Lauterbach gibt's auch in weiblich und grün

https://www.nordkurier.de/brandenburg/ministerin-kuendigt-erneuten-lockdown-fuer-brandenburg-an-1542781703.html

»POTSDAM · Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) sieht ange­sichts der deut­lich stei­gen­den Inzidenzzahlen im Land kei­nen Spielraum mehr für wei­te­re Lockerungen. Das Kabinett wer­de im Gegenteil in die­ser Woche dar­über bera­ten müs­sen, ob und in wel­chem Umfang die seit dem 8. März in Brandenburg gel­ten­den Lockerungen, etwa die Öffnung von Baumärkten und Floristikbetrieben, das Terminshopping und die Möglichkeit für kör­per­na­he Dienstleistungen wie­der zurück­ge­nom­men wer­den müs­sen. Das sag­te Nonnemacher am Montag auf einer Pressekonferenz in Potsdam.

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Im Land Brandenburg lag die Inzidenzzahl am Montag bereits bei 80,2.«

7 Antworten auf „Lauterbach gibt's auch in weiblich und grün“

  1. Also ganz spon­tan ist mir „ET“ eingefallen.
    Der wür­de die Vorkommnisse wohl als „kaf­ka­esk“ einstufen.

    P.S.: ist die Dame (?) zufäl­lig mit dem Finanzhai der ehe­ma­li­gen HSH Nordbank verwandt/verschwägert oder per Lobby ver­bun­den? Ne oder, ver­mut­lich nur ein ver­schwö­rungs­theo­re­ti­scher Gedanke?

    1. Der Mann hieß Nonnenmacher mit vier "N", also ver­mut­lich nicht.

      Die Dame hat es aber auch ohne eine sol­che Verbundenheit ganz allei­ne geschafft, ein Paritätsgesetz auf den Weg zu brin­gen, wel­ches sich mit einer klat­schen­den gericht­li­chen Ohrfeige als ver­fas­sungs­wid­rig und nich­tig herausstellte.

      Insofern passt der Vergleich mit Klabauterbach schon sehr gut: bei­de bren­nen fana­tisch für ihre rand­stän­di­gen Ansichten und sind zur Durchsetzung der­sel­ben auch bereit, auf die Verfassung zu pfei­fen. Und bei­de gehö­ren nicht in demo­kra­ti­sche Parteien, außer als abschre­cken­de Beispiele für jun­ge Parteimitglieder.

      1. @Rocku o’Roll: Wobei gegen ein ver­nünf­tig for­mu­lier­tes Paritätsgesetz wohl nichts spricht. Randständig schei­nen mir da eher die Herren von AfD und NPD mit ihrem Frauenbild ver­gan­ge­ner Zeiten zu sein.

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