Lagebericht des RKI vom 11.11.: Fast 30.000 "Impfdurchbrüche" in einer Woche

Es gibt Menschen, die glau­ben, das RKI samm­le und ver­öf­fent­li­che Daten, auf deren Grundlage gesund­heits­po­li­ti­sche Entscheidungen getrof­fen wer­den. Andere den­ken, es sei genau anders­her­um, das RKI publi­zie­re Daten, die poli­ti­sche Entscheidungen legi­ti­mie­ren sol­len. Wie auch immer man dazu steht, im aktu­el­len Lagebericht gibt es Interessantes zu fin­den. So fällt die defen­si­ve neue Formulierung zum "Impfschutz" auf:

»Bis zum 09.11.2021 waren wei­ter­hin 70 % der Bevölkerung min­des­tens ein­mal und 67 % voll­stän­dig geimpft. Damit ist der Anteil geimpf­ter Personen in den letz­ten Wochen kaum noch gestie­gen. Alle Impfstoffe, die zur­zeit in Deutschland zur Verfügung ste­hen, schüt­zen nach der­zei­ti­gem Erkenntnisstand bei voll­stän­di­ger Impfung die aller­meis­ten geimpf­ten Personen wirk­sam vor einer schwe­ren Erkrankung.«

Hier zum Vergleich der Passus aus der Vorwoche:

»Bis zum 02.11.2021 waren 70 % der Bevölkerung min­des­tens ein­mal und 67 % voll­stän­dig geimpft. Damit ist der Anteil geimpf­ter Personen in den letz­ten Wochen kaum noch gestie­gen. Alle Impfstoffe, die zur­zeit in Deutschland zur Verfügung ste­hen, schüt­zen nach der­zei­ti­gem Erkenntnisstand bei voll­stän­di­ger Impfung wirk­sam vor einer schwe­ren Erkrankung«

Die "Impfquote" hat sich in der letz­ten Woche nicht ver­än­dert, die Wirksamkeit wird nur noch für die "aller­meis­ten Geimpften" behaup­tet. Mit Stand vom 5.10. hat­te das RKI im Oktober eine Quote von 68 bzw. 65 Prozent gemeldet.

Abschied von 2G

»Die aktu­el­le Entwicklung ist sehr besorg­nis­er­re­gend und es ist zu befürch­ten, dass es zu einer wei­te­ren Zunahme schwe­rer Erkrankungen und Todesfälle kom­men wird und die ver­füg­ba­ren inten­siv­me­di­zi­ni­schen Behandlungskapazitäten über­schrit­ten wer­den. Um dies zu ver­hin­dern, soll­ten ab sofort von jedem Bürger und jeder Bürgerin mög­lichst alle anwend­ba­ren Maßnahmen umge­setzt wer­den: die Kontaktreduktion, das Tragen von Masken, die Einhaltung des Mindestabstands und der AHA+L Regeln sowie das regel­mä­ßi­ge und gründ­li­che Lüften von Innenräumen vor, wäh­rend und nach dem Aufenthalt meh­re­rer Personen. Diese Empfehlungen gel­ten auch für Geimpfte und Genesene. Das RKI rät drin­gend dazu, grö­ße­re Veranstaltungen mög­lichst abzu­sa­gen oder zu mei­den, aber auch alle ande­ren nicht not­wen­di­gen Kontakte zu redu­zie­ren. Sofern sie nicht gemie­den wer­den kön­nen, soll­te man unab­hän­gig vom Impf- oder Genesenenstatus vor­her einen Test machen und die Corona Warn App nutzen. «

»Ausbrüche in medizinischen Behandlungseinrichtungen und Alten- und Pflegeheimen

COVID-19-beding­te Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern tre­ten wie­der zuneh­mend auch in die­sem Setting auf. 

Davon sind auch geimpf­te Personen betrof­fen. Aktive Ausbrüche, also Ausbrüche für die jeweils ein neu­er Fall in MW 44 über­mit­telt wur­de, kom­men in 119 medi­zi­ni­schen Behandlungseinrichtungen (Vorwoche: 118) und in 161 Alten- und Pflegeheimen (Vorwoche: 135) vor. In MW 44/2021 wur­den dem RKI 725 neue COVID-19-Fälle in Ausbrüchen in medi­zi­ni­schen Behandlungseinrichtungen und 1.636 Fälle in Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen über­mit­telt.«

"Auch geimpf­te Personen" dürf­te bei den Pflegeheimen stark unter­trie­ben sein. Zu den Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen nennt das RKI den Vergleich nicht. Laut Vorwochenbericht ist die Zahl um fast 30 Prozent gestie­gen, damals waren es 1.264.

