Alle fünf Verstorbenen in Osthofener Seniorenheim "geimpft"

Die Fragen zu "Impfbrüchen" wer­den lau­ter, der Verweis auf den Booster reicht nicht mehr. Am 14.10. berich­tet swr.de:

»Mittlerweile schon fünf­ter Todesfall in Osthofen

Nach dem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Osthofen (Kreis Alzey-Worms) ist jetzt eine fünf­te Person ver­stor­ben. Mehr als 50 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende des Heims haben sich mit dem Corona-Virus angesteckt…

Trotz die­ser Situation hat die Heimleitung das Besuchsverbot auf­ge­ho­ben. So könn­ten sich Bewohnerinnen und Bewohner wenigs­tens im Garten mit ihren gesun­den Angehörigen tref­fen, so Haller. Die Innenräume blie­ben aber wei­ter­hin nicht zugäng­lich für Besucher.

Wegen der stei­gen­den Zahl an Infektionen hat­te das Gesundheitsamt ver­gan­ge­ne Woche ein Besuchsverbot ver­fügt. Außerdem gilt dort wie­der strik­te Maskenpflicht…

Laut Heimleitung waren alle Infizierten geimpft. Die Drittimpfungen wer­den nach Angaben der Kreisverwaltung Alzey-Worms jetzt star­ten. Ein Impfteam des Gesundheitsamtes wer­de die Bewohnerinnen und Bewohner, die aktu­ell nicht posi­tiv getes­tet wur­den, bis Donnerstag zum drit­ten Mal imp­fen…«

Damit wer­den dann schwe­re Verläufe und Todesfälle ganz bestimmt ver­hin­dert. Und 2G wird mun­ter weitergehen.

49 Antworten auf „Alle fünf Verstorbenen in Osthofener Seniorenheim "geimpft"“

    1. Gratuliere für den Nonsens und Schwachsinn. Nennt man geplan­te Euthanaie, nach Plan. Überall ster­ben die Geimpften, ist ja auch der Plan, finan­ziert von Angela Merkel, Ilona Kickbusch. Die finan­zie­ren den Drehbuchschreiber des Pentagon. Richard Hatchett, heu­te Chef, des Pharma Dachverbandes.

    2. jo ich kann mich noch gut erin­nern an die Pleitewelle 2020, weil plötz­lich gan­ze Altenheime leer stan­den. Die Testzentrum wur­den im Gunde ja auch nur eröff­net, um die gan­zen arbeits­lo­sen Altenpflegerinnen von der Straße zu holen. Ja damals als 2020 das Virus gan­ze Stadtteile und ein drei­vier­ter der Schwedischen Bevölkerung dahin­raff­te und wir uns alle nur noch im Internet sicher füh­len konn­ten, Junge das waren noch Zeiten.….…..

    3. Leider sind sehr wahr­schein­lich auch vie­le Politiker die­ser irri­gen Ansicht. Es macht bei einer der­ar­ti­gen Impfung einen gro­ßen Unterschied, ob es sich um ein Kind, einen Menschen im mitt­le­ren Lebensalter oder um einen alten Menschen han­delt. Außerdem han­delt es sich bei der Impfung gegen das Corona-Virus um einen gen­tech­ni­schen Eingriff an den Zellen, der nicht zu ver­glei­chen ist mit bei­spiels­wei­se einer übli­chen Grippeimpfung. Es gibt Nebenwirkungen in gro­ßem Umfang und lei­der kein funk­tio­nie­ren­des durch­or­ga­ni­sier­tes Meldesystem, was wohl so gewollt ist. Ich fra­ge Sie, war­um wohl…?
      Als Literatur emp­feh­le ich Ihnen: Clemens Arvay: Corona-Impstoffe. Rettung oder Risiko?

      1. @ts

        Man muss anneh­men, dass der Verlauf ansons­ten viel schwe­rer gewe­sen wäre.
        Das ist wis­sen­schaft­lich erwiesen.
        Mit den Studien.
        Wo kein Toter ver­hin­dert wurde.
        Und kein alter Risikopatient teil­ge­nom­men hat.
        Alles klar?

      1. @ Kassandro

        Ich ging davon aus, bei mei­ner Post-Historie sei das ein­deu­tig. Um es aber klar­zu­stel­len: Es war Ironie, genau­er, eine Persiflage der coro­no­iden Argumentation, wenn man da so nen­nen kann.

      1. @ fabia­nus

        Unbedingt! Ich wer­de heu­te Abend erst­mal meh­re­re Dosen Astra zu mir neh­men; im 0,33l-Format, Flaschenabfüllung.

        Hände hoch, Wochenende.

    4. Die Sterberate (Letalität) von Corona soll lt WHO 0,15 % sein.
      Und eine Pandemie kann von der WHO (erst seit 2008/09) sogar ohne Letalität, sogar ohne dass Symptome vor­lie­gen, aus­ge­ru­fen wer­den. Die Sterblichkeit von 0,15% gilt aller­dings nur unter 70(?). Im Alter steigt die Sterblichkeit auch ohne Corona auf 100 %. Es scheint aber so, dass eine Impfung den rest­li­chen Lebensweg deut­lich ver­kürzt. So eine Untersuchung bereits vom Juli 2020. Ich fand die Grafik hier ( https://polpro.de/tm21.php#20211014 ) wie­der­holt. Sicher: ein aktu­el­le­rer Datenstand wäre wün­schens­wert. Aber wer macht das mal? Die ARD ?

    5. Das ist lei­der falsch. Aus eige­ner Erfahrung inner­halb der Familie kann ich von einem Ausbruch von Corona in Altenpflegeheim mei­nes Schwiegervaters (86) berich­ten, der vor den Impfungen statt­fand. Von 24 an Corona erkrank­ten, alles sehr hoch­be­tag­te und meist mehr­fach vor­er­krank­te Menschen, starb einer. Alle ande­ren mehr oder min­der schlim­men Husten und Schnupfen.

