29 Antworten auf „Regelmäßiges russisches Roulett“

    1. Achwatt – der hat doch noch gar nicht rich­tig los­ge­legt. Meine Fantasie reicht schlicht nicht aus für eine Extrapolation des­sen Geplapper nach Inthronisierung als Gesundheitsminister. Eines weiß ich aber sehr genau: Kalle kennt das Gesundheitssystem tat­säch­lich. Der muss sich mit sei­nen Korruptionsbemühungen nicht auf zufäl­lig vor­bei­flie­gen­de Maskendeals oder fach­frem­de Bestechlichkeiten begren­zen. Kalle kann ziel­ge­nau in die Stellen piek­sen, aus denen reich­lich Flüssiggeld in sei­ne ver­beul­ten Hosentaschen blub­bern kann.

  1. Stefan Homburg
    @SHomburg
    3h
    BREAKING NEWS
    Aktuell sind von den über 60jährigen, die an Covid19 erkran­ken, 57% geimpft und 43% ungeimpft.

    Aber die unge­impf­ten Senioren wer­den mit 2G aus­ge­grenzt, um die vul­nerablen Geimpften zu schüt­zen? Hmm …

    Quelle: https://rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html
    , Wochenbericht vom 21.20.21

    aus
    https://twitter.com/SHomburg/status/1451264278732943360

    1. Von den über 60-jäh­ri­gen sind 80% oder sogar mehr geimpft.
      Wenn wir mal ein bischen ver­ein­fa­chen und davon aus­ge­hen, dass 50% von den an Covid Erkrankten geimpft wären und 50% nicht.
      Dann resul­tiert dar­aus, dass Umgeimpfte ein ca. 4 mal höhe­res Risiko haben als Geimpfte.
      Das ist sta­tis­tisch so wie beim Anschnallen im Auto. Wenn über 90% der Fahrer ange­schnallt sind, pas­sie­ren immer noch Unfälle mit z.T. schwe­ren Verletzungen. Dass nur eine Minderheit der Fahrer, die sich schwe­re Verletzungen zuzie­hen, nicht ange­schnallt waren, bedeu­tet nicht, dass Sicherheitsgurte im Auto nichts brin­gen oder gar zu Unfällen führen.
      Statistik ist halt Statistik.
      Aus den oben genann­ten Zahlen zu schlie­ßen, dass Ungeimpfte und Geimpfte ein fast glei­ches Risiko hät­ten, an Covid zu erkran­ken, ist schlicht­weg falsch, zumin­dest anhand der oben genann­ten Zahlen dar­auf zu schließen.

      1. Sie benut­zen den in die­sem Kontext fal­schen Termins "CovidErkrankte". Es han­delt sich nicht um Covid-Erkrankte, son­dern um posi­tiv auf SARSCov2 Getestete. Geimpfte wer­den sehr viel sel­te­ner getes­tet als Ungeimpfte. Wenn wir mal ein biss­chen ver­ein­fa­chen und anneh­men, dass 5x so vie­le Ungeimpfte getes­tet wer­den wie Geimpfte, ergibt sich dar­aus eine mög­li­cher­wei­se star­ke Verzerrung der Zahl der posi­ti­ven Tests (aka Infektionen) zu Ungunsten der Ungeimpften. D.h. es ent­steht der Anschein, dass sich pro­por­tio­nal deut­lich mehr Ungeimpfte infi­zie­ren als Geimpfte. Eine erheb­li­che sta­tis­ti­sche Unschärfe, die die von Ihnen ange­stell­te Rechnung für mich ent­wer­tet. Statistik ist halt Statistik.
        Aussagekräftig wür­de Ihre Rechnung nur dann, wenn Sie als Grundgesamtheit aus­schließ­lich die Personen neh­men wür­den, die mit ein­deu­ti­gen Covid-Symptomen ins Krankenhaus auf­ge­nom­men wer­den. Beide Teilgruppen die­ser Population, die Geimpften und die Ungeimpften, wer­den zu 100 Prozent auf SARSCoV2 getes­tet, es gibt her also kei­ne Dunkelziffer, und somit ent­steht Vergleichbarkeit. Wenn 80 Prozent der mit Covid im Krankenhaus Liegenden geimpft wären, wür­de das bedeu­ten, dass die Impfung abso­lut nichts bringt. Je klei­ner der Anteil der Geimpften an der Covid-Patienten-Population, des­to höher die Wirksamkeit der Impfung.

