Ist das Dein Ernst, Ärzteblatt?

Am 25.1. ist auf aerzteblatt.de zu lesen:

»Vermischtes
Biontech und Pfizer star­ten kli­ni­sche Studie zu Omikron-Impfstoff

Mainz/New York – Biontech und Pfizer haben ihre ers­te kli­ni­sche Studie zur Untersuchung eines spe­zi­ell auf die Omikron-Variante von SARS-CoV‑2 zuge­schnit­te­nen Coronaimpfstoffs begon­nen. Dabei sol­len die Sicherheit, Ver­träglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten geprüft wer­den, wie die bei­den Un­ternehmen heu­te mit­teil­ten. Die Studie soll bis zu 1.420 Testpersonen umfas­sen, die in drei Gruppen unter­teilt werden.

Die ers­te Gruppe umfasst gut 600 Teilnehmer, die zwi­schen 90 und 180 Tagen vor Beginn der Studie bereit [sic] zwei Impfdosen des bis­he­ri­gen Vakzins erhal­ten haben und nun eine oder zwei Dosen des Omikron-Impfstoffs erhal­ten sollen.

Die zwei­te, fast eben­so gro­ße Gruppe besteht aus geboos­ter­ten Menschen, die eine wei­te­re Dosis des her­kömm­li­chen Impfstoffs oder eine Dosis des Omikron-Vakzins erhal­ten. Die drit­te Gruppe mit gut 200 Probanden setzt sich aus unge­impf­ten und bis­lang nicht an COVID-19 erkrank­ten Menschen zusam­men, die dann drei Dosen des Omikron-Vakzins bekom­men.«

Ein Präparat, mit dem Milliarden Menschen "geimpft" wer­den sol­len, wird an "bis zu 1.420 Testpersonen" stu­diert?! Alle drei genann­ten Gruppen wer­den mit dem "Omikron-Vakzin" gespritzt – auf eine Kontrollgruppe von nicht "Geimpften" wird voll­stän­dig ver­zich­tet. Das hal­tet Ihr für einen "wis­sen­schaft­li­chen Ansatz"?

»„Die Studie ist Teil unse­res wis­sen­schaft­li­chen Ansatzes zur Entwicklung eines vari­an­ten­ba­sier­ten Impf­stoffs, der vor Omikron einen ähn­li­chen Schutz bie­tet, wie wir ihn bei vor­he­ri­gen Varianten beob­achtet haben, der aber gleich­zei­tig län­ger anhält“, erklär­te Biontech-Chef Ugur Sahin. Impfstoffe böten nach wie vor einen hohen Schutz vor schwe­ren Verläufen durch Omikron.«

Das gan­ze Vorhaben soll dies­mal in einem noch schnel­le­ren Höllentempo ablau­fen als bei den ursprüng­li­che Stoffen.

Irgendetwas an mei­ner Übersetzungs-App läuft falsch. Sie gibt mir für "lightspeed" gar nicht "Wahnwitz". Mein Anagramm-Generator kennt dage­gen "Seh Geld-Tip" und "SPD geheilt".

»Das Mainzer Pharmaunternehmen und sein US-Partner hat­ten vor rund zwei Wochen bekannt gege­ben, dass sie bereits mit der Produktion eines an die Omikron-Variante ange­pass­ten Coronaimpfstoffs für eine spä­te­re kom­mer­zi­el­le Nutzung begon­nen haben.

Biontech hat­te erklärt, dass die bei­den Unternehmen „bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behörd­li­chen Genehmigungen vorliegen“.