  1. Mooment. Waren die wirk­lich geimpft? Also, ich mei­ne, wir müs­sen da schon genau blei­ben. Wenn die geimpf­ten Personen näm­lich Covid-Symptome (also ein­fach Erkältungssymptome) hat­ten, gel­ten sie als unge­impft, da als geimpft ja nur dop­pelt­ge­impf­te asym­pto­ma­ti­sche Personen gel­ten. Wenn die also PCR-posi­tiv und sym­pto­ma­tisch waren, waren es wohl doch wie­der gefähr­li­che Ungeimpfte. Trotz Impfung. Waren die asym­pto­ma­tisch und dop­pelt­ge­impft, war es kein Impfdurchbruch. Sind jetzt dop­pelt­ge­impf­te sym­pto­ma­ti­sche mit posi­ti­vem PCR-Test unge­impf­te Positive, oder doch posi­ti­ve Geimpfte? Und sind die dann an Corona gestorben?
    Wer es weiss, kriegt ein Eis.

      1. @Weißer Rabe
        Genauso geht es den Fachleuten auch. Jeden Tag ändert sich die Definition. Bei den Geschlumpften wird jetzt plötz­lich auf 'an' oder 'mit' geach­tet. Bei Ungeschlumpften ist es auto­ma­tisch 'an'.
        @Zebraherz hat es auf den Punkt gebracht: Es ist dämlich!

    1. @Fledgling01: Welche Völker wer­den jetzt gemor­det? Wie beant­wor­ten die AutorInnen ihre Suggestivfrage: "Wie vie­le haben den Holocaust über­lebt, aber nicht die COVID-19-Injektion? Wie vie­le haben die medi­zi­ni­schen Experimente in Auschwitz und Birkenau über­lebt, aber nicht die­ses heu­ti­ge medi­zi­ni­sche Experiment?"
      Die Instrumentalisierung des Holocaust ist ähn­lich frag­wür­dig wie die des Antisemitismus. Überdies erin­ne­re ich mich zu gut an Joschka Fischers Rechtfertigung der Bombardierung Belgrads mit den Worten "Nie wie­der Krieg, nie wie­der Auschwitz".

      Deutsche waren schon lan­ge gut dar­in, sich mit­tels "Solidarität mit Israel" oder "den Juden" zu ent­las­ten. Endlich gibt es etwas, das den Holocaust in den Schatten stellt oder ihm doch wenigs­tens gleich­kommt, könn­te ein heu­ti­ger Beweggrund sein.

      1. @aa:
        Offensichtlich sind tat­säch­lich Holocaust-Überlebende dabei. Damit nivel­liert sich Ihre Ansicht zu dem Thema auf Bodennähe und lässt mei­ner Ansicht nach den gebüh­ren­den Respekt ver­mis­sen. Musste ich mal los­wer­den – hat mich schon öfter genervt.

      2. @aa:
        Stimme Ihnen natür­lich zu. Auch ich fin­de Formulierungen wie: 

        "Wie vie­le haben den Holocaust über­lebt, aber nicht die COVID-19-Injektion?

        oder

        "Wie vie­le haben die medi­zi­ni­schen Experimente in Auschwitz und Birkenau über­lebt, aber nicht die­ses heu­ti­ge medi­zi­ni­sche Experiment?"

        als höchst problematisch. 

        Aus kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­scher Sicht scheint mir viel eher plau­si­bel zu sein, dass der von Holocaust Überlebenden ver­fass­te Brief stark "ver­klau­su­liert" über­haupt nicht so gemeint war, wie es beim ers­ten hin­se­hen zu sein scheint, son­dern sogar als ein völ­lig gegen­tei­lig beab­sich­tig­tes Ersuchen bei den Empfängern der Gerichtsbarkeit in Den Haag wahr­ge­nom­men wer­den soll. Der Grund der Bemühungen könn­te im fol­gen­den Abschnitt zu fin­den sein:

        "Wir bit­ten Sie daher instän­dig, dem gemein­sa­men ‹Untersuchungsantrag› des Vereinigten Königreichs, der Slowakei, Frankreichs und der Tschechischen Republik statt­zu­ge­ben und unver­züg­lich und ohne wei­te­re Verzögerung eine drin­gen­de Untersuchung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, des Völkermords und der Verstösse zahl­rei­cher Täter gegen den Nürnberger Kodex ein­zu­lei­ten, die zu so vie­len unnö­ti­gen Todesfällen und schwe­ren Verletzungen geführt haben und dies wei­ter­hin täg­lich tun. Der Internationale Strafgerichtshof hat als Gericht der letz­ten Instanz die Pflicht, die­se abscheu­lichs­ten Verbrechen zu unter­su­chen und die Täter vor Gericht zu stellen."

        Ich hof­fe natür­lich, dass ich in die­ser beson­ders heik­len und lei­di­gen Angelegenheit falsch lie­ge und sich am Ende des Tages mei­ne Einwände als völ­lig unbe­grün­det in Luft auflösen.

        Wie auch immer
        MfG

      3. "Welche Völker wer­den jetzt gemor­det?"

        Könnte es sein, dass das Narrativ, dass es 

        kei­ne grö­ße­re Schuld als der Deutschen am Holocaust gibt,

        Sie und manch ande­re in der Bevölkerung dar­an hin­dert zu sehen,
        dass momen­tan ein Angriff auf die gesam­te Menschheit stattfindet?

      4. Lieber Artur,

        nach wie vor tei­len wir unser Entsetzen dar­über, dass der von unse­ren deut­schen Großeltern ab 1941/42 indus­trie­mä­ßig voll­zo­ge­ne Holocaust began­gen wur­de, die in Todesfabriken vor allem an (von den Deutschen soge­nann­ten) Juden, aber auch an Ziganen, poli­ti­schen GegnerInnen, Homosexuellen und ande­ren Menschengruppen durch­ge­führ­te Vernichtung von Millionen von ein­zel­nen Menschen. 

