Mutationen im Genom: »Der mögliche zusätzliche Effekt durch eine mRNA Impfung fällt kaum ins Gewicht.«

Wie­der ein­mal wil­de­re ich in Kom­men­ta­ren. "Das unter­schätz­te Muta­ti­ons­po­ten­ti­al der Retro­ge­ne" ist ein Arti­kel der Max-Planck-Gesell­schaft vom 2.2.21 über­schrie­ben, der einem Leser auf­ge­fal­len ist. Man liest dort:

»Eine neue Stu­die von For­schen­den des Max-Planck-Insti­tuts für Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie in Plön und der chi­ne­si­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in Peking zeigt, dass die poten­ti­el­le gene­ti­sche Belas­tung durch Muta­tio­nen, die aus Retro­ge­nen ent­ste­hen, deut­lich grö­ßer ist als bis­her angenommen.

Update Sep­tem­ber 2021: Die genann­te Publi­ka­ti­on wird mitt­ler­wei­le gele­gent­lich in ein­schlä­gi­gen Foren zitiert um die Imp­fung gegen das COVID-19-Virus als grund­sätz­lich gefähr­lich ein­zu­stu­fen. Dazu möch­ten wir wie folgt Stel­lung nehmen:

Wich­tig ist zu wis­sen, dass das Rück­schrei­ben von mRNA in das Genom ein natür­li­cher Vor­gang ist und ver­mut­lich ein Groß­teil oder die gesam­te mRNA wie­der ins Genom ein­ge­schrie­ben wer­den kann. Die­ser Pro­zess fin­det kon­ti­nu­ier­lich statt. Auch vira­le mRNA kann poten­ti­ell inte­griert wer­den, das heißt, auch wenn man sich mit dem Coro­na­vi­rus oder einem ande­ren Virus infi­ziert, besteht die Mög­lich­keit, dass dies Aus­wir­kun­gen auf Muta­tio­nen im Genom hat. In der Mas­se die­ser natür­li­chen Vor­gän­ge fällt der mög­li­che zusätz­li­che Effekt durch eine mRNA Imp­fung kaum ins Gewicht. Es wer­den auch immer nur eine klei­ne Zahl von Zel­len betrof­fen sein und wenn die­se eine Muta­ti­on tra­gen, wer­den sie schnell durch ande­re Zel­len ersetzt. Es ist nicht zu erwar­ten, dass inji­zier­te mRNA in die Keim­zel­len über­nom­men wird, d.h. eine mög­li­che Ver­er­bung kann man prak­tisch ausschließen.

Wenn man also die­sen Hin­ter­grund in Betracht zieht, kann man mit sehr gro­ßer Sicher­heit sagen, dass die poten­ti­el­le Gefahr, die von zurück­ge­schrie­be­ner RNA (Retro­ge­nen) im Zusam­men­hang mit der Imp­fung aus­geht, deut­lich gerin­ger ist als die Gefahr, die von einer Infek­ti­on mit dem Coro­na­vi­rus aus­ge­hen kann, bzw. die von den natür­li­chen Zell­pro­zes­sen aus­geht…«

Das mag so sein. Aller­dings galt die blo­ße Mög­lich­keit der Umschrei­bung bis­her als häre­ti­sche Ver­schwö­rungs­theo­rie. Schon im Dezem­ber 2020 hieß es auf focus​.de:

»These 1: Die Corona-Impfstoffe verändern die DNA des Menschen.

Das stimmt nicht. Das in Deutsch­land für die Sicher­heit von Impf­stof­fen zustän­di­ge Paul-Ehr­lich-Insti­tut schreibt: „Es besteht kei­ne Gefahr einer Inte­gra­ti­on von mRNA in das huma­ne Genom.“ Beim Men­schen befin­de sich das Genom in Form von DNA im Zell­kern. Eine Inte­gra­ti­on der RNA in die DNA sei auf­grund ihrer unter­schied­li­chen che­mi­schen Struk­tur nicht mög­lich. Auch gebe es kei­nen Hin­weis dar­auf, dass die von den Kör­per­zel­len auf­ge­nom­me­ne mRNA im Nach­hin­ein in DNA umge­schrie­ben würde.