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat bis­lang noch nicht erklärt, ob sie einen an Omikron an­ge­passten Impfstoff mit einer ande­ren Zusammensetzung als bei dem der­zeit ver­wen­de­ten Vakzin für not­wen­dig hält. © dpa/aerzteblatt.de«

Den wis­sen­schaft­li­che Anspruch des "Ärzteblatts" mag auch die dort ver­öf­fent­lich­te Umfrage auf­zei­gen, an der sich angeb­lich 134.424 Menschen betei­ligt haben:

Update: Ich schlie­ße mich die­ser Formulierung in einem Kommentar an:

»Das Ärzteblatt kann nichts für das Studiendesign. Die haben ein­fach nur eine Agenturmeldung über­nom­men. Man kann aber kri­ti­sie­ren, dass die sol­che Pseudo-Studien nicht medi­zi­nisch-redak­tio­nell einordnen.«

Update 2: Eine Leserin hat die­se Information gefun­den, wonach die viel zitier­ten vul­nerablen Gruppen in der Studie nicht vorkommen:

»BioNTech und sein Partner Pfizer begin­nen eine ers­te kli­ni­sche Studie mit einem an die Omikron-Virusvariante ange­pass­ten Covid-19-Impfstoff. In der Studie mit gesun­den Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren sol­len Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität des Impfstoffkandidaten unter­sucht wer­den, wie die bei­den Unternehmen am Dienstag mitteilten.«
wienerzeitung.at (25.1.)

41 Antworten auf „Ist das Dein Ernst, Ärzteblatt?“

  1. Big Pharma fürch­tet die Kontrollgruppe wie der Teufel das Weihwasser. Da wer­den alle Mühlen der Verschleierung und Zurechterklärung bemüht, um es als unethisch erschei­nen zu las­sen, eine ech­te Kontrollgruppe mit­lau­fen zu las­sen. Da heißt es dann, man dür­fe der Kontrollgruppe die lebens­ret­ten­de Behandlung nicht vor­ent­hal­ten, und dann nimmt man eine Kontrollgruppe, wo die Leute ledig­lich eine gerin­ge­re Dosis bekom­men, oder ein älte­res Präparat oder das eines Konkurrenten und bei Pieksstoffen sehr beliebt: Man nimmt statt eines Placebos ein unech­tes Placebo, sprich, da ist eigent­lich alles drin außer den Virenbestandteilen. Die Tricks sind alle so alt, aber Big Pharma kommt immer wie­der damit durch.

    1. Ja stell Dir mal vor, Du hät­test Krebs, gegen den es noch kei­ne wirk­lich gute Medikation gibt, aber immer­hin eine etwas die Lebensdauer ver­län­gern­de Therapie. Nun ist eine neue, aus­sichts­rei­che­re Therapie in der Entwicklung. Du brauchst zum Vergleich eine Kontrollgruppe. Die Teilnehmer wer­den zufäl­lig auf die Therapien ver­teilt. Ist es nun ethisch ver­tret­bar, eine Kontrollgruppe OHNE JEGLICHE Therapie zu haben oder lie­ber die alte Therapie/geringe Dosis…

      Der Aufschrei, Krebspatienten jeg­li­che Therapie vor­zu­ent­hal­ten wäre aus ethi­schen Gründen immens. Aus die­sem Grund ist unbe­han­delt nur dann zuläs­sig, wenn es noch gar kei­ne Therapie gibt.
      Warum nicht eine unbe­han­del­te Gruppe ohne Placebo… Der Placebo-Effekt. Stell Dir vor, zwei Kinder, glei­che Krankheit. Du gibst dem einen wenigs­tens ein Stückchen Zucker/Schluck Wasser, dem ande­ren nichts. Welches Kind wird sich gleich viel gesün­der fühlen?

  2. Wissenschaft zum Piepen? Für Geld tun sie wohl alles. Das fet­te Regierungsnarrativ ist ja auf ihrer Seite. Mit Gesundheit hat das lei­der nichts zu tun. Es geht nur um „Maßnahmen“ gegen den gesun­den Querschnitt der Bevölkerung, die Geld brin­gen sol­len. So macht es Pfizer vor, und die Regierung unter­stützt es. Oh, ich ken­ne so eini­ge Ärzte, die schla­gen dann sehr ger­ne mit zu. Nach ihnen die Sintflut. Hoffentlich wer­den das die Gerichte anders sehen. Jedenfalls wer­den die Betroffenen welt­weit da nicht mit­ma­chen. Schon den nächs­ten Booster krie­gen sie nicht durch, weil nichts stimmt, was sie sagen.