Wie stets muß man bei der Definition von "Fällen" mit­tels belie­bi­ger Anwendungsweisen des frag­wür­di­gen PCR-Tests hier wie auch bei den berich­te­ten Schul- und Kita-"Ausbrüchen" Vorsicht wal­ten las­sen. Das gilt auch für die Verwendung des merk­wür­di­gen Begriffs "asym­pto­ma­ti­sche Infektion". Selbst das RKI gibt zu bedenken:

»Bei der zuge­nom­me­nen Ausbruchshäufigkeit in Schulen spie­len ver­mut­lich die leich­te­re Übertragbarkeit der Delta-Variante und die aus­ge­wei­te­ten Testaktivitäten eine Rolle, wobei (auch asym­pto­ma­ti­sche) Infektionen früh­zei­tig erkannt werden…

Im Gegensatz zu den Schulausbrüchen blieb die Zahl der über­mit­tel­ten Kita-Ausbrüche bis­her noch deut­lich unter dem Niveau der zwei­ten und drit­ten Welle.«

Da hilft nur Testen…

Für ein Viertel der Meldungen fehlen klinische Informationen

»Für 3.605.576 (74 %) der über­mit­tel­ten Fälle lagen kli­ni­sche Informationen vor. Aufgrund der unvoll­stän­di­gen Erfassung kli­ni­scher Daten, z. B. zur Hospitalisierung, stel­len die nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Fallzahlen eine Mindestangabe dar…«

Aufschlußreich ist, daß eine ver­gleich­ba­re Darstellung wie die fol­gen­de aus dem Bericht vom 28.10. nun fehlt. War die Kurve zu ungüns­tig? Damals hieß es noch:

»Abbildung 9 zeigt die Anzahl der COVID-19-Fälle mit Symptomen (Fieber, respi­ra­to­ri­sche Symptome, Geruchs- oder Geschmacksverlust), der Fälle ohne Symptome bzw. der Fälle ohne Angaben zu Symptomen je Meldewoche sowie die Anteile der Hospitalisierten und der Verstorbenen…

Seit Beginn des Jahres 2021 sinkt die­ser Anteil [der Verstorbenen, AA] wie­der kon­ti­nu­ier­lich und liegt seit MW 18/2021 deut­lich unter 1 %.«

"Adjustierte" Werte

Nun wird eine bedroh­li­cher wir­ken­de Kurve mit "adjus­tier­ten" Werte nur der KW 36–45 gezeigt:

»Die schwar­ze Linie stellt den Verlauf der bereits berich­te­ten Hospitalisierungen und der 7‑Tage-Hospitalisierungsinzidenz dar (Abbildung 10). Die dun­kel­graue Linie und der grü­ne Schätzbereich stel­len den geschätz­ten Verlauf dar, der auch die noch zu erwar­ten­den Hospitalisierungen ent­hält. Es zeigt sich, dass der rück­läu­fi­ge Trend seit Mitte September in ein Plateau über­ge­gan­gen war. Seit dem 7. Oktober beob­ach­ten wir einen deut­li­chen Wiederanstieg der adjus­tier­ten Hospitalisierungsinzidenz.«

Das fol­gen­de Diagramm zeigt, daß der ganz über­wie­gen­de Teil der Hospitalisierten auf die Gruppe der fast "durch­ge­impf­ten" über 80-Jährigen entfällt:

Hier die klei­ne Grafik noch ein­mal vergrößert:

Wenn hier über­haupt von einer Welle die Rede sein kann, dann betrifft sie die Ü‑80-Jährigen und flaut im übri­gen bereits ab.

Daten aus dem Intensivregister

Angestiegen ist die Zahl der posi­tiv Getesteten auf den Intensivstationen, zu der ange­merkt wird: "Generell kann sich die zugrun­de­lie­gen­de Gruppe der COVID-19-Intensivpatientinnen und ‑pati­en­ten von Tag zu Tag ver­än­dern (Verlegungen und Neuaufnahmen), wäh­rend die Fallzahl ggf. gleich bleibt."

Auch dies­mal sei zum bes­se­ren Verständnis auf die Daten aus dem Intensivregister selbst verwiesen:

intensivregister.de

Todesfälle

Wie bereits zu frü­he­ren Berichten ange­merkt: Auch bei die­sen Daten wür­de nie­man­dem in die­sem Herbst der Begriff "Welle" in den Sinn kom­men. Man ach­te auf die Altersstruktur.

Hochrechnung der Impfquoten anhand der ausgelieferten Impfstoffdosen

Auf aben­teu­er­li­che Weise wird die "Impfquote" hochgerechnet.