Infek­tio­lo­ge Chris­toph Spin­ner bestä­tigt das im Gespräch mit FOCUS Online. Zwar wür­de bei der Imp­fung Erb­infor­ma­ti­on in Form der soge­nann­ten mRNA inji­ziert. „Die­se Infor­ma­ti­on inte­griert sich jedoch nicht in das mensch­li­che Erb­gut, son­dern fun­giert als vor­über­ge­hen­de Bau­an­lei­tung von Virus­be­stand­tei­len, um das Immun­sys­tem zu trai­nie­ren.“«

Aus­führ­lich zu die­ser Auf­fas­sung und mit eini­gen Quel­len wur­de hier argu­men­tiert in:

“Inte­gra­ti­on des SARS-CoV-2-Genoms in die DNA”

RKI: "völlig ausgeschlossen"

Auch das RKI erklär­te im Dezem­ber 2020:

«Völ­lig aus­ge­schlos­sen wird jedoch sein, dass der RNA-Impf­stoff in DNA umge­schrie­ben und inte­griert wird», betont etwa Joa­chim Den­ner vom Robert Koch-Insti­tut (RKI) in Ber­lin. Mit Blick auf den bevor­ste­hen­den Beginn der Imp­fun­gen wird die­se Befürch­tung gele­gent­lich geäußert…«

Das war zu lesen in einem Arti­kel der "Zeit", die nicht ganz über­zeugt war:

RNA-Impf­stoff kann mög­li­cher­wei­se in DNA umge­schrie­ben und inte­griert werden

Wei­te­re Infos, auch zu wider­sprüch­li­chen Mel­dun­gen im "Focus", in:

Eine Stu­die, die Lau­ter­bach (auch) nicht lesen wird: mRNA inner­halb von nur 6 Stun­den intra­zel­lu­lär in DNA umgeschrieben

Gelangt so Coro­na­vi­rus-Erb­gut in unse­res? RNA zu DNA – das geht wohl doch

PCR-Test noch nach Mona­ten posi­tiv: Coro­na schleust Virus-Schnip­sel in unse­re DNA

Nicht direkt zu "Impf­stof­fen", aber gru­se­lig interessant:

Syn­the­ti­sche Bio­lo­gie erklärt

Wie U. Sahin und Ö. Türe­ci (Biontech) mit T. Hinz (PEI) der EMA regu­la­to­ri­sche Hin­wei­se gaben und dabei eine Achil­les­fer­se benannten

Pfizer’s Albert Bour­la on how the pan­de­mic ends

Was schreibt das Max-Planck-Institut?

Die eigent­li­chen Erkennt­nis­se wer­den so zusammengefaßt:

»Die gene­ti­sche Infor­ma­ti­on ist in der DNA gespei­chert. Von dort wird sie als mRNA abge­schrie­ben und dann in Pro­te­ine über­setzt. Man weiß aber schon seit lan­gem, dass mRNA auch wie­der in DNA umge­schrie­ben und zurück ins Genom inte­grie­ren kann. Man spricht in sol­chen Fäl­len von Retro­ge­nen. Ein Team des Max-Planck-Insti­tuts für Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie in Plön und des Zoo­lo­gi­schen Insti­tuts der chi­ne­si­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in Peking berich­tet jetzt, dass die­ser Pro­zess bis­her um min­des­tens einen Fak­tor tau­send unter­schätzt wur­de und zudem einen wesent­li­chen neu­en Muta­ti­ons­me­cha­nis­mus darstellt.

Das hat vor allem zwei Grün­de. Zum Einen berück­sich­ti­gen die gän­gi­gen Such­al­go­rith­men, die in der Genom­se­quenz­ana­ly­se ver­wen­det wer­den, in der Regel kei­ne neu­en Inser­tio­nen von Retro­ge­nen, sie blei­ben daher in der Mas­se der Daten ver­bor­gen. Nur mit einem von den Autoren opti­mier­ten Algo­rith­mus kann man sie sys­te­ma­tisch ent­de­cken. Zum ande­ren konn­ten die Wis­sen­schaft­ler und Wis­sen­schaft­le­rin­nen zei­gen, dass die meis­ten der Retro­gen­in­ser­tio­nen sehr kurz­le­big sind. Bei den bis­he­ri­gen Genom­ver­glei­chen zwi­schen Arten erschie­nen sie daher ver­gleichs­wei­se sel­ten zu sein.

Mutation durch Retrogene meist schädlich

Für die jetzt vor­ge­leg­te Stu­die war es daher ent­schei­dend, Popu­la­tio­nen zu unter­su­chen, die sich erst vor kur­zem ent­wi­ckelt haben. Die Autoren fan­den her­aus, dass Mäu­se, die erst seit ca. 3000 Jah­ren getrennt sind, unter­schied­li­che Retro­ge­ne tra­gen. Retro­ge­ne ent­ste­hen also in jeder Popu­la­ti­on mit einer sehr hohen Rate neu, gehen aber auch ver­gleichs­wei­se schnell wie­der ver­lo­ren. Der Grund ist, dass Retro­ge­ne selbst dann schäd­lich sein kön­nen, wenn sie in nicht-kodie­ren­de DNA inte­grie­ren. Wenn sie dort näm­lich wie­der in mRNA umge­schrie­ben wer­den, und dies ist für die meis­ten der Fall, kann die­se neue mRNA die mRNA des Gens, von dem sie ursprüng­lich abstam­men, nega­tiv beein­flus­sen. Damit wirkt das Retro­gen als regu­la­to­ri­sche Muta­ti­on, die in aller Regel schäd­lich ist.

