Kinderrechte im Lockdown

»"Die Kinder sind ver­schwun­den. Ihr Lachen. Ihr Schreien. Ihr in die Luft sprin­gen und die Welt erobern. Ich will es nicht glau­ben- dass wir in einer Welt leben, wo Angst und Panik die Regie über­nom­men haben", so die Dokumentarfilmerin Patricia Machart, die gemein­sam mit der kli­ni­schen Psychologin Judith Raunig in die­sem sen­si­blen Dokumentarfilm erst­mals den Blickwinkel der jüngs­ten vom Lockdown Betroffenen ein­nimmt. „Es wird Zeit, dass wir die­se Krise nicht mehr aus­schließ­lich durch die epi­de­mio­lo­gisch-viro­lo­gi­sche Brille sehen“, sagt Raunig.«

Quelle: https://youtu.be/CDDl1gTceoo / https://www.lockdown-kinderrechte.at/

7 Antworten auf „Kinderrechte im Lockdown“

  1. ,, … Ihr Lachen. Ihr Schreien. Ihr in die Luft sprin­gen und die Welt erobern. …" 

    Puuuh …

    Vor die­sem Video habe ich … ganz ehr­lich … mäch­tig Angst … Das mag für einen "alber­nen Ü50er" viel­leicht uner­wach­sen klin­gen ? Naja, …

    1. @Günter Adams
      Guten Morgen,
      ich kann Sie nur ermu­ti­gen, sich Ihrer Angst zu stel­len. Worin besteht sie denn? Nach mei­ner Erfahrung dar­in, dass es weh tun könn­te. Das ist gut mög­lich. Ich habe aller­dings auch gelernt, dass Angst und Schmerz Emotionen sind, die erfah­ren wer­den möch­ten. Und dass Emotionen sel­ten mehr als eini­ge Minuten andau­ern, wenn wir sie zulas­sen. Vielleicht haben Sie ja einen lie­ben Menschen, der den Film mit Ihnen schau­en könn­te? Falls Ihr Schmerz jeman­den braucht, der ihn auf­fängt in einer lie­be­vol­len Umarmung
      :-)).

      Ich darf Ihnen an die­ser Stelle viel­leicht von mei­nem Schmerz berich­ten: ich habe von mei­nem Sohn gehört, dass er von sei­ner Klassenlehrerin bereits über die Wichtigkeit der bevor­ste­hen­den (täg­li­chen) Testungen infor­miert und dar­auf ein­ge­schwo­ren wur­de. Ich habe ihm ange­bo­ten, zusam­men Argumente zu sam­meln, um auch eine ande­re Sicht vor­zu­stel­len. Er ant­wor­te­te, dass er sich nicht auf eine Seite stel­len wol­le, er möch­te qua­si „neu­tral“ blei­ben. Ich frag­te ihn dann, ob er das auch noch blei­ben wol­le, wenn das bedeu­te, dass auf­grund von Schweigen eine Seite soviel Macht bekom­me, dass sie bestim­men kann, dass er ohne Testung oder Impfpass nicht mehr das Land ver­las­sen oder sei­nen Wunschberuf aus­üben darf. Er ant­wor­te, dass er schlimms­ten­falls in den Untergrund gehe. 

      Ich (auch Ü‑50) füh­le mich gera­de völ­lig hilf­los. Ich sehe kei­nen ech­ten Schulterschluss zwi­schen den Eltern, kei­nen Widerstand. In die­sem Film heißt es an einer Stelle, dass es Eltern gäbe, die das (über!)angepasste Verhalten ihrer Kinder als Maßstab vor­zei­gen, wie gut die Kinder doch mit der Situation zurecht­kä­men. Ich füh­le mich von sol­chen – ver­zei­hen Sie mir den Ausdruck – „betriebs­blin­den“ Eltern, Lehrern und Menschen umzingelt.

  2. Gebt den Kindern das Kommando
    Sie berech­nen nicht
    Was sie tun
    Die Welt gehört in Kinderhände
    Dem Trübsinn ein Ende
    Wir wer­den in Grund und Boden gelacht
    Kinder an die Macht.
    Herbert, sing mal wieder!
    Kinderschutzbund, gibt es dich noch? Eltern, steht auf!

    1. @ psst – ,,Herbert, sing mal wieder!" ????
      Pardon – Von solch aktu­ell stum­men Kerlen will ich nie wie­der einen Ton hören …

      1. @GünterAdams : Aktuell stumm, aber war­um? Welche Repressalien dro­hen Künstlern heu­te mög­li­cher­wei­se? Vielleicht bringt er bald eine CD her­aus, wer weiß??

  3. Deutschland ist ein kin­der­feind­li­ches Volk, nicht nur in der Coronazeit. Wo ist der Aufschrei der Erwachsenen und set­zen sich ein .
    Nix…
    Prof. Stefan Hochertz , Generation Maske . Dort gibt es auch Lösungsansätze.

  4. apro­pos Kinderrechte und Nürnberger Kodex:

    Moderna hat schon ange­fan­gen nun ist Pfizer gefolgt

    https://www.pfizer.com/science/clinical-trials/children
    Im Ausland läuft der Biontech Impfstoff haupt­säch­lich unter Pfizer
    Viel wis­sen das gar­nicht, dass die­ser von Biontech ent­wi­ckelt wurde.
    Kriminell ver­hal­ten sich wohl alle mehr oder weni­ger, wenn die Gesetze nicht fort­lau­fend an deren Bedürfnisse ange­passt würden.

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