  3. @aa
    Die drit­te Gruppe … setzt sich aus unge­impf­ten … Menschen zusammen…

    Alle drei genann­ten Gruppen wer­den mit dem "Omikron-Vakzin" gespritzt – auf eine Kontrollgruppe von nicht "Geimpften" wird voll­stän­dig verzichtet.

  4. Es gibt kein kon­ser­va­ti­ver es Blatt im deut­schen Blätterwald, als das Deutsche Ärzteblatt.Da es kos­ten­los ist, wird es von fast allen Medizinern gele­sen. Die wenigs­ten Mediziner lesen die inter­na­tio­na­le Fachliteratur. Das sind die wis­sen­schaft­lich Tätigen an den Universitäten. Die gros­se Masse liest das Ärzteblatt und noch eine Zeitschrift des jewei­li­gen Fachverbandes.
    Kommt dann noch etwas Druck dazu, dann lässt sich die Mehrheit ohne eige­nes Nachdenken für die Impfkampagne ein­span­nen, zumal das Impfen auch noch ganz gut ver­gü­tet wird.

    1. Ich lesen den Ärztebummie auch nur ober­fläch­lich, meist die Leserbriefe. Die Redaktion ist im Zero- oder No-COVID-Denken gefan­gen. Besonders "gut" war die Besprechung der COVID-Therapie-Leitlinie. Ein Blick auf die Interessenkonflikte sag­te alles.

  5. Bis zum Endsieg ...

    https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-provide-update-omicron-variant

    Dabei sind das gar keine Biodeutschen. Einer davon rühmt sich sogar, Sohn griechischer jüdischer Holocaust-Überlebender zu sein.

    You are right. From fifty thousand Jews, only two thousand survived, that’s a 96 percent extermination in the city of Thessaloniki in Greece, and among those two thousand were my father and mother. They met after the Holocaust. They decided to build a life together, and then they had me and my [sister]. And my parents talked to us a lot about their experiences, and that’s not very common because a lot of Holocaust survivors avoided speaking to their kids about their experiences because it was very painful to remember those stories.

    But our parents did, and the thing that they always did was that they never spoke to us about hate. They never spoke to us about revenge. They never [made us think] that we must pay back those that did that to us or to our family. Not at all. On the contrary, it was always a celebration of life. They were telling their stories, and then the moral of the stories was that nothing is impossible. We almost died and we survived, and look what we have now… our family.

    I think this is what stamped my personality from the early days, this optimism, and this belief that it’s never the end before it is really the end, and you can always do things to change your fate, and I’m grateful to them for that.
    https://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/pfizers-albert-bourla-on-how-the-pandemic-ends/

    Autsch. Geschmacklos? Ja.

    1. Wenn ich das Interview mit Bourla lese, wer­de ich den Eindruck nicht los, dass er die Agenda beschreibt, die unse­re Politiker durch­set­zen wol­len, aber uns des­we­gen nicht wirk­lich erklä­ren kön­nen, weil es nicht die ihre ist. Ja, sie set­zen nur das um, was ihnen so gut ver­kauft wird. Und von dem offen­bar „alle“ pro­fi­tie­ren. Die Gegner sind im übri­gen Kriminelle, sagt Bourla. Angst haben ja, ver­ständ­lich, aber nicht dage­gen sein. Impfung jedes Jahr als Ziel, okay da wis­sen wir Bescheid. Mit den Politikern macht er Politik, fürs Geschäft. Erfolgreich. Im geschlos­se­nen Kreis, das ist ein­fach. So mit Uschi. Die Politiker als Entscheider, das fühlt sich gut für sie an. Jetzt ver­ste­he ich, war­um Olaf Scholz gesagt hat­te, es wird nie wie­der so wer­den wie vor­her. Man hat ihn über­zeugt von irgend­was. Aber er rückt damit gegen­über denen nicht raus, die ihn gewählt haben. So geht Korruption.

  6. Vorsicht vor bil­li­gen Taschenspielertricks!!!

    "Biontech hat­te erklärt, dass die bei­den Unternehmen „bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behörd­li­chen Genehmigungen vorliegen“.

