16 Antworten auf „Kabarettist Mathias Richling: „Ich bin nicht dazu da, lobzuhudeln““

  1. Passt evtl. nicht so ganz , aber ein sehr inter­es­san­tes und hörens­wer­tes Gespräch. Ab Min. 33 kommt das Verhalten der Söderregierung allen kri­ti­schen Menschen ver­mut­lich sehr bekannt vor und stellt einen wei­te­ren Beweis der Verlogenheit mancher"Politiker" dar. Ich hof­fe , dass die in dem Gespräch dar­ge­stell­te Aktion Erfolg hat, toll. Sollte Nachahmer finden.

    https://www.youtube.com/watch?v=kKEnszynH7M

  2. Richling bei Min 1:20

    ".. Was immer ich sage, basiert auf den offi­zi­el­len Informationen die ich vom RKI, von der Weltgesundheitsorganisation, von der Bundesregierung bekom­men habe .."

    Treueschwur

    " ..Durch einen Treueschwur wird der Mensch an eine Partei oder Gruppe gebun­den und ist dann nicht mehr frei sich in den Dienst des Ganzen (das Ganze ist immer das Göttliche) zu stellen.
    Darum sind Treueschwüre zum Beispiel bei Staatsbeamten, bei Militärangehörigen und bei aller­lei Sekten und Logen weit ver­brei­tet. So wer­den Menschengruppen geteilt und gegen­ein­an­der ausgespielt. .."

    http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=252&bw=2&bwChange=1

      1. aa: Meine Wahrnehmung ist, das er kri­ti­sie­ren möch­te aber gleich­zei­tig dar­auf bedacht ist, den Boden der "erlaub­ten" Kritik nicht zu ver­las­sen. Die Eröffnungsfrage im Interview zielt dar­auf ab zu erfra­gen ob sich vom " Querdenken" "distan­ziert". Die übli­che Frage bei Coronakritik. Er besteht die Prüfung.

        https://www.youtube.com/watch?v=03CQLfm6F0I

        1. Er hat in einem Interview bei Phönix gesagt, dass er Masken und Abstand rich­tig gut fin­det. Wie so oft, sind die KritikerInnen oft auch ein biss­chen schi­zo­phren und widersprüchlich.

      2. So ver­ste­he ich das auch.
        Wenn es tat­säch­lich so ist wie Prof. Mattias Desmet sagt, dass 30 % der Menschen regel­recht hyp­no­ti­siert sind und wei­te­re ca. 40% „nur“ Mitläufer sind, dann muss man die­se 40%-Gruppe gewinnen.
        Das geht m.E. nur, wenn Prominente wie Matthias Richling immer und immer wie­der auf die­se „offi­zi­el­len“ und ein­fach zugäng­li­che Quellen hinweisen.
        Die vie­len Links und Hinweise auf die unzäh­li­gen Studien, die wir uns hier tei­len, kom­men bei den meis­ten Menschen ein­fach nicht an. Zumal es ja auch müh­sam ist, sich durch eng­lisch­spra­chi­ge Studien voll mit Fachbegriffen zu kämpfen.
        Wer aber z.B. auf der Seite des RKI die Berichte der Arbeitsgemeinschaft Influenza ent­deckt, sieht dort die tat­säch­li­che Bedeutung von SarsCov2 im Verhältnis zu ande­ren respi­ra­to­ri­schen Viren.
        Dazu darf man die Leute die man noch abho­len kann aber nicht abschrecken.
        Ich fin­de Richling macht das richtig.

  3. Heute geht Kabarett eher dahin, nach unten zu tre­ten und Regimekritiker und Demokratiebewegungen zu ver­la­chen und zu dif­fa­mie­ren, denn nach oben zu sto­ßen. Mathias Richling ist damit eher old school, so 90er. Hat er nicht gemerkt, dass der Trend zu Volksbeschimpfung geht? Regierungskritik ist heu­te rechts!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.