        Und nach wie vor tei­len wir die Auffassung, dass die­se indus­trie­mä­ßig betrie­be­ne Vernichtung von Menschengruppen in ihrer Industriemäßigkeit (des Massenmordes) bis­lang kei­nen Vorläufer und kei­nen Nachfolger kennt. (Und des­halb unser Entsetzen und unser Wort, das nicht in Vergessenheit und nicht in irgend­wel­che "Relationen" gera­ten zu lassen.)

        Dass Menschen an der Rampe mas­sen­wei­se, nein: mil­lio­nen­fach prä­zi­se (und euro­pa­weit) zu zug­ver­bin­dungs­ge­tak­te­tem Vernichtungsgut wur­den, wel­ches nur noch ent­haart, ent­klei­det und dann por­ti­ons­wei­se ver­gast wur­de, das
        bleibt auch für mich ein­ma­lig in all den Massenvernichtungsvorgängen der Menschheitsgeschichte.

        Und das haben mei­ne Großeltern mit­ge­wusst. Und ande­re Großeltern von Menschen mei­nes Alters haben das Vergasen, das Entkleiden, das Enthaaren getan. Und (fast) alle unse­re Großeltern – mei­ne jeden­falls, eltern­beid­sei­tig – haben das Perückentragen, das Verkleiden und das Polonäsetanzen getan.

        All die­se Großeltern haben immer geschwie­gen (jeden­falls ken­ne ich es nicht anders).

        Doch, lie­ber Artur, es gab ja auch vor 1941/42 ganz kla­re Äußerungen "der Nazis", z.B. Hitlers schon in den 19./20. Jahren (sie wur­den kürz­lich hier irgend­wo von Dir zitiert), die von "Vernichtung der Juden" sprachen.
        Wer 1923 lesen konn­te, wuss­te, wer 1933 nach der Wahl wel­che "Politik" machen würde.
        (Und wer heu­te die Eleborate zum Beispiel aus der Kaderschmiede eines Klaus Schwab oder eines Bill Gates lesen kann, weiß, wel­che "Politik" in etwa fünf bis zehn Jahren mög­lich ist. Die spre­chen von Bevölkerungsreduktion, von Menschenoptimierung, von Weltrettung, das ist Nazi-Propaganda.)

        Und natür­lich kam damals die­se "Politik" in Salami-Taktik, und kommt heu­te die "Politik" auch wie­der in Salami-Taktik.
        Und natür­lich muss­te "die Bevölkerung" damals erst peu à peu an die "Maßnahmen" gewöhnt wer­den und muss es heu­te erneut.

        Juden nicht mehr im Beruf.
        Juden nicht mehr im Restaurant.
        Juden nicht mehr im Theater.

        Soweit ich sehe, hat man heu­te die Reihenfolge ein­fach umge­kehrt: In unse­ren Zeiten durf­ten Ungespritzte erst nicht mehr ins Theater, dann nicht mehr ins Restaurant und jetzt nicht mehr in ihrem Beruf arbei­ten. (Mir droht letz­te­res jeden­falls ganz kon­kret und ich bin da nur eine von Millionen weltweit.)

        Irgendwann wer­de ich Ungespritzte nicht mehr Lebensmittel ein­kau­fen dür­fen, nicht mehr Bus, U- oder S‑Bahn fah­ren dür­fen, nicht mehr Ärzte auf­su­chen dür­fen, mich auf kei­ne Parkbank mehr setz­ten dürfen.
        Irgendwann auch kein Wahlrecht mehr haben.
        Irgendwann kaser­niert werden.
        Irgendwann zwangs­ste­ri­li­siert wer­den (okay, das ist in mei­nem Falle nicht mehr nötig).
        Und viel­leicht, wenn ich durch die­se "Maßnahmen" nicht schon zuvor Hungers gestor­ben oder erfro­ren bin, dann wer­de ich ver­mut­lich, wenn das jetzt so wei­ter­geht, irgend­wann vom Leben in den Tod gebracht wer­den. Auf Regierungswillen hin.
        In einem "Heim für Ungeimpfte".
        Und bes­ten­falls so wie in dem immer wah­rer wer­den­den Film Soylent Green

        Lieber Artur,
        war­um lese ich Brecht und "der Schoß ist frucht­bar noch, aus dem das kroch"? 

        Wann ist für Dich die Grenze der Vergleichbarkeit über­schrit­ten? Warum ziehst Du sie erst bei 1941/42?
        Warum igno­rist Du all die Etappen bis dahin – immer­hin (wenn man von Hitlers Putschversuch 1923 aus­geht) fast 20 Jahre -, und war­um igno­ris­tierst Du die Gleichschaltungsverordnungen 1933, war­um die Nürnberger Gesetze 1935, war­um igno­rierst Du den jah­re­lan­gen Weg des Nationalsozialismus bis zum Holocaust?

        Um ehr­lich zu sein: Ich wer­de die­sem nun in der BRD seit 19 Monaten eta­blier­ten Regime kei­ne wei­te­ren sie­ben Jahre mehr zuse­hen, bis es dann womög­lich wie­der und dem 21. Jahrhundert ange­mes­sen "indus­tri­ell" mich vernichtet.

        Was hast Du vor, lie­ber Artur?

        1. @Witwesk: Danke.

          @aa: Auch dan­ke für Ihre Arbeit. Aber auch ich habe manch­mal das Gefühl, dass Sie es für unmög­lich hal­ten, dass das, was in Teilen Australiens (Mitglied der 'Westlichen Wertegemeinschaft') gera­de getes­tet wird, auch bei uns vor­kom­men kann. Wehret den Anfängen kann man mitt­ler­wei­le nicht mehr sagen, die sind schon gemacht.

        2. Liebe Corinna,
          vie­len Dank für Deine aus­führ­li­che Argumentation! Ich den­ke, nur so wer­den wir gemein­sam wei­ter­kom­men – indem wir auf­ein­an­der ein­ge­hen und uns aus­tau­schen. Das hebt sich wohl­tu­end von Kommentaren ab der­je­ni­gen, die ihren ver­meint­li­chen Durchblick mit sehr viel Fettdruck und Abkanzeln derer ver­bin­den, die aus ihrer Sicht noch nicht so weit schau­en kön­nen. Insbesondere schät­ze ich Deine Worte, weil Du Deine Erkenntnisse nicht nur aus der Lektüre gewich­ti­ger Werke beziehst, son­dern von Aktionen, Gesprächen und per­sön­li­chen Erfahrungen berichtest.

