5 Antworten auf „Kühbacher stichelt weiter in Sachen Drosten-Dissertation“

  1. Auf 1,5 Millionen, wie Samuel Eckert für sei­nen Virus-Isolat-Fund, wird Kühbacher mit­tels Crowdfunding nicht kommen.
    Natürlich wäre ich trotz­dem auch bei die­ser Zockerei dabei.
    Was für ein Spaß!

  2. RKI und Dr. Osten!
    Wo, wenn nicht in Berlin, liegt das Epizentrum der mikro­bio­lo­gisch-epi­de­mio­lo­gi­schen Expertise der Welt?

    "Ein glo­bal agie­ren­des Zentrum der Weltgesundheitsorganisation WHO gegen Pandemien wird sei­nen Sitz in Berlin haben. Das kün­digt Gesundheitsminister Jens Spahn an. Der soge­nann­te Hub wer­de sei­ne Arbeit noch in die­sem Jahr auf­neh­men, sagt der Minister bei einer vir­tu­el­len Pressekonferenz mit WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Der glo­ba­le Kampf gegen Pandemien müs­se neu auf­ge­stellt wer­den. Derzeit sei die Weltgemeinschaft noch nicht aus­rei­chend auf Pandemien vor­be­rei­tet, so Spahn. In dem Hub sol­len alle ver­füg­ba­ren Informationen zusam­men­ge­führt und aus­ge­wer­tet wer­den. Berlin sei mit dem Robert-Koch-Institut und der Charité dafür bes­tens vorbereitet."

    https://www.n‑tv.de/panorama/18–14-Berlin-bekommt-Pandemiefruehwarnzentrum-der-WHO–article21626512.html

  3. Ad homi­nem-Argumente sind ja nor­ma­ler­wei­se eher Ablenkungsmanöver.
    (Eine gele­gent­li­che Lektüre der Transkripte des "DrOsten-Podcasts" reicht ja aus, um in ihm einen Scharlatan zu ver­mu­ten – was er natür­lich weit von sich wei­sen würde).

    In die­sem Fall bin ich aber voll bei Kühbacher.
    Wie schwie­rig es ist, eine Ikone als Scharlatan zu ent­lar­ven, selbst wenn eine ver­blüf­fend gro­ße Angriffsfläche vor­han­den ist, zeigt der bekann­te "Fall" (und nicht nur dieser)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Claas_Relotius#Der_Spiegel

    Noch vor "Lockdown I" hat­te ich Juan Morenos Buch dar­über gele­sen. Und ver­blüfft erken­nen müs­sen, dass ohne Morenos Sturheit Relotius noch eini­ge Zeit seit Unwesen hät­te trei­ben kön­nen. Zu viel stand für den SPIEGEL schließ­lich auf dem Spiel.
    Hat man es Moreno dort gedankt? Eher nicht.
    Hat man sich seit­her (wie ver­spro­chen) "ver­bes­sert"? Auch nicht. Zerknirschte Berichte, ein bissl Personalrochade und auf geht's auf den Corona-Hype-Zug.
    In der Online-Variante haben Zeloten die Oberhand gewon­nen, die – könn­te man ver­mu­ten – ihre Zielgruppe auf ver­ängs­tig­te, ehe­ma­li­ge FOCUS- oder BILD-KonsumentInnen ver­la­gert haben. 

    Als "Faktenchecker" konn­te ich ohne beson­de­ren Aufwand (anhand der ange­ge­ben Quelle) allein in den täg­li­chen "+++Corona-News+++" min­des­tens 50% der Beiträge als "falsch oder irre­füh­rend" bezeich­nen. Am Anfang traf mich nur die Wut der Rechtgläubigen, seit Ende Oktober schaf­fe ich nicht mehr durch's Zensursieb.

  4. Werter Herr Aschmoneit,
    es könn­te ange­ra­ten sein, das Faksimile der e‑Mail hin­sicht­lich der Absender-/Empfängeradressen zu schwär­zen. Wenn nicht aus juris­ti­schen, so zumin­dest aus grund­sätz­li­chen Gründen (Missbrauch wie Spam etc.).

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