Die For­schen­den zei­gen, dass die gene­ti­sche Belas­tung durch die­sen Mecha­nis­mus höher ist als durch die bis­her vor allem unter­such­ten Punkt­mu­ta­tio­nen. Sie schla­gen daher vor, dass man bei der Suche nach krank­heits­aus­lö­sen­den Muta­tio­nen in Zukunft auch den Retro­gen­me­cha­nis­mus berück­sich­ti­gen muss.

"Ver­mut­lich wer­den alle RNAs in einer Zel­le kon­ti­nu­ier­lich ins Erb­gut ein­ge­baut. Wir kön­nen auch davon aus­ge­hen, dass bei Virus­in­fek­tio­nen die mRNA vira­ler Pro­te­ine ins Genom inte­griert wer­den. Bei der Fül­le kör­per­ei­ge­ner mRNAs dürf­te das aller­dings kaum ins Gewicht fal­len. Da die Keim­zel­len meist nicht von der Inte­gra­ti­on exter­ner mRNA betrof­fen sind, wer­den sol­che Muta­tio­nen zudem in der Regel nicht ver­erbt“, sagt Diet­hard Tautz.«

(Her­vor­he­bun­gen in blau nicht im Original.)

14 Antworten auf „Mutationen im Genom: »Der mögliche zusätzliche Effekt durch eine mRNA Impfung fällt kaum ins Gewicht.«“

  1. ·

    02.09.2020 · Die Pres­se ( Wien, Österreich ) 

    Uğur Şahin: "Für den COVID-19-Kan­di­dat­impf­stoff haben wir Lipid-Nano­par­ti­kel gewählt, die eine Wan­de­rung aus den Mus­kel­zel­len in Lymph­kno­ten begüns­tigt. Den­dri­ti­sche (Anti­gen-prä­sen­tie­ren­de; Anm.) Zel­len prä­sen­tie­ren dann das ent­stan­de­ne S‑Protein dem Immun­sys­tem."

    https://​www​.die​pres​se​.com/​5​8​6​1​3​1​1​/​t​e​i​l​-​d​e​s​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​s​-​k​o​e​n​n​t​e​-​a​u​s​-​o​e​s​t​e​r​r​e​i​c​h​-​k​o​m​men

    ·

    08.02.2021 · BMBF—Bundesministerium für Bil­dung und Forschung 

    [ Özlem Türe­ci und Uğur Şahin ] 

    Wir ver­pa­cken die mRNA in Fett­tröpf­chen, die mit der Lym­phe in die Lymph­kno­ten trans­por­tiert wer­den. Die Lymph­kno­ten sind sozu­sa­gen die Aus­bil­dungs­stät­ten für das Immun­sys­tem.

    https://​www​.gesund​heits​for​schung​-bmbf​.de/​d​e​/​n​i​e​m​a​n​d​-​w​a​r​-​v​o​r​b​e​r​e​i​t​e​t​-​1​2​8​3​5​.​php

    ·

    01.02.2021 · Nature 

    Vogel, A.B., Kan­evs­ky, I., Che, Y. et al. BNT162b vac­ci­nes pro­tect rhe­sus maca­ques from SARS-CoV‑2. Natu­re 592, 283–289 (2021).

    doi.org/10.1038/s41586-021–03275‑y

    [ unter den Autoren befin­den sich Özlem Türe­ci und Uğur Şahin ] 

    BNT162b vac­ci­nes pro­tect rhe­sus maca­ques from SARS-CoV‑2

    [ in den injek­ti­ons­sei­ti­gen drai­nie­ren­den Lymphknoten ]
    [ im Blut und in der Milz ] 

    (…) We asses­sed vac­ci­ne-indu­ced effects on the pro­li­fe­ra­ti­on and dyna­mics of immu­ne-cell popu­la­ti­ons in injec­tion-site drai­ning lymph nodes (to eva­lua­te the prin­ci­pal immu­ne-edu­ca­ted com­part­ments for pro­fi­ci­ent T and B cell pri­ming) as well as in blood and spleen (to eva­lua­te sys­te­mic effects of the vaccines). 

    (…) The drai­ning lymph nodes from BNT162­b1- or BNT162b2-[ tozin­ame­ran / Comirna­ty ]-immu­ni­zed mice 

    https://www.nature.com/articles/s41586-021–03275‑y

    ·

    28.03.2022

    Dr. Robert Malone 

    When is mRNA not real­ly mRNA?

    What is pseu­dou­ri­di­ne, why is it being injec­ted into you, and why should you care. 