          In den aller­meis­ten Punkten stim­me ich Dir zu. Insbesondere das „Wehret den Anfängen!“ erscheint mir wich­tig. Das ist der Grund, wes­halb ich seit andert­halb Jahren die anfangs schlei­chen­de und sich nun ver­schär­fen­de Aushöhlung der bür­ger­li­chen Demokratie doku­men­tie­re und kom­men­tie­re. Seit lan­gem beschrei­be ich die Selbstentmachtung par­la­men­ta­ri­scher Gremien, die ange­maß­te Macht ver­fas­sungs­recht­lich nicht vor­ge­se­he­ner Entscheidungsgremien wie der MP-Konferenz, die zuneh­men­de Entrechtung aus­ge­grenz­ter Bevölkerungsgruppen. Und ich ver­su­che, mei­nen Teil dazu bei­zu­tra­gen, die angeb­lich wis­sen­schaft­li­che Begründung für all dies zu ent­lar­ven. Vielleicht gelingt es mir in der Form eines Blogs nicht aus­rei­chend, die Verflechtungen der Akteure mit wirt­schaft­lich und poli­tisch Mächtigen und deren weit­rei­chen­de Pläne auf­zu­zei­gen. Versucht habe ich es von Anfang an. Es gibt jede Menge Beiträge über die WHO und ihre Hilfsorganisationen, über das World Economic Forum, über frü­he Pandemieplanspiele und ihre wirt­schaft­li­chen Hintergründe. Ich bil­de mir nicht ein, die Weisheit mit Löffeln gefres­sen zu haben und end­gül­ti­ge Erklärungen lie­fern zu kön­nen. Ich bemü­he mich zu nut­zen, was ich als Historiker und poli­tisch enga­gier­ter Mensch gelernt habe, näm­lich hin­ter den Erscheinungen Strukturen zu erkennen. 

          Da sind wir bei einem Unterschied zwi­schen unse­ren Einschätzungen. Meiner Meinung nach wird die „Pandemie“ genutzt, ob geplant oder als will­kom­me­ne Gelegenheit ergrif­fen, eine bereits vor 2020 erkenn­ba­re Krise des Kapitalismus in allen gesell­schaft­li­chen Bereichen auto­ri­tär zu nut­zen. Das hat viel­fäl­ti­ge Aspekte, öko­no­mi­sche, macht­po­li­ti­sche, psy­cho­lo­gi­sche und ande­re. Keiner davon kann sinn­voll ohne die ande­ren betrach­tet wer­den. Deshalb hal­te ich bei­spiels­wei­se die These für irre­füh­rend, Bill Gates und Co. hät­ten einen so gro­ßen Reichtum, daß es ihnen auf des­sen Vergrößerung nicht ankä­me und sie nur die Erweiterung ihrer Macht im Sinne hät­ten. Erstens erle­ben wir etwas ande­res, die Superreichen nut­zen alle Instrumente, um noch rei­cher zu wer­den, wäh­rend gleich­zei­tig Armut und Hunger in der Welt dra­ma­tisch anwach­sen. Zweitens igno­riert eine sol­che These, daß bei aller Innovationskraft das Grundprinzip des Kapitalismus nicht außer Kraft gesetzt ist, das in ste­ti­gem Wachstum und Streben nach maxi­ma­lem Profit besteht. Dem kann sich schlech­ter­dings kein CEO oder „Philanthrop“ ent­zie­hen, ob er mora­lisch gut oder böse sein mag.

          Gates, Schwab, die Denkfabriken haben das im Sinn: den Kapitalismus zu moder­ni­sie­ren, ihm ein freund­li­ches Antlitz zu geben, um sei­ne abgrund­tie­fe Ungerechtigkeit zu ver­schlei­ern. Dabei gehen sie in der Tat über die klas­si­sche bür­ger­li­che Demokratie hin­aus. Ihre Pläne, welt­weit Entscheidungsgremien zu schaf­fen, die for­mell demo­kra­ti­sche Strukturen ablö­sen durch Public Private Partnership – sie erfin­den immer neue Namen dafür – lie­gen offen auf dem Tisch. Dabei scheu­en sie auch vor offen repres­si­ven Modellen nicht zurück, wie wir sie zur Zeit in Australien erle­ben. Wirtschaftliche und sozia­le Ausgrenzung ken­nen Arme und Geflüchtete ohne­hin auch woan­ders zu Genüge.

          Die Herrschenden sind bis­her mit par­la­men­ta­ri­schen Angeboten und ohne offe­nen Terror bes­tens gefah­ren. Die Wahl einer jeweils ande­ren Fraktion der Besitzenden durch ihre Bevölkerung alle vier Jahre klappt in den USA so vor­züg­lich wie in vie­len Ländern Europas. Damit das so bleibt, ver­wen­den die Gates und Schwabs ihre Worthülsen von Solidarität und Nachhaltigkeit. Da die Phrasen ankom­men, gibt es in den meis­ten Ländern wenig Grund für Repression über einen klei­nen Teil von Oppositionellen hin­aus. Mir ist weder bei Gates noch bei Schwab anders Klingendes begeg­net; die erwähn­te Verlagerung demo­kra­ti­scher Entscheidungsprozesse hin zu olig­ar­chi­schen Zirkeln kommt eher auf ver­ba­len Samtpfoten daher. Gleichzeitig exis­tiert frag­los ein erhöh­ter poli­ti­scher, wirt­schaft­li­cher und juris­ti­scher Druck auf Unangepaßte. Die von Dir genann­te Salamitaktik gibt es, nach­dem die Propaganda allein sich als zahn­los erweist, was das reni­ten­te Drittel der Bevölkerung betrifft. Hier begeg­nen uns ohne Zweifel faschis­to­ide Tendenzen.

