Keine schweren Verläufe. Die Toten sind sehr selten

»Corona-Ausbruch in drei Düsseldorfer Altenheimen
 In drei Altenheimen in Düsseldorf ist es zu grö­ße­ren Corona-Ausbrüchen gekom­men. Mindestens 35 Menschen wur­den posi­tiv getes­tet, eine Bewohnerin ist gestorben.

Die Stadt Düsseldorf mel­det grö­ße­re Ausbrüche in meh­re­ren Altenheimen. Im AWO Hans-Jeratsch-Haus sei­en mit Stand Donnerstag, 21. Oktober, zehn posi­ti­ve Fälle gemel­det wor­den, dar­un­ter neun Bewohner und eine Mitarbeitende. Im DRK-Seniorenzentrum Gerresheimer Höhe, Ober-Gerresheim, lägen aktu­ell zwölf posi­ti­ve Testergebnisse von Bewohnern und ein posi­ti­ves Ergebnis eines Mitarbeitenden vor. Zudem sei­en zwölf Personen im „Haus Rosmarin“ der Korian-Gruppe mit dem Coronavirus infi­ziert, dar­un­ter acht Bewohner und vier Mitarbeitende. Eine posi­tiv getes­te­te Bewohnerin ist laut Stadtverwaltung gestorben…

Die Pressesprecherin des DRK teil­te mit, dass alle Infizierten dop­pelt geimpft sei­en und es bis­lang zu kei­nen schwe­ren Verläufen gekom­men sei. Der AWO-Pressereferent Wolfgang Schmalz teil­te auf Anfrage mit, dass im Hans-Jeratsch-Haus 98 Prozent der Mitarbeitenden und 99 Prozent der Bewohner durch­ge­impft sei­en. Dazu zäh­len auch die jetzt Infizierten, mit Ausnahme einer Person…«
rp-online.de (21.10.)


Er hat Virus und "Impfung" bis­lang überlebt:

»Nagelsmann positiv auf Corona getestet

Der posi­ti­ve Corona-Test von Trainer Julian Nagelsmann hat die Freude über den Rekordstart des FC Bayern München in die Champions League über­la­gert. Der deut­sche Fußball-Rekordmeister ver­öf­fent­lich­te am Tag nach dem 4:0 bei Benfica Lissabon und dem fast gesi­cher­ten Gruppensieg die Kunde von dem Testergebnis sei­nes „voll­stän­dig“ geimpf­ten Coaches…«
rp-online.de (21.10.)

Welche Art von Nachrichten mehr dazu bei­trägt, daß die "Impfkampagne" so ziem­lich mau­se­tot ist, sei dahin­ge­stellt. Solche hel­fen mit:

»So viele Impfdurchbrüche gibt es in Deutschland

Laut jüngs­tem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), der den Zeitraum vom 13. September bis zum 10. Oktober behan­delt, gab es in Deutschland zuletzt 35.483 Impfdurchbrüche. Das bedeu­tet, all die­se Menschen infi­zier­ten sich trotz ihrer Impfung mit Corona und ent­wi­ckel­ten Symptome.

Unter allen sym­pto­ma­ti­schen Covid-Erkrankten mach­ten die Geimpften dem­nach zuletzt einen Anteil von rund 31 Prozent aus. Unter den Intensivpatienten waren zuletzt rund 20 Prozent geimpft.«
focus.de (21.10.)

3 Antworten auf „Keine schweren Verläufe. Die Toten sind sehr selten“

  1. Also, wenn eine posi­tiv getes­te­te Bewohnerin gestor­ben ist und es bis­lang zu kei­nen schwe­ren Verläufen gekom­men ist, kann ich ja beru­higt auf den Auffrischungstermin warten.

  2. Es ist immer wie­der klas­se, sol­che Meldungen zu lesen oder hören.: Es ster­ben zwar "geimpf­te" Menschen, wir haben aber mil­de Verläufe. Das zeigt, dass die Impfung wirkt.
    Diese Argumentation muss man erst­mal brin­gen. Aber lese ich jetzt immer öfter. Diejenigen die ster­ben waren halt alt und vor­er­krankt, kann man nichts machen. Diejenigen, die unge­impft sind und wei­ter­le­ben, haben des Virus ein­ge­schleppt. Und die über­le­ben­den "Geimpften" haben mil­de Verläufe, was die Wirksamkeit der "Impfung" beweist. Immer so, wie es passt. Auf die Idee, dass Leute nicht trotz son­dern wegen der "Impfung" ster­ben, kommt natür­lich kei­ner. Allein die offi­zi­el­len Verdachtsfälle mit Todesfolge vom Paul-Ehrlich-Institut sind erschre­ckend: 456 Fälle in 21 Jahren (UAW-Datenbank beim PEI) ver­sus 1.450 Fälle in 8 Monaten Corona-"Impfung" (14. Sicherheitsbericht des PEI). Auf die Zeit bezo­gen ist das das Hundertfache im Vergleich zur Zeit vor Anwendung von mRNA-Technologie. Da kommt noch eini­ges auf uns zu.

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