»Für die vor­lie­gen­de Hochrechnung gibt es fol­gen­de Limitationen: Die Hochrechnung geht von der Zahl der aus­ge­lie­fer­ten Impfstoffdosen als Höchstmenge mög­li­cher Impfungen aus. Die doku­men­tier­ten Liefermengen ent­hal­ten jeweils die Anzahl an Impfstoffdosen, die laut Herstellerangaben nor­ma­ler­wei­se pro Impfstoffbehältnis ent­nom­men wer­den kön­nen. Unbekannt ist jedoch, wie häu­fig mehr Impfdosen ent­nom­men wur­den als der doku­men­tier­ten Liefermenge ent­spricht. Umgekehrt lie­gen aber auch kei­ne Angaben über einen mög­li­chen "Verwurf" vor (z.B. wenn mehr Spritzen auf­ge­zo­gen waren als am Ende des Tages ver­impft oder ange­bro­che­ne Impfstoffdosen nicht recht­zei­tig wei­ter ver­wen­det wer­den konn­ten). Eine Hochrechnung der Impfquoten für wei­te­re Altersgruppen kann nicht ver­läss­lich vor­ge­nom­men wer­den, da sich die Verteilung der ver­impf­ten Dosen jeweils nach Altersgruppe, Impfstelle, Impfstoff und Impfserien über die Zeit ver­än­dert hat und für die Verteilung der nicht ver­impf­ten Dosen jeweils Annahmen getrof­fen wer­den müss­ten. Mit der Zahl der Annahmen steigt jedoch die Unsicherheit der Aussagen

Am schöns­ten ist die Annahme, daß mehr Dosen als gelie­fert ent­nom­men sein könnten.

»Des Weiteren kann weder aus­ge­schlos­sen noch über­prüft wer­den, ob in den aggre­gier­ten Daten der nie­der­ge­las­se­nen Ärzteschaft auch sol­che zur Optimierung des Impfschutzes nach ein­ma­li­ger Impfung mit dem Impfstoff von J&J als Zweitimpfung ent­hal­ten sind. In die­sem Fall wären voll­stän­dig Geimpfte dop­pelt gemel­det wor­den, da zu die­ser Gruppe bereits die ein­mal mit J&J‑Geimpften gezählt wer­den. Damit wür­de sowohl die anhand der Impfmeldedaten als auch die auf Basis der Impfstofflieferdaten berech­ne­ten Impfquoten der voll­stän­dig Geimpften leicht über­schätzt werden.«

"Impfdurchbrüche" untererfaßt

»Insgesamt 175.188 wahr­schein­li­che Impfdurchbrüche wur­den mit Meldedatum seit der 5. KW iden­ti­fi­ziert, davon 117.367 nach einer abge­schlos­se­nen Impfserie mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer), 21.499 mit Janssen (Johnson & Johnson), 14.091 mit Vaxzevria (AstraZeneca), 8.676 mit Spikevax (Moderna), 8.651 mit einer Kombination Vaxzevria/Comirnaty und 1.521 mit einer Kombination Vaxzevria/Spikevax. Die bei­den letzt­ge­nann­ten Kombinationen wer­den umgangs­sprach­lich auch als „Kreuzimpfungen“ bezeich­net… Da für einen Teil der COVID-19-Fälle die Angaben zum Impfstatus unvoll­stän­dig sind, ist von einer Untererfassung der geimpf­ten COVID-Fälle aus­zu­ge­hen. Ausreichende Angaben zum Impfstatus lagen für 81 % der sym­pto­ma­ti­schen COVID-19-Fälle vor.«

Das sind 30.000 wei­te­re "Impfdurchbrüche" im Laufe einer Woche, am 4.11. waren es 145.185.

In allen genann­ten Altersgruppen ist der Anteil in die­ser Woche gestiegen.

Der Trend setzt sich bei der Hospitalisierung und den Todesfällen fort:

In den betrach­te­ten vier Wochen ist der Anteil der über 60-Jährigen leicht gefal­len (Vorwochenanteil 43,0), der­je­ni­ge in der Altersgruppe von 18–59 Jahren von 13,0 auf 18,5 gestiegen.

»Unter den ins­ge­samt 1.393 COVID-19-Fällen mit Impfdurchbrüchen, die ver­stor­ben sind, waren 995 (71 %) 80 Jahre und älter. Das spie­gelt das gene­rell höhe­re Sterberisiko – unab­hän­gig von der Wirksamkeit der Impfstoffe – für die­se Altersgruppe wider.«

Das ist bei nicht "geimpf­ten" Menschen natür­lich anders.

Fehlerquellen

Diese Ausführungen, die noch im Oktober vor­han­den waren (s. RKI-Wochenbericht rech­net sich die Lage schön), feh­len inzwischen:

»Mögliche Limitationen der Berechnungen: Es ist nicht voll­stän­dig aus­zu­schlie­ßen, dass eini­ge hos­pi­ta­li­sier­te Fälle mög­li­cher­wei­se eine asym­pto­ma­ti­sche COVID-19-Infektion hat­ten, die beim Krankenhausaufenthalt auf­grund einer ande­ren Ursache iden­ti­fi­ziert wur­de, auch wenn nach der Meldeverordnung nur Krankenhausaufnahmen mit einem COVID-19-Bezug gemel­det wer­den sol­len. Die Nichtberücksichtigung von Fällen mit feh­len­den Angaben zum Impfstatus führt wahr­schein­lich zu einer Unterschätzung der Inzidenzen der sym­pto­ma­ti­schen und hos­pi­ta­li­sier­ten Fälle sowohl in der voll­stän­dig geimpf­ten als auch in der unge­impf­ten Bevölkerung. Indirekte Effekte der Impfung, also die Verhinderung von Infektionen unter Ungeimpften auf­grund hoher Impfquoten und damit redu­zier­ter Virustransmission in der Bevölkerung (sog. Gemeinschaftsschutz), kön­nen zu nied­ri­ge­ren Inzidenzen bei Ungeimpften füh­ren und damit den tat­säch­li­chen Effekt der Impfung in der hier publi­zier­ten Darstellung unter­schät­zen

(Blaue Hervorhebungen nicht im Original.)

Update: Die fal­sche Zwischenüberschrift "Für ein Viertel der Hospitalisierungen feh­len kli­ni­sche Informationen" in einer ers­ten Textversion wur­de korrigiert.

32 Antworten auf „Lagebericht des RKI vom 11.11.: Fast 30.000 "Impfdurchbrüche" in einer Woche“

  1. Hinweis:
    "Für ein Viertel der Hospitalisierungen feh­len kli­ni­sche Informationen" (Zwischenüberschrift) ist falsch.

    "der Meldungen" wäre richtig.

  2. "…der AHA+L Regeln sowie das regel­mä­ßi­ge und gründ­li­che Lüften von Innenräumen vor…"
    Steht das für das neue AHA+LL, dach­te, das ers­te L steht schon für Lüften.
    Ich glaub die haben beim RKI auch schon ange­fan­gen zu sau­fen, weil sie den Müll, den sie jede Woche abson­dern müs­sen, auch nicht mehr ertra­gen können.
    Positiv: War heu­te ohne Schnutenpulli ein­kau­fen, alle freund­lich und nett, lässt hoffen.

  3. G‑segnete Weihnachten!

    Thüringen erwägt ja nun auch – war­um auch immer – die zeit­na­he, „vor­fris­ti­ge“ flä­chen­de­cken­de Einführung von 2G-Regeln. Die Entscheidung dazu soll bereits Anfang nächs­ter Woche fallen.
    Ach, wie bin ich froh dar­über, end­lich nicht mehr auch noch die Angst mit ins Fitnessstudio schlep­pen zu müs­sen, mir von einem hei­lig- und viren­frei­ge­spro­che­nem, auf dem Laufband hecheln­dem Rentner die Seuche zu holen, der es womög­lich noch nicht mal geschafft hat, sich boos­tern zu las­sen (welch Versäumnis!).
    Jedoch gibt es sogar Überlegungen dazu, die­se sinn­freie Diskriminierungs-Regelung auch noch auf den Einzelhandel aus­zu­deh­nen. Bleibt die Frage, was denn in die­sem Falle mit der all­jähr­li­chen top-1-Botschaft im Dezember über die Zufriedenheit der Einzelhändler zum Weihnachtsgeschäft wird. Aber ganz sicher sor­gen die ÖR-Medien schon dafür, dass es wie­der passt – dar­in waren sie schon immer gut.
    Aber wie auch immer, umso wich­ti­ger ist es jetzt, die noch denk­fä­hi­ge Minderheit der Ungeimpften bzw. Nicht-Abonnenten auf­recht zu erhal­ten, um für alle Mainstream-Geimpften auch wei­ter­hin als Buhmann* (* = gene­ri­sches Maskulinum) dazu­ste­hen für das sehr wahr­schein­lich zu erwar­ten­de Scheitern aller eher nur noch lage­ver­schlim­mern­den Maßnahmen sämt­li­cher hyper-höri­gen 2G-Seuchen-Meetings.
    Es bleibt span­nend. Na dann, fro­he Weihnachten…

    1. G‑segnete Weihnachten. Hübsches Wortspiel!

      Nein, der Ossi ist nicht nach­tra­gend, aber – er ver­gisst auch nicht. In die­sem Sinne immer schön mer­ken, WER Andersdenkende kri­mi­na­li­siert hat, WER sie als aso­zia­le Volksschädlinge und Schmarotzer in eine Ecke gestellt hat, in die sie mehr­heit­lich nicht hin­ge­hö­ren., damit man sie zur Verantwortung zie­hen kann, wenn's mal wie­der anders­rum geht.

  4. Die Meldezahlen bezo­gen auf die Krankenhäuser im September und heu­te sind unter ande­rem inter­es­sant im Vergleich zur Aussage der Bundesregierung vom September bzgl. einer mög­li­chen Erhöhung der 7‑Tage Notfallreserve.

    https://norberthaering.de/news/im-hinblick-auf-die-bestehenden-reservekapazitaeten-im-rahmen-der-7-tage-notfallreserve-sieht-die-bundesregierung-derzeit-keinen-bedarf-den-ausbau-weiterer-intensivmedizinischer-behandlungskapazita/

    1. Wer garan­tiert eigent­lich, daß die von den Gesundheitsämtern an das RKI "gemel­de­ten" Zahlen der Wahrheit entsprechen?