          Es gibt einen wesent­li­chen Unterschied zu 1933ff. Alle dama­li­gen Ausgrenzungen waren dem Ziel der Ausrottung unter­ge­ord­net, auch wenn die Praxis dafür anfäng­lich noch undenk­bar schien und die­ses Ziel womög­lich vie­len WählerInnen der NSDAP nicht erkenn­bar war. Wie Du beschreibst, konn­te, wer woll­te, es schon damals nach­le­sen. Aus die­ser Situation gab es für die Betroffenen kein Entrinnen, wenn Sie nicht recht­zei­tig emi­grier­ten. Die Aussicht auf den siche­ren Tod ist nicht ver­gleich­bar mit der heu­ti­gen Lage. Wer heu­te noch zögern mag, wird nach erfolg­ter Impfung bereit­wil­lig wie­der in den Volkskörper auf­ge­nom­men. Was erwar­tet die Standhaften? Die von dir geschil­der­te Dystopie ist durch­aus denk­bar. Daß sie wahr­schein­lich ist, bezweif­le ich. Wenn wir auf­rich­tig sind, ist schon die jet­zi­ge Lage nicht ganz so wie beschrie­ben. Die meis­ten von uns „dür­fen“ etwa noch ins Restaurant, wenn sie sich dem Testzwang unter­wer­fen. Ich habe Zweifel, daß das 2G-Modell auch nur mit­tel­fris­tig Bestand haben wird. Die Abschaffung des Wahlrechts, die Kasernierung oder Zwangssterilisierung von „Ungeimpften“ kann man befürch­ten. Mehr als die Annahme, „denen ist alles zuzu­trau­en“, haben wir an Hinweisen dar­auf nicht.

          Dennoch bleibt rich­tig, den Anfängen zu weh­ren und wach­sam zu blei­ben. Sich ver­rückt zu machen wäre eben­so wenig sinn­voll wie Blauäugigkeit. Was geschieht, ent­schei­den nicht allein die Mächtigen. Wäre das anders, leb­ten wir im immer noch im Mittelalter. Was habe ich vor, fragst Du. Meine Antwort lau­tet wei­ter­ma­chen, über­zeu­gen, Zweifel säen. Wir sind immer­hin eini­ge Millionen, die sich widersetzen.

          1. Lieber Artur,

            auch ich möch­te Dir sehr herz­lich dan­ken für Deine aus­führ­li­che Antwort – ja, nur auf die­se Weise wird es (wenn über­haupt; ich bin da bekannt­lich skep­ti­scher als Du) mit unse­rem Protest und der Aufklärungsarbeit wei­ter­ge­hen: im Austausch über unse­re Beobachtungen, Differenzierungsanstrengungen, Thesenbildungen (und deren Verwerfen) in dem Bemühen, hin­ter den Phänomen die Strukturen zu erken­nen und für mög­lichst vie­le durch­schau­bar zu machen. Denn nur was ich halb­wegs ver­ste­he, befä­higt mich dazu, eine Distanz ein­zu­neh­men (das ist jedem Verstehensprozess inhä­rent: Distanz, sogar dem psy­cho­lo­gi­schen der „Empathie“, hier ist es vor­nehm­lich eine Selbst-Distanz), und nur aus einer gewis­sen Distanz her­aus kann ich etwas (ver-)ändern.

            Mit dem aktu­el­len Richling gespro­chen: Auch ich bin nicht dazu da, lob­zu­hu­deln! Aber ich den­ke, dass Deine Arbeit in Gestalt des Corodok-Blogs unschätz­bar wert­voll ist unter ande­rem durch:
            a) die Rubrik-Bildung, die die (ansons­ten fast unmög­li­che) Orientierung inner­halb des von Dir ange­spro­che­nen ‚Geflechts der Akteure‘ erleich­tert (ähn­lich wie nun die­se gra­phisch auf­be­rei­te­te Datensammlung zu den wesent­li­chen „Pandemie“-Profiteuren von jenem anony­men Datenanalysten). Als ich z.B. in der Rubrik bzw. unter dem Schlagwort „Drosten“ erst­mals zu lesen anfing, gin­gen mir die Augen über – alles, was ich eher dumpf gefühlt hat­te, als ich jenes uner­träg­li­che Spiegel-Titelbild von dem gese­hen hat­te, lag plötz­lich fein säu­ber­lich aus­ein­an­der­di­vi­diert in Gestalt von Belegen für des­sen Hybris, nar­ziss­ti­sche Selbstüberschätzung und Gier (nach Reputation, was ja in sei­nen Kreisen iden­tisch mit [Forschungs-]Geld ist) vor mir.
            b) Durch den „psy­cho­lo­gi­schen Faktor“: Dass vie­le Deiner LeserInnen es als ent­las­tend erle­ben, im Blog vor­bei zu schau­en und auf Menschen zu tref­fen, die ähn­lich wie sie selbst den­ken, soll­te nicht unter­schätzt wer­den in dunk­len Zeiten wie unse­ren, in denen unter dem Motto des „social distancing“ die für vie­le beklem­men­de Vereinzelung vor­an­ge­trie­ben (und somit natür­lich auch poli­ti­sche Arbeit immens erschwert) wird.
            c) Durch die „his­to­ri­sche Komponente“ die­ser Arbeit: Du erstellst ja ein Archiv (ich muss immer ans Echolot von Kempowski den­ken, wie­wohl ich das nicht gele­sen habe und es von Kempowski ja erst aus der Rückschau erstellt wur­de) der gegen­wär­ti­gen media­len Berichterstattung, das nicht nur für uns Zeitzeugen die Widersprüchlichkeit – ja: Widersinnigkeit und Unmenschlichkeit der poli­ti­schen „Maßnahmen“ im wahrs­ten Sinne des Wortes, näm­lich in der Zusammenschau ver­an­schau­licht, son­dern auch für spä­te­re Zeiten zugäng­lich macht.