  2. Mir gefällt auch der Restartikel, in dem mal so eben die Behauptung auf­ge­stellt wird, dass Menschen, deren Immunabwehr leicht mit "ein paar Viren, die über die Schleimhäute krab­beln" fer­tig wur­de, ver­mut­lich kei­nen lang­fris­ti­gen Schutz auf­ge­baut haben…
    Das erscheint mir etwas kühn, denn das Prinzip, die Immunabwehr mit kleins­ten (toten) Virenmengen zu kon­fron­tie­ren, um eine Reaktion der Immunabwehr und eine Langzeitimmunität zu errei­chen, ist eigent­lich das Grundprinzip nicht nur der Immunabwehr an sich, son­dern auch aller Impfungen – selbst bei der Heiligen Sumpfsuppe gilt das glei­che Minimengen-Prinzip.

    1. Was man über das Immunsystem weiß, ist ein sehr klei­ner Teil. Das wird sich auch "in sili­co" (im Computermodell) nicht ändern, denn wir wer­den von Billionen von Viren und Bakterien bewohnt, die mit­ein­an­der agie­ren. Die Wirkung, die ein Virus ent­fal­ten kann, ist also vom exis­tie­ren­den Mikrobiom abhän­gig, ob da über­haupt noch Platz ist z.B. , von der Toleranz des eige­nen Immunsystems, ob es gleich mit Schlägertruppen auf­tritt oder in Ruhe die Sache regelt und vie­lem mehr.
      Es ist klar, dass Sars-Cov‑2 sich nur bei einem geschwäch­ten Immunsystem (geschwäch­tem Mikrobiom) aus­brei­ten kann, wie ande­re Viren, die wer­den nur nicht getes­tet. Bei einem gleich­zei­ti­gen Test auf Grippeviren wären die ver­mut­lich auch da.
      Sars-Cov‑2 und die Grippeviren exis­tie­ren in unse­rem Verständnis der Krankheit nur, wenn auf sie getes­tet wird. Sie ver­ur­sa­chen die glei­chen Symptome. Und die sind, wenn der Körper mit den Viren fer­tig gewor­den ist, bak­te­ri­ell. Bakterien haben dann plötz­lich kei­nen Gegenspieler mehr. Das bedeu­tet aber auch, dass das Immunsystem ver­mut­lich nicht nur einen Virus erle­digt, son­dern an der befal­le­nen Stelle die gan­ze Spezies. Antikörper sind nur ein klei­ner Teil der Immunantwort.

  3. Wann gesun­de­te Minister Klaubauterbächlein endlich?
    Wie besof­fen war er bei den Äußerungen?
    Da Viren und Bakterien und sol­cher­lei Mikroorganismen, auch das Covid-Virus, omni­prä­sent auf die­sem Erdenrund sind, ist die Wahrscheinlichkeit, sich nicht mit jedem Atemzug mit irgen­was zu infi­zie­ren, nahe­zu null.

    Dies gilt natür­lich auch für Gespritzte. Diese unse­li­ge Spritze trai­niert auch wei­ter­hin nur eine Gedächnisszelle auf die­ses Spike-Teil. Nichts dar­an hin­dert ein Virus ein­ge­at­met zu wer­den. Die kom­plet­te Immunabwehr im Körper spielt doch immer­noch nach genau den sel­ben Regeln. 

