dass eine Person auf eine bestimm­te Weise sicher ist", füg­te er hin­zu. "In dem Moment, in dem wir wis­sen, dass der Impfstoff nach einer bestimm­ten Zeit sei­ne Wirksamkeit ver­liert, gibt es kei­ne Rechtfertigung mehr, jeman­dem einen Grünen Pass zu geben, der kei­ne wei­te­re Dosis erhal­ten hat…«

4 Antworten auf „Israel kann Personen, die keine COVID-Auffrischungsimpfung erhalten haben, grüne Pässe verweigern“

  1. Ach, jetzt sogar nur fünf? Hatte Kalle vom Dach nicht neu­lich noch gemeint, dass ihm da nicht so wohl wäre oder so etwas in der Richtung?
    23. AUGUST 2021: »Aber eine schnel­le drit­te Impfung, dafür gibt es zum jet­zi­gen Zeitpunkt nicht wirk­lich eine gute Datengrundlage.« (https://www.n‑tv.de/panorama/Lauterbach-Sind-an-der-Schwelle-zu-Kontrollverlust-article22759250.html)

    Falls man das auf die Weise wei­ter beschleu­nigt, wird man bald wirk­lich kei­ne Zeit mehr haben auf eine Datengrundlage zu war­ten. »Schwelle zum Kontrollverlust« mal anders.

    Naja, wir wis­sen ja: Das stört kei­nen Gesundheitsexperten ähhhh gro­ßen Geist.

  2. Wie in einer frü­he­ren Artikelkommentar erwähnt (Israels Premier: "Geimpfte sind die am meis­ten gefähr­de­te Gruppe"), ist dies doch die erkenn­ba­re Strategie. Jetzt geht es in das Impfabo über, und die Schäflein müs­sen an die regel­mä­ßi­ge Gentherapie gewöhnt wer­den. Dass all dies voll­kom­men wir­kungs­los, zumin­dest gegen die­se omi­nö­se Virus, sein dürf­te, aber gigan­ti­sche Profite sichert bei nahe­zu kei­ner­lei Risiko für die Pharmaindustrie, ist doch erkenn­bar. Es gilt: Einmal erpresst, immer erpresst. Oder wird sich eine nen­nen­wer­te Anzahl an "frei­wil­li­gen" Probanden dem Impfabo ent­zie­hen? Eher nicht. Man will ja stolz den Status behalten.

  3. ich habe neu­lichst gelest, in Isräl wär man inzw. teilSoga schon bei di 4. Aufrishunximpferey ?
    KANN DAS wahr bzw rich­tich SEIN ?

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