      Hat noch nie jemand was von Staatsgeheimnissen und von Weisungsgebundenheit der amts­trä­ger gegen­über vor­ge­setz­ten gehört?
      Glauben wir noch an den Weihnachtsmann?

      Die Ärzte des Gesundheitsamtes sind laut Gesetz (angeb­lich – wer will da schon "gehei­me Verschlußsachen", "streng­ver­trau­li­che" Anweisungen "nur für den inne­ren dienst­ge­brauch" usw. sicher aus­schlie­ßen? ) nicht wei­sungs­ge­bun­den – dies aber nur in ihrem medi­zi­ni­schen(!) Handeln, nicht als mel­den­de Behörde, nicht als Erfasser sta­tis­ti­scher Werte, nicht als amt­li­che Akteure.

      Wie trans­pa­rent sind übri­gens die Ausbildungsinhalte, die ein Arzt durch­lau­fen muß, bevor er Amtsarzt sein darf?
      Amtsärzte = Politisch rele­van­te Geheimnisträger? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß dies nicht zutrifft?

      Wer kann sicher aus­schlie­ßen, daß sich die Regierungen ihre eige­nen Inzidenzwerte bestel­len, um die Völker nach Belieben weg­sper­ren zu kön­nen, wenn sie sich nicht dem all­ge­mei­nen Wahnsinn (Kriegstreiberei gegen Russen und Chinesen, Regimechanges, künst­li­che Erzeugung von Flüchtlingswellen, Krankenhausschließungen und Bettenabbau, Sozialabbau, Zwangsrundfunk, immer umfas­sen­de­re sys­te­ma­ti­sche Entrechtung der ein­fa­chen Bürger zu guns­ten von ein­zel­nen "Interessengruppen" und "Lobbyvereinigungen" usw.) wil­len­los fügen?

      Wer kann aus­schlie­ßen, daß wir es hier nicht mit dem Beginn des Dritten Weltkrieges der Reichen gegen die Weltbevölkerung der Armen zu tun haben, in dem nun von den Verursachern eben auch neue, "hybri­de" Formen der Kriegführung zum Einsatz gebracht wer­den: Biologische Waffen (wer kann sicher aus­schlie­ßen, daß Covid19 ein bio­lo­gi­scher Kampfstoff, die gesam­te, welt­wei­te Corona-Methodik kei­ne neue Methode ver­deck­ter Kriegführung und Erpressung gegen die Weltbevölkerung ist? (Fantomas-Filme schon alle ver­ges­sen? Was denk­bar ist, ist auch durch­führ­bar!), Niederhaltung der eige­nen, kriegs­mü­den Bevölkerungsanteile, ein­schüch­te­rung Oppositioneller, Ausmerzung anders­den­ken­der, Gleichschaltung von Medien und ande­ren Kriegs-"Willigen",Erpressung von Geldern für die Kriegführung u.v.a.m.)

      Solange noch Milliarden Steuergelder für Rüstung, Militär und aggres­si­ve poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Stänkereien in aller Welt aus­ge­ge­ben wer­den, statt in das Gesundheitswesen zu flie­ßen, zu Gunsten der wirk­lich kli­nisch kran­ken Personen (und nicht der Impfstoffkonzerne – wel­che Interesse soll­ten die unter heu­ti­gen Bedingungen dar­an haben, daß die Pandemie jemals endet?!), kann es doch mit der "Pandemie" (die ja auch nur durch eine juris­tisch-hüt­chen­spie­le­ri­sche Umdefinition des Begriffes durch die WHO als sol­che aus­ge­ru­fen(!) wer­den konn­te) nicht sooo schlimm sein – was ja nicht heißt, daß der Einzelfall nicht furcht­bar sein kann – aber das gilt auch für den Straßenverkehr …

      Wer traut noch einer Ärzteschaft, die einen ver­het­zen­den, Andersdenkende und mit ande­ren Daten Versehene ver­un­glim­pen­den und her­ab­wür­di­gen­den Montgomery an ihrer Spitze duldet?
      Wer traut noch einem Regime, das Krokodilstränen über die Gesundheit der Bevölkerung ver­gießt und gleich­zei­tig atom­waf­fen­fä­hi­ge Kampfjets bestellt, wohl wis­send, daß sich kei­ner mehr imp­fen las­sen braucht, wenn die­se zum Einsatz kommen?
      Ich mei­ne: Wer selbst unter Pandemiebedingungen nicht mit dem Kriegspielen auf­hört, wäh­rend im Lande alles zusam­men­bricht, wer Lösungen statt mit Vernunft, mit Prügel und Drohungen zu errei­chen sucht, hat für immer jede Glaubwürdigkeit und jede Vertrauenswürdigkeit ver­lo­ren – nicht nur poli­tisch, juris­tisch und medi­zi­nisch, son­dern auch ganz per­sön­lich und privat.
      Ein Regime aber, das Hysteriker und Intriganten in sei­ne Spitzenämter laviert und aller paar Wochen neue "Gesetze" – eines übler und scha­den­stif­ten­der als das ande­re, "ver­ab­schie­det", kann weder als Demokratie, noch als Rechtsstaat, geschwei­ge­denn als ver­nünf­tig ange­spro­chen werden.