    [ Dr. Robert Mal­o­ne, Ent­wick­ler der bei der soge­nann­ten "Imp­fung" ver­wen­de­ten Tech­no­lo­gie, zur Fra­ge "Wann ist mRNA nicht wirk­lich mRNA?". Mal­o­ne, der die Tech­nik Gen­the­ra­pie nennt, erklärt, war­um Pseu­dou­ri­din ver­wen­det wird und wel­che Gefah­ren damit einhergehen. ] 

    https://​rwmal​o​nemd​.sub​stack​.com/​p​/​w​h​e​n​-​i​s​-​m​r​n​a​-​n​o​t​-​r​e​a​l​l​y​-​m​rna

    ·

    20.08.2021

    [ COp­ti = Codon Optimization ] 

    Ehden Biber

    COptiGate—The worst design flaw in human histo­ry that is impac­ting your health

    How come Pri­zer, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca, Jans­sen etc. are using a tech­no­lo­gy that both they and the regu­la­tors know will cau­se unknown results? 

    (…) sci­en­tists found a way (…), by doing code sub­sti­tu­ti­on: ins­tead of using the ori­gi­nal gene­tic code to gene­ra­te the pro­te­in, they chan­ged the let­ters in the code so the code would be opti­mi­zed. This is known as Codon Opti­miza­ti­on. Codons are three nucleotides (…) 

    Pfi­zer is the most aggres­si­ve in their gene­tic code opti­miza­ti­on (as far as we know); just read the abs­tract from "BNT162b2 Vac­ci­ne: Pos­si­ble Codons Mis­re­a­ding, Errors in Pro­te­in Syn­the­sis and Alter­na­ti­ve Splicing's Anomalies" 

    [ BNT162b2 Vac­ci­ne: pos­si­ble codons mis­re­a­ding, errors in pro­te­in syn­the­sis and alter­na­ti­ve splicing’s anoma­lies · Pre­print · Aut­hor: Kira Smith · DOI: 10.22541/au.161668243.35142344/v1 ]

    (…) Do they men­ti­on it to the regu­la­tor? no. 

    Here is Pfi­zer BNT162b2 / Comirna­ty Risk Manage­ment Plan for the EMA. (…) 

    https://​ehden​.sub​stack​.com/​p​/​c​o​p​t​i​g​a​t​e​-​t​h​e​-​w​o​r​s​t​-​d​e​s​i​g​n​-​f​l​a​w​-​i​n​-​h​u​m​a​n​-​h​i​s​t​o​r​y​-​t​h​a​t​-​i​s​-​i​m​p​a​c​t​i​n​g​-​y​o​u​r​-​h​e​a​lth

    https://​twit​ter​.com/​e​h​_​d​e​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​2​6​8​8​5​6​3​2​1​4​0​3​9​4​499

    … incon­se­quen­ti­al (“silent”) muta­ti­ons are known as syn­ony­mous muta­ti­ons … syn­ony­mous muta­ti­ons influence pro­te­in folding. 

    twit​ter​.com/​e​h​_​d​e​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​3​3​4​2​8​4​1​2​4​5​0​8​0​7​817

    Pro­te­in mis­fol­ding has been lin­ked with neu­ro­de­ge­nera­ti­on in Alz­hei­mer and Par­kin­son dise­a­se, and many other patho­lo­gies. Pro­te­in mis­fol­ding resul­ting in intracel­lu­lar PAO accu­mu­la­ti­on is suf­fi­ci­ent to cau­se car­dio­myo­cy­te death and heart failure. 

    twit​ter​.com/​e​h​_​d​e​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​3​3​4​2​8​4​1​6​0​8​3​0​9​5​556

    COptiGate—The sum­ma­ry edi­ti­on

    https://​twit​ter​.com/​e​h​_​d​e​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​3​3​4​2​8​4​0​4​7​1​2​3​3​7​419

    ·

    Mini Review Cor­re­spon­dence to · [ Kira Smith ] · BNT162b2 Vac­ci­ne: Pos­si­ble Codons Mis­re­a­ding, Errors in Pro­te­in Syn­the­sis and Alter­na­ti­ve Splicing's Anomalies 

    https://www.researchgate.net/publication/354153084_Mini_Review_Correspondence_to_BNT162b2_Vaccine_Possible_Codons_Misreading_Errors_in_Protein_Synthesis_and_Alternative_Splicing%27s_Anomalies

    ·

    #COp­ti­Ga­te

    https://​mobi​le​.twit​ter​.com/​h​a​s​h​t​a​g​/​C​O​p​t​i​G​ate

    ·

    “mοdR­NA injec­tion? No thanks.”
    “mοdR­NA-Injek­ti­on? Nein danke.” 

    “STOP COVAX.”

