15 Antworten auf „Jetzt wäre gute Zeit, die Eltern der über 60-Jährigen zu mobilisieren“

  1. Die Eltern der ü60 (fürs Tot­ge­spritzt-Wer­den) "mobi­li­sie­ren"? Die­se Eltern der ü60-Jäh­ri­gen dürf­ten ab / ü90 Jah­re alt sein. Für Lügen­bach leben wohl noch zu vie­le ab / ü 90-Jährige?

  2. Sehr schön, dass die Imp­fe mit dem Risi­ko einer nur leich­ten Ver­krüp­pe­lung und ggf. Todes­fol­ge so pri­ma gegen ein Virus wirkt, das erkäl­tungs­ähn­li­che Sym­pto­me her­vor­ru­fen kann. Das hat die Phar­ma­in­dus­trie aber fein hin­be­kom­men. Da sind wir aber ganz stolz dar­auf. Schnell, einen Nobel­preis! Und so vie­le Stu­di­en (da war wohl bei eini­gen die Spon­so­ren­schaft nicht aus­rei­chend oder Putin war schuld daran).

    Es ist ja all­ge­mein bekannt, dass beim Chef des soge­nann­ten Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums offen­bar ein Pro­blem mit dem Wort­ver­ständ­nis vor­liegt. Der Lese­pa­te ist geflo­hen, wie man so hört. Er hielt es ein­fach nicht mehr aus, den gan­zen Tag Coro­na, Coro­na, Imp­fung, Pax­lo­vid, Coro­na, Imp­fung, Pax­lo­vid, Coro­na, Corona …

    Kal­le L. muss auf­pas­sen, dass er kei­ne Ath­ri­tis in die Fin­ger bekommt von dem gan­zen Gezwit­scher. Obwohl … Nein, das ist kei­ne Lösung!

  3. Wann schmeisst die SPD/CDU/FDP end­lich die­ses .……h raus? ["Rind­vieh", natür­lich!] Muuuuh-Variant

    Übri­gens, Bliom­tech hat jetzt Lol­lies mit Scheis­se­ge­schmack im Ange­bot. Sie spa­ren 99%. Arscham­ze­nith bie­tet jetzt drei Kau­imp­fun­gen zum Preis von Fünf! Dop­pelt geplün­dert in den Win­ter. Johans­sohn hat jetzt drei Pachun­gen von Urgsenkel-Pastillen-Night&Day zusam­men im Gepäck – rüs­ten Sie nach .…..

    Geh doch nach Bos­ton­nie K‑L, und nimm am Bes­ten B90/DG gleich mit.

  4. Wenn man in die­sem Arti­kel Hexe mit Virus ersetzt, stimmt er auch. Nur ist dann die geo­gra­phi­sche Ver­tei­lung umgekehrt. 

    https://​www​.natio​nal​geo​gra​phic​.de/​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​-​u​n​d​-​k​u​l​t​u​r​/​2​0​2​2​/​1​1​/​w​i​e​-​d​e​r​-​m​o​d​e​r​n​e​-​h​e​x​e​n​g​l​a​u​b​e​-​u​n​s​e​r​e​n​-​w​o​h​l​s​t​a​n​d​-​g​e​f​a​e​h​r​d​e​t​?​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​p​o​c​k​e​t​-​n​e​w​t​a​b​-​g​l​o​b​a​l​-​d​e​-DE
    "Wie der moder­ne Hexen­glau­be unse­ren Wohl­stand gefährdet
    Eine neue Daten­ana­ly­se zeigt: Der Glau­be an Hexe­rei ist in der moder­nen Welt über­ra­schend weit ver­brei­tet. Das hat schwer­wie­gen­de Fol­gen für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt – und die Wirtschaft."

  5. [geför­dert vom BMBF!]

    SZENARIO 5 – „DAS BONUS-SYSTEM“ 

    Ein Punk­te­sys­tem

    als zen­tra­les poli­ti­sches Steuerungsinstrument 

    bestimmt das Deutsch­land der 2030er-Jahre. 

    Trotz frei­wil­li­ger Basis und demo­kra­ti­scher Spielregeln

    erzeugt es sozia­len Druck zur Teilnahme, 

    zum Bei­spiel über den stän­di­gen Wett­be­werb in sozia­len Netzwerken.

