59-Jähriger stirbt einen Tag nach Impfung. Kein Zusammenhang

»Neu Delhi: Der belieb­te tami­li­sche Schauspieler und Komiker Vivek, der heu­te im Alter von 59 Jahren ver­stor­ben ist (who pas­sed away ear­lier today), wur­de am Samstag in Chennai mit staat­li­chen Ehren bei­gesetzt. Ihm wur­den in Chennai wäh­rend der Zeremonie der letz­ten Ölung mit 72 Salutschüssen staat­li­che Ehren erwiesen.

Der Padma Shri-Preisträger wur­de in die Intensivstation des SIMS-Krankenhauses in Vadapalani ein­ge­lie­fert, wo er spä­ter ver­starb, nach­dem er am Freitag einen Herzinfarkt erlit­ten hat­te. Berichten zufol­ge war er ohn­mäch­tig gewor­den, nach­dem er Unbehagen geäu­ßert hat­te, und sei­ne Familie brach­te ihn in das SIMS-Krankenhaus in Vadapalani, wäh­rend er in einem bewusst­lo­sen Zustand war.

Später unter­zog er sich einem Notfall-Koronarangiogramm, gefolgt von einer Angioplastie. Der Zustand des Schauspielers wur­de als kri­tisch ein­ge­stuft und er wur­de auf der Intensivstation des Krankenhauses mit extra­kor­po­ra­ler Membranoxygenierung (ECMO) behandelt.

Der Schauspieler hat­te zuvor am Donnerstag Schlagzeilen gemacht, weil er sich bemüht hat­te, der Öffentlichkeit die Angst vor dem COVID-Impfstoff zu neh­men. Anstatt sich für ein pri­va­tes Krankenhaus zu ent­schei­den, hat­te er sich dafür ent­schie­den, sich in einem staat­li­chen Krankenhaus imp­fen zu las­sen, um Bewusstsein zu ver­brei­ten.«
zeenews.india.com


»Der Gesundheitsminister von Tamil Nadu, J Radhakrishnan, sag­te am Freitag gegen­über den Medien, dass es kei­nen direk­ten Zusammenhang zwi­schen dem Herzstillstand des Schauspielers Vivek und dem COVID-Impfstoff gibt, den er am Vortag einnahm…

Im Gespräch mit den Medien sag­te Radhakrishnan, dass es kei­nen direk­ten Zusammenhang zwi­schen dem COVID-Impfstoff und dem Zustand des Schauspielers gibt. "Es gibt kei­nen direk­ten Zusammenhang zwi­schen dem COVID-19-Impfstoff und sei­nem 100%igen Block. Wir haben heu­te (Freitag) sogar einen Test an ihm durch­ge­führt und er ist nega­tiv aus­ge­fal­len. Sogar sein CT-Scan hat kei­ne Symptome von COVID-19 gezeigt", sag­te er.

Radhakrishnan füg­te hin­zu, dass der Schauspieler und sein Team sich am Donnerstag frei­wil­lig dem COVID-19-Impfstoff unter­zo­gen hat­ten und sag­te, dass die Behörden eben­so geschockt waren, als sie am Freitag von Viveks Krankenhausaufenthalt erfuh­ren. "Die Richtlinien der Unionsregierung besa­gen, dass Menschen mit bestimm­ten Komorbiditäten geimpft wer­den soll­ten und dazu gehö­ren auch Herzprobleme. Das war auch für uns ein Schock. Erst heu­te haben wir von dem LAD-Block erfah­ren", sag­te er. (left ante­rior descen­ding arte­ry, AA) "Die Impfreaktion tritt nor­ma­ler­wei­se inner­halb von 15 bis 20 Minuten ein, man nennt das einen ana­phy­lak­ti­schen Schock. Dieser (Viveks) Fall ist das nicht. Unser ein­zi­ges Ziel ist jetzt, dass er sich erholt. Außerdem kann ein 100-pro­zen­ti­ger Herzblock nicht an einem Tag pas­sie­ren." In der glei­chen Gesundheitseinrichtung wie Vivek hat­ten am Donnerstag acht­hun­dert­drei­ßig Personen Covaxin eingenommen.

Auf die Frage, ob Vivek sich auf­grund sei­nes Herzleidens nicht hät­te imp­fen las­sen sol­len, sag­te Radhakrishnan, dass Experten welt­weit emp­foh­len haben, dass Menschen mit Komorbiditäten sich vor­ran­gig imp­fen las­sen sol­len. "Der High Court hat auch Menschen mit Komorbiditäten auf­ge­for­dert, sich imp­fen zu las­sen, ein­schließ­lich derer, die sich einer Organtransplantation unter­zo­gen haben", sag­te er…

Vivek hat­te am Donnerstag die ers­te Impfung mit Covaxin erhal­ten, einem COVID-19-Impfstoff, der von der Firma Bharat Biotech in Hyderabad her­ge­stellt wird. Nachdem er geimpft wor­den war, hat­te Vivek alle über 45-Jährigen dazu auf­ge­for­dert, sich imp­fen zu las­sen. "Die öffent­li­chen Sicherheitsmaßnahmen, um uns (vor dem Coronavirus) zu schüt­zen, sind das Tragen von Masken, das Waschen der Hände und das Einhalten eines ange­mes­se­nen phy­si­schen Abstands. Der medi­zi­ni­sche Weg, uns zu schüt­zen, ist die­ser Impfstoff. Sie neh­men viel­leicht Siddha-Medizin, ayur­ve­di­sche Medikamente, Vitamin‑C, Zink-Tabletten usw. Das ist alles in Ordnung. Aber das sind zusätz­li­che Maßnahmen. Der Impfstoff ist das Einzige, das Ihr Leben ret­ten kann. Wenn Sie mich fra­gen, ob Leute, die geimpft sind, nicht COVID-19 bekom­men, ist das nicht so. Selbst wenn COVID-19 Sie trifft, wird es nicht zum Tod füh­ren", hat­te der Schauspieler gesagt.«
ca.finance.yahoo.com

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

10 Antworten auf „59-Jähriger stirbt einen Tag nach Impfung. Kein Zusammenhang“

  1. @aa:
    Der ers­te Absatz hat eine zeit­li­che Absurdität, evtl. durch die Übersetzung:
    Samstag begra­ben und heu­te ver­stor­ben, klingt echt schräg!

    Gruß

  2. Zitat des Teasers unter dem Titel im Originaltext:
    "Tamil actor-come­di­an Vivekh pas­sed away at the age of 59 on Saturday (April 17) after he had suf­fe­red from a heart attack on Friday."
    Zitat Ende.

    Übersetzt: "Der tami­li­sche Schauspieler und Comedian Vivekh ist am Samstag (17. April) im Alter von 59 Jahren ver­stor­ben, nach­dem er am Freitag einen Herzinfarkt erlit­ten hatte." 

    So macht es auch Sinn!

    Kurze Anmerkung:
    Mein Nachbar ist Tamile und wir unter­hal­ten uns oft über sei­ne Heimat. In Indien gibt es allei­ne 8 Sprachen und hun­der­te Dialekte! Daher ler­nen alle Inder Englisch, um sich zu verstehen!
    Übersetzungsfehler eines Bangaloren, wenn er Tamil über­set­zen soll, sind somit völ­lig normal.
    Klugscheixxmodus off. 😉

    Sorry fürs OT!

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