  2. So oder so : Die mRNA-"Experten" lügen sich und uns stän­dig und wei­ter­hin über die unzu­rei­chend ver­stan­de­nen Lücken die­ses Kon­zep­tes hin­weg, und in den Kör­pern der Imp­f­op­fer geschieht dann immer häu­fi­ger "Unvor­stell­ba­res". Den Draht­zie­hern geht es wei­ter­hin nur dar­um, mRNA mit Gewalt und Ver­lo­gen­heit als Geschäfts­mo­dell auf Kos­ten bes­se­rer Gesund­heits­maß­nah­men durch­zu­set­zen, aber nicht um kor­rek­te sta­tis­ti­sche Wir­kungs­er­fas­sung. Die Jus­tiz ver­wei­gert sich ,jeg­li­cher Kon­trol­le bei die­sen Irre­füh­run­gen und setzt sich damit auf Kos­ten der Gesamt­be­völ­ke­rung außer Kraft.

  3. The Human Geno­me Is Full of Viruses

    "..Bestimm­te Arten von Viren benö­ti­gen über­haupt kei­ne phy­si­sche Form. Die­se kör­per­lo­sen Viren wer­den als trans­posable Ele­men­te oder Trans­po­sons bezeich­net. Ech­te Viren haben einen Kör­per aus Pro­te­inen, aber Trans­po­sons sind mobi­le gene­ti­sche Ele­men­te – DNA-Sequen­zen, die sich phy­sisch in und aus Geno­men bewe­gen. Aus die­sem Grund wer­den sie auch oft als "sprin­gen­de Gene" bezeich­net. Trans­po­sons tun so ziem­lich das Glei­che wie ech­te Viren, d. h. sie kopie­ren und fügen sich in Geno­men ein. Sie sind ech­ten Viren so ähn­lich, dass eini­ge endo­ge­ne Retro­vi­ren (ERVs) selbst Trans­po­sons sind. Wie oben erwähnt, bestehen ~8 % des mensch­li­chen Genoms aus ERVs, aber fast 50 % des mensch­li­chen Genoms aus Trans­po­sons! Der Mensch ist im Grun­de nur ein gro­ßer Hau­fen viren­ähn­li­cher Sequen­zen. .. " (Über­set­zer)

    https://​medi​um​.com/​m​e​d​i​c​a​l​-​m​y​t​h​s​-​a​n​d​-​m​o​d​e​l​s​/​t​h​e​-​h​u​m​a​n​-​g​e​n​o​m​e​-​i​s​-​f​u​l​l​-​o​f​-​v​i​r​u​s​e​s​-​c​1​8​b​a​5​2​a​c​195

  4. Ja so ist es. Wel­che RNA zu einer mRNA wird bestimmt näm­lich der Kör­per. Und ds heißt, daß das was die da sprit­zen gar kei­ne mRNA sein kann!

  5. Die Impf-RNA ist nicht natürlich, sondern modifiziert, und die meisten Retrogene kodieren nicht für toxische (Spike-) Proteine.
    Gibt es schon Studien im Tiermodell, in welchem Ausmaß und in welchen Zellen die (modifizierte) Spike-mRNA reintegiert wird, wie lange sie dort verbleibt, und wieder abgeschrieben wird? Möglicherweise lässt sich das auch im Mensch-Modell überprüfen. Der Großversuch läuft ja schon eine Weile.

    Über solche Ergebnisse müsste man reden. Was dagegen die Max-Planck-Gesellschaft, die traditionell im Dienst der herrschenden Ideologie" steht, in den o.a. Auszügen von sich gibt, ist molekularbiologische Schwurbelei, die sich zudem teilweise selber widerspricht:

    Retrogene von mRNAs, die in "nicht-kodierende DNA integriert" sind, werden wieder "umgeschrieben".

    "... regulatorische Mutation, die in aller Regel schädlich ist."?

    Die mRNA von Retrogenen kann die mRNA ihrer Ursprungsgene "negativ beeinflussen."

    Die Keimzellen sind "meist nicht betroffen."

    "... dass Mäuse, die erst seit ca. 3000 Jahren getrennt sind, unter­schied­li­che Retrogene tra­gen ..... wer­den sol­che Mutationen zudem in der Regel nicht ver­erbt ..."

  6. Das ist einer der Grün­de, wes­halb ich davor gewarnt habe,
    dies als Imp­fung zu bezeichnen.
    Es ist eine Gen­ma­ni­pu­la­ti­on, wel­che die Gefahr einer reversen
    Tran­skrip­ta­se birgt. Die inji­zier­te RNA ist auch kei­ne Messenger
    RNA ,son­dern Ura­cil wur­de zur Sta­bi­li­sie­rung durch Pseu­dou­ri­din ersetzt . Wenn revers tran­skri­biert wird, ist es 100 % synthetisch. 

    Es besteht also die Gefahr, daß in unse­ren evo­lu­tio­när ent­stan­de­nen " Lebens­bau­plan" syn­the­tisch erzeug­tes tran­skri­biert ( ein­ge­schrie­ben) wer­den kann. Der Mensch will
    "Gott spie­len " . Ein Spiel, wel­ches der Mensch nur ver­lie­ren kann.