    Diese Spritze erzuegt nur eine Gedächnisszelle für ein Spike-Teil. Nicht mehr. Daraus ergibt sich kein Unverwundbarkeit, nur eine wei­te­re Gedächtnisszelle. Wie soll aus die­ser trai­nier­ten Gedächnisszelle irgend­ei­ne Art von "bes­se­rer Schutz" ent­ste­hen? Spätestens, wenn das Virus ein­trifft, besorgt sich der Körper die Info vom kom­plet­ten Virus und die­se Spike-Teil-Gedächtnisszelle ist über­flüs­sig. Außer es kommt eine neue Spritze und erzeugt eine neue Spike-Infektion.

    (Mein Tisch hat inzwi­schen kei­ne Kanten mehr zum rein­bei­ßen. Wie kann sowas ein Minister sein und auch noch für Gesundheit?)

  4. Passend zum o.g. Filmtitel…
    Bei Kalle Lauterbach fällt mir in letz­ter Zeit immer der Spruch mei­nes Ex-Chefs ein: „Die Welt ein Irrenhaus – und wir sind mittendrin!“

  5. Tri-Tra-Trullala, der Seuchen-Kasper ist wie­der da. 

    Was steht denn heu­te auf dem Twitter-Seuchen-Spickzettel? Die psy­cho­lo­gi­sche Einstimmung der Menschheit auf die nun dau­er­haft not­wen­di­ge und daher erzwun­ge­ne Gentherapie. Zum Wohle der Impfstoffindustrie und zum Wohle auto­ri­tä­rer Staaten.

    Die jetzt ablau­fen­de Sequenz die­ses welt­wei­ten Putsches war doch schon zu Beginn des Jahres klar Die Gentherapie muss immer wie­der erfolgen.

  6. Tolle Stilblüten für Pest-LeserInnen:

    "Genesene sind nicht gleich Genesene" ? (popu­lär­wis­sen­schaft­lich betrach­tet. Äpfel sind ja such schließ­lich nicht gleich Äpfel und Birnen nicht gleich Birnen – vor allem dann, wenn man einen in der Birne hat)

    "Ein Detail ist wich­tig: In Ländern, in denen viel getes­tet wur­de, beka­men vie­le Menschen einen PCR-posi­ti­ven Bescheid, obwohl sie zwar infi­ziert, aber nicht erkrankt waren." ("Goldstandard" ist also nicht gleich "Goldstandard"? – obwohl: pas­sier­te auch in Ländern, in denen nicht so "viel getes­tet wur­de"; bloß halt weniger)

    "Das nen­nen Experten 'tran­si­to­ri­sche Positivität' " (die kann­ten wir noch nicht; das wär doch mal was für die nex­te Talgschau?- jetzt, da der R‑Wert aus­ge­dient hat, weil er nie­man­den mehr so rich­tig erschreckt – und der "Inzidenz" ähn­li­ches droht?) 

    "Diese sym­ptom­los Infizierten waren nur in einem rela­tiv klei­nen Zeitfenster posi­tiv." (Hm. Gibt's auch sym­pto­ma­ti­sche Infizierte, die "nur in einem rela­tiv klei­nen Zeitfenster posi­tiv" waren? Oder gar: "sym­ptom­lo­se Nicht-Infizierte, die nur in einem rela­tiv klei­nen Zeitfenster nega­tiv" waren oder sind? Das gan­ze lie­ße sich natür­lich auch wun­der­bar in "Doppeltgeimpfte" und "Ungeimpfte" aufsplitten. 

    "Vermutlich meint Lauterbach (…) mit „rus­si­schem Roulette“ die Wahrscheinlichkeit, dass einem asym­pto­ma­ti­schen Verlauf irgend­wann ein mög­li­cher­wei­se hoch­gra­dig sym­pto­ma­ti­scher folgt" (war­um ruft er ihn nicht an, und lässt sich das bestä­ti­gen? Und fragt sicher­heits­hal­ber nach der Größe der Lostrommel?)

    "Experten glau­ben (…)" (klingt sehr über­zeu­gend. Welche nochmal?)