  5. Es ist so lächerlich. 

    Ja wir haben eine Erkältungssaison wie jedes Jahr. Ja, wir kön­nen nicht ver­hin­dern, dass Menschen ster­ben. Ja, wir wis­sen nicht, wie das Immunsystem ein­zel­ner Menschen funk­tio­niert. Ja, unse­re Krankenhäuser sind schlecht, was Krankenhausinfektionen betrifft. Die Fixierung auf Covid und das Testen nützt nichts, wenn ich mir im Krankenhaus einen mul­ti­re­sis­ten­ten Keim fan­ge. Ja, die wich­tigs­ten Personen im Krankenhaus, Kantinen‑, Pflege- und Reinigungskräfte wer­den schlecht behan­delt und ver­las­sen des­halb ihren Beruf. 

    Und ja, was mit Beatmungsgeräten gemacht wird, ist fragwürdig.

    Und ja, Menschen sind in jeder Hinsicht anste­ckend. Menschliche Nähe lässt sich nicht durch Computer erset­zen. Dafür haben wir ein Immunsystem. Ohne mensch­li­che Nähe ster­ben wir. Das ist bekannt und es wird gera­de ver­sucht, die­sen Zustand poli­tisch herzustellen.

    Dieser Fakt ist unter­sucht und bekannt
    https://www.cdc.gov/aging/publications/features/lonely-older-adults.html
    "Auch wenn es schwie­rig ist, sozia­le Isolation und Einsamkeit genau zu mes­sen, so gibt es doch deut­li­che Hinweise dar­auf, dass vie­le Erwachsene ab 50 Jahren in einer Weise sozi­al iso­liert oder ein­sam sind, die ihre Gesundheit gefähr­det. Jüngste Studien haben dies gezeigt:
    – Soziale Isolation erhöht das Risiko eines vor­zei­ti­gen Todes aus allen Gründen erheb­lich, ein Risiko, das mit dem des Rauchens, der Fettleibigkeit und der kör­per­li­chen Inaktivität kon­kur­rie­ren kann.
    – Soziale Isolation wur­de mit einem um etwa 50 Prozent erhöh­ten Demenzrisiko in Verbindung gebracht.
    – Schlechte sozia­le Beziehungen (gekenn­zeich­net durch sozia­le Isolation oder Einsamkeit) wur­den mit einem um 29 % erhöh­ten Risiko für Herzkrankheiten und einem um 32 % erhöh­ten Risiko für Schlaganfälle in Verbindung gebracht.
    – Einsamkeit wur­de mit höhe­ren Raten von Depressionen, Angstzuständen und Selbstmord in Verbindung gebracht.
    – Einsamkeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz war mit einem fast vier­fach erhöh­ten Sterberisiko, einem um 68 % erhöh­ten Risiko für einen Krankenhausaufenthalt und einem um 57 % erhöh­ten Risiko für einen Besuch der Notaufnahme ver­bun­den. (DeepL Übersetzung)"

    Wir brin­gen uns um, wäh­rend wir auf einen Virus starren.

  6. Was kann ich dar­aus schlie­ßen, daß der Anteil der frei­en Betten an den Intensivbetten in NRW nied­ri­ger ist als in Thüringen oder Sachsen?

  7. Ich gehö­re zur drit­ten Gruppe von Menschen, die den­ken, dass RKI und Politik jeweils Eigenleben füh­ren. Man bezieht sich höchs­tens hier und da mal auf den ande­ren, wenn es den eige­nen Interessen dient.

  8. "Bill Gates admits COVID-19 vac­ci­nes don't stop viral transmission
    Despite being one of the lar­gest pro­pon­ents of pre­sent­ly-avail­ab­le COVID-19 vac­ci­nes, Gates admits to the fail­u­re of the vac­ci­ne indus­try that he has worked tireless­ly to prop up."

    https://www.rebelnews.com/bill_gates_admits_covid_19_vaccines_dont_stop_viral_transmission

    Und das aus dem Munde des "Impf"papstes. Wenn die "soli­da­ri­schen" Rotpunkte das jetzt raf­fen und ver­ste­hen wür­den, dass man sich nicht "imp­fen" las­sen kann, um ande­re zu "schüt­zen", weil die "Impfstoffe" dazu nicht in der Lage sind… Die sind ja nicht mal in der Lage, den "Geimpften" wirk­sa­men Schutz zu bieten.