    1. @Egon Erwin:

      The Role of Pseu­dou­ri­di­ne in Mali­gnant Tumors (12.04.2021)

      " ..Pseu­dou­ri­din (PU) wird auch 5‑Ribosyluracil genannt. Pseu­dou­ri­din ist ein modi­fi­zier­tes Nukle­osid und ist ein Iso­mer von Uri­din. Die Ver­bin­dungs­me­tho­de besteht dar­in, dass das Koh­len­stoff­atom in 5‑Position (C‑5) am hete­ro­zy­kli­schen Ring des Ura­cils mit dem Koh­len­stoff­atom in 1‑Position (C‑1) am Zucker­ring der Pent­o­se ver­bun­den ist. Es kommt haupt­säch­lich in der RNA vor, ins­be­son­de­re in der tRNA. Unter der Ein­wir­kung der Nukle­osid­phos­pho­ry­la­se wird aus Ura­cil und Ribo­se das Nukle­osid Ura­cil gebil­det, aus dem dann durch Phos­pho­ki­na­se das Nukleo­tid Ura­cil ent­steht. Die Pseu­dou­ri­din-Syn­tha­se wan­delt Uri­din an bestimm­ten Stel­len der tRNA-Mole­kül­ket­te in Pseu­dou­ri­din um. Pseu­dou­ri­din ist das End­pro­dukt des tRNA-Abbaus. Wenn tRNA abge­baut wird, kann Pseu­dou­ri­din nicht mehr wie­der­ver­wen­det wer­den und wird als voll­stän­di­ges Mole­kül mit dem Urin aus­ge­schie­den. Stu­di­en haben gezeigt, dass Pati­en­ten mit bös­ar­ti­gen Tumo­ren wie Schild­drü­sen­krebs, Nasen-Rachen-Krebs, Lun­gen­krebs, Brust­krebs, Leber­krebs, Magen­krebs, Spei­se­röh­ren­krebs und lympha­ti­scher Leuk­ämie häu­fig eine gro­ße Men­ge an modi­fi­zier­ten Nukle­osi­den, ins­be­son­de­re Pseu­dou­ri­din, im Blut und Urin auf­wei­sen. Daher kann Pseu­dou­ri­din als Tumor­mar­ker für die Dia­gno­se, Zustands- und Wirk­sam­keits­über­wa­chung und Pro­gno­se­be­ur­tei­lung einer Viel­zahl von bös­ar­ti­gen Erkran­kun­gen ver­wen­det wer­den. .." (Über­set­zer )

      https://​www​.boc​sci​.com/​b​l​o​g​/​t​h​e​-​r​o​l​e​-​o​f​-​p​s​e​u​d​o​u​r​i​d​i​n​e​-​i​n​-​m​a​l​i​g​n​a​n​t​-​t​u​m​o​rs/

  7. Wenn man das gan­ze Ja-nein-doch-viel­leicht-oder­nicht-weiß­nicht­ge­nau so über­denkt, ist es kom­plet­ter Wahn­sinn, sich hin­zu­stel­len und im Brust­ton der Über­zeu­gung zu behaup­ten, das scha­det nichts. Und hem­mungs­los alles wie­der und wie­der zu "imp­fen", was nicht bei drei auf den Bäu­men ist.

    1. Lie­be Ulla,
      mir geht es genau­so (und ich bin nicht von einem der Fächer):
      Wenn ich mir die­se gan­zen Sät­ze durch­le­se, in denen die­je­ni­gen, die von den Fächern sind, mit­tei­len, was sie zu den von ihnen geschaf­fe­nen und/oder pro­pa­gier­ten Sub­stan­zen zu sagen haben, dann erschaue­re ich, denn all ihrem 'siche­ren Wis­sen' wider­spre­chen sie mitt­ler­wei­le in jedem Nachsatz.
      Es ist kom­plet­ter Wahn­sinn, wie Sie, lie­be Ulla, mei­ner Ansicht nach ganz rich­tig schreiben.

      Doch sie wol­len, wie Egon Erwin hier (eine satt­sam bekann­te Wahr­heit auf­grei­fend) schrieb, Gott spie­len.
      Der Herold des WEF, Yuval Hara­ri, hat die­ses Wol­len als poten­ti­el­les Kön­nen in der nahen Zukunft viel­fach beschrie­ben (beschwo­ren? – Und nein, lie­ber Artur: Ich wer­de Hara­ri nicht mehr als Ver­fech­ter die­ser Hybris dar­stel­len, denn er ist in der Tat nur ihr Herold: Er kün­digt sie ganz neu­tral an und beschreibt dich­te­risch ihr Wappen).