    Zu Beginn noch hoch umstrit­ten, stößt das Bonus­punk­te­sys­tem in den 2030er-Jah­ren größ­ten­teils auf Zu-
    stimmung. 

    Es ver­an­kert neue Nor­men im All­tag, die vor­her so nicht mög­lich waren. Auch die partizipative
    Erar­bei­tung der Spiel­re­geln sorgt für eine grö­ße­re Akzep­tanz in der Bevöl­ke­rung. Die Zustim­mung zum
    Bonus-Sys­tem wächst beson­ders im Hin­blick auf die stei­gen­de Dyna­mik des Kli­ma­wan­dels: Eine Punkte-
    bewer­tung – zum Bei­spiel des öko­lo­gi­schen Fuß­ab­drucks – hilft dabei, das Ver­ur­sa­cher­prin­zip transparent
    zu machen. Auch für den Arbeits­markt, der anhal­tend unter dem Fach­kräf­te­man­gel lei­det, ist das Bonus-
    Sys­tem hilf­reich. So wer­den Qua­li­fi­zie­rungs­po­ten­tia­le erfasst und die räum­li­che Mobi­li­tät der Arbeitskräfte
    effi­zi­ent organisiert.
    Die Schat­ten­sei­ten: Nied­ri­ge Punk­te­stän­de auf­zu­ho­len, ist schwie­rig. Das Punk­te­sys­tem wird dennoch
    nur von weni­gen infra­ge gestellt, die sich in ihrer Posi­ti­on nicht reprä­sen­tiert sehen. Aus die­sem Grund
    ent­bren­nen immer wie­der hit­zi­ge Debat­ten über die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung und Anpas­sung des Systems,
    über die direkt abge­stimmt wer­den kann – und die zugleich auch vor den Gerich­ten aus­ge­foch­ten werden.
    Obwohl das Prin­zip der Frei­wil­lig­keit vor der Ein­füh­rung des Punk­te­sys­tems zen­tra­les Diskussions-
    the­ma war, beto­nen Kri­ti­ke­rin­nen und Kri­ti­ker auch nach des­sen Ein­füh­rung immer wie­der, eine freiwillige
    Teil­nah­me sei nur „Augen­wi­sche­rei“. Denn: Jene Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die frei­wil­lig auf ihr Wahlrecht
    ver­zich­ten, müs­sen trotz­dem mit den Mehr­heits­ent­schei­dun­gen leben. Die Kluft zwi­schen Befürworten-
    den des Punk­te­sys­tems auf der einen sowie des­sen Geg­ne­rin­nen und Geg­nern auf der ande­ren Sei­te wird
    grö­ßer. Gleich­zei­tig glei­chen sich die Wer­te­sets der aktiv am Sys­tem Teil­neh­men­den immer mehr an.
    Dadurch fin­det das Punk­te­sys­tem in den 2030er-Jah­ren bei der gro­ßen Mehr­heit Zustim­mung: Nach dem
    Emp­fin­den vie­ler nimmt es in einer kom­ple­xe­ren und aus­dif­fe­ren­zier­te­ren Gesell­schaft eine verbindende
    Ori­en­tie­rungs­funk­ti­on für ver­schie­de­ne gesell­schaft­li­che Grup­pen ein. Durch die Anrei­ze gewin­nen leis-
    tungs­be­zo­ge­ne Wer­te an Rele­vanz und auch sozia­le Tätig­kei­ten wer­den auf­ge­wer­tet, indem sie langfristig
    zu Boni füh­ren. Der eige­ne Punk­te­stand wird damit zum Aus­druck der eige­nen Leis­tung, des Erfolgs und
    des Lebens­stan­dards. Für vie­le wird er auch Aus­druck per­sön­li­cher Sicher­heit – und steht damit im Kont-
    rast zur Ansicht der Indi­vi­du­en, die nicht am Punk­te­sys­tem teil­neh­men: Sie beto­nen als Gegen­po­si­ti­on die
    Selbst­be­stim­mung jen­seits der Abhän­gig­kei­ten eines Bonussystems.

