Kalifornien lässt regionale Hausarrest-Anordnungen fallen

»Die kali­for­ni­schen Gesund­heits­be­hör­den hoben am Mon­tag die regio­na­len Haus­ar­rest­ver­fü­gun­gen im gesam­ten Bun­des­staat auf und berie­fen sich dabei auf einen Rück­gang der Zahl der COVID-19-Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te und der Pati­en­ten auf der Intensivstation.

Das Haus­ver­bot galt für die meis­ten Bezir­ke des Staa­tes, dar­un­ter die San Fran­cis­co Bay Area, das San Joa­quin Val­ley und Süd­ka­li­for­ni­en. Die Ände­rung wird es Restau­rants erlau­ben, in vie­len Gebie­ten wie­der im Frei­en zu spei­sen, obwohl die loka­len Behör­den sich dafür ent­schei­den könn­ten, stren­ge­re Regeln bei­zu­be­hal­ten. Der Staat hebt auch eine Aus­gangs­sper­re von 22 Uhr bis 5 Uhr auf.

Die Ein­schrän­kun­gen hat­ten einen wüten­den Auf­schrei von vie­len Klein­un­ter­neh­mern aus­ge­löst. Kali­for­ni­en wird nun zu sei­nem vier­stu­fi­gen, farb­co­dier­ten Sys­tem von Coun­ty-by-Coun­ty-Ein­schrän­kun­gen zurück­keh­ren, kün­dig­ten staat­li­che Gesund­heits­be­am­te an. Der Staat erwägt außer­dem, den Räu­mungs­schutz wegen der Pan­de­mie bis Ende Juni zu ver­län­gern…"«
Quel­le: msn​.com

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