    Hier soll sich nur der glei­che Betrug wie letz­tes Jahr wie­der­ho­len, indem man in die sai­so­nal­be­ding­te Abflachung des "Infektionsgeschehens" hin­ein­sprizt, um die­se Abflachung dann als Effekt der "imp­fun­gen" zu verkaufen.

    »„Die Studie ist Teil unse­res wis­sen­schaft­li­chen Ansatzes zur Entwicklung eines vari­an­ten­ba­sier­ten Impfstoffs, der vor Omikron einen ähn­li­chen Schutz bie­tet, wie wir ihn bei vor­he­ri­gen Varianten beob­ach­tet haben, der aber gleich­zei­tig län­ger anhält“, erklär­te Biontech-Chef Ugur Sahin. Impfstoffe böten nach wie vor einen hohen Schutz vor schwe­ren Verläufen durch Omikron.«

    Von wel­chem beob­ach­ten "Schutz" gegen "frü­he­re Varianten" ist hier die Rede?

    Im Jahr 2021 konn­te ein deut­lich ver­spä­te­tes Einsetzen jener vor­weg beschrie­be­nen sai­so­nal beding­ten Abflachung fest­ge­stellt wer­den und eben­falls ein signif­kant frü­he­rer Anstieg im Herbst. (1)

    Das am Anfang fomu­lier­te Ziel die vul­nerablen Gruppen zu schüt­zen, kann nur als voll­stän­dig ver­fehlt bezei­chet wer­den! Stattdessen war bzw. ist ein genau gegen­tei­li­ger Effekt zu beob­ach­ten. (2)

    @AA

    "Ein Präparat, mit dem Milliarden Menschen "geimpft" wer­den sol­len, wird an "bis zu 1.420 Testpersonen" stu­diert?! Alle drei genann­ten Gruppen wer­den mit dem "Omikron-Vakzin" gespritzt – auf eine Kontrollgruppe von nicht "Geimpften" wird voll­stän­dig ver­zich­tet. Das hal­tet Ihr für einen "wis­sen­schaft­li­chen Ansatz"?"

    Bitte ver­lan­gen Sie nicht zu viel von einem "Fachjounral", dass sich aus­schließ­lich durch das Schalten von Anzeigen finan­ziert und wo auch wis­sen­schaft­lich gut begrün­de­ter Widerspruch kei­ne Chance auf Gehör oder Bestand in der Kommentarsektion hat. Glauben Sie mir, denn ich weiß dies­be­züg­lich genau wovon ich da rede!

    (1) Zum öff­nen den Link bit­te in die Adressleiste des Browers kopie­ren >>> https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020–03-09..2021–10-10&facet=none&uniformYAxis=0&pickerSort=asc&pickerMetric=location&Metric=Confirmed+cases&Interval=7‑day+rolling+average&Relative+to+Population=false&Color+by+test+positivity=false&country=~DEU

    (2) >>> https://corona-karten.com/achtzig/index.php?extern=1970016

  7. Sicher wer­den die Rohdaten der Studie dann wie­der die nächs­ten Jahre geheim gehal­ten, so dass die Öffentlichkeit die Richtigkeit der Studie nicht über­prü­fen kann.

  8. Das Ärzteblatt kann nichts für das Studiendesign. Die haben ein­fach nur eine Agenturmeldung über­nom­men. Man kann aber kri­ti­sie­ren, dass die sol­che Pseudo-Studien nicht medi­zi­nisch-redak­tio­nell einordnen.

    Hier die Originalmeldung von Biontech:
    https://investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/pfizer-and-biontech-initiate-study-evaluate-omicron-based-covid

    Es ist eigent­lich recht inter­es­sant, sich mal die Pressemeldungen von Biontech anzuschauen:
    https://investors.biontech.de/

    Da erfährt man, wo die gera­de ihren Goldspeicher inves­tie­ren, z.B. Kooperationen mit Gentechnik-Zulieferern oder den Aufbau eines KI-Frühwarnsystems von neu­en Mutanten.

