Jan Josef Liefers jubelt über "Tatort"-Quote

»Nach sei­ner Beteiligung an der Aktion "#alles­dicht­ma­chen" ist Jan Josef Liefers in aller Munde, in vie­len Talkshows und auch in der Kritik. Die "Tatort"-Zuschauer schei­nen sich des­halb nicht von ihm abzu­wen­den. Stattdessen fährt der jüngs­te Fall aus Münster bei­na­he eine Rekordquote ein. Liefers freut sich.

Jan Josef Liefers bedankt sich nach jeder Ausstrahlung eines Münster-"Tatorts" bei den Zuschauern. Auch die­ses Mal zeigt er sich hoch­er­freut über die über­ra­gen­de Einschaltquote. "Tatort: Rhythm and Love" woll­ten am Sonntagabend 14,22 Millionen Menschen im Ersten sehen. Damit lan­det der Film im Ranking auf Platz zwei hin­ter dem Münster-Krimi "Tatort: Fangschuss" (2017) mit 14,56 Millionen Zuschauern… 

Kurz nach der Aufregung um "#alles­dicht­ma­chen" wur­de auch bekannt, dass die "Tatort"-Verträge von Liefers und Prahl soeben ver­län­gert wur­den. Insgesamt sind min­des­tens sechs wei­te­re Episoden mit dem Duo geplant. Das Honorar der bei­den Schauspieler wird dabei auf jeweils rund 100.000 Euro pro Folge geschätzt.«
n‑tv.de

Schenken wir ihnen den letz­ten Satz,

4 Antworten auf „Jan Josef Liefers jubelt über "Tatort"-Quote“

  1. Ich fin­de die Gage okay. Boerne und Thiel sind ja die Zugpferde und bei zwei, drei Episoden pro Jahr sind das 200000 bis 300000 €. Man beden­ke, was Politiker für ihre Fehlleistungen bekom­men. Von den Gagen zah­len die ihre Altersvorsorge selbst. Da gibt es nicht wie bei Politikern irgend­wel­che Pensionsansprüche.

    Mir ist schlei­er­haft, wie man den bei­den ankrei­den will, dass sie mit guter Arbeit gutes Geld verdienen.

    1. Ich habe seit Jahren kei­nen Fernseher mehr. Aber auch zu Zeiten, als ich noch einen hat­te, habe ich nur 1 oder 2 x einenTatort mit Liefers geschaut, weil ich den mit sei­nem Gehabe nicht mochte.
      Der Thiel gefiel mir dagegen.
      Aber die Tatorte sind doch nicht mehr als 0815

  2. Oh, wie erfreu­lich! Dann darf er als "Quotenbringer" sicher wei­te­re Filme dre­hen, es sei ihm gegönnt. Ich fra­ge mich nur, war­um so vie­le Menschen immer erst ein der­ar­ti­ges Vorbild, ein "Zugpferd"
    benö­ti­gen, um ani­miert und hof­fent­lich sel­ber aktiv zu werden.

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