    (Passend dazu die im Artikel eingebettete:
    "Frage der Woche: Was hal­ten Sie vom Ende der kos­ten­lo­sen Corona-Tests?"
    Die die abso­lu­te Mehrheit natür­lich wie erwar­tet so beantwortet:
    "… Damit lässt sich die Impfbereitschaft erhöhen".
    Eine ver­nünf­ti­ge­re (und ver­mut­lich aus­sa­ge­kräf­ti­ge­re) Frage:
    "Befürworten Sie ein Ende der Pflichttests bei Symptomlosen?" stellt man sicher­heits­hal­ber erst gar nicht.)

  7. Wegen Bezahlschranke habe ich den Artikel zwar nicht gele­sen, aber KaLauer beruft sei­ne intui­ti­ven Mythen stets auf neue, unbe­leg­te Studiendaten‼️ Dieser Irre soll­te drin­gend in einer "Geschlossenen" unter­ge­bracht wer­den, bevor er noch wei­te­re "Sektenmitglieder" fin­det und wir hier end­gül­tig die erbärm­lichs­ten Schildbürger der Welt wer­den‼️

  8. Das ZDF als Querdenker?
    So voll­kom­men neben­bei wird hier kur­zer­hand "long-covid" zerlegt.
    (Wenn viel­leich jemand mit Fachwissen hier mal drü­ber schau­en und das einem Laien etwas ver­ein­fa­chen könn­te, wäre es hilf­reich. Liege ich falsch?)

    "Corona-Impfstoffe – Warum es kei­ne Langzeit-Nebenwirkungen gibt
    von Oliver Klein, Katja Belousova
    Datum: 20.10.2021 20:41 Uhr"
    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-langzeitschaeden-100.html#xtor=CS5-62

    "Das Wort "Langzeitschaden" hat sich hier im täg­li­chen Sprachgebrauch eta­bliert und wird viel­fach fälsch­lich (…) inter­pre­tiert als "Schaden, den die Impfung erst nach lan­ger Zeit verursacht".
    Petra Falb, Gutachterin für Impfstoffe"

    Die besag­te Quelle aus besag­tem blog.
    (Kleiner Scherz am Rande. Da müs­sen wir uns wohl mehr anstren­gen, um als blog mal vom ZDF als Quelle zitiert zu werden.)
    "COVID – Impfstoffe und (kei­ne) „Langzeitdaten“
    1. Januar 2021"
    https://verdareno.wordpress.com/2021/01/01/covid-impfstoffe-und-keine-langzeitdaten/

    "In ers­ter Linie ist es wich­tig zu wis­sen: Impfstoffe haben eine gänz­lich ande­re Wirkungsweise als die soge­nann­ten „klas­si­schen Pharmazeutika“"
    (Hier die Unterscheidung zwi­schen "Imfung" und allem ande­ren. Leider fehlt die Unterscheidung zwi­schen dem Verfahren, wel­ches mal eine Impfung umschrieb und dem Verfahren, wel­ches mit der Spritze ein­her­geht. Damit wird es schwie­rig den Rest des Textes nach­zu­voll­zie­hen, da hier stän­dig Äpfel mit Kopfsalat ver­gli­chen werden.)

    "Bei einem Impfstoff gibt es dem­nach schon aus bio­lo­gi­schen Gründen kei­ne „Spätnebenwirkungen“, die 5 Jahre nach der Impfung plötz­lich auftreten."
    (Dies sagt nichts über ein Verfahren, wel­ches einen Stoff in eine Zelle ein­bringt und dann die Zelle zwingt, etwas zu produzieren.)