  9. Ich muss hier wie­der die Frage stellen:

    Was ist mit den, aus gesund­heit­li­chen Gründen nicht impf­ba­ren, die ja soli­da­risch geschützt wer­den sollten?

    wie vie­le sind das wirk­lich und stel­len die ggf. einen wesent­li­chen Teil der "Ungeimpften" auf ITS?

    Diese Menschen müss­ten ja ein gene­rell stark erhöh­tes ITS Risiko haben (befin­den sich viel­leicht sogar gene­rell schon län­ger dort?) und das mit dem Schutz ANDERER funk­tio­niert ja nun doch nicht so optimal.

    1. Easy. Der dop­pelt Impfizierte ist ein drei­fach so guter Befehlsbefolger wie der gesun­de Geteste.

      * Die Latte wird in die­sem Winter auf "vier­fach" gelegt.

  10. @aa machen Sie nicht den Fehler und hal­ten sich an irgend­wel­chen Formulierungen oder Zahlen und Statistiken fest. Die Massenhysterie wird schon noch eine gan­ze Weile andau­ern und wir wis­sen doch selbst daß dabei das Denken unter­bun­den wurde.

    MFG

  11. was sagt die hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz aus?
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hospitalisierungsrate-bw-mhsd.b8ada4fb-cef7-43e9-ade9-a3c5b0e1f3fa.html
    stutt­gar­ter nachrichten:
    Wie berech­net man die Hospitalisierungsrate?
    Die 7‑Tage-Hospitalisierungsrate basiert auf der­sel­ben Formel wie die 7‑Tage-Inzidenz. Man benö­tigt zwei Kennzahlen für die Rechnung:
    Anzahl der gemel­de­ten, PCR-bestä­tig­ten COVID-19 Fälle mit Hospitalisierungsstatus „Ja“ in den letz­ten 7 Meldetagen (COVID-19-Fälle mit Krankenhauseinweisung). / Einwohnerzahl von Baden-Württemberg.
    Die Zahlen setzt man dann in die fol­gen­de Formel ein:
    Anzahl der Krankenhauseinweisungen : Einwohnerzahl * 100.000 = Hospitalisierungsinzidenz
    Rechenbeispiel
    Am 09.09.2021 lag die Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg bei 2,31.
    Der Rechenweg sähe wie folgt aus:
    I = 257 (Krankenhauseinweisungen) = N : 11.103.043 (Einwohnerzahl BW laut Statistischem Landesamt) = P * 100.000 = 2,31
    = 257 Krankenhauseinweisungen mit iden­ti­fi­zier­ter COVID-19-Infektion = „Fälle mit Hospitalisierungsstatus „Ja““ geteilt durch P von Baden-Württemberg mal 100.000. P ist kei­ne konstante.
    „Es ist nicht voll­stän­dig aus­zu­schlie­ßen, dass eini­ge hos­pi­ta­li­sier­te Fälle mög­li­cher­wei­se eine asym­pto­ma­ti­sche COVID-19-Infektion hat­ten, die beim Krankenhausaufenthalt auf­grund einer ande­ren Ursache iden­ti­fi­ziert wur­de, auch wenn nach der Meldeverordnung nur Krankenhausaufnahmen mit einem COVID-19-Bezug gemel­det wer­den sollen.«

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/hospitalisierungsinzidenz.html
    „Die Krankenhäuser sind ver­pflich­tet, Hospitalisierungen in Bezug auf COVID-19 an das jewei­li­ge Gesundheitsamt zu mel­den. Der Grund für die Aufnahme im Krankenhaus muss in Zusammenhang mit der COVID-19-Erkrankung stehen.“
    wenn eine stich­pro­be posi­tiv ist, ist es ein Fall mit Hospitalisierungsstatus „Ja“.
    die 257 kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen vom 9.9.21 bedeu­ten nicht 257 an covid-19-Erkrankte, die wegen ihrer covid-19-sym­pto­ma­tik ins kran­ken­haus auf­ge­nom­men wor­den sind. es bedeutet:
    bei 257 kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen von x kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen am 9.9.21 wur­de eine posi­ti­ve stich­pro­be abgenommen.
    auf der inten­siv­sta­ti­on kann man wegen einer ande­ren ursa­che lie­gen und trotz­dem ein iden­ti­fi­zier­ter fall sein.

  12. Das sind bit­te­re Nachrichten aus Hessen:

    Die zwangs­fi­nan­zier­te Hessenschau muss schon wie­der die Horrorgeschichten über die "Toten im Zusammenhang mit Covid-19" ver­brei­ten. Dass den Propagandisten der Hessenschau nicht die Nasen "im Zusammenhang mit" der Coronalast abkni­cken, ist ein wah­res Wunder. Ein Geheimtipp für die Redaktion der Hessenschau:
    https://www.carnivaltoys.it/media/catalog/product/cache/8/image/1181x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/0/0/00201–1_maschera_pinocchio.jpg

    Der DGB sei für Corona-Tests in allen Betrieben. Irre. Als nächs­tes kommt die Zertifikatspflicht und der Ausschluss von nor­mal den­ken­den Menschen. Die Betroffenen wer­den sich sicher­lich beim DGB bedanken.