    1. Ein KI-Frühwarnsystem für neue Mutanten braucht kein Mensch. Unser Immunsystem ist solch fal­schen Gottspielern weit über­le­gen. Sahin soll­te sei­ne Goldgrube schlie­ßen. Er trägt zu kei­ner Heilung bei.

  9. Eine Gentherapie gegen ein eher harm­lo­ses Virus ist aus medi­zi­ni­scher Sicht sinn­los. Eine Spritzung einer expe­ri­men­tel­len Gentherapie gegen eine noch pro­fa­ne­re und harm­lo­se­re Variante eines sol­chen Virus ist medi­zi­ni­scher Schwachsinn. Wer an die Notwendigkeit des­sen glaubt und hier­von über­zeugt ist, soll­te sei­ne Fähigkeit zu logi­schen Schlusfolgerungen hinterfragen.

    Unter Berücksichtigung der mit eini­ger Wahrscheinlichkeit ein­tre­ten­den Nebenwirkungen sind die­se ins­ge­samt wesent­li­cher als ein soge­nann­ter Schutz. Gefährdete Gruppen müs­sen nicht gen­the­ra­piert wer­den. Vor Corona hat der Schutz die­ser Gruppen eben­falls funktioniert. 

    Anders sieht es mit den poli­ti­schen und finan­zi­el­len Aspekten aus. Diese neh­men Tötungen auf­grund von Nebenwirkungen bewusst in Kauf, ja erzwin­gen die­se mit einer Impfpflicht und Nötigung gar.

    Jegliche "Corona-Impfung" ist eine Gesundheitsschädigung. Und exakt so muss die expe­ri­me­netel­le Substanz gese­hen wer­den. Und so muss das Regime mit den finan­zi­el­len Profiteuren und den Profiteuren des Machtgewinns und Kontrolle gese­hen werden.

  10. Es wun­dert mich bei den Ärzten wenig, eini­ge ver­die­nen sich buch­stäb­lich eine gol­de­ne Nase mit den Impfungen, da geht es nicht um Peanuts, son­dern um rich­ti­ge Vermögen, da wür­de ich auch dafür plä­die­ren, daß das mög­lichst lan­ge und bei mög­lichst vie­len Menschen läuft!

  11. Gibt auf Twitter auch ech­te Ärzte:

    "Michael J. Horn@Michael70014468

    Antwort an @doc_ecmo

    4 Kinder (14 Jahre) aus einer Impfserie im Landkreis mit Moderna im September/ Oktober 2021 mit schwe­rer Myokarditis. Unter ande­rem mein Sohn. Einer jetzt noch stationär.…Vom PEI nach Meldung der Erkrankung kei­ne Rückfrage nach dem wei­te­ren Verlauf…Schäme Dich.

    https://twitter.com/Michael70014468/

    Und auch ehren­wer­te Wissenschaftler:

    "Ralph Brinks@RBrinks

    Heute ver­öf­fent­lich­te JAMA-Studie: 7‑Tages Myokarditis-Risiko bei Jungen 12–15j nach 2. BNT Impfung um Faktor >100 erhöht (70.73/0.53 = 133). Höchste (Absolut-) Rate bei Jungen im Alter 16–17J.

    Walid Gellad, MD MPH
    @walidgellad
    · 15 Std.
    Here are the rates.
    Highest in boys 16–17 post 2nd dose, here around 1 in 9500. Rates are lower in 18–24 Moderna than seen in other studies. 

    Key point from aut­hors (not me) re VAERS: "actu­al rates of myo­car­di­tis per mil­li­on doses of vac­ci­ne are likely hig­her than estimated."

    https://twitter.com/RBrinks

  12. Man fin­det ja auch kei­ne Ungeimpften mehr, die sich frei­wil­lig mit dem Müll imp­fen lie­ßen – denn man ist ja nicht zu Spaß Ungeimpft. Als ob man sich ein Jahr lang hät­te ver­ar­schen las­sen, damit man dann bei einer Pfizer Studie mit­ma­chen kann.

    Denen bleibt gar nichts ande­res übrig, als solch eine Müll-Zulassungsstudie zu produzieren.