    "Wir kön­nen also zusam­men­fas­sen: auf­grund der Eigenschaften und Wirkungsweise eines Impfstoffes sind Nebenwirkungen ziem­lich bald – nach Stunden oder Tagen – zu erwar­ten, selbst in sel­te­nen Fällen von Autoimmunerkrankungen meist nach weni­gen Wochen. Langzeitdaten brau­chen wir also nicht, weil Nebenwirkungen so lan­ge nach einer Impfung auf­tre­ten kön­nen, son­dern um sehr sel­te­ne Nebenwirkungen über­haupt erken­nen zu kön­nen – es muss eine aus­rei­chen­de Menge an Personen geimpft sein, damit die­se Nebenwirkung über­haupt erst­mals auf­tritt und dann dem Impfstoff zuge­ord­net wer­den kann. Diese – somit durch­aus not­wen­di­ge – Langzeitbeobachtung fin­det immer und für alle Arzneimittel erst in der soge­nann­ten „kli­ni­schen Phase IV“ – in der Beobachtung nach der Zulassung – statt!"

    Was hier ledig­lich beschrie­ben wird, sind die direk­ten Folgen des Virus. Vollkommen außen vor bleibt:
    1. Ein Virus hat eine Hülle. Diese Hülle ist die Möglichkeit für das Virus in eine Zelle ein­zu­drin­gen. Dabei ist ein Virus meis­tens nur in der Lage, einen bestimm­ten Zelltyp zu einzudringen.
    Das Zeug in der Spritze ist der­art gestall­tet, das es die­se Grenze nicht hat. Es wird in den Muskel gespritzt, in der expli­zie­ten Hoffnung, dass es ledig­lich dort wirkt. ABER, Interaktionen mit ande­ren Zelltypen sind bekannt.
    Die ver­blei­ben­den Reste der Hülle sind eine Belastung für den Körper beim Abbau und deren Folgen im Körper nicht unter­sucht. Lediglich das es dem Körper gelingt, mit dem Müll fer­tig zu wer­den, wird als "Wirksammkeit von 90+%" verkauft.
    Infizierte Zellen müs­sen besei­tigt werden.

    2. Der her­ge­stell­te Abfall, das Spike-Protein, ver­braucht bei der Produktion Rohstoffe und letzt­lich wird die pro­du­zie­ren­de Zelle zer­stört. Die Spikes selbst kön­nen mit Zellen inter­ag­gie­ren. Zellverklumpungen oder Myokarditis sind mög­li­che Folgen. Auch hier­bei wird wie­der Gewebe zerstört.

    Allein aus die­sen Betrachtungen her­raus ergibt sich schon­mal eine Spätfolge.
    Es ver­bleibt ver­narb­tes und damit inak­ti­ves Gewebe. Eine klei­ne Narbe am Herzmuskel mag nicht aus­schlag­ge­bend sein. Aber im Alter wird es sich bemerk­bar machen und unter Umständen Lebensjahre kosten.
    Beeinträchtigte Organe, kön­nen trotz­dem noch ihren Dienst erle­di­gen. Folgen davon kön­nen erst im spä­te­ren Verlauf des Lebens wich­ti­ger werden.

  9. Jede Teilnahme an der "Impfung" ist ein rus­si­sches Roulett. Mit der "Impfung" wer­den rie­si­ge Mengen (ver­pack­ter) mRNS ver­spritzt, die im Armmuskel, aber auch über die Blutgefäße in sons­ti­gen Teilen des Körpers die Zellen der Opfer zum Produzieren der Stachelproteine von SARS-CoV‑2 ver­an­las­sen. Die pro­du­zier­ten Stachelproteine blei­ben nicht nur an den Zellen, son­dern wer­den eben­falls über die Blutgefäße ver­teilt. Es sind die Stachelproteine, die SARS-CoV‑2 zum Ankoppeln an Zellen und Infizieren ver­wen­det. Das EMI hat­te schon vor Monaten demons­triert, wie effek­tiv damit auch Körperzellen unter­ein­an­der ver­klebt werden.

    Das Immunsystem der meis­ten Menschen sorgt dafür, dass das Virus und damit die Stachelproteine nicht in die Blutgefäße kom­men. Das Virus wird im Atembereich erfolg­reich bekämpft. Und nun kommt die "Impfung", die genau das ver­ur­sacht, was man unter kei­nen Umständen haben möchte.