            Die Unterschiede zwi­schen unse­ren Einschätzungen des glo­ba­len Corona-Geschehens schei­nen mir nur gra­du­el­ler Art zu sein: Dank der Analysen Ernst Wolffs und Norbert Härings, die den schon lan­ge vor „Corona“ dro­hen­den Zusammenbruch des Finanz- und Monopolkonzernkapitalismus sowie die bis­her erfolg­ten ‚Rettungsversuche‘ (v.a. sei­tens der Zentralbanken) beschrie­ben haben, hal­te ich es auch für wahr­schein­lich, dass jene noto­ri­schen „Philantropen“ (Schwab, Gates, Rockefeller, Musk, Zuckerberg etc.pp.) in ers­ter Linie ein Interesse dar­an haben, dass sich an ihrem Reichtum (und mit­hin an ihrer Macht) nichts ändert, dass die­ses ‚Vermögen‘ also um jeden Preis erhal­ten blei­ben muss – und nicht nur das, son­dern dass es wach­sen muss (die­ses tat­säch­lich „prä-poten­te“ Geprotze „Wer hat den dicks­ten, längs­ten, größ­ten Geldhaufen“ kann man aktu­ell bei der so hübsch sinn­bild­li­chen Raketen-Aktion gut beobachten).
            Allerdings fra­ge ich mich immer öfter, ob nicht viel­leicht doch eine neue Form kapi­ta­lis­ti­schen Wachstums- und Profit-Strebens ent­stan­den sein könn­te, bei der es dann weni­ger um finanz­ka­pi­ta­lis­ti­sche Aspekte als viel­mehr um Verfügungsgewalt gin­ge: Wenn von die­sen paar weni­gen Herren (und noch viel weni­ger Damen) jetzt schon ein jeder fast die gan­ze Welt (Land, Arbeitskraft, Produktionsmittel u.s.w) kau­fen kann, dann ist das für die viel­leicht schlicht lang­wei­lig gewor­den, und sie ver­le­gen sich nun dar­auf, eine neue Welt (und vor allem den neu­en Menschen) zu erschaf­fen, denn da kann man sich even­tu­ell noch gegen­sei­tig überbieten …?

            Die Unterschiede unse­rer Auffassungen hin­sicht­lich der Vergleichbarkeit von 1933ff. und heu­te, die Du (noch­mals) auf­ge­zeigt hast, haben mich zu einer Revision mei­ner Ansicht geführt. Ich stim­me Dir zu: „Alle dama­li­gen Ausgrenzungen waren dem Ziel der Ausrottung unter­ge­ord­net“ – einer ras­sis­tisch moti­vier­ten Ausrottung. Und die­ses Ziel scheint mir heu­te tat­säch­lich nicht zu existieren.
            Sollte die „Impfung“ (durch Zufall oder gar inten­tio­nal) im Dienste der von den noto­ri­schen „Philantropen“ seit lan­gem gepre­dig­ten Bevölkerungsreduktion ste­hen, han­del­te es sich um kein ras­sis­ti­sches Programm. (Hinzu kommt, dass für eine Intentionalität ver­mut­lich zu vie­le ver­schie­de­ne Institutionen und Individuen dar­in ein­ge­weiht sein müss­ten – oder bin ich da zu blauäugig?)
            Was mich eben­falls über­zeugt hat, ist die­ser bit­ter-iro­ni­sche, aber in sei­ner Aussage den­noch kor­rek­te Satz: „Wer heu­te noch zögern mag, wird nach erfolg­ter Impfung bereit­wil­lig wie­der in den Volkskörper auf­ge­nom­men.“ Das war in Nazideutschland in der Tat anders.
            Dass frei­lich die­je­ni­gen, die stand­haft gegen die „Impfung“ votie­ren, immer faschis­to­ider vom ‚Volkskörper‘ drang­sa­liert wer­den, ist lei­der auch ein Faktum
            Hier eine lebens­welt­li­che, ganz aktu­el­le Illustration die­ses Faktums:
            Ab dem nächs­ten Montag müs­sen alle un„geimpften“ TeilnehmerInnen von Integrationskursen (die jetzt übri­gens im Bamf-Sprech „nicht­im­mu­ni­sier­te“ TeilnehmerInnen hei­ßen, so wie deren Gegenteil „immu­ni­siert“ genannt wird – ernst­haft!) ent­we­der ein- bis zwei­mal pro Woche (je nach Kursfrequenz) einen selbst zu zah­len­den Test vor­le­gen oder dar­auf aus­wei­chen, online zuge­schal­tet zu wer­den (was bedeu­tet, dass sie mehr oder min­der stum­me ZuschauerInnen des Kursgeschehens wer­den) oder – wenn sie (z.B. aus finan­zi­el­len Gründen) kei­ne der bei­den Optionen wäh­len kön­nen – den Kurs bis auf ein völ­lig unbe­stimm­tes Weiteres zu unter­bre­chen (vie­le aller­dings sind vom Jobcenter oder der Ausländerbehörde ver­pflich­tet wor­den, einen Integrationskurs zu besu­chen). So sieht unse­re „Willkommenskultur“ 2021 aus …
            (Übrigens hat nur eine ein­zi­ge mei­ner ca. 50 KollegInnen, die ich nach die­sen neu­es­ten Beschlüssen anschrieb und frag­te, ob es außer mir noch jeman­den gäbe, der die­se direk­te Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen auf­grund ihres gene­ti­schen Status’ ent­setz­lich fän­de, sich geregt, indem sie dar­auf hin­wies, wie fak­ten­fern die neue Terminologie der „Immunsierten“ vs. die „Nichtimmunisierten“ sei.)