      Ich fra­ge mich, seit­dem ich den­ken kann, was Men­schen dazu treibt, Macht anhäu­fen zu wol­len; nun­mehr: was sie dazu treibt, Gott spie­len zu wollen.
      Ich kom­me immer nur wie­der zur glei­chen Ant­wort: Lan­ge­wei­le, also die Unfä­hig­keit, etwas mit sich selbst anfan­gen zu kön­nen man­gels inne­rer Welt, mit­hin man­gels Phantasie.

      - Wenn ich mir das vor Augen füh­re, dau­ern mich die­se Wesen, die dabei sind, auch noch den letz­ten Rest ihrer Mensch­lich­keit zu verspie­len.

  8. https://​brown​stone​.org/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​t​h​e​-​m​y​s​t​e​r​i​o​u​s​-​c​a​s​e​-​o​f​-​z​i​k​a​-​m​i​c​r​o​c​e​p​h​a​l​y​s​-​d​i​s​a​p​p​e​a​r​a​n​ce/

    Erin­nert sich noch jemand an die­se "Epi­de­mie", die Frau­en Schwan­ger­schaf­ten fürch­ten ließ, und so man­chen davon abge­hal­ten dürf­te die Olym­pi­schen Spie­le in Rio de Janei­ro zu besuchen. 

    Die Über­set­zung ins Deut­sche ist lei­der schlecht, genügt aber um den Kern zu verstehen.

  9. "Es ist nicht zu erwar­ten, dass inji­zier­te mRNA in die Keim­zel­len über­nom­men wird, d.h. eine mög­li­che Ver­er­bung kann man prak­tisch ausschließen."

    Und woher nimmt man die­se Sicher­heit, dass die mRNA nicht in die Keim­zel­len gelangt? Immer­hin ver­ur­sacht die "Imp­fung" bekann­ter­ma­ßen star­ke Mens­trua­ti­ons­blu­tun­gen. Also offen­bar schaf­fen es die Nano­par­ti­kel bis in die Gebär­mut­ter. Ist es da so abwe­gig, es für mög­lich zu hal­ten, dass sie auf ihrem Weg auch ein paar Keim­zel­len treffen?

    Aber wir ken­nen das ja:
    Erst ist es unmöglich.
    Dann unwahrscheinlich.
    Dann ist es passiert.

    1. Ich dach­te gehört zu haben, dass in den nach Gerichts­ur­teil ver­öf­fent­li­chenten Stu­di­en-Daten von Pfi­zer steht, dass man die Anrei­che­rung der künstl. mRNA beson­ders in den Gona­den, ziem­lich schnell gemes­sen, also befürch­tet und schließ­lich auch fest­ge­stellt hat­te. Und Bill Gstes hat es doch vor eini­ger Zeit auch offen gesagt: Bevöl­ke­rungs­eduk­ti­on geht am bes­ten über Impfstoffe.….

  10. An den Deut­schen Bun­des­tag, Sekre­ta­ri­at des Petitionsausschusses 

    19. Dezem­ber 2022 

    ·

    Peti­ti­on

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    Peti­ti­ons­text

    Das Auf­klä­rungs­merk­blatt mRNA sowie der Ana­mne­se- und Ein­wil­li­gungs­bo­gen zu den soge­nann­ten mRNA-Impf­stof­fen, bei­de erstellt vom Deut­schen Grü­nen Kreuz in Koope­ra­ti­on mit dem Robert Koch-Insti­tut, sind feh­ler­haft und man­gel­haft und daher unver­züg­lich aus dem Ver­kehr zu zie­hen. Der Deut­sche Bun­des­tag möge die Bun­des­re­gie­rung auf­for­dern, dafür Sor­ge zu tra­gen, dass Grü­nes Kreuz und RKI die fol­gen­den zwei For­mu­la­re, das 

    • AUFKLÄRUNGSMERKBLATT · mRNA · Zur Schutz­imp­fung gegen COVID-19 (Coro­na Virus Dise­a­se 2019) (Grund­im­mu­ni­sie­rung und Auf­frisch­imp­fun­gen) – mit mRNA-Impfstoffen – 

    sowie den Ana­mne­se- und Einwilligungsbogen 

    • ANAMNESE · mRNA · Schutz­imp­fung gegen COVID-19 (Coro­na Virus Dise­a­se 2019) (Grund­im­mu­ni­sie­rung und Auf­frisch­imp­fun­gen) mit mRNA-Impfstoffen 

    in ihrer bis­he­ri­gen wie aktu­el­len Fas­sung nicht län­ger in Umlauf brin­gen dür­fen, die bereits gedruck­ten Exem­pla­re sind zu vernichten. 