    Ich habe lei­der immer wie­der von Bekannten gehört, dass die Nebenwirkungen und Todesfälle etwas mit einer "Verträglichkeit" zu tun hät­ten. Das stimmt nicht. Wie die "Impfung" gegen SARS-CoV‑2 per mRNS aus­geht, hat nichts mit einer "Verträglichkeit" zu tun, son­dern nur mit einer Wahrscheinlichkeit.

    Die "Impfung" ist das, was man als rus­si­sches Roulett bezeich­nen muss. Der Lauterbach ist ein durch­ge­knall­ter Irrer.

  10. Ich glau­be, ich bin hin­ter das dunk­le Geheimnis von Klabauterbach gekom­men, das ihn zwang­haft zu Auftritten in der Öffentlichkeit treibt: als jun­ger Mensch stand er Modell für eine Bande bein­har­ter Abzocker aus Lauterbach im Vogelsberg, die seit­her die Welt mit ihren "Lauterbacher Strolch"-Devotionalien nach Strich und Faden aus­neh­men. Das "Lauterbacher-Strolch"-Badetuch lässt kei­nen Zweifel aufkommen:

    https://www.lauterbacher-strolch.com/souvenirs/strolch-badetuch/

    Seither muss er immer wie­der öffent­lich auf­tre­ten, um sich zu ver­ge­wis­sern, dass ihn auch wirk­lich nie­mand mit dem Lauterbacher Strolch ver­bin­det, und sein Gewissen rei­ni­gen mit dem was er für "Gutes tun" hält. Jetzt ist der Skandal aufgeflogen!

    (wer Zweifel an der Abzocke-Mentalität der Betreiber hat, möge sich die­se völ­lig über­teu­er­te Grillzange anschauen:
    https://www.lauterbacher-strolch.com/souvenirs/strolch-grillzange/
    )

    Ach ja, und hier die Geschichte vom Lauterbacher Strolch:
    (aus mei­ner Kindheit kenn ich den noch als Deutschlands ältes­ten Camembert)

    http://www.lauterbach-vogelsberg.de/persoenlichkeiten/lauterbacher_strolch2.htm

  11. Naja, "…irre…", " … gehört in die Geschlossene … ", ver­ste­he ich alles nicht. Hat der Wähler nicht entschieden?

    https://www.rtl.de/cms/triumph-fuer-karl-lauterbach-er-gewinnt-seinen-wahlkreis-leverkusen-koeln-iv-haushoch-4837629.html

    Im Ernst, die Leute aus dem Wahlkreis wuss­ten doch wen sie wäh­len. Ob er sich jemals vor einem Gericht zu ver­ant­wor­ten hat – ver­mut­lich nicht!

    Er argu­men­tiert stets nach Drucklage und zögert nicht die Seiten zu wech­seln. Er hat ver­mut­lich auch aus­ser­ge­richt­lich kei­nen Schaden zu fürch­ten. In eine psych­ia­tri­sche Anstalt wird ihn nie­mand ste­cken, es sei denn er will dahin. Aber wozu auch? Er agiert doch bloss so wie er es tut, weil er es kann. Als MdB geniesst er oben­drein Immunität!

    Bin mal gespannt in wel­cher Funktion wir ihn die nächs­ten vier Jahre "kri­ti­sie­ren" dür­fen. Das geht doch dem sonst wo vor­bei. Meine Meinung!

    Er hat doch sel­ber beim Ausschluss der Kritiker mit­ge­wirkt, oder sehe ich das falsch? Warum tut er hier so überrascht:

    https://youtu.be/7k3epNU4YO4?t=200

    Das Problem ist seit Dezember 2020 all­ge­mein bekannt gewesen.

  12. Wenn er als MdB bereits Immunität genießt, braucht er dann gar kei­ne Impfung? 

    So gese­hen wäre sei­ne Sorge um uns sogar verständlich.
    Lösung: alle in den Bundestag. Oder in den diplo­ma­ti­schen Dienst. Geld spielt ja eh kei­ne Rolle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.