    Und dann die Erfolgsmeldung des Tages:

    Mindestens 35 Infizierte 2G-Chorkonzert
    Nach dem Corona-Ausbruch bei einem Chorkonzert in Freigericht (Main-Kinzig) haben sich mehr Menschen ange­steckt als bis­her bekannt: Mindestens 35 Menschen wur­den nach Angaben vom Donnerstag posi­tiv getes­tet. Zuvor war man erst von 18 und dann von 24 infi­zier­ten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Gästen aus­ge­gan­gen. [Das wer­den immer mehr.]
    Die Veranstaltung hat­te nach 2G-Regeln statt­ge­fun­den. Das heißt, es waren nur Geimpfte und Genesene zuge­las­sen. Das Gesundheitsamt des Kreises hat­te alle Beteiligten auf­ge­ru­fen, "beson­ders sen­si­bel auf mög­li­che Erkältungssymptome bei sich zu achten".

    Ein Hoch auf die "Impfung"!

    https://web.archive.org/web/20211112104047/https://www.hessenschau.de/panorama/coronavirus-in-hessen-die-wichtigsten-nachrichten-im-ticker,corona-hessen-ticker-358.html

  13. 'Wiederanstieg der adjus­tier­ten Hospitalisierungsinzidenz"

    Das ist kaum noch zu überbieten.
    Moment – das geht.
    Man kann in ein paar Wochen die adjus­tier­ten und nach­träg­li­chen Werte addie­ren. Das lief schon letz­tes Jahr so ähn­lich mit dem Meldedatum der "Tests".

  14. Wochenbericht vom 11.11.2021
    Alterskohorte 18 – 59
    Der Anteil der Impfdurchbrüche in den KW 41–44 ist mit 50,8 % so hoch wie in den KW 5–40.
    Für KW 37–40 betrug der Anteil 43,7 % von kumu­la­tiv erfass­ten Personen für KW 5–40.
    Kumulativ für KW 5–40 -> 61..754 (RKI, Wochenbericht 13.10.21)
    Gesamt für KW 40–44 -> 66.396 (Wochenbericht 11.11.21)

    Tendenz: ekla­tant steigend

  15. Es hat auch Nachteile einen gro­ßen Familien und Bekanntenkreis zu haben:

    "Hier eini­ge Fälle:
    Bekannter in Wels: Frau war zwei Tage mit Durchfall und Erbrechen knapp vor Krankenhauseinlieferung, kei­ne Meldung;
    Nachbarin einer Bekannten in Amstetten: gestor­ben vier Tage nach der Impfung, davor „pum­perlgsund“, Obduktion (gegen Willen der Behörden durch­ge­setzt) ergab: Feinthrombosen, den­noch kei­ne Meldung, Begründung: mit 74 Jahren kann mensch jeder­zeit sterben;
    Bekannter in Berlin: befreun­de­te 32-jäh­ri­ge Mutter von zwei Kindern gestorben;
    Freund einer Bekannten: bei­de Onkel in UK nach der Impfung gestorben;
    Freunde einer Bekannten: Opa 87-jäh­rig zwei Wochen nach Impfung gestorben;
    Vater einer Bekannten: ihm bekann­ter 29-Jähriger nach Impfung gestorben;
    Bekannte in Niederösterreich: drei Freund*innen betrof­fen, eine davon berufs­un­fä­hig, eine spazierunfähig;
    Freundin einer Freundin: Regelblutung seit der Impfung per­ma­nent, davon sind laut Berichten vie­le Frauen betrof­fen (Der Standard, 8.7.2021);
    Vorgesetzter einer Freundin in Innsbruck: Hämatome am gan­zen Körper (die­se wur­den als ein­zi­ge gemeldet);
    Schwester einer Bekannten: 3 Tage schwe­re Krankheit nach 2. Moderna-Impfung, sodass sie ganz sicher kei­nen 3. Stich will;
    Bekannte in Wien: Oma im Seniorenheim kurz nach der Impfung gestor­ben, mit­samt der gesam­ten Abteilung (!), den­noch kei­ne Meldung durch die zustän­di­gen Ärzte, weil sie mein­ten, sie sei­en an Covid-19 gestorben;
    Freund*innen am Bodensee: Auch hier eine kom­plet­te Abteilung im Senior*innenheim gestor­ben – kei­ne Meldung, kei­ne Untersuchung!"

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=77850

  16. Preisfrage : wie blöd muss man sein, wenn man im Zshg mit Covid-19 von einer "voll­stän­di­gen Impfung" schreibt?
    Der Gewinner bekommt ein Abo der RKI Berichte.

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