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    Peti­ti­ons­be­grün­dung

    Solan­ge die am 28.11.2022 gestell­ten „Zehn Fra­gen an den Bun­des­mi­nis­ter für Gesund­heit zu modR­NA, saR­NA und taR­NA“ nicht beant­wor­tet wer­den kön­nen, erwei­sen sich Auf­klä­rungs­merk­blatt sowie Ana­mne­se- und Ein­wil­li­gungs­bo­gen zu den „mRNA-Impf­stof­fen“ als untaug­lich, unethisch, als Ver­stoß gegen GG Art 2 (2) (dar­in: „Jeder hat das Recht auf Leben und kör­per­li­che Unver­sehrt­heit.“, vgl. aller­dings im Auf­klä­rungs­bo­gen „Ein­zel­ne Per­so­nen ver­star­ben.“) und damit als grund­rechts­wid­rig, als gesetz­wid­rig sowie als Ver­stoß gegen den Nürn­ber­ger Kodex (The Nurem­berg Code is a set of ethi­cal rese­arch prin­ci­ples for human expe­ri­men­ta­ti­on crea­ted by the court in United Sta­tes of Ame­ri­ca ver­sus Karl Brandt, et al.). Dem­entspre­chend ist in Deutsch­land der­zeit zu einem soge­nann­ten „mRNA-Impf­stoff“ ein infor­med con­sent, das gebo­te­ne infor­mier­te Ein­wil­li­gen, nicht möglich. 

    Die fol­gen­den zehn Fra­gen erhiel­ten in Kopie und mit der Bit­te um eine eige­ne Beant­wor­tung eben­falls am 28. Novem­ber 2022 zwölf wei­te­re Emp­fän­ger, dar­un­ter Prof. Dr. Klaus Cichutek für das Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI), Prof. Dr. Tho­mas Mer­tens für die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO) und Dr. h.c. mult. Lothar H. Wie­ler für das Robert Koch-Insti­tut (RKI). Vor­ab waren die sinn­ge­mäß glei­chen zehn Fra­gen an die Gesundheits‑, Wis­sen­schafts- und Jus­tiz­mi­nis­ter der deut­schen Bun­des­län­der gegangen. 

    ·

    Zehn Fra­gen an den Bun­des­mi­nis­ter für Gesund­heit zu modR­NA, saR­NA und taR­NA

    1.) In wel­chen Zel­len wel­cher Orga­ne oder Gewe­be soll nach der intra­mus­ku­lä­ren Injek­ti­on der modR­NA (engl. nucle­osi­de-modi­fied mes­sen­ger RNA, dt. Nukle­osid-modi­fi­zier­te Mes­sen­ger-RNA) die Bil­dung der Spike­pro­te­ine und die Immun­ant­wort aus­ge­löst wer­den? Bit­te auf­schlüs­seln nach BNT162b2 / tozin­ame­ran / Comirna­ty und mRNA-1273 / ela­s­o­me­ran / Spik­evax. Hat Ihre Behör­de, das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit (BMG), sich dafür ein­ge­setzt, dass die­se Ziel­zel­len bzw. dass die Bezeich­nun­gen die­ser Orga­ne und Gewe­be der Öffent­lich­keit und All­ge­mein­heit, allen Men­schen in Deutsch­land bekannt gemacht wer­den, ins­be­son­de­re Kin­dern und Jugend­li­chen, Frau­en im gebär­fä­hi­gen Alter, schwan­ge­ren Frau­en, stil­len­den Frau­en, Män­nern im zeu­gungs­fä­hi­gen Alter, kran­ken Men­schen, Men­schen mit Behin­de­rung sowie alten Men­schen, wenn nein, war­um nicht? 

    2.) Kann aus­ge­schlos­sen wer­den, dass die Spike­pro­te­ine außer­halb der von Ihnen als Ant­wort zu Fra­ge 1.) ange­ge­be­nen Zel­len gebil­det wer­den? Falls Ja, auf Grund­la­ge wel­cher wis­sen­schaft­lich gesi­cher­ten Daten kann dies aus­ge­schlos­sen wer­den? Bit­te auf­schlüs­seln nach tozin­ame­ran / Comirna­ty und ela­s­o­me­ran / Spikevax. 

    3.) Wie lan­ge besteht Codie­rungs­fä­hig­keit der modR­NA im Kör­per der expe­ri­men­tell gen­the­ra­pier­ten („geimpf­ten“) Per­son? Kann dies­be­züg­lich aus­ge­schlos­sen wer­den, dass die­ses über Wochen oder Mona­te persistiert? (…) 

    [ Novem­ber 2022 · Zehn Fra­gen an … ]
    [ "Zehn Fra­gen an die Gesund­heits­mi­nis­ter der deut­schen Bun­des­län­der zu modR­NA, saR­NA und taRNA" ] 

    https://​www​.coro​dok​.de/​i​m​p​f​s​c​h​u​t​z​-​o​m​i​k​r​o​n​-​k​i​n​d​e​r​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​6​7​579

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