            Auch dem Schluss Deiner Antwort kann ich nur bei­pflich­ten: Weitermachen! Denn wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

            Einen herz­li­chen Gruß aus dem Witwesk
            von Corinna

  2. Will man immer noch nicht wahr­ha­ben, dass Menschen im Alter ster­ben und ein Alters-/Seniorenheim die letz­te Station im Leben ist. Keiner lebt dort, weil er noch mit­ten in der Blüte des Lebens steht, son­dern weil sei­ne Kräfte schwin­den und er/sie auf Hilfe ange­wie­sen ist. Das muss man kei­nem erklä­ren, aber die­se Tatsache will kei­ner mehr wahr­ha­ben, wenn es dar­um geht, das natür­li­che Ableben erneut zur Anfachung von Angst und Panik bzw. zur Spritzung in noch kür­ze­ren Intervallen zu instrumentalisieren.

    1. @R.L.: Herzlichen Dank für die­se Erinnerung (von denen es auf Corodoks schon etli­che gab, aber jede ein­zel­ne ist wertvoll)!
      Sie benen­nen damit m.E. DAS Kernproblem: die­se abso­lu­te Todesverdrängung in unse­rer Gesellschaft. 

      Seit Jahrzehnten schie­ben wir unse­re Schwerst- und Todkranken (auch die jun­gen oder auch nur 'jün­ge­ren') in Krankenhäuser, bes­ten­falls in Hospitze und unse­re schwerst­kran­ken Hochbetagten in "Heime" ab, ver­wahr­ten sie dort unter unmensch­li­chen Umständen schon vor Corona, seit­her aber auch noch in Isolationshaft, und waren schon vor Corona klamm­heim­lich froh über ihr Verscheiden, wein­ten aber natür­lich Krokodilstränen um die lie­be Omama, die ein­fach mal eben ver­durs­tet war, oder den her­zens­gu­ten Opapa, der schlicht mal so am Dekubitus verreckte.
      – Worüber auch die "Medien" vor weni­gen Jahren noch laut­star­ke Krokodilstränen weinten.
      Und wir alle taten nichts dagegen. 

      Genauso wenig wie jetzt, da wir "unse­re vul­nera­bels­te Gruppe" zu Tode iso­lie­ren, anstatt unse­ren alten Menschen end­lich ein men­schen­wür­di­ges Sterben (und sowas kann lan­ge dau­ern …) zu ermöglichen. 

      (Ich könn­te viel dar­über schrei­ben, aber das mache ich schon bei mir. Vielleicht nur noch die­ses eine Wort dazu:
      Zu sehen, was wir mit den Alten und den [manch­mal auch jün­ge­ren] Schwerst- und über­haupt Kranken ab März 2020 mach­ten, dass wir sie weg­sperr­ten, dass wir sie in Isolationshaft steck­ten und es uns voll­kom­men egal war, dass sie dort still und lei­se kre­pier­ten – das hat mich auf­ge­weckt, wegen einer längst ver­gan­ge­nen 'Betroffenheit'.)

    1. @ak

      Das klingt wider­sprüch­lich. Nicht Geimpfte, bei denen die zwei­te Impfung schon län­ger zurück­liegt. Das muss man sichern.
      Für die Nachwelt. Für die ami­schen Geschichtsschreiber.

    2. @ ak: Danke für die­ses Zitat vom gro­ßen Betten-gate-Lügner, dem Dividioten Marx!
      Warum dür­fen sol­che Personen eigent­lich noch ihrem Beruf nachgehen?

      Und war­um "beatmen" die­se "Divi"-Fatzken die schwe­ren Covid19-Verlaufspatienten eigent­lich immer noch, obwohl dann min­des­tens 50% davon krepieren?!
      Nach dem Moerser Modell behan­del­te PatientInnen über­le­ben zu min­des­tens zwei Dritteln (ande­re Zahlen besa­gen zu 90–99%):
      https://www.lungenaerzte-im-netz.de/startseite/
      https://www.lokalkompass.de/moers/c‑politik/hoechste-anerkennung-fuer-das-moerser-behandlungskonzept_a1428990
      https://rp-online.de/nrw/staedte/moers/corona-moerser-modell-soll-schule-machen_aid-49662005
      https://www.youtube.com/watch?v=N237muh1a2c

      Warum darf ein über­führ­ter Lügner wie die­ser Divi-Marx nach wie vor sei­ne Lügen verbreiten?!
      Warum stel­len sich mor­gen eigent­lich nicht 3 oder 300 oder 30.000 Menschen (zum Beispiel die, deren Angehörigen zu Tode "beatmet" wur­den von die­sen Divi-ÄrztInnen?!) vor des­sen Krankenhaus oder des­sen Funktionärssitz oder des­sen Lobby-Adresse und skan­die­ren dem vors Fenster, wenn nicht gar ins Gesicht, was er ist: Ein Lügner, der Tote auf dem Gewissen hat!

  3. "Schwere Verläufe und Todesfälle" ver­hin­dert!? Ich zäh­le den Todesfall immer zu einem "schwe­ren Verlauf", das scheint aller­dings nicht mehr all­ge­mein gül­tig. Bei all­ge­mei­ner Klage über böse Übel wür­de ich den Tod den schwe­ren Krankheitsverläufen und mit­hin der Genesung, dem Überleben(!) vor­aus­ge­hen las­sen. Aber das sind pie­tä­ti­sche Feinheiten, nichts für unse­re grau­sa­me Zeit. In die­ser "ver­heißt" man ja auch nur – wahr­schein­lich – kei­nen schwe­ren Krankheitsverlauf oder gar den Tod aus der Unwissenheit her­aus, wahr­schein­lich jedoch aus Propagandagründen. Und wir soll­ten auf­pas­sen, die­se "lin­gua qua­tro impe­rii" nicht unwil­lent­lich zu übernehmen.

  4. Ist doch klar, was letzt­end­lich in den Medien kom­mu­ni­ziert wer­den wird.
    Alle sind mit Corona gestor­ben – mit zwei­fa­cher Spritze.
    Aber!
    Das Gute daran:
    Ohne die Corona-Spritze wären alle schon vor 36 Jahren gestorben.

    Also, an alle Ultra-Fettmöpse und alle Spahn-Verehrer: Lass dich imp­fen – auch wenn es das Leben kos­ten sollte.
    https://www.corodok.de/spahns-letztes-aufgebot/

  5. - off Topic -
    (oder?)

