Kreis Böblingen testet Hunderte Kinder in Kitas auf Coronavirus

Die Zahlen müs­sen hoch, um jeden Preis.

»Der Landkreis Böblingen tes­tet in den kom­men­den drei Wochen regel­mä­ßig Hunderte von Jungen und Mädchen in Kindergärten auf das Coronavirus, um im Kampf gegen die Pandemie auch bei den Kleinen wei­te­re Schritte zu machen. An dem Modellversuch neh­men seit Dienstag 26 Kitas teil, in denen 1500 Kinder auf ver­schie­de­ne Weise getes­tet wer­den sol­len

Ähnlich wie in den Schulen sol­len Kinder im Landkreis zwei Mal in der Woche getes­tet wer­den, bevor sie die Kitas betre­ten. Dabei wer­den sowohl Spuck- und Lutschtests als auch Tests mit Nasenproben ver­wen­det, sag­te eine Sprecherin des Kreises am Dienstag nach dem Auftakt.«
schwaebische.de

In einem gan­zen Jahr sind im Landkreis 3,2 Prozent der EinwohnerInnen als "Fälle" regis­triert wor­den. 0,06 Prozent wer­den als "Corona-Tote" gezählt.

Quelle: RKI

7 Antworten auf „Kreis Böblingen testet Hunderte Kinder in Kitas auf Coronavirus“

  1. Die Entstehung mora­li­scher Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung (von Angesicht zu Angesicht und wird durch mas­kier­te Kontakte mit feh­len­der Mimik mas­siv gestört …) von Mensch zu Mensch, hier nicht zuletzt von Kind zu Kind. 

    Das soge­nann­te Testen zer­stört zwi­schen­mensch­li­ches Vertrauen und zer­stört Weltvertrauen und Selbstvertrauen, denn das Kind wird sich zu jedem her­an­kom­men­den Menschen den­ken müssen: 

    "Ist die­se Frau, ist die­ser Mann, ist die­ses Mädchen oder die­ser Junge eine Gefahr für mich, ist sie oder er wenigs­tens aus­rei­chend oft und gründ­lich genug getes­tet wor­den? Bin ich eine Gefahr für sie oder ihn, bin ich aus­rei­chend oft und gründ­lich genug getes­tet worden?" 

    Das meh­re­re Tage lang oder auch nur meh­re­re Stunden lang nicht auf Coronaviren getes­te­te Kind (in Bezug auf die Masken gilt Entsprechendes) ver­steht – oder viel­mehr miss­ver­steht – sich in ers­ter Linie als Gefahr für ande­re Kinder und Erwachsene und sieht lei­der auch die ande­ren Kinder vor­ran­gig als eine Gesundheitsgefahr an. 

    Und der gesam­te Testwahn dient nur einer erfun­de­nen, einer nicht vor­han­de­nen Pandemie. Weitgehend sinn­lo­ses Testen jetzt auch der Kinder … für das Milliardengeschäft der unnö­ti­gen und gefähr­li­chen soge­nann­ten Impfstoffe (gemeint sind die unnö­ti­gen und gefähr­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen expe­ri­men­tel­len Vakzine) ist der COVAX-Lobby anschei­nend jedes Mittel recht. 

    Jeder Test ist ein Test zuviel. Alle Eltern und Lehrer soll­ten die Corona-Tests an den Kindern verweigern.

  2. In Berlin schreit jetzt die FDP nach einer Testpflicht:

    https://www.rbb24.de/politik/thema/corona/beitraege/2021/04/berlin-schulstart-auf-kippe-opposition-fordert-pflichttests.html

    Die Empfehlungen des RKI hat­ten NIE prä­ven­ti­ve Schulschließungen beinhal­tet, genau­so­we­nig wie eine Maskenpflicht für Kinder (1), und anlass­lo­se Tests lehnt das RKI in Schulen eben­so ab wie sonst­wo. (2)

    Aber das sind ja bloß Epidemiologen, was wis­sen die schon …

    1) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Praevention-Schulen.pdf?__blob=publicationFile
    2) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Testkriterien-Schulen.html

  3. Hier eine Meldung in der "Rheinpfalz" über den Unmut an den Schulen in RLP und bei den Lehrerverbänden über die neu ein­zu­füh­ren­de Test- Prozedur bei den Schülern. Ganz am Schluss steht dann die Hubig- Begründung an die Eltern, war­um die Schnelltests nur in der Schule statt­fin­den könnten :
    Man habe die Schnelltests nicht ein­zeln ver­packt bestellt. Darum sei es unmög­lich, sie den Kindern mit­zu­ge­ben, um sie zu Hause durchzuführen!

    Wozu der Test an Schulen vor allem dient, wur­de hier natür­lich vernebelt:
    Um die offi­zi­el­len Fall- Meldungen und Inzidenzen zu gene­rie­ren, die den Lockdown wei­ter begründen! 

    Die Verpackung soll­te m.E. aber doch in jedem Fall ein­zeln + ste­ril erfol­gen, damit nicht vor­her über die Berührung, Lagerung oder die Luft zufäl­li­ge Kontaminationen stattfinden!
    Wozu sind sonst Verbände usw. immer ste­ril ver­packt? Schulen könn­ten das als Argument anfüh­ren. Im Testzentrum ist es ja viel­leicht(???) etwas ste­ri­ler als in einem Klassenraum! Darum soll­ten sie die an Schulen gelie­fer­ten Tests unbe­dingt wie­der zurück­neh­men und ein­zeln ver­pack­te sen­den, die man von den Eltern zu Hause durch­füh­ren lässt.
    Die kön­nen ja dann bei posi­ti­vem Ergebnis mit dem Kind zum Arzt gehen und noch einen Kontroll- PCR-Test machen las­sen (- falls sie dem Testergebnis nicht trauen).
    Hier der Artikel:
    https://www.rheinpfalz.de/politik/rheinland-pfalz_artikel,-das-selbsttesten-beginnt-kritik-an-tests-im-unterricht-_arid,5188804.html

  4. Auf dem Weg zur Schule. Mögliche /wahrscheinliche Gedanken eines Kindes (ca.9J.) nach einem 1Jahr PSYOP Pandemie

    Der Popeltest steht an.
    "Was pas­siert wenn ich posi­tiv bin. Dann muss die Mama oder der Papa sofort kom­men und mich abho­len. Aber die sind doch arbei­ten. Werde ich dann krank? Muss ich dann ins Krankenhaus? Gestern habe ich ver­ges­sen, die Hände zu waschen als ich vom Spielen rein­ge­kom­men bin,… und mein Bruder muss ja dann auch in Karantäne. Und was den­ken die andern. Meine Eltern ver­ste­hen das alles auch nicht mehr, aber was kön­nen sie denn machen, .…Vielleicht schimp­fen sie auch weil ich doch vor­ges­tern kurz bei der Oma war, und die woll­te mir auch unbe­dingt ne Schnitte machen…"

    Kinder sind nicht dumm. Aber sehr ver­letz­lich! Sehr leicht zu ängs­ti­gen und zu beein­flus­sen. Jeder der die­se Behandlung wider­spruchs­los dul­det oder sogar ein­for­dert macht sich der Kindesmisshandlung schuldig!
    DAS IST FOLTER! PSYCHOTHERROR! An einer gan­zen Generation!

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