    https://​www​.vor​aus​schau​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​v​o​r​a​u​s​s​c​h​a​u​/​d​e​/​F​o​r​e​s​i​g​h​t​_​W​e​r​t​e​s​t​u​d​i​e​_​S​z​e​n​a​r​i​o​_​5​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​i​l​e​&​v=1

    s.a.
    Arbei­ten im digi­ta­len Bonussystem
    Serie 21.06.2021 Arbeits­wel­ten 2050
    Dr. Karim Fathi
    Dr. Karim Fathi
    For­scher und Bera­ter für Kon­flikt­ma­nage­ment und Resilienzförderung
    https://​www​.hau​fe​.de/​p​e​r​s​o​n​a​l​/​h​r​-​m​a​n​a​g​e​m​e​n​t​/​a​r​b​e​i​t​s​w​e​l​t​e​n​-​2​0​5​0​-​a​r​b​e​i​t​e​n​-​i​m​-​d​i​g​i​t​a​l​e​n​-​b​o​n​u​s​s​y​s​t​e​m​_​8​0​_​5​4​5​1​4​2​.​h​tml

  6. "Schwe­re Ver­läu­fe" sol­len mit d. Imp­fung ver­hin­dert wer­den. Und wenn's nicht funk­tio­niert, lag es nicht an der Impf­the­ra­pie, son­dern an der Mul­ti­mor­bi­di­tät der Impflinge.

    Mit die­ser Behaup­tung bleibt unge­klärt, ob Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen an oder 'nur' mit d. Imp­fung verstarben.

    Bekann­tes Argumentationsmuster:
    An oder mit Corona(Test) verstorben? !

  7. [KEINE Besuchs­ver­bo­te wären wich­ti­ger gewesen!]

    LSG BaWü zu Corona-Einmalzahlungen
    Auch Heim­be­wohner kön­nen einen Anspruch haben

    05.12.2022
    Bewoh­ner eines Altenheims

    Die Ein­mal­zah­lung kann nur noch in die­sem Jahr gel­tend gemacht wer­den, da Sozi­al­hil­fe­leis­tun­gen rück­wir­kend nur für einen Zeit­raum von einem Jahr erbracht wer­den. Foto: Mon­key Busi­ness – stock​.ado​be​.com

    Auch leis­tungs­be­rech­tig­te Per­so­nen, die in sta­tio­nä­ren Hei­men leben, kön­nen vom Sozi­al­hil­fe­trä­ger eine mit der COVI­D19-Pan­de­mie zusam­men­hä­nen­de Ein­mal­zah­lung in Höhe von 150 Euro bean­spru­chen, ent­schied das LSG Baden-Württemberg.

    ku/L­TO-Redak­ti­on
    https://​www​.lto​.de/​r​e​c​h​t​/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​/​l​a​n​d​e​s​s​o​z​i​a​l​g​e​r​i​c​h​t​-​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​-​l​2​s​o​1​1​8​3​2​2​-​h​e​i​m​-​c​o​r​o​n​a​-​e​i​n​m​a​l​z​a​h​l​u​n​g​-​a​n​t​r​ag/

  8. Wer dele­giti­miert hier wen?

    Gast­bei­trag von Prof. Dr. Diet­rich Murswiek

    24.11.2022
    Bun­des­amt für Verfassungsschutz

    Foto: pic­tu­re alli­ance / Geis­ler-Foto­press | Chris­toph Hard­t/­Geis­ler-Foto­pres

    Der Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet neu­er­dings den Bereich 

    "Dele­gi­ti­mie­rung des Staates". 

    Dabei wer­den schnell Regie­rungs­kri­ti­ker zu Extre­mis­ten abge­stem­pelt, meint Diet­rich Murswiek. 

    Die neue Kate­go­rie lei­de an gefähr­lich unschar­fen Begriffen.

    Der Autor ist eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor für Öffent­li­ches Recht an der Uni­ver­si­tät Frei­burg im Breisgau. 

    https://​www​.lto​.de/​r​e​c​h​t​/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​e​n​d​e​/​h​/​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​-​k​r​i​t​i​k​-​e​x​t​r​e​m​i​s​m​u​s​-​d​e​l​e​g​i​t​i​m​i​e​r​u​n​g​-​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​-​b​e​r​i​c​ht/

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