    WAS eigent­lich den­ken sich Grafiker, die sowas zeich­nen, und Bildredakteure, die die Grafik für den Artikel wählen?
    https://www.zeit.de/gesundheit/2021–10/corona-impfung-impfquote-rki-debatte-diskrepanz-bedeutung-zahlen?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Der dar­ge­stell­te Flugkörper ist kei­ne Hilfsrakete (= boos­ter), was man ja noch nach­voll­zie­hen könn­te, son­dern eine zwei­stu­fi­ge Mittelstreckenwaffe. Nukleartauglich, aller Wahrscheinlichkeit nach.

    Welche Assoziationen sind hier beim Betrachter intendiert?!

    1. wirk­lich son­der­bar… ,mir kommt da die Assoziation Die Spritze als Massenvernichtungswaffe. Was ich bis­lang nicht ange­nom­men habe, denn Big Pharma ver­dient an Kranken und nicht an Toten.

  6. Es beweist letzt­lich wie­der, dass die soge­nann­te Impfung nicht schützt (vor was auch, wenn man pro­vo­ka­tiv fragt), dafür aber für die Zielgruppe der immun­ge­schwäch­ten, mul­ti­mor­bi­den Personen ins­be­son­de­re hoch­ge­fähr­lich ist. Ob geplant, unge­plant oder sonst als Versuch mit ein­ge­plan­ten erws­ar­te­ten Ausfällen und Schäden: Diese erpress­te Menschen-Impfstudie ist an Perversität kaum zu über­tref­fen. Und die wehr­los ein­sit­zen­den Hochbetagten müs­sen als Probanden herhalten.

    Kann man ger­ne auch anders beschrei­ben. Aber letzt­lich ist dies die Realität.

  7. Hauptsächlich Ungeimpfte sol­len angeb­lich mit schwe­ren Verläufen die Intensivstationen blo­ckie­ren. Sie schei­nen aller­dings alle zu über­le­ben. Die Geimpften haben wahr­schein­lich des­halb kei­ne schwe­ren Verläufe, weil sie schon vor­her ster­ben. Sie brau­chen kei­ne Intensivstationen und fal­len dort in der Statistik nicht auf. Das Schöne am Booster ist doch, dass die­se Situation so bleibt. Ich fra­ge mich, wann die Geimpften begrei­fen, dass es kei­nen Sinn ergibt, schnel­ler zu lau­fen, wenn man in die Falsche Richtung rennt.

  8. @aa

    Diese Fixierung auf die etwai­ge Instrumentalisierung des Holocaust ist ähn­lich irre­füh­rend wie die Fixierung auf den Holocaust selbst.

    Überdies: Wer sich vom Holocaust ent­las­ten will oder muss, ohne selbst dabei gewe­sen zu sein, ist ein Heuchler oder ein Opfer von Gehirnwäsche.
    Dass Menschen etwas her­bei­se­hen, das schlim­mer ist als der Holocaust, um irgend­ei­ne Schuld zu ver­klei­nern, hal­te ich für rei­ne Fantasie oder eine Projektion Ihrer eige­nen Komplexe. Wenn Sie tat­säch­lich jeman­den tref­fen, der so tickt, wür­de ich ihm drin­gend eine Therapie empfehlen.

  9. Nimm dies Lauterbach:

    "So, now that COVID-19 cer­tain­ly appears to be waning fast in Japan, the ques­ti­on is: What did we do to accom­plish this?

    Well, we don’t know…

    The truth of the mat­ter is that from the begin­ning of this sli­de in cases until now, the­re hadn’t been any major chan­ge in beha­vi­or or poli­cy in the country."

    https://japantoday.com/category/national/covid-19-cases-plummeting-in-japan-doctors-puzzled-why‑1

    Ich hab da so einen Verdacht…

  10. Prof. Bhakdi erläu­tert Hintergründe: Covid-Impfung und beschleu­nig­tes Krebswachstum

    " ..In dem Moment, wo du zu einem Arzt kommst, der dir erklärt, dass dei­ne Beschwerden mit der Impfung nichts zu tun haben, hau ab und such einen and­ren Arzt auf! .."

    https://report24.news/prof-bhakdi-erlaeutert-hintergruende-covid-impfung-und-beschleunigtes-krebswachstum/

    Das wird noch ein Riesenthema werden. 

    Historisches Beispiel Anti-D-Prophylaxe Impfstoff

    "..
    Diese an uns ver­üb­te Arzneimittelstraftat liegt 40 Jahre zurück. Wir Frauen wur­den damals unver­schul­det und vor­sätz­lich mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert .

    Der Verursacher-das Bezirksinstitut für Blutspende- und Transfusionswesen Halle- wur­de nach der Wende abge­wi­ckelt , im Einigungsvertrag 1990 sind wir Geschädigten ver­ges­sen worden.

    Das meist chro­ni­sche Leiden hat aber kein Ende gefun­den, denn das Virus hat auch außer­halb der Leber in vie­len Organen unse­res Körpers Schaden ange­rich­tet. Deshalb kämp­fen wir, dass die S 3- Leitlinie bezüg­lich der Extrahepatischen Manifestationen von den Versorgungsämtern aner­kannt wird.

    Unser Ziel ist die Novellierung des Anti-DHG, damit alle geschä­dig­ten Frauen eine medi­zi­ni­sche und finan­zi­el­le Vollkompensation für das erlit­te­ne Leiden erhal­ten kön­nen. Dieses Gesetz wur­de uns 2000 in der heu­ti­gen Fassung aufgezwungen. .."

    https://www.anti-d-hcv-geschaedigte.de/

  11. Endlich hab ich es kapiert, ist gar nicht so schwer, wenn man ein biss­chen nach­denkt: Spiken ver­hin­dert zuver­läs­sig und sicher schwe­re Krankheitsverläufe, denn wer schnell tot ist, ist nicht lang krank – ist doch voll logisch.

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