    Einzig: Wie kann das dann eine EMA Zulassung bekommen?

    Die Wirksamkeit kann man mit solch einer klei­nen Gruppe bei Omikron nicht bestä­ti­gen – die Schädlichkeit auch nicht.

  13. Wenn man nach einer voll­stän­di­gen Impfung immer noch eine Auffrischung braucht … und nach einer voll­stän­di­gen Impfung immer noch getes­tet wer­den muss … und nach einer voll­stän­di­gen Impfung immer noch eine Maske tra­gen muss … und nach einer voll­stän­di­gen Impfung noch an Covid 19 erkran­ken kann … und nach einer voll­stän­di­gen Impfung immer noch mit einem schwe­ren Verlauf ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wer­den kann, dann ist es end­lich an der Zeit sich ein­zu­ge­ste­hen, dass man im güns­tigs­ten Fall schlicht­weg ver­arscht wur­de. Im ungüns­tigs­ten Fall kom­men zur Verarschung noch schwers­te gesund­heit­li­che Probleme dazu. "Biontech und Pfizer star­ten kli­ni­sche Studie zu Omikron-Impfstoff" Wozu? Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd rei­test, steig ab!”

  14. 1.420 Testpersonen sind doch deut­lich mehr als ich erwar­tet habe, ich dach­te da so an zwei. War doch klar das Teleskop wird immer wei­ter zusam­men gescho­ben, die Anzahl der Testpersonen wird immer wei­ter redu­ziert, beim nächs­ten "Impfstoff" wird gar nicht mehr getes­tet, weil ja alles so sicher ist und vor­al­lem, weil wir gar kei­ne Nebenwirkungen erwarten!

  15. Zur spe­zi­fi­schen Abwehr bil­det der von einem Virus befal­le­ne Organismus Antikörper, auch Immunglobuline genannt. Je nach Wirkunsstätte wer­den die­se Immunglobluline in Gruppen unter­teilt, das Immunglobulin der Gruppe A (IgA) z.B. wirkt in den Schleimhäuten. Die Wirkung beruht dar­auf daß das Enzym Transkriptase blo­ckiert und so die Bildung der Booten-RNA (mRNA) ver­hin­dert wird. Diese Art von Abwehr, also die Immunität ist spe­zi­fisch. Sie rich­tet sich gegen genau einen ganz bestimm­ten Virus oder des­sen Varietät.

    Quelle: Kleine Enzyklopädie Gesundheit, Leipzig 1985

    Anmerkung: Eine in den Körper, etwa durch eine Injektion ein­ge­brach­te Femd-mRNA löst eine Proteinsynthes aus die nicht mehr gestoppt wer­den kann!

  16. Die Nachricht ist wohl pri­mär als Booster für die Biontech-Aktie gedacht. Immerhin, der Kursverfall konn­te ges­tern erst ein­mal gestoppt wer­den. Mal abwarten…

  17. »Das Ärzteblatt kann nichts für das Studiendesign. Die haben ein­fach nur eine Agenturmeldung über­nom­men. Man kann aber kri­ti­sie­ren, dass die sol­che Pseudo-Studien nicht medi­zi­nisch-redak­tio­nell einordnen.«

    Ich erhe­be EINSPRUCH, denn die­ses Vorgehen hat lei­der schlicht Methode beim Ärzteblatt!

  18. Das Dt. Ärzteblatt wird an jeden Arzt in Deutschland zuge­stellt. Wird gedruckt vom Dt. Ärzteverlag. Dieser arbei­tet mit diver­sen "Healthcare-Partnern" zusam­men, u. a. Pfizer, Astrazeneca (https://www.aerzteverlag.de/netzwerk-healthcare/). Im Ärzteblatt wim­melt es von Pharma-Anzeigen, im redak­tio­nel­len Teil wird unkri­tisch über Corona-Impfungen berich­tet und Kritik dar­an regel­mä­ßig und offen­siv dif­fa­miert. Wer oder was in der deut­schen Medizin ist eigent­lich nicht korrumpiert?

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